Beiträge von maui590

    PKV Versicherter : Welche Versicherung für Frau: PKV oder GKV ??



    Guten Tag! Und im Voraus vielen Dank für Eure Mühen!!


    Sachverhalt: Mann Y ; angestellt; knapp 60 Jahre alt; seid 2001 in der PKV versichert, beabsichtigt seine langjährige Partnerin X; 61 J. alt : seit 30 Jahren Freiwillig bei der AOK versichert; keine Berufsausübung, zu heiraten. Die beiden Kinder der Partnerin X sind volljährig und durch Y. im Sinne einer Volljährigenadoption adoptiert. Die Tochter studiert in D und ist über die AOK-Stud-Vers. versichert; der Sohn studiert in den NL und ist dort versichert.


    Die Heirat möge vor Eintritt in die Rentenzeiten des Mannes und der Frau stattfinden.


    Meine Fragen an Sie:
    Szenario 1: Bei dieser Sachlage: Verbleibt die "Gattin" ; weiterhin ohne Einkommen; dann in der GKV, oder muss sie Privat versichert werden. Wie verhält sich das, wenn die Gattin in die Rentenpapiere eintritt?


    Szenario 2 : In der Überlegung steht, dass sich Gattin X in D komplett abmeldet, um ebenfalls in den NL zu arbeiten ( ein Angebot liegt vor). Sie wäre dann in den NL versichert. So weit so gut! Aber: Wenn sie zum Eintritt in die Rentenphase nach D zurückkehrt und die Krankenversicherung in den NL endet: Wird sie dann zur PKV wechseln müssen, oder kann sie sich wieder freiwillig in der GKV versichern?


    Das alleinig finanzielle Problem ist natürlich schnell erkannt: Eine PKV in diesem Alter und ggf. Risiken abzuschließen ist finanziell natürlich nicht möglich!


    Vielen Dank mit der Beschäftigung dieser Fragen!
    Ich freue mich über jede Rückmeldung!
    Liebe Grüße
    Maui590

    Guten Tag! Und im Voraus vielen Dank für Eure Mühen!!


    Sachverhalt: Mann Y ; angestellt; knapp 60 Jahre alt; seid 2001 in der PKV versichert, beabsichtigt seine langjährige Partnerin X; 61 J. alt : seit 30 Jahren Freiwillig bei der AOK versichert; keine Berufsausübung, zu heiraten. Die beiden Kinder der Partnerin X sind volljährig und durch Y. im Sinne einer Volljährigenadoption adoptiert. Die Tochter studiert in D und ist über die AOK-Stud-Vers. versichert; der Sohn studiert in den NL und ist dort versichert.


    Die Heirat möge vor Eintritt in die Rentenzeiten des Mannes und der Frau stattfinden.


    Meine Fragen an Sie:
    Szenario 1: Bei dieser Sachlage: Verbleibt die "Gattin" ; weiterhin ohne Einkommen; dann in der GKV, oder muss sie Privat versichert werden. Wie verhält sich das, wenn die Gattin in die Rentenpapiere eintritt?


    Szenario 2 : In der Überlegung steht, dass sich Gattin X in D komplett abmeldet, um ebenfalls in den NL zu arbeiten ( ein Angebot liegt vor). Sie wäre dann in den NL versichert. So weit so gut! Aber: Wenn sie zum Eintritt in die Rentenphase nach D zurückkehrt und die Krankenversicherung in den NL endet: Wird sie dann zur PKV wechseln müssen, oder kann sie sich wieder freiwillig in der GKV versichern?


    Das alleinig finanzielle Problem ist natürlich schnell erkannt: Eine PKV in diesem Alter und ggf. Risiken abzuschließen ist finanziell natürlich nicht möglich!


    Vielen Dank mit der Beschäftigung dieser Fragen!
    Ich freue mich über jede Rückmeldung!
    Liebe Grüße
    Maui590

    Vielen Dank für Ihre Antwort.


