Versicherung will nur per Quotelung bezahlen

  • Also, wenn ich den Sachverhalt richtig verstanden habe, so besteht eine Hausratversicherung mit unbekannten VHB als Grundlage. Dann sind die/der Täter durch ein gekipptes Fenster eingedrungen. Es wurden Sachen aus der Wohnung unbekannten Stockwerks entwendet. Der Schaden wurde der Polizei und dem Versicherer gemeldet. Der Versicherer hat einen Regulierungsbeauftragten geschickt. Es wurde eine Regulierungsvereinbarung aufgesetzt. In dieser ist formularmäßig vorformuliert, dass die Wohnung verschlossen war. VN hat per Mail die in diesem Formular vorgegebene Verschlossenheit richtig stellen wollen. Der VR hat sich nicht mehr dazu schriftlich geäußert, sondern nur telefonisch mitgeteilt, dass grobe Fahrlässigkeit vorläge.


    Meiner Meinung nach exitieren hier zwei Verträge, nämlich der Hausratversicherungsvertrag und der Regulierungsvertrag. Der Regulierungsvertrag enthält formularmäßig eine falsche Angabe. Dann käme das VVG überhaupt nicht zur Anwendung. Vielmehr müsste man das über das BGB zunächst lösen. Hier käme das Anfechtungsrecht in Frage. Nach § 119 BGB kann man eine Willenserklärung anfechten, wenn man diese überhaupt nicht abgeben wollte. Das wäre ja hier der Fall und so würde ich die Mail des VN auch interpretieren. Durch die Anfechtung seiner Willenserklärung (nämlich seiner auf den Vertragsabschluss des Regulierungsvertrages gerichteten Willenserklärung) entfiele meiner Meinung nach seine Willenserklärung. Damit wäre der Regulierungsvertrag nichtig. VN könnte zum Ersatz des Schadens verpflichtet sein und müsste z.B. die Fahrtkosten des Regulierungsbeauftragten tragen. Allerdings stellt sich die Frage, ob VN in AGB (formularmäßige Vereinbarung und Vorgabe) mit einer solchen Erklärung rechnen muss, es für ihn nicht überraschend war und wie denn diese spezielle (aber leider unbekannte Regelung) ausgelegt werden könnte. All das hätte Auswirkungen auf das Ergebnis.


    Der Schaden wurde ansonsten gemeldet, aber das Fenster war gekippt wodurch der Einbruchdiebstahl grob fahrlässig herbeigeführt worden sein kann. Das hängt an den Umständen des Einzelfalles sowie den vereinbarten VHB und vielleicht auch an einer erfolgten bzw. nicht erfolgten Umstellung auf das VVG-2008 gem. Artikel 1 Absatz 3 EG-VVG.


    Zu all diesen Fragen bedarf es aber der Unterlagen und spätestens dann handelt es sich um Rechtsberatung, die, wenn ich das Forum richtig verstanden habe, hier nichts zu suchen hat. Ich würde VN dann die Vertretung entweder durch einen Versicherungsberater oder einen Fachanwalt für Versicherungsrecht aufzeigen wollen.

  • Da sind wir wieder und diesmal mit einer Nachricht von der VG.
    Sie ist nicht das was ich erwartet habe und auch keinesfalls in der Höhe, aber man kann ja Widerspruch einlegen : Hoffe ich jedenfall 8|
    Heute bekam ich eine email vom Regulierungsbeauftragten mit diesem Inhalt:




    Aufgrund der Verletzung der Sicherheitsvorschriften (Fenster auf
    Kipp) wurde die Gesamtentschädigung um ca. 20 % gekürzt, so dass jetzt ein
    Betrag von (...) Euro zur Auszahlung kommt.


    Die falschen Angaben gem. Verhandlungsniederschrift vom
    24.10.2013, die im Nachhinein von Ihnen korrigiert wurden, haben wir als
    Versehen Ihrerseits betrachtet und bei der weiteren Prüfung außer Acht
    gelassen.


