Beiträge von Ralf B.

    Hallo,



    ich habe seit 17 Jahren eine Lebensversicherung mit Berufsunfähigkeitsversicherung.


    Seit 3 Jahren bin ich berentet, eine gesundheitliche Geschichte. Die Versicherung zahlt auch die BU-Rente. Dazu wird weiter in die Lebensversicherung eingezahlt (Beitrage).

    Dies noch bis zum 60. Lebensjahr. Noch 9,5 Jahre.


    Ich möchte die Lebensversicherung verkaufen, der Rückkaufswert würde mir sehr helfen.

    Da aber noch so viele Jahre durch die Versicherung eingezahlt wird.....gibt es irgend eine Gesellschaft / Käufer, die/der das berücksichtigt?

    Es muss ja die nächsten 9,5 Jahre nichts eingezahlt werden, des weiteren die sowieso guten Zinsen?


    Hat da jemand einen Tipp, außer die Versicherung zu behalten??



    Gruß Ralf





    EDIT: Ging mir eben durch den Kopf....kann ja niemand....weil...morgen Tod....Kohle weg....wird also keine Versicherung machen.

    Ich denke, ich werde sie trotzdem kündigen / rück-kaufen....lieber in etwas physisches anlegen...mein Gefühl sagt mir....besser ist das..

    War klar, das jetzt Antworten kommen!


    In meinem Fall wollte ich den Anwalt, da aktuell Pause, nicht das Geld in den Rachen schmeissen mit diesen Fragen.
    Ich denke, es erwartet hier keiner von den Leuten, die mit Problemen und Fragen kommen, eine verbindliche Auskunft von euch.


    Aber aus dem "Bauch" raus kann man schon was dazu schreiben, oder verhindert das irgendeine Lobby? :thumbdown:


    Sorry, solche Anworten wie "so nicht" oder "es antwortet keiner zu Recht" sind ein Armutszeugnis für diese Plattform. Vielen wäre mit einfachen aufmunternden Worten geholfen.
    Mein Beitrag steht hier nicht erst 1 Tag, sondern etwas länger. Leider hat sich gar nichts getan, und deshalb der "Ausrutscher"


    Scheinbar war es aber wohl doch nicht so verkehrt, da man sich ja auf den Slips getreten fühlt.
    Wäre schön, wenn sich weitere Komentare nicht hier einreihen. Ging ja vorher auch lange gut.....

    Ist zwar auf Verweisung gemünzt, aber auch denke gut anwendbar. Natürlich ist das nicht rechtlich abesichert.
    Habe dies aber auch ähnlich von meinem Anwalt gehört:


    OHNE GEWÄHR:


    Konkrete Verweisung
    bedeutet, dass der Versicherte auf eine andere Tätigkeit verwiesen
    werden kann, die er allerdings (und dies ist das Entscheidende!!!) bereits ausübt! Wenn
    also jemand berufsunfähig wird und die BU-Rente ausbezahlt bekommt und
    dann nach einiger Zeit eine andere zumutbare Tätigkeit aufnimmt (z.B.
    nach einer Umschulung), dann kann die Zahlung der BU-Rente bei vielen
    Produkten eingestellt werden, wenn z.B. folgende Bedingungen gelten:

    • Die
      neue Tätigkeit muss von ihrer erforderlichen Ausbildung sowie den
      beruflichen Kenntnissen und Fähigkeiten her mit der vor Eintritt der BU
      zuletzt ausgeübten Tätigkeit vergleichbar sein (keine Unter- oder
      Überforderung).

    • Das
      Einkommen der neuen Tätigkeit darf nicht mehr als 25 % unter dem des
      vor dem BU-Fall aus dem zuletzt ausgeübten Beruf erzielten Einkommen
      liegen.

    • Die soziale Wertschätzung bzw. das Ansehen in der Öffentlichkeit der neuen Tätigkeit muss ähnlich sein.

    Das
    kann z.B. bedeuten, wenn jemand vor dem BU-Fall als Ingenieur
    gearbeitet hat und er der BU und nach einer Umschulung nun als
    Lagerarbeiter arbeitet mit einem Einkommen, das mehr als 25 % unter dem
    bisherigen liegt, dann erhält er trotzdem seine BU-Rente. Nimmt er
    dagegen wieder eine Tätigkeit als Ingenieur mit einem ähnlichen
    Einkommen auf, wird es zur konkreten Verweisung kommen und die BU-Rente
    wird dann nicht weiter bezahlt. Aber in diesem Fall bekommt er ja auch
    ein ähnliches Einkommen, wie vor dem BU-Fall, so dass er die BU-Rente
    nicht mehr „benötigt“.

    Wichtig:
    Diese konkrete Verweisung kann Bestandteil der BU-Verträge. Allerdings
    liegt es bei vielen Verträgen dabei im Ermessen des Versicherten selbst,
    eine solche andere Tätigkeit überhaupt aufzunehmen, und zudem muss das
    Einkommen vergleichbar sein. Tätigkeiten, die mit deutlich geringeren
    Einkommen einhergehen, führen meist nicht zur Einstellung der Auszahlung
    der BU-Rente!




    Hoffe konnte etwas helfen. Allerdings sollte ein Anwalt immer eingeschaltet werden. Man kann vorab klären, ob das Info-Gespräch kostenfrei geführt werden kann und auch die Folgekosten können ausgehandelt werden. Am besten Anwalt anrufen und nachfragen.. Viel Glück.

    Hallo zusammen,


    aktuelles von der BU....


    Leider musste ich die Weiterbildung / Umschulung über Rehaträger (Rentenversicherung) abbrechen, aufgrund meiner nicht vorhandenen Computertauglichkeit und (leider) Psyche.
    Für mich war der Stress einfach unerträglich (Früher waren 16 Stunden Tage kein Thema). Sehschärfe ohne Brille ca 5-10 %, mit Brille 50-60%. Dazu Augenfehler.


