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Freitag, 1. Juli 2016, 12:12

PKV für letztes Studiensemester

Hallo,

ich muss ab 1. August in die PKV zurück, weil ich für die Dauer meines Studiums von der ges. Versicherungspflicht befreit bin und mein Arbeitsverhältnis, durch das ich für ein Jahr in der GKV versichert sein konnte, endet - ich bin also für voraussichtlich ein, schlimmstenfalls zwei Semester wieder "nur" Studentin. Im Februar werde ich 30. Ich stehe jetzt erstens vor dem unüberschaubaren Dschungel von Tarifen und frage mich zweitens, wie katastrophal es wohl sein mag, dass ich vor drei Jahren eine Psychotherapie (Sinnkrise nach Ende meines ersten Studiums, aus meiner Sicht nicht besonders dramatisch, aber eine Versicherung mag das natürlich anders einschätzen) gemacht habe. Ich denke mal, am sinnvollsten wäre es, mir einen Versicherungsmakler zu suchen (Region Mittelhessen), weiß aber nicht, wie man da rausfindet, ob jemand was taugt. Könnte mir da hier vielleicht jemand Tipps geben, plus ggf. die Kosten (nur so ganz grob) mit denen ich bei einer Beratung zu rechnen hätte? Gerne natürlich auch allgemein dazu, was bei den Tarifen zu beachten ist. Stimmt es es z. B., dass von diesem PSKV-Tarif, den anscheinend mehrere Krankenversicherungen mit identischen Beiträgen und Leistungen anbieten, definitiv abzuraten ist? Natürlich erwarte ich keine kostenlose Komplettberatung oder so etwas ;) Ich bin nur gerade über jede Hilfestellung sehr dankbar. Merci!

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Roland Gutsch

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2

Freitag, 1. Juli 2016, 14:45

Haben Sie bei Ihrer PKV eine Anwartschaft vereinbart?

Fragen Sie mal bei Ihrer aktuellen GKV an, ob für Sie die Regelungen der obligatorischen Anschlussversicherung gem. § 188 SGB5 gelten (wohl eher nicht - würde aber trotzdem anfragen).
Gutsch GmbH
Roland Gutsch
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3

Freitag, 1. Juli 2016, 14:55

Nein, keine Anwartschaft.

Danke für den Tipp, was würde das denn bedeuten? Bisher habe ich von der GKV nur die Information erhalten, dass ich definitiv nicht bei ihnen versichert bleiben kann, sobald mein Beschäftigungsverhältnis endet/unter 20 Stunden Wochenarbeitszeit fällt, ich aber trotzdem noch immatrikuliert bin.

Roland Gutsch

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4

Freitag, 1. Juli 2016, 15:33

Nach Auskunft der Fachabteilung für Studentische Versicherung einer BKK wirkt Ihre Befreiung von der Versicherungspflicht nicht mehr, wenn sie durch eine versicherungspflichtige Tätigkeit für 12 Monate unterbrochen wurde. Sie müssten sich also erneut befreien lassen (was Sie wohl nicht wollen) oder als Studentin in der Status "pflichtversichert" zurückkehren. Dies geht natürlich nur bis zum 30. LJ oder 14. Semester. Danach gibt es für 1 Semester eine "Examensversicherung", die etwas teurer ist. Danach könnten Sie sich freiwillig weiter versichern lassen (Mindestbeitrag ohne Kinder 170,43 €). All dies dürfte besser passen als die fragliche PKV.

Bitte beachten Sie, dass ich hier grundsätzlich nicht für Kommentare hafte und in diesem Fall nur eine Auskunft der BKK zitiere. Tragen Sie das doch einmal Ihrer GKV vor bzw. per Email kann ich Ihnen auch de fragliche BKK mitteilen.

Freundliche Grüße
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Roland Gutsch
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5

Freitag, 1. Juli 2016, 15:37

Das wäre ja absolut traumhaft! Ganz herzlichen Dank, ich werde mich sofort noch einmal mit meiner GKV in Verbindung setzen.