    Sollten Sie noch Fragen haben, stehe ich gern zur Verfügung.
    Da stellt sich mir jetzt die Frage: Wieso versucht er 20% zu kürzen? Sicherheitsvorschriften..häää.
    In meiner Versicherungspolice habe ich stehen: Versichert gegen grobe Fahrlässigkeit bios 10.000 Euro
    Da ich definitiv weit unter dieser Grenze liege, darf er die kürzung vornehmen?

  • Dann guck doch mal in Deine Versicherungsbedingungen, was dort unter "Sicherheitsvorschriften" steht.


    Den Punkt hatten wir ja hier im Thread schon ausgiebig diskutiert. In den neueren Bedingungen steht ausschließlich was hinsichtlich der Gefahr Leitungswasser.


    Alternativ können Sie Dir noch die Verletzung der Sicherheitsvorschriften benennen, wo die meinen, wo WAS steht.


    Und dann prüfen.


    Welchen Stand (Jahr) hat denn das Bedingungswerk?



    [size=8]Ich schreibe hier als Privatperson. Versicherung ist auch mein Hobby 8o
    ----------------------------------------------------------------------------------------------

  • Das der Auszug aus meinen Vertragsbedingungen:


    16. Obliegenheiten
    16.1 Obliegenheiten vor Eintritt des Versicherungsfalls Vertraglich vereinbarte Obliegenheiten, die der Versicherungsnehmer vor Eintritt des
    Versicherungsfalls zu erfüllen hat, sind:
    16.1.1die Einhaltung aller gesetzlichen,behördlichen sowie vertraglich vereinbarten Sicherheitsvorschriften;
    16.1.2die Einhaltung aller sonstigen vertraglich vereinbarten Obliegenheiten
    1.Sicherheitsvorschrift
    In der kalten Jahreszeit ist die Wohnung (siehe Ziffer 7.3) zu beheizen und dies genügend häufig zu kontrollieren oder alle wasserführenden
    Anlagen und Einrichtungen abzusperren,zu entleeren und entleert zu halten;
    2.siehe Ziffer 3.5.1.2 sowie Ziffer 3.5.1.3.
    16.2
    Folgen der Obliegenheitsverletzung vor Eintritt des Versicherungsfalls
    Verletzt der Versicherungsnehmer vorsätzlich oder grob fahrlässig eine Obliegenheit, die er vor Eintritt des Versicherungsfalls gegenüber dem Versicherer zu erfüllen hat, so kann der Versicherer innerhalb eines Monats, nachdem er von der Verletzung Kenntnis erlangt hat, den Vertrag fristlos kündigen. Das Kündigungsrecht des Versicherers ist ausgeschlossen, wenn der Versicherungsnehmer beweist, dass er die Obliegenheit weder vorsätzlich noch grob fahrlässig verletzt hat.
    16.3
    Obliegenheiten bei Eintritt des Versicherungsfalls
    16.3.1
    Der Versicherungsnehmer hat bei Eintritt des Versicherungsfalls
    1.
    nach Möglichkeit für die Abwendung und Minderung des Schadens zu sorgen;2.
    dem Versicherer den Schadeneintritt, nachdem er von ihm Kenntnis erlangt hat, unverzüglich - gegebenenfalls auch mündlich oder telefonisch - anzuzeigen;
    3.
    Weisungen des Versicherers zur Schadenabwendung/-minderung - gegebenenfalls auch mündlich oder telefonisch - einzuholen, wenn die Umstände dies gestatten;
    4.
    Weisungen des Versicherers zur Schadenabwendung/-minderung, soweit für ihn zumutbar, zu befolgen. Erteilen mehrere an dem Versicherungsvertrag beteiligte Versicherer
    unterschiedliche Weisungen, hat der Versicherungsnehmer nach pflichtgemäßem Ermessen zu handeln;
    5.
