Beiträge von bruno1968

    Hallo Mr.Zann,


    ein bisschen spät die Frage! Es gilt der einmalige Wechsel von der PKV in die GKV! Nur gilt dies auch von Anfang an? Wenn ja, ist die Entscheidung schon vorbei! Hier hilft nur ein Versicherungsberater, der sich die Beratung gut bezahlen lässt! Das Hamburg ein Sonderfall mit der Krankenversicherung ist, werden Sie als Beamter aus Hamburg wissen!


    - Sie wissen damit auch das Sie als Landesbeamter mit GKV, weder in ein anderes Bundesland oder Bundes wechseln können! Mehrheitlich haben die ihre Beihilfetarife!
    - Auch haben Sie sich die Möglichkeit wohl genommen in den gehobenen Dienst zu gelangen, sofern eine Auslandstätigkeit eine Bedingung ist!


    Ich gehe mal davon aus, dass Sie ihren GKV nicht mehr wechseln können! Gerade weil dies von Senat von Hamburg bevorteilt wird Auf alle Fälle sollten Sie sich öfter mit Frage ihrer sozialen Absicherung beschäftigen, um weitere Lücken, die sich durch die Wahl der GKV, finanzieller Art zu schließen, wie Unfall, DU, GG, KHT ....
    Bruno1968

    An Herr Wolnitza,
    ja,ja immer wieder der gleiche Typus!
    Ich schaue nur auf die Impressionen, die dann sich als Depression sich widerspiegeln! Seit fast 40 Jahren(!) gibt es ein Urteil an dessen man erkennt sich die meisten Pseudo - Vermittler sich mit etwas schmücken, was es nicht gibt!
    In Steuerberaterurteil von BVerfG- Beschluss vom 18. Juni 1980, 1 BvR 697/77 steht es genau beschrieben.


    - Das man durch die Erfindung von „untypischer Betätigungsformen“ kann nie einen „gesetzlich festgelegten Beruf“ (zum Beispiel StB oder RA) durch die Hintertür in anderer Gestalt neu einführen kann.
    - Damit sind die vielfach von Finanzhäusern beworbene „bAV- Unternehmensberater“-Konzepte, seit 1977, eine verfassungsrechtliche Totgeburt!
    Auch wenn das Urteil 40 Jahre alt ist, so gilt dies auch weiter. Bis eine neue Entscheidung von gleichen Gericht veröffentlicht wird!
    Analog gilt dieses Urteil auch für alle nachfolgenden Berufsentwicklung und Zulassungen! Seit Einführung der Zulassung für Versicherungen im Jahre 2007 gilt es demnach das man alle Vermittler für Versicherungen, als Versicherungsvermittler als Oberbegriff führt.


    Die Unterscheidung erfolgte hier als:

    - Gebundener Vermittler
    - Makler
    - Berater

    denen in Vermittlerregister eingetragenen Status.
    Hier erkennt man sofort das alle anderen Bezeichnungen, aus Sicht des BVerfG faktische rechtliche Totgeburten und so gesehen auch eigentlich abmahnfähig sind!

    Auch sollte man das das EuGH Urteil C 388/13

    Zitat

    Durch Urteil vom 16.04.2015, Az.: C 388/13hat der EuGH entschieden, dass auch die im Einzelfall erteilte falsche Auskunft gegenüber einem Verbraucher als irreführende Auskunft und damit als wettbewerbswidrig zu qualifizieren sei.

    Und wenn man diese beiden Maßstäbe an der zu erteilenden Erstinformation gegenüber Kunden anlegt! So dürfte jeden Anwalt mit etwas Ahnung, eine böse Vorstellung von den massenhaften erteilten Falschauskünfte gegenüber den Kunden ahnen.
    Und was als wettbewerbswidrig zu qualifizieren sei, ist wohl dauerhaft null und nichtig.


