Beiträge von Ecky

    wenn es unbedingt eine Versicherungslösung geben muss, würde ich mal bei Mesterheide (http://www.mrh-group.com/index.php/finance-advisors) nachfragen. Musst ggf. auf Courtage verzichten oder teilen.

    Ob Versicherung oder Bank ist eigentlich egal. Nur wenn es nicht einmal die Hausbank der WEG macht, habe ich keine Lust alle Banken abzuklappern. Daherwollte ich es mit einer VR Lösung versuchen.


    Auch wenn ich es nachvollziehen kann, dass sich der Auftragnehmer bei der Auftragssumme absichern möchte - aber Bonität kann man auch anders nachweisen. Eine Bürgschaftversicherung ist für den AN auch keine Garantie, sein Geld zu bekommen. Kommt es zum Streit, muss der AN die ordnungsgemäße Durchführung seiner Arbeiten ebenso nachweisen, ansonsten gibt es auch vom VR kein Geld.

    Ich sage es mal so, das muss der AG selbst wissen und sein Risiko alleine abschätzen.


    Sofern die WEG über ausreichend Mittel verfügt, kann man das sicherlich durch ein Bankgeschäft darstellen. Sperrkonto oder ähnlich.


    Der AN schreibt auch, dass die WEG auch das Wahlrecht hat, die Sicherheit auch in anderer, vom Gesetzgeber zugelassenen Weise zu erbringen


    Ich werde es mal mit deinem Link versuchen, wenn nicht, dann muss sich der AG und AN irgendwie anders einigen.



    Gibt es keine anderen ausführenden Unternehmen?

    Im Moment leider nicht

    Ich suche eine Gesellschaft, die eine Einmalbürgschaft nach Paragraph 648 BGB über 155.000 Euro übernimmt.


    Zur Sachlage:
    Die WEG möchte Sanierung und Renovierungsarbeiten an ihrem MFH durch eine Firma ausführen lassen.
    Die ausführende Firma möchte, dass über die verbleibende Summe nach Anzahlung eine Bürgschaftsversicherung abgeschlossen wird.
    Die HV hat mittlerweile mit mehreren Banken und Versicherungen telefoniert und nur Absagen erhalten. Hat jemand einen Tipp für mich, welche Versicherung so etwas eindecken würde?

    Das Krankenhaustagegeld, sowie das Krankentagegeld nach einem Unfall muss natürlich auch mit in den Vertag mit eingeschlossen sein. Das sind extra Bausteine. Welcher Tarif und welche AUB liegen ihrem Vertag zugrunde? Haben sie nach dem Unfall schon eine Sofortleistung erhalten? Haben sie mit ihrem Betreuer von der W&W schon darüber gesprochen?



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    Danke fuer den Hinweis auf die falsche Rbrik. Kann gerne verschoben werden. Das die Zeit knapp ist, war mir schon klar. Bin auch erst gestern auf diese Petition aufmerksam geworden.



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    Wenn man die Kosten abdecken möchte, sollte man rechtzeitig, also nicht, wenn es schon zu spät ist, eine vernünftige Zahnzusatzversicherung abschließen. Es gibt auch Versicherer, die mehrere fehlende Zähne mitversichern. Aber dann auf die Zahnstaffel achten.



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    Ich dachte immer der Sinn eines BSV ist: Sein eingespartes Kapital durch die Zinsen zuerhöhen und nicht ein zinsgünstigen Kredit am Vertragsende zu bekommen


    Der eigentliche Sinn sagt ja schon der Begriff BAUSPAREN. Ich spare 30, 40 oder 50% der Bausparsumme an und erhalte zu einem späteren Zeitpunkt ein Baudarlehen für wohnwirtschaftliche Zwecke zu den damals bei Vertragsabschluss festgelegten Zinsen. Die können niedriger als Bankdarlehen zum Zeitpunkt der Zuteilung sein oder auch höher. Wenn sie höher sind, dann ist es überlegenswert sich das Geld inkl. Zinsen Wohnungsbauprämie VL und Schlussbonus auszahlen zu lassen oder eben weiter zu sparen. Die alten Bausparer haben in der Regel eine ziemlich hohe (für heutige Verhältnisse) Verzinsung (ca. 3,5 bis 4,0 % ), daher möchte dein Bausparbetreuer wahrscheinlich auch, dass du die Zuteilung des Vertrages annimmst.


    Denn die Bausparsumme die in 7Jahren eingezahlt wurde ist nicht viel niedriger als der Betrag der heute ausgezahlt wird. Das sind eigentlich nur Peanuts

    Die Bausparsumme wurde nicht eingezahlt. Es wurden Beiträge eingezahlt. Die Bausparsumme ist die Summe über die der Vertrag läuft. Steht meist oben rechts in den Jahreskontoauszügen, oder in der Bausparurkunde. Lassen sie sich von ihrem Bausparbetreuer ausrechnen, was bei Auszahlung nach Zuteilung herauskommt und entscheiden sie selbst.

    Ist es sinnvoll den Vertrag weitere 7 Jahre laufen zu lassen ? - und hat man die Möglichkeit VOR ablauf der erneuten 7Jahre an das bisher gesparte Geld ranzukommen? Ich habe gehört das die alten BSV von den Banken gern abgetreten werden weil man damals noch gute Zinssätze bekommen hat.


    Wenn er das Geld momentan nicht braucht und auch das Darlehen nicht, dann kann der Vertrag weiter laufen, so wie Barmer schon schrieb. Wenn die Bausparsummer erreicht ist, ist aber Schluss.


    Das Darlehen aus dem Bausparer dürfte eher unattraktiv sein, da es am Markt bestimmt günstigere gibt, es sein denn, die Bausparsumme ist so gering, dass die Filialbanken nicht mitspielen. Die machen das eh erst ab ca. 25.000 Euro. Man muss sich auch auf keine erneute Laufzeit festlegen. Wenn man nicht auf die Schreiben der Bausparkasse reagiert und weiter spart, kann nichts passieren. Ich gehe auch davon aus, dass der BSV zuteilungsreif ist. Dann bleibt er es auch und man kann dann auch schon in drei weiteren Jahren die Zuteilung annehmen und sich das Geld auszahlen lassen. Alllerdings wird der Darlehensanspruch von Jahr zu Jahr weniger. Das ist aber nicht unbedingt ein Nachteil.

    Nö, das Fahrzeug scheint ja noch angemeldet zu sein. Von daher muss der neue Versicherer "nur" eine eVB mit rückwirkender Deckung erstellen.


    Sehe ich geanau so. :thumbup:



    Die zu bekommen wird aber mit Sicherheit nicht einfach werden bzw. ist ohne fachliche Hilfe unmöglich.

    Sehe ich auch so, man kann nur versuchen, so machen wir es in der Praxis, eine schriftliche Bestätigung zum VR zu schicken, dass man in der Zwischenzeit ohne Schaden unterwegs war.