Beiträge von Fachwirt Bubu

    Morgen,


    hier gilt zu beachten, dass die Ansprüche gemäß § 195 BGB verjähren - drei Jahre zum Ende des Jahres, in welchem das Schadenereignis eingetreten ist.


    Ihre Ansprüche sind aber trotzdem unverzüglich bei der Versicherung geltend zu machen.


    Wann Sie die Regulierung innerhalb der Verjährung durchführen, bleibt Ihnen überlassen. Jedoch können Folge- bzw. Mehrkosten aufgrund einer verzögerten Schadenbeseitigung Ihrerseits nicht übernommen werden.




    Beste Grüße

    Morgen,


    auch wenn die Ex den Brief hat stellen sich noch diverse Fragen, z. B. wer hat das Auto? Wem gehört das Auto? Welche Zahlweise ist mit der Versicherung vereinbart?


    Falls eine "einfache" Lösung in der Situation möglich ist, dann sollte das Fahrzeug einfach auf die Ex (so lese ich es raus, dass das Auto an sie geht) umgemeldet werden. Die Ex sucht sich selbst eine eigene Versicherung und meldet das Fahrzeug auf ihren Namen um. Somit hat alles seine Richtigkeit und Fall erledigt.


    Ihr Bruder wird jetzt wohl ein anderes Fahrzeug benötigen. Hierzu alternativ einen Fahrzeugwechsel einreichen und die Ex als Erwerberin des bisherigen Fahrzeuges angeben. Dauert dann zwar etwas, aber auch dann wird der Vorgang erledigt.



    Beste Grüße

    Hallo Max-Ulrich,


    halten Sie uns bitte auf dem laufenden bzw. teilen uns das Ergebnis mit. Falls der Versicherer keine Leistungspflicht sieht bzw. eine Kürzung vornimmt, ist die Begründung interessant zu erfahren.


    Besten Dank.



    Beste Grüße aus Gruibingen

    Hallo Dea,


    Habt ihr Tipps für mich, was hier machbar ist?


    Ja, sparen! Denn wenn ich es richtig verstehe, geht es hier um eine Angelegenheit, welche in Zukunft eine finanzielle Belastung für dich darstellt. Auch wenn dies nicht so populär ist, ist für solche Angelegenheit die Selbstvorsorge = in diesem Fall sparen, die einfachste Variante.


    Auch deshalb, weil es sich nach deiner Darstellung hier eher um einen „einmaligen“ Vorgang handelt welcher zudem keine existenzbedrohenden Summen betrifft.


    Es muss sicherlich nicht extra erwähnt werden, aber die Behandlung davon abhängig zu machen, welche Leistungen erstattet werden, kann sicherlich nicht zielführend sein.


    Ich wünsche dir viel Erfolg und alles Gute

    Guten Abend,


    wie so oft - es kommt darauf an. Darauf, wie Sie diesen Vertrag aufgrund Ihres Chancen-Risiko-Profils "bestücken" möchten. Hierzu zählen Alter, weitere Vorsorgevarianten, usw. usw.


    Dies sollte beim Abschluss ein wesentlicher Punkt gewesen sein, denn schließlich sind die Fonds der Motor einer solchen Police.


    Und ich weiß natürlich nicht, wie Sie gestrickt sind und welchen Anlagehorizont Sie haben, daher ist ein konkreter Rat nicht nur zu unterlassen, sondern wäre auch völlig töricht.


    Grundsätzlich spricht aber bei entsprechender Laufzeit nichts gegen ertragsorientierte Fonds. Je nach Beitrag auch mehrere mit unterschiedlichen Anlageschwerpunkten. Je nach Risikoneigung / Laufzeit usw. eventuell gepaart mit einem kleineren Anteil an konservativen Fonds. Aber das muss jeder für sich entscheiden bzw. mit dem Vermittler seines Vertrauens erarbeiten. Und auch hier gilt - den Fonds / Vertrag auch die Chance auf eine gute Rendite geben und nicht bei jeder schlechten Nachricht die Strategie über den Haufen werfen. Dennoch sollte die gewählte Anlageform von Zeit zu Zeit überprüft werden.


    Beste Grüße und viel Erfolg

    Guten Abend Jürgen,


    für die meisten Ausländer, welche nach Deutschland reisen ist eine Incoming Auslandskrankenversicherung zu empfehlen. Welche hier die "Beste" ist, kann und wird hier nicht pauschal beantwortet. Hier können grundsätzlich keine Versicherer / Tarife empfohlen werden.