    Zum Thema Verweisung Ist nur zu sagen: Das hier nur Einzelfall geprüft behauptet werden kann, das es keine Verweisung gibt! Denn diese selbst kann verklausuliert sein, als eine un- oder nur bedingte Arbeitsplatzumgestaltung vorliegen!
    Dies wäre dann als eine konkrete Verweisung anzusehen! Und hier darf sich der Vermittler darauf nicht verlassen, was der Vertrieb, Maklerbetreuer der Versicherung zusichert!


    Zum Thema DSGVO
    Natürlich kann der Kunde über seine Daten verfügen! Nur der Kunde hat die Verfügungsgewalt über seinen Daten. Folgerichtig kann er Zustimmen um einen Versicherungsschutz zu erhalten! Nur bei einer Anfrage wegen Versicherungsschutz mit Biometrischen Daten, so muss ich den Kunden darüber aufklären, welchen Weg als Makler an die Versicherer gehen will!
    A als Einzelanfrage oder b Über einen Pool! Das dafür eine Doppelzustimmung benötigt ist Pflicht! So muss der Kunde zu einen, die Handhabung seiner Daten als Makler zustimmen und zu anderen die Übermittlung an den jeweiligen Versicherer, auch als Liste auf einen gesonderten Blatt möglich. Nun Fragen?
    Bruno1968

    An Cassiesmann,
    dies stimmt so nicht mehr, zwar hat der Student das Wahlrecht zwischen den Kassen! Aber nur wenige Wochen, hat er sich entschieden so gilt dies bis zum Ende des Studiums! Ein Wechsel innerhalb "der Laufbahn" ist ausgeschlossen! Außer beim Wechsel "der Laufbahn" was faktisch ein Neustart ist!
    Auch stellt sich die Frage in wie weit eine Doppelbezahlung hier die Pflicht ist, So sind die Beiträge an die GKV, auch beim Auslandsaufenthalt zu bezahlen. und in Versicherungsfall muss zuerst die GKV über die Bezahlung abgeglichen werden, und dann erst die Zusatzversicherungen. Auch ist in dieser Kombination, nach den Kostenerstattungsprinzip zu handeln. so muss der betroffene zu 100 % in Vorkasse gehen!


    Zu Auslandskrankenversicherungen, so stellt dies ein zu allgemeine pauschale Aussage dar! "So werden Reisen in die NAFTA Staaten!"; laut AGB's der Versicherung, "mit erheblichen Einschränkungen belegt!" So sind es Vertragskrankenhäuser in denen man als Versichterte/r zu begeben hat! Also keine freie Arztwahl! Ansonsten droht ein Eigenanteil von 25 % der Rechnungsbetrages!
    Ich habe schon mehrere Personen, eine Reise in die NAFTA Staaten abgeraten, da ihr Reiseziel zu entlegen war um in ein Vertragskrankenhaus zu gelangen! Und eine Vorabanfrage u.a.der 100 % Kostenübernahme einen nicht Vertragskrankenhaus, wegen der Zeitverschiebung und akuter Gefahr völlig widersprechen. Allein die Anfahrt der Ambulant, stellt ein erhebliches Problem dar!


    Zum anderen sind die Einreisebedingungen erheblich erschwert wurden! So dürfen einreisende Personen nicht die Sozialkassen des Landes nicht mehr belasten! Folgerichtig, sind vorab am Zoll die Unterlagen der Versicherung vorzulegen! Bei zu geringer Absicherung kann der Traum schon dort beendet sein, wegen Verweigerung der Einreise in das Land.


    In einen gebe ich dir Recht: "Es bedarf eine ausführliche Beratung!"
    Bruno1968

    Ich empfehle mal den Status des Vermittlers zu überprüfen!
    Hier die Daten anfragen:"Vermittlerregister.info"; dann unter Recherche, den Namen und die Prüfziffer eingeben. Dann erscheint seine Zulassungsnummer und die zuständige IHK.


    Aus ihren Datenflut entnehme ich das Sie bisher und Zukünftig nicht BU, sondern eher EU versichert sind! 51 € bei 1150 € Rente?
    Schade das es nicht bei der Nürnberger geklappt hat! Die hätte schon bei einer dauerhaften Absenkung des Einkommens von 20 % eine Leistung der BU ausgelöst!