    Schäden durch strafbare Handlungen gegen das Eigentum unverzüglich der Polizei anzuzeigen;
    6.
    dem Versicherer und der Polizei unverzüglich ein Verzeichnis der abhanden gekommenen Sachen einzureichen;
    7.
    das Schadenbild so lange unverändert zu lassen, bis die Schadenstelle oder die beschädigten Sachen durch den Versicherer freigegeben worden sind. Sind Veränderungen unumgänglich, ist das Schadenbild nachvollziehbar zu
    dokumentieren (z. B. durch Fotos) und die beschädigten Sachen bis zu einer Besichtigung durch den Versicherer aufzubewahren;
    8.
    soweit möglich dem Versicherer unverzüglich jede Auskunft - auf Verlangen in Schriftform - zu erteilen, die zur Feststellung des Versicherungsfalls oder des Umfangs der Leistungspflicht des Versicherers erforderlich ist sowie jede Untersuchung über Ursache und Höhe des Schadens und über den Umfang der Entschädigungspflicht zu gestatten;
    9.
    vom Versicherer angeforderte Belege beizubringen, deren Beschaffung ihm billigerweise zugemutet werden kann;
    10. für zerstörte oder abhanden gekommene Wertpapiere oder sonstige aufgebotsfähige Urkunden unverzüglich das Aufgebotsverfahren einzuleiten und etwaige sonstige Rechte zu wahren, insbesondere abhanden gekommene Sparbücher und andere sperrfähige
    Urkunden unverzüglich sperren zu lassen.
    16.3.2
    Steht
    das Recht auf die vertragliche Leistung des Versicherers einem Dritten zu, so hat dieser die Obliegenheiten nach Ziffer 16.3.1 ebenfalls zu erfüllen - soweit ihm dies nach den tatsächlichen und rechtlichen Umständen möglich ist.
    16.4
    Leistungsfreiheit bei Obliegenheitsverletzung
    16.4.1
    Verletzt der Versicherungsnehmer eine Obliegenheit nach Ziffer 16.1 bis 16.3 vorsätzlich, so ist der Versicherer von der Verpflichtung zur Leistung frei. Bei grob fahrlässiger Verletzung der
    Obliegenheit ist der Versicherer berechtigt, seine Leistung in dem Verhältnis zu kürzen, das der Schwere des Verschuldens des Versicherungsnehmers entspricht. Das Nichtvorliegen einer groben Fahrlässigkeit hat der Versicherungsnehmer zu beweisen.
    16.4.2
    Außer im Falle einer arglistigen Obliegenheitsverletzung ist der Versicherer jedoch zur Leistung verpflichtet, soweit der Versicherungsnehmer nachweist, dass die Verletzung der Obliegenheit
    weder für den Eintritt oder die Feststellung des Versicherungsfalls noch für die Feststellung oder den Umfang der Leistungspflicht des Versicherers ursächlich ist.
    16.4.3
    Sind abhanden gekommene Sachen der Polizeidienststelle nicht oder nicht unverzüglich angezeigt worden, kann der Versicherer für diese Sachen von der Entschädigungspflicht frei sein.
    16.4.4
    Verletzt der Versicherungsnehmer eine nach Eintritt des Versicherungsfalls bestehende Auskunfts- oder Aufklärungsobliegenheit, ist der Versicherer nur dann vollständig oder teilweise leistungsfrei, wenn er den Versicherungsnehmer durch gesonderte Mitteilung in Textform auf diese Rechtsfolge hingewiesen hat


    So wie ich das sehe, steht dort nichts mit (Kippe Fenster) oder so etwas in der Art. Auch eine Leistungsminderung von 20% sehe ich nicht.
    Werde wohl mal nachfragen, auf welche Sicherheitsvorschrift die sich Beziehen.

