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1

Freitag, 18. Februar 2011, 15:30

Selbstauskunft bei längerem bezug von ktg

ich bin 3 monate krank, davon 6 wochen ausserhalb der lohnfortzahlung. ich bekomme jetzt ein

schreiben der pkv in einem fragebogen zur krankheitsentwicklung (selbstauskunft)



ich will hier keine fehler machen, da antworten zum ankreuzen sind.



wer hat erfahrung?

Thomas Kliem

Administrator

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Wohnort: Berlin

Beruf: Fachmakler für PKV, BU-Versicherungen, Altersvorsorgeprodukte und Finanzierungen. Bankkaufmann und Fachwirt für Finanzberatung (IHK)

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2

Freitag, 18. Februar 2011, 15:39

Hallo,

was genau möchten Sie denn wissen?

Grundsätzlich müssen Sie die Fragen wahrheitsgemäß und vollständig beantworten.
Thomas Kliem
Bankkaufmann und Fachwirt für Finanzberatung (IHK)

Ihr Fachmakler für PKV, BU, Altersvorsorge und Finanzierungen

3

Freitag, 18. Februar 2011, 16:05

das wahrheitsgemäss+vollständig geantwortet werden muss, versteht sich von selbst.



manche fragen erscheinen hintergründig:



werden dauerhafte einschränkungen im beruf befürchtet?

werden sie mit den laufenden therapien wieder gesund+arbeitsfähig?

wann planen sie wieder zu arbeiten?

läßt sich an ihren beschwerden etwas ändern?

gibt es konflikte mit geschäftspartnern, kollegen, vorgesetzen, oder sonstigen?

wie ist der verlauf der beschwerden seit krankschreibung?

Thomas Kliem

Administrator

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Beruf: Fachmakler für PKV, BU-Versicherungen, Altersvorsorgeprodukte und Finanzierungen. Bankkaufmann und Fachwirt für Finanzberatung (IHK)

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4

Freitag, 18. Februar 2011, 16:20

Die Fragen sind hintergründig!

Das ändert aber nichts daran, dass sie korrekt zu beantworten sind.

Ich persönlich würde bei einigen Fragen hinzufügen, dass Sie Ihre Antwort als medizinische Laie geben und dass nur Ihr Arzt hier eine genauere Auskunft geben kann.
Thomas Kliem
Bankkaufmann und Fachwirt für Finanzberatung (IHK)

Ihr Fachmakler für PKV, BU, Altersvorsorge und Finanzierungen

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