Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Versicherungtalk.de. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

1

Mittwoch, 30. März 2011, 19:30

Achterbahnfahrt!

http://www.lienhard-knauf.de/Lustiges/lustiges.html

Schreiben eines Funkamateurs an seine Versicherung

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich schreibe an Sie in Beantwortung ihrer Bitte um zusätzliche
Information hinsichtlich meiner Unfallmeldung an Ihre sehr geehrte
Gesellschaft. In dieser hatte ich unter Punkt 3 als Unfallursache
"unzureichende Planung" genannt. Sie baten mich nun darum, dieses
näher erläutern zu wollen. Gern komme ich Ihrem Wunsch nach, und bin
überzeugt, die im folgenden beschriebenen Einzelheiten werden Ihnen
Klarheit über die weitere Bearbeitung meines Versicherungsfalles geben
können.

Ich bin Funkamateur, am Unfalltag arbeitete ich allein auf der
obersten Plattform meines 25 Meter hohen Antennenmastes. Als ich meine
Arbeiten beendet hatte, musste ich feststellen, dass sich im Zuge der
Arbeiten Werkzeuge und Ersatzteile mit einem Gewicht von etwa 150 kg
auf der Plattform angesammelt hatten, Statt diese Teile einzeln und
mühsam über die Stehleiter des Mastes nach unten zu schaffen,
entschied ich mich dafür, sie in einem stabilen Korb hinabzubefördern,
und zwar unter Verwendung eines vorhandenen Seils und einer oben am
Mast installierten Umlenkrolle. Über dieses altbekannte Hilfsmittel
hatte ich nämlich alle benötigten Gegenstände zu Beginn und während
meiner Arbeiten an den Antennen sicher und problemlos nach oben
transportieren können.

Um jedoch alle Risiken mit Sicherheit ausschliessen zu können, begab
ich mich zunächst nach unten und befestigte dort sorgfältig das untere
Ende des Seils am Boden. Abschliessend kletterte ich wieder nach oben
und belud dort den Korb mit den erwähnten Gegenständen. Danach kehrte
ich endgültig auf den Erdboden zurück und löste dort das Seil von
seiner Befestigung. Dabei hielt ich das Seil sorgfältig und mit aller
Kraft fest, um dann den Korb langsam und sorgfältig herunterzulassen.

Unter Punkt 11 hatte ich Ihnen mein Körpergewicht von 75 kg bereits
mitgeteilt. Trotz meines Entsetzens, jäh nach oben gerissen zu werden,
hielt ich das Seil krampfhaft fest, statt es loszulassen. Es erübrigt
sich wohl zu sagen, dass ich mich mit unverhältnismässig hoher
Geschwindigkeit seitlich des Antennenmastes nach oben bewegte. Auf
etwa halber Masthöhe begegnete mir, auf seinem Weg nach unten, der
Korb mit den Werkzeugen. Diese Begegnung war ursächlich für die
Schädelfraktur und das gebrochene Schlüsselbein. Meine Fahrt nach oben
setzte sich dann mit fast unverminderter Geschwindigkeit fort, und
zwar solange, bis meine Finger fast zwei Knöchel tief in der vorher
erwähnten Umlenkrolle steckten. Glücklicherweise konnte ich jetzt
wieder halbwegs klar denken und hielt trotz meiner Schmerzen das Seil
fest. In diesem Moment schlug jedoch der Korb mit den Werkzeugen auf
und dessen Boden brach durch. Von da ab wog der Korb, da unbelastet,
nur noch höchstens 10 kg. Ich muss jetzt leider nochmals auf mein
unter Punkt 11 meines Unfallberichtes genanntes Körpergewicht
verweisen. Wie sie sicher unschwer nachvollziehen können, wurde durch
diese Gewichtsumkehr mein Absturz in die Wege geleitet, Wiederum auf
halber Masthöhe traf mich, jetzt von unten kommend, der Werkzeugkorb.

Daher rühren die gebrochenen Füsse, sowie die übrigen Verletzungender
Beine und des Unterleibs. Das Zusammentreffen mit dem Korb hatte mein
Fall glücklicherweise abgebremst, und so brach ich mir, als ich
inmitten meiner Werkzeuge aufschlug, nur noch 3 Rückenwirbel. Zu
meinem größten Bedauern muss ich Ihnen abschiessend jedoch noch
mitteilen, dass ich, als ich schmerzgepeinigt auf meinem
Werkzeughaufen lag. unfähig aufzustehen, und den leeren Werkzeugkorb
25 Meter über mir an der Mastspitze pendeln sah, bewusstlos wurde.
Dabei entglitt mir das Seil aus meinen Händen...

(Autor unbekannt)

2

Mittwoch, 30. März 2011, 19:33

Urban legend
Sämtliche Antworten, Aussagen und E-Mails werden von mir als Privatperson getätigt und sind ohne jegliches gewerbliches/berufliches Interesse und ohne Anspruch auf Richtigkeit!
http://www.lamers-gmbh.eu/ http://www.lamers-gmbh.de/ https://www.debeka.de/svb/butzbach/index.html

Thema bewerten


Home Lebensversicherun Rentenversicherung Berufsunfähigkeitsversicherung Private Krankenversicherung Krankenzusatzversicherung Pflegezusatzversicherung Autoversicherung Motorradversicherung

  My-Versicherung Motorradversicherung Autoversicherung Private-Unfallversicherung Private-Haftpflicht Bausparen  Privatrechtsschutz Pflegepflichtversicherung