Beiträge von sodo

    Vielen Dank für die Antwort.


    Es handelt sich nicht um einen Gruppenvertrag.


    Im Antrag wird nur darauf hingewiesen, dass sich die Widerrufsbelehrung im Versicherungsschein findet.


    Der Versicherung habe ich das schon detailiert geschildert und die Antwort war nur, das sie nichts dafür können wenn der Versicherungsschein beim Arbeitgeber liegt.
    Kann die Firma eigentlich die Beiträge, soweit möglich, einfach zurückbuchen - ich hatte gelesen, das die Beiträge bei Lebens- und Rentenversicherungen eingefordert werden können?


    Im übrigen war die bearbeitende Sekretärin in der Zeit 8 Wochen krank :(

    Hallo,


    vor ca. 4 Monaten habe ich einen Antrag auf eine Betriebliche Altersvorsorge unterschrieben. Leider fand ich erst danach Zeit mich intensiver damit zu beschäftigen und genau nachzurechnen. Ich kam zu dem Schluß, dass ich diese Versicherung nicht will und teilte dies meinem Arbeitgeber und dem Makler ca. 3 Wochen später mit. Der Makler sagte ich solle widerrufen. Im Antrag gab es keine Widerrufsbelehrung. Danach geriet die Sache bei mir in Vergessenheit. Nun kam ein Schreiben von der Versicherung und es fiel auf das der Vesicherungsschein schon einige Zeit in der Firma rumliegt und die Beiträge vom Firmenkonto abgebucht wurden. Einen Widerruf hat die Versicherung jetzt nicht mehr akzeptiert.


    Kann ich wirklich nur mit einer Unterschrift unter dem Antrag eine Versicherung abgeschlossen haben, ohne eine Widerrufsbelehrung oder ähnliches unterschrieben zu haben?
    Für mich ist ein Antrag noch kein Vertrag und für einen Vertrag muss ich einen Vertrag unterschreiben - sehe ich das falsch?


    Wie komme ich da wieder raus?