Beiträge von Jessi.R.

    Hallo. Ich habe demnächst Zwischenprüfung und komme bei der folgenden Frage nicht auf die richtige Lösung.


    Aufgabenstellung:
    Herr Bruckner unterzeichnet am 23.09.2012. Nachdem er schon am 05.10.2012 die Bestätigung der Annahme der Hauptwohnung erhalten hat, erhält er am 02.11.2012 den Versicherungsschein und die gesetzlichen Informationen. Er überweist den fälligen Beitrag am 15.12.2012 an die PROXIMUS Allgemeine Versicherung AG.


    Lösung:
    Materieller Beginn: 15.12.2012 (Ab dem Zeitpunkt wo Versicherungsschutz besteht)
    Formeller Beginn: 05.10.2012 (Ab Zugang der Annahmeerklärung)
    Technischer Beginn: 01.10.2012 (????)


    Materieller Beginn und Formeller Beginn sind mir klar, aber warum der 01.10.2012 der Technische Beginn ist verstehe ich nicht.
    Ich habe gedacht das der 15.12.2012 auch der Technische Beginn ist, weil der Kunde ja ab Zugang des Versicherungsscheins 02.11.2012 14+3(unverzüglich) Tage Zeit hat zu überweisen, d.h. bis zum 19.11.2012 hätte der Kunde überweisen müssen. Da dies aber nicht der Fall ist müsste doch die strenge Einlösungsklausel greifen und der Kunde hätte erst ab dem 15.12.2012 Versicherungsschutz.


    Da die Lösung aber den 01.10.2012 besagt frage ich mich wo mein Gedankenfehler liegt. Vielen Dank für Hilfe im Vorraus!

    Hallo. Ich habe demnächst Zwischenprüfung und komme bei der folgenden Frage nicht auf die richtige Lösung.


    Aufgabenstellung:
    Der Hausrat von Herrn Frank Meyer ist mit 90.000 € versichert. Anlässlich eines Schadens in Höhe von 48.000 € erfahren Sie, dass bei der Südstern-Versicherung eine gleichartige Hausratversicherung mit einer Versicherungssumme von 60.000 € besteht.


    Stellen Sie fest, welche Leistung in € PROXIMUS leztlich tragen muss!


    Lösung: 28.800 €


    Ich komme einfach nicht auf den Lösungsweg. Vielen Dank für Hilfe im Vorraus.

    Hallo. Ich habe demnächst Zwischenprüfung und komme bei der folgenden Frage nicht auf die richtige Lösung.


    Aufgabenstellung:
    Ihre Kollegin in der Agentur Henke, die Handlungsvertreterin Maria Nordmann, hatte am 25.03.2010 bei Frau Elisabeth Schmitz einen Antrag auf Unfallversicherung mit Beginn 01.04.2010 aufgenommen. Die Verbraucherinformation nach §7 VVG wurden Frau Schmitz per Ausdruck vor Antragsaufnahme ausgehändigt. Ferner wurde ein Protokoll über die Beratung gemäß §6 VVG angefertigt. Am 03.04.2010 ging Frau Schmitz die Police der PROXIMUS zu. Die Jahresprämie beträgt einschließlich Versicherungssteuer 340 €. Frau Schmitz zahlte am 17.04.2010 auf das Konto der PROXIMUS per Banküberweisung ein, die Zahhlung wurde am 19.04.2010 dem Konto der PROXIMUS gutgeschrieben.


    Am 01.10.2013 (Eingang des Briefes bei der PROXIMUS) widerruft Frau Schmitz die Unfallversicherung, weil sie nicht über ihr Widerrufsrecht informiert wurde. Die PROXIMUS kann den Beweis über eine ausreichende Information über das Widerrufssrecht nicht erbringen. Frau Schmitz verlangt die Rückzahlung der gesamten Prämien in Höhe von 1.360,00 € auf ihr angegebenes Konto. Eine Entschädigung wurde nicht geleistet.


    Ermitteln Sie den Ersttaungsbeitrag für Frau Schmitz in €!


    Lösung: 510,00 €


    Ich komme einfach nicht auf den Lösungsweg. Vielen Dank für Hilfe im Vorraus.