  • Genau dort liegt der Schlüssel. Keine Verletzung von Sicherheitsvorschriften = kein Abzug der Leistung


    Sondern allenfalls grobe fahrlaessigkeit = bis 10.000 EUR ( in ihrem fall) versichert.


    Basta


    :thumbup:



    [size=8]Ich schreibe hier als Privatperson. Versicherung ist auch mein Hobby 8o
    ----------------------------------------------------------------------------------------------

  • Da stellt sich mir jetzt die Frage: Wieso versucht er 20% zu kürzen? Sicherheitsvorschriften..häää.
    In meiner Versicherungspolice habe ich stehen: Versichert gegen grobe Fahrlässigkeit bios 10.000 Euro
    Da ich definitiv weit unter dieser Grenze liege, darf er die kürzung vornehmen?

    Ruf doch einfach mal an und frag nach. Du hättest keine derartige vertragliche Obliegenheit (Sicherungsvorschrift), auf die sich der Versicherer bei der Leistungskürzung berufen muss, gefunden und bittest um Nennung des Passuses, auf den sie Ihre Leistungskürzung berufen. Vielleicht ein Fehler in der Sachbearbeitung, Vielleicht ein Fehler im Bedingungsdruck; alles schon vorgekommen....
    Sollte eingentlich relativ leicht zu klären sein, da wir uns im Bereich des Vertragswerkes (Versicherungsbedingungen) uns bewegen somit ja alles schwarz auf weiß geregelt ist.


    Gruß.


    P.S.: Die Police ja nicht aus der Hand geben bist das geklärt ist. Es ist eine Urkunde!

    Freundliche Grüße


    K - GURU


    ------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Die von mir verfassten Beiträge sind ohne Gewähr auf Richtigkeit oder Vollständigkeit.
    Die Aktivität in diesem Forum erfolgt nicht aus kommerziellen Zwecken.
    Die Beiträge sollen keine Rechtsberatung darstellen
    .
    ------------------------------------------------------------------------------------------------------------

  • Die Qualität von Schadenbearbeitung lässt doch allenthalben deutlich nach und zunehmend zu wünschen übrig.


    Gibt es denn eine schriftliche Äußerung des Versicherers oder bisher nur in textform (per Mail) von diesem Schadenregulierer? Wenn bisher keine schriftliche Äußerung vorliegt, würde ich diese einfach einmal anfordern, denn ohne Begründung keine Stellungnahme hierzu. Sollte diese dann auch so rechtlich fragwürdig ausfallen, kann man dann darauf auch Bezug nehmen und argumentieren. Außerdem lehnt der Versicherer dann ja ab und wenn man denn gewinnt, wären Honorare die infolge dessen entstehen ja einfach Rechtverfolgungskosten und die müsste der Versicherer dann aller Voraussicht nach auch noch tragen.


    Der Bezug auf Sicherheitsvorschriften ist aber definitiv einfach so nicht möglich!


    zusätzlich müsste der Versicherer die grob fahrlässige Herbeiführung des Versicherungsfalles (um diese ginge es hier) beweisen. Die Meldung, dass man die Entschädigung um 10 % kürzen würde, ist hierzu eher ungeeignet. Sie stellt zumindest keinen Beweis her.


    Schreib doch zusätzlich einmal in welchem Stockwerk sich der Einbruchdiebstahl denn befunden hat.

  • Vor ca. 13 Tagen eine email zum Regulierungsbeauftragten mit Kopie zur Versicherung gesendet und keine Reaktion.
    Habe in dieser email nachgefragt wieso die Entschädigung um 20% gekürzt haben und nochmals darauf hingewiesen, das ich auch bis 10.000 Euro gegen *grobe fährlässigkeit* versichert bin.
    Heute mal bei der VS angerufen und wie nach jedem Anruf wurde ich wieder vertröstet und es würde sich der Regulierungsbeauftrage melden.
    Ich habe die befürchtung das die VS auf die 20% bestehen bleibt, wegen 'Fenster auf Kippe' . Tztz, auch wenn ich doch das Fenster 'sperr angel weit' offen gelassen hätte, Versichert bin ich doch.



