Beiträge von Jack Sutherland

    Liebe Leute,


    bei der nachfolgenden Konstellation bin ich mir unsicher, wie es mit dem Krankenversicherungsschutz der Ehefrau aussieht:



    Rahmendaten:


    Ehepaar
    keine Kinder


    Mann:
    60 Jahre alt
    selbständig
    seit 35 Jahren privat krankenversichert


    Frau:
    59 Jahre alt
    Vollzeitbeschäftigung
    angestellt (nicht beim Ehemann) seit dem 19. Lebensjahr (also seit 40 Jahren)
    gesetzlich krankenversichert


    Nun möchte Mann sein Arbeitsleben beenden und sein Gewerbe abmelden.
    Er bleibt weiterhin privat krankenversichert und hofft, dass ihn die Beiträge nicht eines Tages überholen.


    Frau möchte nun auch nicht mehr arbeiten.


    59 Jahre
    sie kündigt Ihren Job und meldet sich arbeitslos
    sie erhält (nach der Sperrfrist) Arbeitslosengeld I für 18 Monate und ist weiterhin bei ihrer GKV krankenversichert


    61 Jahre
    nachdem Arbeitslosengeld I beendet ist, bekommt aufgrund ihrer wirtschaftlichen Lage kein ALG II, sie muss sich freiwillig gesetzlich krankenversichern, als Berechnungsgrundlage werden die Gesamteinkünfte des Ehepaares herangezogen (Zinseinnahmen, Mieteinnahmen), mindestens jedoch 1.000 EUR, so dass ein Beitrag von mindestens rund 150 EUR monatlich zu zahlen ist


    63 Jahre
    Frau geht in Rente (vorgezogene Altersrente mit entsprechenden Abschlägen) und ist dann im Rahmen der KVdR wieder krankenversichert


    So ist der Plan.
    Die Frage ist, ob dieser aufgeht oder ob ich in dieser Beratung einen Denkfehler mache.


    Danke für's Lesen und erst recht für's Antworten ;-)

    Bei solchen Schäden ist es denkbar, dass entweder die Hausrat- oder die Reisegepäckversicherung zahlt,
    beides setzt aber neben dem Bestehen der Verträge die zusätzlichen Einschlüsse solcher Schäden voraus.
    Für die Reisegepäckversicherung bedeutet das, dass der Domizilschutz eingeschlossen sein muss,
    für die Hausratversicherung bedeutet das, dass Schäden, die durch einfachen Diebstahl bzw. ohne das gewaltsame Öffnen eines Gebäudes oder Raumes mitversichert sein müssen.
    Insbesondere für die Hausratversicherung gilt, dass das üblicherweise nicht so ist.
    Aber eine Anfrage beim Hausratversicherer bringt schnell Klarheit.


    Dazu ist es dringend erforderlich, dass die entsprechenden Schlösser der gestohlenen Schlüssel ausgetauscht werden, damit im Falle eines Einbruchs der Schaden nicht noch wegen grober Fahrlässigkeit abgelehnt wird.

    hier mal die genaue Schadenschilderung:


    Eine Spedition liefert Ware per LKW an seinen Kunden aus.
    Bei der Entladung fällt dem Fahrer der Spedition eine Holzpalette vom LKW
    und diese trifft den vor dem LKW stehenden Hubwagen seines Kunden.


    Ich finde, das ist ein Schaden für die Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung.
    Diese sagt jedoch (lt. Aussage des Spediteurs), die Betriebshaftpflichtversicherung müsse zahlen, weil es sich nicht um die eigentlich transportierte Ware handelt.


    Die Begründung finde ich sehr abwegig und Ich wüsste auch sonst keinen Umstand, der rechtfertigen könnte, dass die KFZ-Haftpflicht aus dem Rennen ist.
    Oder gibt es doch einen?




    edit: falsches Forum - mit der privaten Haftpflichtversicherung hat das nix zu tun :(

    Ableitungsrohre außerhalb des Gebäudes, aber auf dem Versicherungsgrundstück...,
    da tun sich die Versicherer schwer.


    Mal mitversichert durch Zusatzpakete, dann wieder ausgeschlossen, dann wieder eingeschlossen... so jedenfalls bei der Gesellschaft, für die ich morgens aufstehe.


    Da kann es auch schon mal vorkommen, dass sich der Sachbearbeiter irrt.


    Warum fragst Du mit dem Inhalt Deines postings nicht mal Deinen Gebäudeversicherer, warum er den Schaden nicht komplett bezahlen will?

    auch hier gilt:
    Eigentum verpflichtet!


    Deshalb regelmäßig nachschauen, ob alles in Ordnung ist,
    zusätzlich noch eine Grundstückshaftpflichtversicherung für unbebaute Grundstücke abschließen
    (kostet bei der Grundstücksgröße nicht mehr als ein Essen beim Lieblingsgriechen),
    warten, bis der Misthaufen weggegammelt ist
    und auf steigende Grundstückspreise hoffen.

    Über die "normale" Einbruchdiebstahlversicherung sind die Gebäudebeschädigungen mitversichert,
    die in Verbindung mit dem Eindringen in das Gebäude in Zusammenhang stehen.
    Also das Fenster oder die Tür, durch das die Täter hineingekommen sind.
    Der Rest (Kamera, Zaun, Dachrinnen) gehört nicht dazu.


    Zahlreiche Versicherer bieten mittlerweile jedoch ebenso zahlreiche zusätzliche Einschlüsse, in denen solche Dinge mitversichert sein könnten.


