Studium im grenznahen Ausland

  • Hallo liebe Foristen,

    ich habe nach langem Suchen im WWW leider noch nicht die Antwort gefunden, daher probiere ich es mal hier. Ich bin derzeit als Studentin bei einer großen GKV in Deutschland versichert und bezahle wegen Einkünften im letzten Jahr die Beiträge selbst. Im September möchte ich in den grenznahen Niederlanden weiterstudieren. Über die europäische Krankenversicherungskarte würde ich wohl die gleichen Leistungen erhalten wie hier, die GKV weisst von sich aus jedoch darauf hin, dass manche Leistungen in den Niederlanden teuerer sein könnte und nur der in Deutschland übliche Betrag erstattet würde. Für die Differenz bietet man eine Auslandskrankenversicherung über ein Partnerunternehmen (Envivas) an, bei dem ich aber schon eine Auslandsreisekrankenversicherung bis 56 Tage Reisedauer habe. Meines Erachtens wäre dies ausreichend, da ich wegen einer Spielverpflichtung in meinem Sportverein ohnehin alle 14 Tage wieder in Deutschland wäre. Die 56 Tage der Auslandsreisekrankenversicherung würden also nicht erreicht werden. Erstwohnsitz wäre, falls möglich, weiterhin in Deutschland. Daher folgende Fragen:

    Kann man die erwähnten Lücken mittels einer Reiseversicherung abdecken ( es ist ja nicht wirklich eine Reise, da ich ja dort eine Wohnsitz habe)? Eine Auslandskrankenversicherung würde erst ab Tag 56 angeboten, aber so lange plane ich ja nicht im Ausland zu sein.

    Auch scheint es etwas umständlich zu sein, den Vertrag immer wieder neu abschließen zu müssen.

    Variante B: nur Auslandskrankenversicherung, da wären dann 3 Wochen Unterbrechung und Schutz in Deutschland möglich.

    Variante C: holländische Krankenversicherung, die bei Arbeitsnachweis sogar fast ganz erstattet werden würde.

    Gibt es von Euch eine Empfehlung, wie ich am besten vorgehen sollte?

    Beste Grüße,

    Annette

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