Beiträge von Ostfriese2000

    Hallo!
    Vielleicht kann mir hier ja jemand helfen, evtl sogar mit Paragrafen o.ä.
    Ich bin im März vergangenen Jahres von einem Hund u in die Hand gebissen worden. Darauf wurde ich zweimal operiert, diverse Ergo- und Physiomassnahmen sind bislang erfolgt. Es klappte eigentlich immer alles mit der gegenerischen Versicherung (Allianz), doch seit ein paar Wochern erhalte ich von denen nicht mehr meinen Lohnersatz in Höhe von 30 % (70 % Krankenkasse). Es liegen diverse Arztberichte vor (auch von einem Facharzt), sowie diverse Berichte von meinem Hausarzt und vom MDK. DIe Gegenseite stellt jetzt die Kausalität in Frage und fordert ein Gutachten. Seit diesem Zeitpunkt herrscht quasi Funkstille - auf einen Gutachtertermin warte ich seit Wochen.


    Meine Frage hierzu: Darf die Versicherung mir einfach so meinen Lohnersatz streichen? Ich habe mich nie gegen eine Untersuchung gesperrt o.ä., alle geforderten Belege sind immer zu denen gegangen.


    Wie kann ich mich erfolgreich dagegen wehren?
    Vielen Dank schin einmal für eure Antworten - sollten noch Angaben fehlen, kann ich diese ggf ergänzen.

    Hallo


    Erst einmal vielen Dank für die schnelle Antwort. Über die Seite bin ich bei meinen Nachforschungen auch schin gestolpert. Falls die Frau aus gesundheitlichen Gründen auf Erwerbsminderungsrente kommt - kann man anhand von dem vorliegenden Zahlen evtl. eine ungefähre Berechnung machen bzw könnte mir da jemand behilflich sein?


    Gruß

    Hallo zusammen!


    Ich habe schon diverse Seiten im Netz durchforstet und auch hier im Forum einiges gelesen - aber das Passende war nicht dabei. Ich hoffe daher mal, hier jemanden zu finden, der mit evtl Antworten auf meine Fragen geben kann....


    Situation:
    Ehepaar lebt in Scheidung. Für den Ehemann gibt es eine BU, die während der Ehezeit abgeschlossen worden ist und deren "Erlebensfall" auch schon eingetreten ist, weil der Versicherungsnehmer aus gesundheitlichen Gründen auf Rente gekommen ist. Das Alter des Versicherten ist 45, die Versicherung zahlt bis zum Eintritt der regulären Altersrente, z. Zt. ca 770 €. An die Police ist eine Risikolebensversicherung gekoppelt.
    Die Ehefrau ist wegen einer chronischen Erkrankung nicht erwerbsfähig und kümmert sich um die gemeinsame Tochter.
    Ich habe schon diverses über "Barwert" Tabellen etc gelesen; jedoch konnte mir keiner genauere Auskunft geben, ob und wie die Versicherung bei Scheidung geteilt werden muss. Daher meine Fragen:
    - Hat jemand Erfahrungen damit gemacht?
    - Wenn ja, wie erfolgt eine Teilung (Auszahlung oder "Ansparen" fürs Alter)?
    - Wie kann man die Berechnung durchführen bzw. an welche rechtlichen Bedingungen ist das ganze gekoppelt?


    Sollten noch Angaben fehlen, kann ich diese (sofern möglich) noch ergänzen.


    Vielen Dank schon einmal für eure Bemühungen!