    Seguro
    wohne im EG und eingestiegen sind diese über Balkon. Balkon nach hinten raus, also keine befahrene Strasse.

  • sagtest Du nicht, die Täter seien durch das gekippte Fenster eingedrungen?


    Wenn dem nicht so ist, die Täter also durch eine andere Öffnung, die ordnungsgemäß verschlossen war, reingekommen sind, mangelt es schon an der Kausalität zwischen "FEnster auf Kipp" und dem Einbruch. Dann ist erst recht kein Abzug gerechtfertigt, mal ganz abgesehen von der Klausel "Schäden durch grobe Fahrlässigkeit bis 10.000 EUR"


    Ruhig Blut, das wird schon. Ansonsten gibt es noch andere Wege.


    Zitat

    Tztz, auch wenn ich doch das Fenster 'sperr angel weit' offen gelassen hätte, Versichert bin ich doch.



    Wenn Du das gemacht hättest, läge überhaupt kein Einbruch-Diebstahl vor, sondern nur ein einfacher Diebstahl - der Täter hatte ja keine Gewalt anwenden müssen, um in die Räumlichkeiten zu kommen. Dann wärst Du in der Tat leer ausgegangen. Nur mal so.



    [size=8]Ich schreibe hier als Privatperson. Versicherung ist auch mein Hobby 8o
    ----------------------------------------------------------------------------------------------

  • Zitat

    sagtest Du nicht, die Täter seien durch das gekippte Fenster eingedrungen?

    ja, die sind durch das gekippte Fenster eingedrungen. Wurde aufgebrochen und die Schaniere des Fensters wurden weggebrochen. Dies hat der Regulierungsbeauftrage sogar Fotodokumentiert.


    Ok, das mit dem Fenster weit aufmachen wäre dumm gewesen, aber dies war ja nicht so.

  • Ja ein guter freund von mir hatte das Problem auch Fenster an gekippt offen gelassen und leider wurde denn durch das Fenster eingebrochen und es gab halt nicht die voll Summe nur ein Bruchteil X(

  • Sofie nette Info hilft allerdings nicht weiter.


    Eventeuel ist er noch in der Wiederrufsfrist (nicht mein thema könnte man aber klären). Weiß Ihn doch mal auf diesen Beitrag hin.



    Lieber Sppedrunner an deiner Stelle würde ich dem Regulierungsbeauftragten eine Frist setzen in derrer Er sich zu erklären hat. SOmit stellst du sicher das dieses Verfahren bald vom Tisch ist. Ich halte hier 3Wochen für durchaus angemessen.


    Des weiteren kann ich meinen Kollegen hier nur beipflichten. Es wurde 1.Keine Obligenheit verletzt und 2. Wäre selbst das Mitversichert.


    Auch wenn wir alle das hier immer und immer wieder runter betten musst du es letztendlich dem VR klar machen. Ich würde an deiner Stelle auch an diese ran tretten immer hin habt ihr einen Vertrag über die Versicherung des Objektes und nicht du und der Regulierer auch diese würde ich direkt in Verzug setzen und den Sachverhalt noch einmal Final schildern.

    Alle Beiträge, Aussagen und Mails werden von mir als Privatperson getätigt und sind ohne jegliches gewerbliches/berufliches Interesse und ohne Anspruch auf die inhaltliche Richtigkeit.

  • es ist zwar schon eine Weile her, aber wollte doch mal der Stand der Dinge berichten.
    Nachdem ich diesen Brief zur Versicherung gesendet habe, kam ein Schreiben mit einer Endschuldigung und einer direkten Überweisung.
    Im übrigen bin ich mit der Regulierung zufrieden gewesen bzw. der Auszahlung.


    Gruß


    Speedrunner

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!