    Wegen der Wohnverhältnisse ist schon der Vermieter in der Pflicht, da die Ursache ja in seinem Bereich liegt. Mieterlass bei Nichtnutzung eines Zimmers und Trocknung ist das Mindeste, eine Auslagerung der Möbel oder Ersatzwohnung durchaus noch im Rahmen. Ob seine Versicherung davon was zahlt, ist nicht Euer Problem.


    Oh, das Forum wurde um den Bereich der Rechtsberatung erweitert?

    Lieber karlheinz


    schön, dass Du die Kosten für die Öffnung als "ganzschön" bezeichnest.
    Da würde ich gern mal wissen, wo bei Dir der unschöne Bereich anfängt.


    Du willst also von uns wissen, ob in Deinen Versicherungsbedingungen steht, dass Kosten durch Schlüsseldienste mitversichert sind.


    Das kann ich Dir schnell und unkompliziert beantworten, allerdings habe ich noch eine Bitte:


    Könntest Du mal in Deinen Bedingungen nachsehen, ob Kosten für Schlüsseldienste mitversichert sind und es mir dann hier im Forum mitteilen?
    Dann beantworte ich die Frage gern.


    Oder aber, falls Du dazu keine Lust hast:


    Rufe morgen bei der Allianz an (Telefon: 0800.11 22 33 44), nenne Deine Vertragsnummer und schildere denen Deinen Fall.


    1) Welche Versicherung kommt für die Probleme auf? Wir haben keine
    Hausratversicherung, aber wir sind ja nicht Schuld am Schaden.


    Schäden am Gebäude bzw. Schäden an fest mit dem Gebäude verbundenen Sachen (Tapeten, Fußleisten,...) zahlt die Gebäudeversicherung.
    Schäden am losen Inventar zahlt die Hausratversicherung.


    Wenn man jemandem ein Verschulden an diesem Schaden nachweisen kann, zahlt dessen Haftpflichtversicherung.




    2) Wie dokumentiere ich die betroffenen Tonträger und was zahlt die Versicherung dafür?


    Brauchst Du nicht zu dokumentieren, es wird sich keine Versicherung finden, die Dir Deine Tonträger ersetzt.



    3) Was sollten wir sonst noch machen?


    Für die neue Tonträgersammlung sparen und den Wert von 5 CD's in eine Hausratversicherung investieren

    bei den meisten Versicherungsgesellschaften kann man sich seinen Unfallgegner frei aussuchen,
    so wird's auch bei der Gesellschaft sein, bei der Du und auch Deine Frau Eure Fahrzeuge versichert habt


    solange Deine Stieftochter nicht mit Absicht gegen Dein Auto gefahren ist, sollte der Familiensegen unter diesem Missgeschick nicht leiden


    Deine Frau soll den Schaden melden und dann geht's weiter

    Mit folgender Frage kam ein Kunde heute zu mir und ich wusste auf Anhieb keine Antwort:



    Der Kunde hatte bis vor kurzem einen Führerschein, musste diesen aber wegen übermäßigen Durstes abgeben.


    Nun hat er einen Job bei einem Landwirt angenommen und soll im Rahmen seiner Tätigkeit auf dem Bauernhof auch gelegentlich den zulassungspflichtigen und auch zugelassenen Traktor des Landwirtes (und gleichzeitig Arbeitgebers) auf dem Betriebsgrundstück fahren.
    Über das temporäre Nichtvorhandenseins des Führerscheins ist der Landwirt informiert.


    Der Kunde fährt mit dem Trecker nicht auf öffentlichen Straßen und auch nicht im öffentlich zugänglichen Bereich des Hofes (Hofvorplatz), lediglich in den abgelegenen Teilen des Betriebes, zwischen den Wirtschaftsgebäuden und Ställen.


    Nun könnte es zum Beispiel passieren, dass der Versicherungsmakler des Landwirtes auf den Hof fährt, weil er etwas mit dem Landwirt besprechen will und sucht ihn auf dem Hof, läuft über den Betrieb.
    Der Kunde kommt mit dem Trecker angefahren und fährt den Versicherungsmakler an - Schuldfrage ist klar, der Kunde hat nicht aufgepasst.


    Es folgt eine Meldung an die Kraftfahrzeughaftpflichtversicherung, die fragt nach dem Fahrer und danach, ob dieser einen gültigen Führerschein hat.


    Fahren ohne Führerschein?
    Kommt hier wohl nicht zum Tragen, da es sich um ein Privatgrundstück handelt und die Fahrt im nicht öffentlich zugänglichen Bereich stattfand.


    Aber was sagt der Kraftfahrtversicherer?

    Und wenn Erwerber dies nicht tut, muss er doch dann den Differenzbetrag an die Reparaturfirma zahlen. Ist dies Korrekt?


    ja


    Dann bleibt meine Frage immer noch offen, von welchen möglichen Rechnung die Versicherung gesprochen hat, wenn diese direkt mit der Reparaturfirma abrechnen soll, anstatt dem Erwerber Entschädigungskosten auf sein Konto zu zahlen.*grübel


    können wir doch auch nicht wissen
    frage doch einfach nochmal nach

    Ich bin der Meinung ich hätte irgenwo mal gelesen...
    Bin mir aber nicht mehr ganz sicher...Oder einfach mal vesuchen zu g..., ich weiss nämlich nicht mehr wo ich so etwas...


    Wie gesagt bin mir auch nicht mehr ganz sicher...Kann mich natürlich auch irren...


    Endlich mal ne fundierte Aussage.
    Bin gespannt, wie Du Dich bei Deiner Hundeversicherung entscheidest :D