    Auch sind diese Verträge oft mit einer vorübergehenden Haftpflicht- sowie Unfallversicherung kombinierbar.


    Wichtig ist noch der Reisegrund und die Aufenthaltsdauer in Deutschland.


    Wenn Alter / Reisedauer passen, ist die Prämie hierfür insgesamt sehr überschaubar.


    Einfach mal selber schauen - wie bereits schon getan - oder den Vertreter des Vertrauens kontaktieren.




    Viel Erfolg

    Hallo,


    Nur ganz allgemein gesehen, es spricht jetzt nichts pauschal gegen eine der beiden Versicherungen und Beitrag/Absicherung steht in einem ordentlichen Verhältnis?

    Ganz allgemein lässt sich sagen, dass die Arbeitskraftabsicherung (egal wie ausgestaltet - BU, Pflege, KT) für jeden, der auf sein Einkommen angewiesen ist, unerlässlich ist. Bei den beiden aufgeführten Tarifen würde ich i. d. R. nur einen mit in die engere Wahl nehmen. Die Prämien bewegen sich durchaus auf einem "normalen Niveau", wobei dies völlig zweitrangig ist. Auch der Prämienunterschied zwischen diesen beiden Tarifen ist zu vernachlässigen, wenn die Leistung passt.


    Wenn man mit den Leistungsunterschieden vertraut ist und man mit dem jeweilige Leistungsniveau zufrieden ist (sprich, es für einen passt), dann spricht zumindest einiges für die Tarife. Aber auch die beiden Tarife habe durchaus relevante Leistungsunterschiede, welche gravierender sind als der Prämienunterschied. Aber nochmal - es muss zum jeweiligen Kunden passen.


    Einen Tarif zu empfehlen bzw. grundsätzlich zu verteufeln ist falsch und gehört auch nicht hier her.




    Grüße

    Hallo CuNoah,


    der Beitrag ist bei einer BU zunächst zweitrangig - Leistung zählt. Und zwar diese, welche bedingungsgemäß zugesagt wird. Zudem ist ohne zahlreiche Kriterien nicht zu beurteilen, ob die Prämie in einem "guten Bereich" liegt. Auch kann die Prämie nur eine grobe Richtung darstellen, denn es kommt ja noch die Risikoprüfung, welche das Prämienbild völlig verändern kann.


    Und wie so oft, was für den einen passt, muss für den anderen nicht unbedingt das Richtige sein. Und natürlich hat auch jeder Vermittler andere Ansichten, wie er die Gewichtung der jeweiligen Punkte vornimmt.


    Einfach mit dem Vermittler vor Ort offene Fragen klären und auch erläutern lassen, warum dieser Versicherer / Tarif favorisiert wird und wo die Unterschiede liegen. Es ist ja auch nicht gleich alles zum verteufeln und eine "Einheitslösung" gibt es wahrlich ebenfalls nicht.


    Die ersten Schritte sind getan. Nun den Weg konsequent weiter verfolgen, dann wird das sicherlich schon.



    Viel Erfolg hierbei

    Hallo Carol,


    was sagt denn der bisherige Versicherungsmakler zu Deiner Recherche?


    Egal wie, wenn am Vertrag 2018 tatsächlich "was" geändert wurde, kann es schon sein dass hiermit auch gleichzeitig eine Vertragsverlängerung um weitere drei Jahre mit abgeschlossen wurde. Denn der Paragraph bedeutet nicht, dass Verträge, welche bereits eine gewisse Zeit bestehen, immer zum Ende der Laufenden Versicherungsperiode gekündigt werden können. Wenn, wie hier wohl geschehen, eine Änderung mit Vertragsverlängerung durchgeführt wurde, dann gilt eben (leider) die neue Vertragslaufzeit.


    Natürlich kann man sich wunderbar darüber streiten, ob bei der getätigten Änderung eine Vertragsverlängerung um drei Jahre besprochen / gewollt war, aber dies wäre sehr mühselig.


    Daher, 08/2021 abwarten.