    Nicht nur auf den Namen schauen, sondern in den AGB's, denn der Übergang zwischen BU und EU ist schleichend!


    Das hängt von den Bedingungen ab,


    - ob eine Abstrakte oder konkrete Verweisung gibt,
    - ob es eine Klausel wegen Pflicht der Arbeitsplatzumgestaltung gibt,
    - ob es eine nur zeitweilige Leistung oder bis zum Rentenbeginn geleistet wird,
    - ob es eine Summen oder Schadensversicherung ist
    ....
    Leider haben sich die beiden ersten absolut stümperhaft verhalten!
    Allein die Aussage:" Aber auch da schlechtes Gefühl, er hat gesagt sowas wie anonyme Risikovoranfragen gibt es nicht mehr..!" Dies stimmt zum Teil:"Für alle 150.000 gebundene Vermittler, stimmt dies!
    Für die 46.000 Makler in ganz Deutschland eben nicht!"
    Wie man einen Makler einfach erkennt? Eine einfache Frage, dafür? Fragen sie ihnen:"An welchen Pool er angeschlossen ist! Antwortet er "FondsFinanz,....!" so ist er einer der 42.000 Makler die über diesen Pool angebunden ist!
    Aber eigentlich müsste HDI über eine Ausschließlichkeit vertrieben werden! Auch wenn diese bei den Poolfachtagen dabei sind!
    Ich kann als aktiver Makler nur sagen:"Das eine BU Versicherung, hochkomplex und je höher die BU Leistung ist sich eher über Wochen hinziehen kann! Und ein Arztbesuch eher zwingend wird!
    Wer eine BU in wenigen Stunden abschließt, braucht sich nicht im Schadensfall über die jahrelange gerichtliche Nacharbeit wundern!


    Noch fragen?Bruno1968

    Sei mal ehrlich,
    verstehen Sie überhaupt das Schreiben?
    So wie dies beschreiben eben nicht!


    Zu 1) Posten wird jedes neu festgesetzt, folgerichtig bekommen sie diesen Posten auch im letzten Jahr gutgeschrieben! Nur eben nicht 2019, sondern 2020!


    zu 2) Es gilt wie zu 1)
    Also wenn Sie vorzeitig kündigen entfallen diese Geldbeträge. diese werden jährlich Neu berechnet und dann erst gutgeschrieben!


    Das dies % sind, hängt die Wertgröße vom Guthaben ab, bei einer 5 % Schlussgutschrift und einen Guthaben von 30.000 €, stehen ihnen dann weitere 1.500 € zum Abschluss zu!


    Und wenn man den Irrtum erliegt fehlen, dann die Schlussgewinne, die dann bis 15 % des Guthaben ausmachen können!


    Ach ja was soll denn mit den Guthaben dann passieren? Da sollten Sie sich schon mal jetzt Gedanken machen? Kommt dies als Rente oder als einmal Betrag? Wenn es als einmal Betrag kommt ist die Wiederanlage wesentlich teuer und zu schlechter Konditionen
    möglich!


    Bitte jetzt sich schon darüber Gedanken machen! Damit ad hoc Entscheidungen fällig werden und dann wieder Kosten anfallen!


    Bruno1968

    Warum Widerrufen?!
    Man muss nicht immer auf jeden Trendzug aufspringen!


    Es gehört ein erheblichen Beratungsbedarf dazu, um eine mögliche richtig Entscheidung zu treffen! Dazu gehören alle Unterlagen, die vom Antrag sowie der andere Unterlagen!
    Begründung:


    Sie haben eine Police aus den 2004! Steuerfrei, wenn 5 Jahre eingezahlt, Laufzeit 12 Jahre und 60 % Todesfallschutz! sind alle diese Bedingungen erfüllt! Fallen keine Steuern an!
    Geprüft werden müsste


    -ob alles von Seiten der Versicherung eingehalten wurde!


