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Freitag, 19. April 2013, 22:57

chondropathia patellae = Athrose?

Hallo,

bei diversen Pflegezusatzversicherungen wird abgefragt, ob eine "Athrose" vorliegt. Nun wurde bei mir vor einiger Zeit von einem Arzt die Diagnose "chondropathia patellae" gestellt. Dies scheint (laut kurzem googlen) eine Art Vorstufe zu Arthrose zu sein. Ist das nun als Arthrose anzugeben? Wenn ja dann sollte ich wohl lieber einen der Tarife wählen, die Arthrose nicht abfragen (gibt ja einige) oder?

Viele Grüße!

Beiträge: 1 588

Wohnort: Bergisches Land

Beruf: Versicherungsmakler, Finanzberater

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2

Samstag, 20. April 2013, 11:06

Hallo,

was sagt denn Ihr Vermittler / Berater dazu?

Grüße

Barmer

Versicherungsberater

Beiträge: 1 649

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Beruf: Rentner, Versicherungsberater 34e Abs.1 i.R.

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3

Samstag, 20. April 2013, 21:36

Hallo,

egal, ob Arthrose abgefragt wird oder nicht: Ich denke, die Untersuchung/Behandlung sollte auch noch bei anderen Fragen anzugeben sein !

Viel Glück

Barmer

4

Sonntag, 21. April 2013, 13:32

Aufgrund eines Umzugs (Köln) habe ich noch keinen neuen Versicherungsmakler. Bei den meisten Pflegeversicherungen werden nur vereinfachte Gesundheitsfragen gestehllt und dabei einzelne Krankheiten aufgeführt und nicht generell nach den letzten Jahren gefragt. =)

Peter Wolnitza

Versicherungsprofi

Beiträge: 260

Wohnort: Nidderau

Beruf: Versicherungsmakler

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5

Sonntag, 21. April 2013, 23:03

Angeben oder nicht....

Hallo,

Kleiner Auszug aus Wikipedia:
chondropathia patellae
Die Erkrankung tritt manchmal schon bei Kindern oder recht jungen Leuten auf. Mädchen und Frauen sind etwas häufiger betroffen. Das Krankheitsbild führt, unbehandelt, zu einer fortschreitenden Degeneration des Knorpels. Am Ende steht die Arthrose des Kniescheibengleitlagers.

Insofern könnte man schon argumentieren, dass hier quasi eine Vorstufe zur Arthrose vorliegt...also Anzeigepflicht...andererseits: Von Arthrose hat der Doc offensichtlich/vermutlich (noch) nicht gesprochen....

Generell haben Sie also zwei Möglichkeiten:

Sie diskutieren das Ganze JETZT mit dem Versicherer Ihrer Wahl aus - wobei dann u.U. eine Ablehnung oder Erschwerung als Ergebnis rauskommt (was ich übrigens nicht vermute) - oder

Sie diskutieren unter Umständen im Leistungsfall darüber - kann evtl. gut gehen, kann aber auch mächtig Probleme bereiten....

Für welchen Weg Sie sich entscheiden sollten Sie von ein paar anderen Parametern abhängig machen, die aber Ihrem Beitrag nicht zu entnehmen sind:
- Grad der Erkrankung
- Alter
- Beruf, Sport
... um nur mal zwei, drei zu nennen. Lassen Sie das vor einer Antragstellung sauber und kompetent abklären - sollte eigentlich gelingen!

Aus meiner Sicht ein Fall, bei dem eine anonyme Risikovoranfrage Sinn ergibt und alle Wege offen hält.

Viel Erfolg!
Peter Wolnitza
Makler für BU, PKV, Altersvorsorge
Zert_FP (FH Frankfurt)
Tel . : 06187 - 90 29 89
www.wolnitza.de
info@wolnitza.de

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