Beiträge von fgg13

    Hallo,
    und danke an pas-ko,
    nach dieser tollen Antwort war ich wieder motiviert mich an das Thema heran zu wagen.
    Wie kaum anders zu erwarten, sind nun neue Fragen aufgetaucht, die die Bewertung der Lage immer noch nicht abschließend zulassen.
    Zumindest kann ich eine Hilfe für andere an diesem Thema interessierte anbieten.

    Für mich selber und mit meinem Fall steht folgendes etwas widersprüchliches im Raum.

    1.Aus den 1976 für mich gültigen Bedingungen gibt es kein Einkommenprüfungsrecht der PKV.
    2.Der Grundsatz: bgh VersR 1996, 845 und VersR 2001, 749:

    „Der Versicherer muss halten, was er dem Versicherungsnehmer versprochen hat.“

    3.Auch sollten Verbraucher beim Abschluss der Krankentagegeldversicherung acht geben. Sie gehört zwar zur Summenversicherung, weil aber das Ziel der Ausgleich des verminderten Einkommens zum ursprünglichen Netto ist, trägt die Krankentagegeldversicherung Elemente der Schadensversicherung in sich. So darf hier grundsätzlich auch nur das Netto abgesichert werden. Sofern mehr versichert wird, können hier Leistungskürzungen entstehen.







    Hallo Profis,
    bin 57 und seit 37 Jahren ununterbrochen PKV'ler mit Tagegeld/7.Tag und 60€.
    Im Januar 2014 war ich für 21 Tage krank. Zahlschein wurde eingereicht. Dann kam Prüfung der Einkommensverhältnisse, die sehr tief ging/gehen soll. Habe diese trotz Androhung des Verlustes des VS-Schutzes nicht gemacht und habe meine PKV gebeten mir den dazu gehörigen Passus in den VS-Bestimmungen zu zeigen. Nach langem Zögern,jetzt ist es August, kamen VS-Bestimmungen aus dem Jahre 2009 die das rechtfertigen würden. Im Jahre 1994,älter konnte ich nichts finden im Netz, sind diese Prüfungen schon (noch)nicht mehr drin.
    Frage 1: Wie oft und wie tief darf eine PKV seinen Versicherten überprüfen, wenn überhaupt?
    Frage 2: Gelten nicht die Bestimmungen zum Abschlußzeitpunkt?
    Frage 3: Wo bekäme ich die VS-Bestimmungen meiner PKV zum Abschlußzeitpunkt her?