    Viel Erfolg

    Hallo Xara,


    selbstverständlich ist eine Überprüfung des bestehenden Versicherungsschutzes in entsprechenden Abständen grundsätzlich empfehlenswert. Dies bedeutet aber nicht, dass auch jedes Mal der Tarif umgestellt werden muss. Vielmehr muss geprüft werden, welche Leistungen aktuell enthalten sind und welche Mehrleistung die Umstellung bewirken soll. Ggf. ist - gerade im Gebäudebereich - auch der Gebäudewert zu überprüfen. Und nicht jede Prämienanpassung bedeutet automatisch eine Prämienerhöhung.


    Aber nun zum konkreten Fall. Was ist der korrekte Fall? Was soll irgendjemand mit diesen nicht-Informationen anfangen? Hierbei wird absolut nichts über den bestehenden, noch über den zukünftigen Tarif mitgeteilt. Und wenn jemand bei Dir anruft und eine Änderung vorschlägt, dann lass Dir doch ganz einfach von dieser Person die Unterschiede / Mehrwerte für Dich erläutern.


    Dann kannst Du auch eine Entscheidung treffen. Oder Dir mit diesen Informationen weitere Meinungen einholen.


    Wobei ich wieder Kopfschütteln muss ist, dass Du dich bei Rechtsschutz über den Tisch gezogen fühlst. Auch hierzu gehören immer Zwei. Und was dann noch mehr verwundert, dass obwohl Du dich über den Tisch gezogen fühlst nichts unternommen hast und zudem noch weitere Verträge dort unterhältst.


    Um Deine einzige Frage jedoch abschließend zu beantworten

    Ist das nötig?


    Kann von mir aufgrund fehlender Informationen leider nicht beantwortet werden.



    Beste Grüße

    Hallo Michael,


    das ist tatsächlich ärgerlich und für viele Kunden (so wie für Dich) sehr überraschend.


    Jedoch ist dies gängige Praxis. Das Kündigungsrecht im Schadenfall steht i. d. R. beiden Parteien zu - also auch dem Versicherer. Dies ist auch völlig in Ordnung. Wann und wie dies ausgeübt wird, ist was anderes. Auch dass der Vertrag fast zwei Jahre besteht, ist für eine Versicherung wahrlich kein Argument - eher, erst zwei Jahre.


    Aber auch die Kunden müssen sich davon verabschieden, dass ein Versicherer sich an einen Versicherungsvertrag klammert. Wenn die Schadenquote nicht passt, kann schnell eine Sanierung bzw. Kündigung erfolgen. Kunden kennen dies oft nur von ihrer Seite aus. Wenn diese mit einer Schadenbearbeitung nicht zufrieden sind, wird oft der Ruf nach einem Wechsel laut. Und dieses Recht hat eben auch der Versicherer.


    Ich gehe aber auch hier davon aus, dass der Schadenfall sowie die Beratung zu Deiner Zufriedenheit erledigt wurde. Daher - ... .


    Viel wichtiger wie -

    PS: Gerne nehmen ich Ratschläge an, welcher Versicherung man eher trauen kann bzw. wohin ich nun wechseln kann !

    ist, dass ein Vermittler hier hätte u. U. helfen können. Ach was sag ich, definitiv hätte ein Vermittler hier eine Lösung gefunden, mit der alle Parteien zufrieden sind. Daher nicht wieder selbst nach einer Versicherung suchen und hierbei nur die Prämie vergleichen, sondern einen Vermittler des Vertrauens suchen, welcher dies übernimmt und dann auch diesen riesigen Ärger in Wohlgefallen auflösen lassen kann.


    Beste Grüße

    da bekommt der Fragesteller ja erst mal einen ordentlichen Rüffel ;) (doch das nur nebenbei)


    Hallo, ja tut er.


    Denn eine Vertragsbeziehung ist keine Einbahnstraße. Ebenso wenig wie eine Beratung auf Augenhöhe. Und ich erwarte nicht nur von Versicherungskunden, dass diese sich aktiv am Prozess beteiligen. Zudem möchte ich weg von diesem "oh, alles ist schlecht. Das wird schon einer richten. Und wenn nicht - ist er der Depp" und die Leute durchaus zu mehr Eigenverantwortung bringen. Und gerade bei einer kaufmännischen Tätigkeit in diesem Gehaltsbereich darf man doch einiges mehr erwarten und voraussetzen.
    Ich behaupte hier einfach, dass das Thema Steuervorteil gezogen hat. Und kurz vor Schluss, ich bin kein ETF Jünger und empfinde blinde Kostengegenüberstellung genauso gefährlich.


    Doch bevor dies zu weit führt.. schöne Ostern an alle.