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Roland Gutsch

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6

Freitag, 1. Juli 2016, 15:43

Bitte, gerne. Entgegen meinem ersten Kommentar hat das Ganze eher nichts mit dem § 188 SGB5 zu tun!
...und die Aussage der BKK widerspricht dem Kommentar, den IHnen der Kollege Wolnitza vor einigen Monate gegeben hat.
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7

Freitag, 1. Juli 2016, 15:53

Vielleicht würde das nur dann gelten, wenn ich zwischendurch nicht immatrikuliert gewesen wäre? Bei meiner GKV ist gerade niemand zu erreichen, ich werde mich wohl schon mal drauf einstellen, doch wieder in die PKV zu müssen. In dem Fall wäre ich natürlich weiterhin sehr froh, wenn mir jemand sagen könnte, woran ich einen fähigen Makler erkenne und welche Kosten voraussichtlich entstünden :)

8

Freitag, 1. Juli 2016, 16:00

Telefonisch habe ich gerade erneut die Auskunft bekommen, dass die Befreiung wieder wirksam ist, egal wie lange ich zwischendurch gesetzlich versichert war - ausschlaggebend ist, dass ich immatrikuliert war. Schade.

Roland Gutsch

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9

Freitag, 1. Juli 2016, 16:19

Also ich habe ( weil ich das auch nicht ohne Studium des Gesetzestextes "aus dem Ärmel schütteln" konnte) bei einer BKK angerufen und dort die oben beschriebene Aussage erhalten. Die Abteilungsleiterin erreiche ich erst am Montag wieder. Mich interessiert das jetzt - und ich werde am Montag nochmal nach der Quelle fragen.

Eine PKV zu beantragen (und auch eine Deckung zu bekommen) ist wahrscheinlich nicht ganz leicht, aber nicht unmöglich. Meine TelNr sehen Sie ja.
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10

Freitag, 1. Juli 2016, 16:30

Die Dame am Telefon hat auch zuerst noch Rücksprache gehalten, mir dann aber eben diese Information gegeben. Sie sagte etwas von einer veralteten Regelung (die aber auhc nichts mit dem Studentenstatus zu tun gehabt hätte), nach der man nach 12 Monaten in der GKV dort versichert bleiben konnte, aber das sei eben lange schon nicht mehr der Fall. Würde mich natürlich sehr freuen, wenn Sie noch einmal nachfragen.
"Nicht ganz leicht" wegen der Psychotherapie? Ich bin ansonsten bis auf einen Schnupfen im Jahr kerngesund, man ist das ärgerlich ...
Danke noch mal für die Unterstützung, ich werde mich ggf. telefonisch melden.

Roland Gutsch

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11

Freitag, 1. Juli 2016, 17:00

"Nicht ganz leicht" wegen der Psychotherapie?
Ja, genau. Das sehen alle PKVs kritisch. Es kommt aber auf die genauen Umstände, den Anlass, die Art und Dauer der Behandlung etc. etc. an. Außerdem gibt es Versicherer, bei denen der Abfragezeitraum 3 Jahre beträgt - Sie schreiben "vor 3 Jahren". Wann und wie lange das genau war, müsste man klären.
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Barmer

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Samstag, 2. Juli 2016, 00:29

Hallo, wie der geschätzte Kollege Gutsch sehe ich hier zumindest, dass die Auskünfte Ihrer GKV ziemlich grenzwertig sind.

Wenn die Beschäftigung unter 20 Stunden fällt, kann man zwar das Werkstudentenprivileg nutzen, d.h. AG und AN zahlen nur Rentenversicherung. Der Arbeitgeber muss das aber nicht machen. Er kann Sie weiterhin als normalen Arbeitnehmer führen.

