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1

Dienstag, 4. Mai 2010, 20:05

Krankenversicherung für vorübergehendes Aufenthalt in Deutschland

Ich war bis 2005 (Ende meines Diplomstudiums) über meine Eltern gesetzlich krankenversichert. In 2005 bin ich für ein Doktorandenstudium in die USA gegangen. Im Juni werde ich die USA verlassen, dann ca 6 Wochen in Deutschland sein und dann meinen neuen Job in Dänemark antreten. Ich hatte während meiner Zeit in den USA eine amerikanische Krankenversicherung und werde sobald ich in Dänemark arbeite eine Krankenversicherung haben.

Ich hätte gerne eine Krankenversicherung für die 6 Wochen die ich in Deutschland bin. Wahrscheinlich bin ich dazu ja auch verpflichtet. Was gibt es für Möglichkeiten?

Ich war während meines gesamten USA Aufenthalts in Deutschland gemeldet - das war schon alleine deshalb notwendig weil ein Wohnsitz im Heimatland eine der Voraussetzungen für mein Studenten-Visum für die USA war.

Würde mich sehr freuen wenn mir jemand weiterhelfen kann.

Schnellinger09

Versicherungsprofi

Beiträge: 24

Wohnort: Ingelheim am Rhein

Beruf: Versicherungsmakler

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2

Dienstag, 4. Mai 2010, 20:57

Hallo Riley,



es gibt die Möglichkeit sich zu versichern, wenn man sich vorübergehend
in Deutschland aufhält. Ein Versicherungsmakler Ihrer Wahl (sollten Sie
einen kennen) müsste Ihnen da weiterhelfen können.

Ohne jetzt einen Namen nennen zu wollen fällt mir sofort eine Gesellschaft ein, die für diese Fälle spezielle Absicherungen anbietet.


Gruß

Schnellinger09

3

Dienstag, 4. Mai 2010, 21:28

Sie sollten einen Bogen um die GKV machen, Sie haben scheinbar gegen die Versicherungspflicht ab dem 01.04.2007 verstoßen und müssten mit einer großen Nachzahlung rechen (Stichwort: ERstwohnsitz BRD)!
Sämtliche Antworten, Aussagen und E-Mails werden von mir als Privatperson getätigt und sind ohne jegliches gewerbliches/berufliches Interesse und ohne Anspruch auf Richtigkeit!
http://www.lamers-gmbh.eu/ http://www.lamers-gmbh.de/ https://www.debeka.de/svb/butzbach/index.html

4

Dienstag, 4. Mai 2010, 22:29

@Schnellinger09
Danke! Mit wieviel muss ich da in etwa rechnen?

@Cassiesmann
Mir wurde gesagt, dass es auf den gewöhnliche Aufenthalt ankommt. Zum Beispiel hier auf Seite 36
http://www.aok-business.de/rundschreiben…bs1Nr13SGBV.pdf "Bei Verlegung des Wohnsitzes oder des gewöhnlichen Aufenthalts ins Ausland".
Hier wird so eine ähnliche Situation diskutiert: http://www.arbeitslosennetz.de/forum/sho…?t=86312&page=2
Alles ziemlich kompliziert. Weitere Meinungen hierzu wären sehr interessant.




5

Mittwoch, 5. Mai 2010, 10:24

Evtl. kommen Sie damit durch!

§ 30 Abs. 3 SGB I „Den gewöhnlichen Aufenthalt hat jemand dort, wo er sich unter Umständen aufhält, die erkennen lassen, dass er an diesem Ort oder in diesem Gebiet nicht nur vorübergehend verweilt.“ Ergänzt wird dies in der Abgabenordnung durch: „Als gewöhnlicher Aufenthalt im Geltungsbereich dieses Gesetzes ist stets und von Beginn an ein zeitlich zusammenhängender Aufenthalt von mehr als sechs Monaten Dauer anzusehen; kurzfristige Unterbrechungen bleiben unberücksichtigt. Satz 2 gilt nicht, wenn der Aufenthalt ausschließlich zu Besuchs-, Erholungs-, Kur- oder ähnlichen privaten Zwecken genommen wird und nicht länger als ein Jahr dauert.“
Sämtliche Antworten, Aussagen und E-Mails werden von mir als Privatperson getätigt und sind ohne jegliches gewerbliches/berufliches Interesse und ohne Anspruch auf Richtigkeit!
http://www.lamers-gmbh.eu/ http://www.lamers-gmbh.de/ https://www.debeka.de/svb/butzbach/index.html

Schnellinger09

Versicherungsprofi

Beiträge: 24

Wohnort: Ingelheim am Rhein

Beruf: Versicherungsmakler

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6

Mittwoch, 5. Mai 2010, 17:42

@Schnellinger09
Danke! Mit wieviel muss ich da in etwa rechnen?

@Cassiesmann
Mir wurde gesagt, dass es auf den gewöhnliche Aufenthalt ankommt. Zum Beispiel hier auf Seite 36
http://www.aok-business.de/rundschreiben…bs1Nr13SGBV.pdf "Bei Verlegung des Wohnsitzes oder des gewöhnlichen Aufenthalts ins Ausland".
Hier wird so eine ähnliche Situation diskutiert: http://www.arbeitslosennetz.de/forum/sho…?t=86312&page=2
Alles ziemlich kompliziert. Weitere Meinungen hierzu wären sehr interessant.



Kommt auf Ihr Einstiegsalter und die Dauer des Aufenthaltes an. Sind aber keine Riesenbeträge (ich müsste allerdings lügen, wenn ich sage, dass ich die Beträge eingrenzen kann; dazu müsste ich meinen Maklerbetreuer bei dieser Gesellschaft anrufen)

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