Beiträge von Gutmensch

    oh mann..ja der Typ hat Ahnungggg - darf ich noch mehr wörter falsch schreiben
    !!!

    Ruhig brauner ;)


    Also jetzt machen wir mal Schule - Arbeitsrecht - Versicherungsrecht!


    Arbeitsrechtlich hat dein Arbeitgeber mit dir eine Versorgungszusage abgeschlossen. Somit besteht für den Arbeitgeber auch die Pflicht für dich "was zu machen!" Dein AG schliesst jetzt für dich eine DV (Direktversicherung) ab, und beginnt ggf. schon zum Zeitpunkt der Versorgungszusage - mit der Umwandlung + Zahlung. Diese geschieht Steuer und Sozialversicherungsfrei --> wenn du dödel jetzt auf die total clevere idee kommst das ganze zu canceln, dann mach das - und sag deinem arbeitgeber er darf alles seit dem letzten umgewandelten beitrag zurück rechnen!!! EIN HOCH AUF DEN BESTEN MITARBEITER!!!!

    Hallo,
    also der neueste Stand ist nun das wohl das Abrechnungsschreiben von der Versicherung mit Datum vom letzten Dienstag erstellt wurde. Sind nun mal gespannt wann es denn bei uns im Briefkasten liegt. Hätte ja eigentlich schon da sein sollen oder dauert dieser Ablauf so lange?
    Freundliche Grüße und sonniges WE

    Oh, da werdet ihr euch aber freuen...besonders das Finanzamt. Die paar tausend oder hundert euro die ihr jetzt "gewinn" - "natürlich verlust weil ihr es net verstanden habt" - gemacht hat - den könnt ihr mal schön bei eurer Einkommenssteuererklärung ansetzen..und ja - ihr wart clever - "viel mehr versicherungen für FERNSEHER" ! Ja - die Versicherung meldet das sogar - deswegen die Steuer-ID...Nein, ihr kommt nicht drum herum.wer denkt heut zu tage überhaupt noch nach??? IHR net!!!! :thumbdown:


    Hallo,
    also der neueste Stand ist nun das wohl das Abrechnungsschreiben von der Versicherung mit Datum vom letzten Dienstag erstellt wurde. Sind nun mal gespannt wann es denn bei uns im Briefkasten liegt. Hätte ja eigentlich schon da sein sollen oder dauert dieser Ablauf so lange?
    Freundliche Grüße und sonniges WE

    Zitat

    ich denke du meinst Lebensversicherung, nicht Krankenversicherung. Es ist ab einem gewissen Geburtsjahr unverzichtbar privat für die Rente vorzusorgen. Du kannst rechnen, dass du ca. 40% deines Bruttos als Rente erhälst (ohne Rentenanpassung und OHNE Inflationsausgleich). Die Lücke muss durch eine seperate Altersvorsorge geschlossen werden.


    Respekt...von der Krankenversicherung (die wohl anscheinend wirklich nicht gemeint war) über die Lebensversicherung hin zur Rentenvorsorge..hmm, absolut falscher Einstieg Herr Allianz-Mensch...aber gut...auch so kann man das machen ;)


    Glaube die Frage zielte diesmal wirklich auf die Hinterbliebenenvorsorge ab...

    Hallo SvenKi,


    klingt erstmal recht kompliziert. Ich glaube hier fehlen mehr Hintergrundinformationen. Aber prinzipiell wäre die Konstellation doch gut. Für eine Fondentwicklung bekommt man eher selten (ich meine mal zu behaupten fast nie) eine Garantie, also wenn du mit 2/5 des Beitrages die eingezahlten Beiträge garantiert bekommst, dann ist das doch eigentlich super ;) :rolleyes:

    Hallo,


    zu diesen Zeitpnkt dürfte es tatsächlich noch so gewesen sein, dass in den ersten Jahren recht hohe Kosten angefallen sind. War halt damals aufgrund der echt hohen Laufzeit so. Die Beitragsreduzierung tut das übrige dazu, da es nur wenige Gesellschafften gibt, die dann die Kosten anpassen! DIE KOSTEN FÜR DIE BU SOLLTE MAN AUCH NICHT VERGESSEN!!! Klingt als wäre da eine recht hohe BUR abgesichert gewesen?!?


    Aber jetzt mal im ernst..ja es wäre besser 126 € / Jahr auf ein Tagesgeldkonto zu legen. Was willst du damit erreichen???? 12 Euro Jahresrente in einer Versicherung um deine Rentenlücke zu schliessen??? Eine ehrliche Einschätzung? - Das bring nix bei ner Versicherung..und um es auch vorweg zu nehmen...auch da kannst du keine wunder erwarten. Wenn du da Kontoführungsgebühr oder sonstwas hast, dann ist es auch ne 0 auf 0 Rechnung...


    Fonds..nein, da fressen dich die Managementgebühren auf...Bausparer..nein, die Gebühr wird zu hoch für ne ordentliche Rendite. Geb die 10 Euro pro Monat einfach aus! ;)

    was soll man dazu sagen..??? Wenn der Vertrag damals durch den Arbeitgeber ihres Vaters so abgeschlossen wurde, dann hätte er auch mit 30 eine Rente in Anspruch nehmen können. Generell gilt bei bAV das Endalter 60 (bisher vor 2012) -- hat dein Vater einen Vertrag der eher ausläuft, dann ist das kein Problem deines Vaters, sondern ein Problem der Firma...es gab etliche Verträge die auf 12 jahre abgeschlossen wurden, aber das BetrAVG ausser ach gelassen wurde..wie das ausgeht, sollte dich bzw. deinen Vater nicht interessieren

    und ich muss meinem Vorredner leider erneut wiedersprechen..


