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Donnerstag, 19. Mai 2016, 12:02

Wechsel von einem Tarif in den anderen und VVA

Hallo zusammen,

mal angenommen eine Person hat eine Krankenzusatzversicherung (oder auch private Krankenvollversicherung) abgeschlossen und befindet sich im Tarif X. Nun möchte die Person in einen Tarif Y mit mehr Leistungen wechseln und muss dafür eine Gesundheitsprüfung machen. Was passiert, wenn die Person falsche Angaben macht, die dann z.B. 1-2 Jahre später dazu führen, dass die Versicherung den Vertrag anfechtet/zurücktritt oder ähnliches. Kann/muss die Person dann in den Tarif X zurück und ggf. die Leistungen (oder nur Mehrleistungen?) während der Laufzeit von Y zurückzahlen oder ist auch der Tarif X "gestorben"? Macht es hier einen Unterschied, ob wir über eine Zusatzversicherung oder eine Vollkostenversicherung reden?

Achja, wir gehen davon aus, dass der Abschluss von Tarif X völlig in Ordnung war und die schwerwiegende VVA nur für Tarif Y gilt.

PS: Könnte ein Administrator dafür sorgen, dass ich wieder auf Beiträge antworten kann? Geht nämlich nicht mehr - kann nur noch neue Themen erstellen. Vielen Dank!

Barmer

Versicherungsberater

Beiträge: 1 636

Wohnort: Wuppertal, Münster

Beruf: Rentner, Versicherungsberater 34e Abs.1 i.R.

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Donnerstag, 19. Mai 2016, 20:21

Hallo, nehmen wir mal an, es ist eine einfache VVA (Vergessen...) und es ist keine Arglist im Spiel.

Dann kann und muss man in den Tarif X zurück, Mehrleistungen, die nicht mit der Anzeigepflichtverletzung zusammenhängen, dürften nicht zurückgefordert werden. Alles analog zum Neuabschluss.

Sollte allerdings Arglist im Spiel sein (wobei man das natürlich auch unterschiedlich sehen kann), wird es schwieriger. Hier könnte man zu der Auffassung kommen, das eine Fortsetzung der Geschäftsbeziehung dem VU nicht zuzumuten ist. Also in der Zusatzversicherung kein Versicherungsschutz. In der Vollversicherung Wechsel in den Basistarif eines anderen Versicherers.

Also: besser nicht versuchen !

Viel Glück

Barmer

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