    Hallo,


    Sie haben einen Vertrag unterschrieben und fragen sich im Nachhinein, ob dieser Mist ist? Machen Sie das in Ihrem Berufsleben ebenso?


    Und weshalb fühlen Sie sich übers Ohr gehauen? Weil auf irgendeiner Internetseite irgendein Produkt günstiger ist?


    Man kann zu MLP stehen wie man möchte, aber Ihre Bedarf und Ihre Wünsche wurden sicherlich im Vorfeld aufgenommen und dann haben Sie sich gemeinsam für die gewählte Variante entschieden.
    Aber auch hier gibt es kein richtig oder falsch - je nachdem kann diese Variante sehr sinnvoll und empfehlenswert sein - oder eben auch nicht. Alleine anhand Ihrer wenigen Eckdaten würde ich aber an Ihrer Stelle sehr vorsichtig mit der Aussage sein, dass man Sie übers Ohr gehauen hat.


    Grundsätzlich ist alleine die Wahl des richtigen BU-Versicherers eine Aufgabe, welche in "Expertenhände" gehört und nicht mit drei Klicks erledigt wird. Und wenn man dann nur die Prämie vergleicht - viel Spaß.


    Wenn Sie sich mit Ihrer damaligen Entscheidung nach nichteinmalmal drei Jahren unwohl fühlen - sprechen Sie Ihren Vermittler darauf an und wenn es Ihnen danach besser geht, ändern Sie was. Ich empfinde es immer als sehr unbefriedigend, wenn man in einer Geschäftsbeziehung sich nicht auf Augenhöhe bewegt und eine Partei sich hierbei unwohl fühlt. Dies ist keine Grundlage für eine dauerhafte (Vertrags)Beziehung.


    Und ach ja, bei Versicherungen / Versicherungsvertretern wird man grundsätzlich übers Ohr gehauen. Alles >zensiertes Wort< und wenn man einmal was braucht, zahlen die nie.


    Unabhängig hiervon --> alles gute für die Geburt!




    Beste Grüße

    Hallo,


    Ich zahle knapp 3500 Euro jährlich in eine Unfallversicherung mit Beitragsrückerstattung


    Ich hoffe mal, dass dies ein Tippfehler war und es richtig 350 € im Jahr heißen sollte.


    Aber kurz zum grundsätzlichen. Es sollte auch hier natürlich zuerst geklärt werden, welches Ziel erreicht werden soll. Nur eine Prämienreduzierung? Anpassung des Versicherungsschutzes an neuen Bedarf? Auch wenn ich persönlich absolut nichts von einer Unfallversicherung mit Prämienrückgewähr halte, möchte ich nicht auf diesem Produkt herumhacken, denn schließlich hat sich jemand (am besten Ihr Vermittler & Sie gemeinsam) sich damit mal auseinandergesetzt und dies als die ideale Lösung empfunden. Wenn dies nun nicht mehr der Fall ist, muss dies neu überdacht werden.


    Wobei ich die Reduzierung der ohnehin geringen Grundinvaliditätssumme nicht als empfehlenswert empfinde.




    Viel Glück

    Hallo erneut,


    ich mach es jetzt mal ganz einfach:


    Es besteht eine Kfz-Versicherung inkl. Vollkasko - einfach dort anrufen und melden.


    Es besteht eine Hausratversicherung - einfach dort anrufen und melden.


    Alternativ natürlich auch gerne den Weg zum Versicherungsvertreter des Vertrauens ausfsuchen, welcher einem beim Abschluss der Verträge beraten hat.




    Viel Erfolg dabei

    Hallo Susi,


    wenn ich mal das Gesetz zitieren darf: Die Kündigung ist nur bis zum Ablauf eines Monats seit dem Abschluss der Verhandlungen über die Entschädigung zulässig. D. h., erst wenn der Schaden abgeschlossen ist, kann die Kündigung erfolgen. Nur durch die Meldung eines Versicherungsfalles steht noch kein Sonderkündigungsrecht zu.


    Andererseits frage ich mich immer wieder, weshalb sollte ich einen Vertrag aufheben, welcher soeben (hoffentlich im Sinne des Kunden) einen Schadenfall übernommen und reguliert hat. Hoffentlich nicht nur, weil es irgendwo einen gibt der 2,95 € günstiger ist.


    Die Kündigung selbst ist i. d. R. in Textform erforderlich.




