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Montag, 15. Januar 2018, 06:47

Anwartschaft trotz Behinderung

Hallo, ich hoffe, Ihr könnt mir helfen Mein 21jähriger Sohn ist durch mich zu 20% bei der Allianz und 80% Beihilfe.versichert. Er ist chronisch krank bei einem Gdb von 50 und Pflegegrad 2
Er möchte evtl. eine Ausbildung machen und wäre solange pflichtversichert, aber bei Übernahme nach der Ausbildung Beamter mit 50% Beihilfe.
Nun meine Fragen:
Kann ich seine jetzige PKV in eine Anwartschaft und gleichzeitig Zusatzversicherung umwandeln? Oder wird das aufgrund seiner Behinderung abgelehnt?
Kann er ansonsten parallel zur GKV in der PKV bleiben und wie lange?
Falls positiv, kann er als Beamter dann die PKV aufstocken?
Was passiert, wenn er die Ausbildung nicht schafft? Und was ist mit dem Pflegegeld?
Das ist alles sehr kompliziert, aber er ist durch seine Erkrankung auf bestimmte Privatleistungen angewiesen und wir schieben leichte Panik. ?( ?(

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Klarabella62« (15. Januar 2018, 06:51)


Barmer

Versicherungsberater

Beiträge: 1 621

Wohnort: Wuppertal, Münster

Beruf: Rentner, Versicherungsberater 34e Abs.1 i.R.

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Montag, 15. Januar 2018, 19:58

Hallo,

natürlich kann er die PKV als Anwartschaft weiterführen und das ist unbedingt anzuraten, wenn eine erneute Beihilfe/PKV zu erwarten ist. Die spätere Aufstockung von 20% auf 50% wäre je nach Anwartschaftsbedingungen dort geregelt oder würde nach MB/KK erfolgen.

Es ist auch nicht verboten, die PKV und die GKV parallel weiterzuführen. Das hilft Euch aber wenig, denn der Hauptkostenträger ist die Beihilfe. Und hier wäre vorab zu klären, ob die Beihilfe trotz Pflichtversicherung weiter Beihilfe zahlt. Das hängt vom Beihilfeträger/Bundesland und vielleicht auch von Deinem Status ab. Diese Lösung wäre aber auch wegen einer späteren Erhöhung die beste.

Die Zahnbehandlungen und die Physiotherape über Zusatzversicherungen abzudecken, halte ich für schwierig. (Allianz mal fragen.) Stationäre Behandlungen sollten weiter als Privatpatient abgesichert werden, hier wird es vermutlich auch weiter Beihilfe geben trotz Pflichtversicherung.

Viel Glück

Barmer

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Barmer« (15. Januar 2018, 21:03)


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