    Da ich ja aktuell die BU bekomme und mich auch mit meinem Pech "angefreundet" habe, möchte ich natürlich ungern die BU Zahlung verlieren.


    Man hat über den Versicherungsträger eine neue Umschulung bewilligt (Anwalt meint, besser so als für mich Rente zahlen zu müssen)
    Es ist eine Ausbildung auf einfachen Niveau, sehr einfach gehalten (Lagertätigkeit), Ich kann dies aufgrund der BU Zahlung akzeptieren, denke mein Brutto wird ca mein altes Netto sein.
    Ich hoffe, ich kann dies überhaupt anfangen, da ich seit einigen Monaten stetig steigende Schmerzen in Knie und Hüfte habe...(täglich). habe da die Tage einen Termin beim Orthopäden.
    Wenn es einem einmal trifft....hört das mal auf?


    Da es eine eingeschränkte Verweisungspflicht (Halt die Klausel, von wegen altem gelerntes weiter anwendbar) vorhanden ist und hier absolut nicht zutrifft (Man wolle halt prüfen, ob meine alte Stellung als Pflegedienstleitung eine Verweisung in einen Bürojob erlaubt) ....sollte ich die Umschulung machen oder besser nicht? Ich denke, im Lagerbereich kann ich auch ohner diese (einfache) Ausbildung einen Job bekommen (Werden händeringend gesucht)


    Was wäre für meine Seite sinnvoller? Mein Anwalt meinte in Bezug auf meine BU ist der (gesundheitliche) Abbruch der letzten Umschulung positiv zu sehen, da die Versicherung sich nun wohl denkt " Ups, das geht ja auch nicht"....


    Also..wäre ein neuer IHK Abschluss eher behinderlich was die Zahlung der BU angeht? Diese läuft noch ja noch ca. 1 Jahr (Bewilligte Zahlung ohne Verpflichtung der Anerkennung seitens der Versicherung)
    Altes Brutto ca 3000,- € , das im Lager wäre 1200- 1600€...


    Aktuell versuche ich halt zu retten, was geht...


    Danke schon einmal.

    Wenn Deckung für gerichtlichen bzw. außergerichtl. Kostenschutz im
    ersten Schadenfall zugesagt wurde, gilt diese Zusage auch nach einer
    etwaigen Kündigung weiter; insoweit musst du dir keine Sorgen machen.


    Das wußte ich nicht.

    Hallo,


    macht es Sinn, zwei Rechtsschutzversicherungen abzuschliessen?


    Ich hatte in den letzten Jahren eine Sache (BU), die bearbeitet und durch RS übernommen wurde.


    Nun bin ich in einem Auktionshaus Opfer geworden, möchte ggf. gegen angehen. (Betrug)


    Da die BU läuft (aktuell zeitlich noch begrenzt), und die RS von der gleichen Gesellschaft ist, mach ich mir halt Gedanken, was wäre, wenn der aktuelle Fall (Betrug) meine RS fordert, und diese danach kündigt.
    Dann hätte ich was meine BU angeht keinen Schutz (Ich möchte das der Versicherung nicht unterstellen, das die so denkt, aber was wenn doch?)


    Ocer mach ich micht nur verrückt ?? :whistling:


    Sollte ich eine günstige zusätzlich abschliessen? Danke für die Tipps.

    Nun kam eine Antwort. Man ist zunächst bereit, eine vorübergehende BU anzuerkennen. da ich ja in den nächsten Wochen eine Umschulung als IK Kaufmann machen werde, zunächst bis Ende der Umschulung.
    Denke ein Teilerfolg. Die Leistung wird ohne Anerkennubng einer rechtlichen Pflicht erbracht.
    ich muss da allerdings noch mit meinem Anwalt drüber sprechen. Hab erst die info bekommen.


    Muss ich nur noch rausbekommen, wie das ganze ausgerechnet wird, was mir von der Rente bleibt. Ich bin 40, die Rente ist ca 800 Euro /Monat. Was geht davon als Steuer ab?

    Hmm..ich kann keine Halbwahrheit entdecken. es wurde nur erwähnt, was mein Anwalt da so erlebt hat.
    Genausowenig wurde eine spezifische Aussage getroffen....also ich kann beim besten Willen keine erkennen ?(

    Evtl. sollte dann der Anwalt hier antworten, das Stille-Post-Prinzip macht hier wenig Sinn!


    Was soll das den bitte bedeuten? Dürfen hier nur Anwälte schreiben, dann sorry, hab ich nicht mitbekommen. ?( ?( ?( ?( ?(


    Ich schreib ja nicht zu jedem Beitrag hier etwas, würde auch nie behaupten, das ich etwas besonders gut weiss (was Versicherungen angeht)


    Habe etwas dazu geschrieben, weil ich das gleiche Thema mit ihm besprochen hatte.


    Was soll also das "Stille-Post-Prinzip" Gequatsche?


    Sorry, musste raus.

    Hallo,


    mein Anwalt meinte, das kommt öfter vor als man denkt.


    Es wird natürlich seitens der Versicherung abgewogen, ob evtl. die Zahlung eingestellt werden könnte (in ein paar Jahren)
    Wenn nicht, kann es klappen. Kommt auf die Versicherung an.
    Und... es wird natürlich genau ausgerechnet....Zinsen werden abgezogen. was bringt es an Zinsen, 13 jahre den Festbetrag auf ein gutes Zinskonto zu legen.....??


    Die Versicherungen, die das machen, machen es, weil eigene Verwaltungsgebühren wegfallen... (so zumindest mein Anwalt)


    Allerdings hat man kein Recht auf Auszahlung.