    Freundliche Grüße

    Hallo,


    Können wir das Auto auf meine Partnerin ummelden und sie schliesst
    eine neue Versicherung ab

    --> ja, das funktioniert. Ob es Sinn macht und was auf Dauer die "beste" Lösung ist, ist was anderes.


    Sie hatte vor einigen Jahren ein Auto angemeldet, leider wissen wir nicht mehr bei welcher Versicherung. Kann man das irgendwie herausfinden?

    --> ja, eigene Unterlagen durchschauen! Auch helfen Kontoauszüge, darauf sollte ersichtlich sein an welchen Kfz-Versicherer Ihre Freundin damals Geld überwiesen bzw. welcher Geld abgebucht hat. Zudem haben Sie dann i. d. R. auch die jeweilige Vertragsnummer.


    Und was natürlich immer geht und auch der erste Schritt sein sollte, fragen Sie beim damaligen Versicherungsvertreter Ihres Vertrauens nach. Der hat mit Sicherheit noch die Unterlagen und kann zudem auch bzgl. dem oberen Punkt behilflich sein.




    Viel Erfolg

    Hallo,


    natürlich will der Versicherer die Kosten nicht übernehmen. Wäre ja auch sehr merkwürdig wenn ein Unternehmen Kosten übernehmen möchte.


    Die Frage ist aber, muss der Versicherer die Kosten übernehmen. Und dies hängt - wie so oft - von den zugrundeliegenden Versicherungsbedingungen ab. Diese sind ausschlaggeben! Telefonische Aussagen, egal in welche Richtung, sind schwer einzuklagen - Leistungen gemäß Versicherungsbedingungen dagegen schon.


    Also hilft auch hier in Blick in das Bedingungswerk. Dies dürfte in den Allgemeine Versicherungsbedingungen für die Verbundene Wohngebäudeversicherung (VGB) relativ am Anfang unter dem Begriff Leitungswasser aufgeführt sein. Zudem können die Zusatzbedingungen zur Wohngebäudeversicherung ebenfalls weiterhelfen.


    Der Versicherer unterscheidet bei Leitungswasser sehr genau bzgl. der Wasserversorgung (Zu- und Abwasser) sowie wo die Rohre verlaufen. Hier wird i. d. R. unterschieden ob dies innerhalb des Gebäudes ist, außerhalb des Gebäudes (aber auf dem eigenen Grundstück) oder außerhalb des Grundstückes. Aber dies sollte bekannt sein, denn schließlich hat man sich irgendwann ja mal für diesen Versicherer / Tarif entschieden. Und sicherlich nicht nur aufgrund der Prämie.
    Und hieran kann man schon feststellen, wo vermutlich das Problem liegt --> Abwasserleitung außerhalb des Gebäudes. Also Bedingungen prüfen.


    Ansonsten, was ich hier auch immer wieder erwähne, einfach beim Vermittler seines Vertrauens nachfragen. Der hat damals hierzu beraten und steht auch bei solchen Fragen / Problemen mit Sicherheit gerne zur Verfügung.




    Viel Erfolg

    Hallo erneut,


    Reparaturfreigabe nach KVO (Kostenvoranschlag) - was will man mehr?


    Eine Entschädigung deutlich über dem Zeitwert ist weder angemessen noch erstattungsfähig. Der Zeitwert stellt das Maximum der Entschädigungsleistung einer Haftpflichtversicherung dar. Sicherlich kann man je nach Schadensfall versuchen mit dem Sachbearbeiter eine Alternative Lösung zu finden.
    Gerade in diesem Fall ist die Kontaktaufnahme mit dem Sachbearbeiter dringend anzuraten. Denn die Absprachen mit dem Handwerker sind hinfällig - der Versicherer reguliert und entscheidet. Da hier einiges unklar / konfus zu sein scheint - ein Griff zum Hörer sollte helfen und eine angemessene Lösung herbeiführen.



    Viel Erfolg

    Hallo,


    nur eine Überlegung - aber diese sollte jeder Geschädigte machen - wenn Sie die Reparatur aus eigener Tasche zahlen müssten, würden Sie diese in dieser Form veranlassen?


    Nur kurz zu den Fakten: Sofa ca. 10 Jahre alt. Damaliger Neupreis ca. 500 €. Heutige Reparatur ebenfalls ca. 500 €.


    Na da muss glaube ich keiner zweimal überlegen.


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    Natürlich lautet meine Antwort nein!




    Beste Grüße