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Dienstag, 12. Januar 2016, 20:52

Nachzahlung Bayerische Beamtenkrankenkasse aufgrund von Mitarbeiterfehler juristisch Korrekt? HILFE

Hallo erstmal.
Bin neu hier im Forum und hoffe das ich alles regelkonform einhalte.

Meine Mutter hat mich heute sehr aufgewühlt angesprochen das sie die "Bayerische Beamtenkrankenkasse" angerufen hat und ca 800€ Nachzahlung fordert.


Dieser Betrag setzt sich aus einem Monatbeitrag von ca 36€/Monat zusammen, welcher über einen Zeitraum von 3 (!) Jahren aufgrund eines internen Fehlers fälschlicherweiße vom Arbeitgeberkonto abgebucht wurde.


Ich weiß zwar nicht wie das passieren kann, aber Fakt ist das der Mitarbeiter seinen Fehler einräumt und nun so "kulant" ist und eine Ratenzahlung in 100€ Schritten anbietet. (Die ca 36€ Monatsbeitrag zusätzlich). Meine Mutter ist alleinerziehende Erzieherin mit 3 Kindern und besonders Dicke habens wirs salopt gesagt nicht.


Darf die Versicherung bei so einem Fall das gesamte Geld zurückfordern?
Und wenn ja, in welchem Zeitraum ist man verpflichtet zu zahlen?


Gibt es da irgend ein Schlupfloch?
Wir sollten wir vorgehen?


Vielen Dank im voraus für eure Hilfe.


LG Thomas

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »kepplo15« (12. Januar 2016, 20:56)


Barmer

Versicherungsberater

Beiträge: 1 629

Wohnort: Wuppertal, Münster

Beruf: Rentner, Versicherungsberater 34e Abs.1 i.R.

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Mittwoch, 13. Januar 2016, 15:21

Hallo,

so ganz habe ich es nicht verstanden. Der Mitarbeiter der Versicherung hat den Fehler gemacht - richtig ?

Die 36 EUR sind der Beitrag und der wurde vom Konto des Arbeitgebers abgebucht und nicht vom Konto der Mutter ? (Offenbar eine Beihilfeversicherung ?) "Zurückfordern" ist dann aber irreführend, denn es geht schon um einen ausstehenden Beitrag. Der Mutter ist nicht aufgefallen, dass sie eine Versicherung abgeschlossen hatte und kein Beitrag abgebucht wurde ?

Klar wäre dann, dass die BBKK schon Anspruch auf Nachzahlung hat. Da der Fehler aber bei der BBKK lag, sollte sie deutlich kulanter bei der Ratenberechnung ein. Grundsätzlich scheint mir die Forderung aber korrekt.

Viel Glück

Barmer

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