    - ob die zugesagte Rentabilität, der Werteentwicklung entspricht!
    - oder ob sie sich nur "nicht richtig beraten fühlen"!
    Nicht jeder arbeitet ehrlich, also in Sinne des Kunden!
    Die eine verdienen an der Abwicklung ihr Geld und andere im Auftrag der Versicherungen, wegen der zu positiven Zusage der Ablaufleistung! Daher der Rückkauf!
    Bedenken Sie, dieser Vertrag kommt aus der "alten Welt" solch ein Vertrag bekommen sie nie wieder! Und die Zeit ist auch weg, Um die gleichen Ablaufleistungen zu bekommen müssten Sie ein gleichen Vertrag mit mindestens doppelten bis dreifachen Beitrag abschließen!
    Zu einen fehlen die 15 Jahre, zum andere die fehlende Steuerbefreiung!
    Bruno1968 Versicherungsmakler

    Hallo unentschieden,
    ihre Frage ist berechtigt! Natürlich ist möglich zu wechseln, aber wie es Bedingungen! So ist bei der Weiterbildung zum Master, die Möglichkeit zum Wechsel!
    Die Überlegung zum Wechsel kann sich auch bei ein Auslandsaufenthalt zwingend werden! Insbesondere wenn es Richtung Nafta, Asien, Afrika oder Australien geht! Sprich in alle Länder mit denen kein Sozialabkommen besteht! Da darf keine GKV Leisten!
    eine andere Wahlmöglichkeit ist wenn ein Studiumwechsel macht, dann kann man die GKV verlassen ud in die PKV Wechsel!
    Ob es sich finanziell lohnt steht aber auf den anderen Blatt! Wenn Ausland ansteht, dann ist wohl zwingend! Selbst bei einer Reise ins Ausland, wegen Urlaub wäre eine PKV besser da Sie dann nach Vertragsrecht zahlt!
    Bruno68 Versicherungsmakler

    Sein mal ehrlich wie kann man als Versicherungsfachmann in die Ausschließlichkeit gehen?
    Und bei wem noch? VRK =Verein für Rauhaarige Kromfohrländer Hunde" oder meine sie "Versicherer im Raum der Kirchen"?
    Was wollen Sie denn Kunden verkaufen? Beide Versicherungen haben Vor und Nachteile, schauen Sie mal in den Vertragsbedingungen nach und in den Provisionstabellen nach. Wieviel % gibt es im Bestand? 1,0%? Sach oder richtige Versicherungen?


    Was heiß hier Kundenstamm 1400 - 1600 Personen? damit dürften ihnen vieles "klar sein", das es keine Spaß mehr machen wird.


    Im Durchschnitt bleiben ihnen nur 1 Std. pro Jahr für jeden Kunden! Folglich wird es nicht Jahresgespräche geben können! Wie hoch ist die Reisetätigkeit, wer zahlt diese Kosten?


    Was aber entscheiden ist die Fluktuationsrate, sprich wer schmeisst am schnellsten hin, egal als Vermittler oder Orga!
    Denken Sie immer sie die gesuchte Person, nicht der Vertrieb! Denken Sie auch daran das Umsatzziele Sie eher vorm Kadi bringen, als Sie reich werden! Die Gesamtsituation ist eben nicht mehr rosig! Das nennt der Staatsanwalt, dann vor Gericht "provisionsgesteuerter Verkauf", beweisen Sie mal das Gegenteil! Wenn eine umsatzgesteuerte Provisionstabelle im Vertretervertrag steht, brauchen sie dann keine weitere Gegenbeweise bringen!
    Lass dir beide Verträge aushändigen und gehen Sie zum Fachanwalt, damit der Sie über die Fallen aufklärt! Nehmen Sie ruhig das Geld dafür in die Hand!


    Ich bin seit 15 Jahre Betriebswirt, ich kenne viele Schweinerrein, aber nicht alle!
    Und wer ihnen nicht die Vertragsunterlagen aushändigen will, da braucht man nicht anfangen zu arbeiten! Weil da zu viel falsch läuft!
    Bruno21968