    Sicherlich stellt dies eine Schwierigkeit dar. Meine Hoffnung ist, ein kompetenter "Versicherungsfachmann" wurde im Laufe seiner Tätigkeit mit dieser Fragestellung konfrontiert. Denn: Für die aktuelle Absicherung der Lohnfortzahlung ( sollte) für den Mitarbeiter Rechtssicherheit bestehen. Unsere Verwaltungsfachleute sind sich nicht einig und interpretieren Übergangsvorschriften unterschiedlich.
    Vielleicht findet sich jemand aus der PKV- Branche, welcher Erfahrung und "Deutungssicherheit" mitbringt. Ich vermute, dass doch häufig diese Frage - innerhalb von Aufklärungsgeschrächen zw. PVK und potentiellen Versicherungsnehmer- Gegenstand sein dürfte.


    Mit der Hoffnung,
    liebe Grüße
    Maui590

    Guten Tag !!
    heute darf ich mich mit einem Anliegen an Sie wenden!


    Folgender
    Personalfall: Ein MA ist seit 01.11.1988 ( Anstellungsträger: Ev.
    Kirche im Rheinland) angestellt beschäftigt. Seit 01.02.2001 ist dieser
    privat versichert.


    Während dieser Zeit gab es zum 01. Juli 1994 (!) zum 01. Januar 1999(!) Oktober 2007 und 2011(!?) Tarifvertagveränderungen.


    Unsere MAV- Frage: Wie viel Wochen hat dieser MA im Krankheitsfall Lohnfortzahlung.


    Eine
    Aussage: 6 Wochen, dann Krankengeldzuschuss durch den Dienstgeber und
    Aufstockung durch PKV bis zur 39 Woche, da dieser MA nach dem 31.12.1998
    ( Stichtag ) erstmalig freiwillig PKV versichert.


    Weitere Aussage: 26 Wochen, da Besitzstandwahrung aus Zeiten vor 1998 !!
    Frage: Obwohl dieser MA zu dieser Zeit noch nicht PKV versichert war.


    Eine dritte Variante: Bis zur 15. Woche! da der MA am 30.Juni 194 bis zu 5 Jahre beschäftigt war !!


    Ich danke Ihnen im Voraus für Ihre Rückmeldungen und ggf. weitere Quellenangaben.


    BAT-KF-MAUI

    Was solldie Arbeitslosen-Steuer-Vers sein?


    Sehr geehrter Herr "Cassismann",



    dies ist eine zynis .... gemeinte Anspielung auf die Tatsache, dass es unzählige Arbeitnehmer gibt, welche jahrzehntelang hohe ( ALV)- Abgaben bezahlen, aber im Fall der Arbeitslosigkeit nach kurzer Zeit nicht annährend im " Geiste" einer Versicherung den entsprechend angemessenen Unterhalt erhalten, sondern im Sinne einer


    "Steuer" mit allen anderen gleichbehandelt werden werden. Somit der Begriff: Steuer, welche nur Erwerbstätige zu entrichten haben.


    Liebe Grüße


    Maui590

    Vielen Dank für Ihre Antwort !



    Leider sind wir nun verunsichert. Lt. Krankenkasse darf der Sohn im Rahmen der Grenzen verdiene; auf der anderen Seite lese ich- blau hervorgehoben- dass Kinder keiner Erwerbstätigkeit nachgehen dürfen.


    Ich habe den Originaltext § 10 SGB V gelesen und habe Schwierigkeiten zu interpretieren, ob sich die Ausnahmen auf alle Fam.-Mitglieder beziehen, oder nur auf Ehepartner und Kinder somit keinen eigenen Verdienst nachweisen dürfen!!???


    Vielen Dank für Ihre Geduld und in Erwartung auf eine Antwort.


    Mit freundlichen Grüßen


    Maui590

    Der Sohn ( 19 J ) ist über seine Mutter ( Freiwillige Familienversicherung) versichert. Nach seiner staatl. anerk. Berufsfachschul-Ausbildung zum Maskenbildner wird er im kommenden Jahr vorauss. keine Festanstellung erhalten können, sondern sich mittels selbstständiger Tätigkeit auf den Filmmarkt bewerben und sicherlich keine großen Summen erzielen. Meine Frage: Gibt es (Höchst)-Grenzen an Verdienst, die einen Verbleib in der GKV ( Fam.-Vers.) gestatten? Oder welche Möglichkeiten sind Ihnen bekannt. Vielen Dank und Grüße


    Maui590