Und die alte Regelung, dass man 12 Monate Versicherungspflicht braucht, um sich weiterzuversichern, gilt insofern nicht mehr, als dass heute theoretisch 1 Tag, sicher aber ein Monat GKV reicht, um sich dort weiterzuversichern. Wenn man nicht gerade Student ist und noch dazu von der Versicherungspflicht befreit.

Es stimmt leider (nach meiner Einschätzung), dass die Befreiung wieder auflebt, wenn man nach einer Unterbrechung mit GKV-Pflicht wieder studiert und es sich immer noch um den gleichen Studiengang handelt (also nicht Bachelor --> Master).

Die 12 Monate GKV sind auch schon voll ? Bei weniger als 12 Monaten muss die PKV Sie ggf. ohne Risikoprüfung zurücknehmen !

Wenn die Möglichkeit besteht, weiter irgendwas über 451 EUR zu arbeiten, wäre das auf jeden Fall der einfachste Weg.

Viel Glück

Barmer

13

Samstag, 2. Juli 2016, 09:22

Auch Ihnen herzlichen Dank für die Antwort. Ich finde das alles sehr verwirrend - tatsächlich habe ich ab September einen Midijob bei meinem jetzigen Arbeitgeber inkl. Angebot, krankenversichert zu bleiben, aber trotzdem sagte meine momentane Krankenkasse mir, ich hätte keine andere Wahl, als mich wieder privat krankenzuversichern, das Arbeitsverhältnis wäre dann auf jeden Fall eine Werkstudententätigkeit, eine andere Möglichkeit gäbe es schlicht nicht. Die Auskunft von Herrn Wolnitza in einem anderen Thread hier, auf die Herr Gutsch sich auch bezogen hat, habe ich auch so verstanden.

Es sind dann auf den Tag exakt 12 Monate GKV, der Arbeitsvertrag war von Anfang an auf ein Jahr befristet.
Der Studiengang ist ebenfalls noch der gleiche, ich habe einfach nur meine Masterarbeit aufgeschoben, weil ich eher durch Zufall in meinem jetzigen Job "reingerutscht" bin und sich der Arbeitsbeginn auch nicht nach hinten verschieben ließ.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Keksine« (2. Juli 2016, 09:24)


Barmer

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Sonntag, 3. Juli 2016, 00:46

Hallo,

ich meine weiterhin, dass der Arbeitgeber das Werkstudentenprivileg nicht nutzen muss. Lassen Sie den Arbeitgeber doch einfach erstmal machen. Alle Aussagen im Internet zum Werkstudenten sind insofern irreführend, als üblicherweise die Versicherungsfreiheit angestrebt wird. Bei Ihnen ist es umgekehrt.

Wenn Sie die Kasse nicht mit der Nase draufstoßen, wird da niemand aktiv werden.

Viel Glück

Barmer

15

Sonntag, 3. Juli 2016, 10:48

Ich fürchte, für das "nicht mit der Nase draufstoßen" ist es schon zu spät, weil ich ja schon bei meiner aktuellen GKV nachgefragt habe und sie mich schon (unter Vorbehalt, ich muss natürlich noch eine Bescheinigung einer PKV nachreichen) zum 1. August abgemeldet haben. :( Abgesehen davon bliebe dann immer noch der August, in dem ich nicht arbeite. Deswegen denke ich, zumindest für den August werde ich um die PKV nicht herumkommen, aber ich wäre schon glücklich, wenn ich dann ab September in die GKV zurück könnte und nicht erst wenn ich mich exmatrikuliere.
Noch mal vielen Dank für die Tipps!

Barmer

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16

Sonntag, 3. Juli 2016, 23:20

Hallo,

irgendwie läuft das alles komisch.

Die GKV meldet Sie nicht ab, sondern der Arbeitgeber meldet Sie bei der GKV ab !

Ich frage mich, was die GKV macht, wenn Sie keine Anschlussbescheinigung bringen. Wenn Sie eine PKV finden, die Sie zu vernünftigen Konditionen versichert, wird sie das nicht für 1 Monat tun (und der Makler auch nicht).