    Zitat

    ich bekomme jährlich von meinem Lebensversicherer eine Aufstellung der Garantiewerte (garantierter Rückkaufswert) zugesendet. Hierbei werden, neben dem aktuellen Datum, auch einige ausgewählte Rückkaufswerte der Zukunft aufgelistet. Was ich nicht verstehen kann ist die Tatsache, dass dieser im letzten Jahr deutlich gefallen ist. So wurde der Rückkaufswert Ende 2010, für das Jahr 2015, noch ca. 30% höher angegeben als dies für 2011 der Fall ist.

    sofern es sich im Zusammenhang zu Ihrer Originalpolice (Beitragsaussetzung, Beitragsreduzierung) nichts geändert hat, steht ihnen dieser Wert zu. Eine Herabsetzung aufgrund momentaner Zinsanpassungen ist nicht möglich, da hier Bestandsschutz besteht!!!

    Rückdeckungsversicherung? Ich vermute die 1%-ige Anpassung erfolgt aus dem Versicherungsvertrag.


    Pflicht zur Anpassung einer laufenden Rente:


    Generell unterliegen laufende Rentenleistungen einer Anpassungsprüfungspflicht durch das Trägerunternehmen. Diese Pflicht gilt als erfüllt, wenn das Trägerunternehmen die laufenden Leistungen jährlich um wenigstens 1 % anpasst (§ 16 Abs. 3 Nr.1 Betriebsrentengesetz).
    Eine solche Rentensteigerungsgarantie kann mit einer Rückdeckungsversicherung vereinbart werden. Daneben ist der Vertrag auch in der Leistungsphase überschussberechtigt. Diese Überschüsse werden zur Leistungsverbesserung verwendet.


    Somit scheint alles i.O.

    mal abgeshen von den zugegebener massen hohen Kosten (wenn sie jung sind dann eher nicht), verstehe ich immer noch nicht wie man jedes Jahr auf diesen Zettel schauen kann. Wann versteht man(n) endlich, dass Kosten anfallen und Altersvorsorge nichts ist mit dem man sich in 3 Jahren einen Fernseher kauft...ich kanns einfach nicht verstehen...Du hast zu Beginn deines Vertrages einen Antrag unterzeichnet - die Verlaufsberechnung hat gewisse Werte zum Ablauf wiedergespiegelt...beschweren können Sie sich doch erst in dem moment, indem ihre Ablaufsumme geringer ist als vereinbart, oder die garantierten Werte in der Verlaufsberechnung nicht stimmen.


    Heute können Sie nach 3 Jahren froh sein überhaupt einen Vertragswert zu besitzen!!! Und andere Anlageformen werden bei jährlichen odar "aktivitätskosten" auch unter strich nicht wesentlich besser abschneiden!!!

    Zitat

    Dort sind der garantierte (?) Rückkaufert bei Kündigung des Vertrages (?) und der garantierte Wert bei Übertragung des Vertrages auf einen anderen Anbieter angegeben.

    Zitat

    "garantierten" Rückkaufwert?

    ich vermute der garantierte Rückkaufswert wird geringer sein als der zu übertragende? Die Frage die sich mir eher stellt ist "um was für einen Vertrag handelt es sich"???

    Zitat


    fünf Jahre lang monatlich 10.- Euro eingezahlt habe

    ohh, da scheinen sie sich aber echt gut informiert zu haben...Hartz IV und 3 Kinder? - dann könnte sich der Vertrag gelohnt haben, ansonsten sollten Sie beachten, das Zulagen zurück gezahlt werden müssen!
    :cursing:

    hmm, klingt auf alle Fälle wieder mal sehr optimistisch. Ich sehe es leider weiterhin anders. Hier wird die Möglichkeit aufgebaut Garantierte Geldwerte nach unten zu korrigieren. Die Änderung erfolgte 2010 und jetzt, ende 2011 bekomm ich Post von meiner Bank, das die Höhe der Einlagensicherung reduziert wird - ok, je nach Eigenkapitalquote der Bank - aber immerhin bis in ein paar Jahren auf einen 5-Stelligen bereich...aber wenn man auf ein Pferd setzt..kann man ziemlich tief sinken.


    Ich bin mir nicht sicher ob eure Anmerkung nicht etwas durch die rosa-rote-brille abgegeben wurde


    LG
    Centähler
    jetzt Gutmensch (Passwort vergessen :-()

    prinzipiell geb ich dir bei deiner Theorie recht. Aber nachdem die entsprechende Gesellschaft einen mathematischen Fehler eingeräumt hat und mir bereits 2010 meinen "echten" Wert korrigiert hat, zweifle ich etwas daran. Insbesondere dahingehend, da sich Versicherungsmathematiker dies auch nicht erklären können (andere Gesellschaft bei der ich jetzt tätig bin). Jetzt wurde mir zumindest erstmal versichert das es nur ein "Problem" bei meinem Vertrag gibt - schade nur das bei meinen Eltern (hab ich damals für den Neffen abgeschlossen) das selbe Phänomen auftritt. Ich warte jetzt mal die kommende Antwort auf meine Anfrage ab und werde, wenn es wieder keine Antwort gibt, mich mal an den Obhutsmann wenden. Ich lasse mir viel gefallen, aber eben nicht alles.


    PS: Sollte ich eine deiner Aussage entsprechende Antwort erhalten - dann wäre es ok - aber für mich wirkt das eher nach einer ggf. versehentlichen Absenkung des Garantiezinses in Bestandsverträgen.