Können Sie sich nicht für 3 Monate exmatrikulieren ? Ich weiß nicht, ob das mitten im Semester geht. Oder beurlauben lassen ?

Verzwickte Situation !

Barmer

17

Montag, 4. Juli 2016, 12:46

Das mit der Abmeldung war vermutlich einfach ein Missverständnis meinerseits, mir liegt lediglich der Ausdruck eines Eingabefensters meiner GKV vor, in dem die Kündigungswahrscheinlichkeit mit "sehr hoch" angegeben ist und hinzugefügt ist, dass ich ab August weniger arbeite und daher die Befreiung von der Versicherungspflicht wieder greift, ich mich also wieder privat versichern muss. Nachsatz "Bitte die MG zum 31.08.2016 beenden" (das mit dem 31. 8. wird wohl ein Tippfehler sein).

Einfach zwischendurch exmatrikulieren funktioniert leider nicht. Ich frage mich auch, was die GKV macht, wenn ich keine PKV finde, aber ich weiß auch nicht, ob ich es darauf anlegen möchte ...

Roland Gutsch

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Montag, 4. Juli 2016, 13:56

Ich habe nochmals mit der Fachabteilung der BKK gesprochen. Man bezieht sich auf eine Fachkonferenz des GKV-Spitzenverbandes aus 2012. Die Sichtweise der BKK ist, dass bei einer Versicherungspflicht von mehr als einem Monat eine "sozialversicherungsrechtlich
relevante Unterbrechung" vorliegt, was bewirkt, dass die Befreiung nicht wieder auflebt.

Ihre GKV sieht das anders, Sie haben aber scheinbar nur telefonische Auskünfte bzw. keine klare rechtsrelevante Aussage. Da sollten Sie Fakten schaffen.

Viel Erfolg!

P.S.: Der guten Ordnung halber weise ich nochmals darauf hin, dass ich keine Beratung in sozialversicherungsrechtlicher Hinsicht durchführe. Ich zitiere lediglich die Sichtweise der BKK.
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Roland Gutsch
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Freitag, 8. Juli 2016, 11:15

Ich habe mittlerweile einen Antrag auf studentische Versicherung bei der TK gestellt - da kam nun telefonisch die Rückfrage, ob ich denn durchgehend immatrikuliert gewesen sei, und als ich das bejaht habe, sagte man mir, dann müsse der Antrag leider abgelehnt werden, ich müsse mich privat verischern.
Bei der DKV habe ich mich beraten lassen, weil ich dort vorher versichert war und daher die Therapie eh schon bekannt war - da war man skeptisch und murmelte was von "schlimmstenfalls Basistarif", ich hoffe natürlich, dass es dazu nicht kommt ...
Meine Hoffnung ist jetzt , dass wenigstens am September doch wieder eine gesetzliche Versicherung möglich ist - der Verwaltungsleiter meines Arbeitgebers ist der Meinung (wie auch schon hier im Thread gesagt wurde), der Werkstudentenstatus sei optional und man könne mich auch weiter als versicherungspflichtig führen. Das wird Anfang nächster Woche geklärt.

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Donnerstag, 4. August 2016, 20:11

So, um die Sache noch kurz abzuschließen: Ich bin nun wieder privat versichert; die erste Versicherung hat meinen Antrag abgelehnt, die zweite hat ihn (ohne Risikozuschlag!) angenommen. Mein Arbeitgeber hatte mit der GKV abgeklärt, dass ich leider wegen meines Studentenstatus definitiv nicht gesetzlich versichert bleiben kann, trotz Verdienst über 450 Euro, aber immerhin ist der Basistarif-Kelch an mir vorübergegangen.
Noch einmal vielen Dank für die Unterstützung hier im Thread und auf anderem Wege, das hat mir wirklich sehr weitergeholfen.

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