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Sonntag, 27. März 2011, 11:23

Brauche Eure Hilfe !

Sehr geehrte Mitglieder,

mit folgenden Fall möchten wir Euch um eurer Mithilfe/Rat erbitten.
Über 40 Jahren war ich Sozialversicherungspflichtig Angestellt und habe seit Sehr langen ( mehrere Jahre) eine Unfallversicherung.

Vor ca 2 ,5 Jahren habe ich eine Arbeitsunfall gehabt, der Arbeitsunfall durfte ich um mein "Arbeitsplatz zu Sichern", laut mein Arbeitgeber nicht meldete.
Ich war nun mehr als 6 Monate Krankgeschriebenen, zahlreiche Kuren, 2 Operationen + Kündigung durch Arbeitgeber folgten. Nach der Operationen wurde mir eine 30 % Behinderung zugesprochen. Mein Beruf darf ich nicht mehr ausüben.

Nun zu meiner Frage:

Muss meiner Versicherung unabhängig ob das ein GEMELDETER Arbeitsunfall oder nicht GEMELDETER Arbeitsunfall auszahlen ?
Reicht allein der derzeitige Gesundheitszustand ( 30 % Behinderung) um Anspruch an die Versicherung stellen zu können ?

Für Eure mithilfe Herzlichen Dank im voraus,

2

Sonntag, 27. März 2011, 13:59

Hallo,

haben Sie den Unfall Ihrer privaten Unfallversicherung gemeldet und wenn ja, wann?

Nehmen Sie Kontakt mit der zuständigen Berufsgenossenschaft auf und schildern Sie denen bitte den Vorfall.

Grüße
CM
Sämtliche Antworten, Aussagen und E-Mails werden von mir als Privatperson getätigt und sind ohne jegliches gewerbliches/berufliches Interesse und ohne Anspruch auf Richtigkeit!
http://www.lamers-gmbh.eu/ http://www.lamers-gmbh.de/ https://www.debeka.de/svb/butzbach/index.html

3

Sonntag, 27. März 2011, 16:16

Danke, im Bezug auf meine Kündigung, läuft bereits ein separates verfahren.

Und "JA" ( ca. 9Wochen danach) jedoch nur den Versicherungsvertreter, seine Aussage nach sind wir ausserhalb der "Meldefrist". Nun weiss ich nicht was ich noch machen kann ?
Laut den Unterlagen sollte die Versicherung bei Behinderung zahlen? Nachweissen können wir es, jedoch kann ich mir einfach nicht vorstellen das es nur an der einen Meldefrist scheitern kann.?

4

Sonntag, 27. März 2011, 16:47

Haben Sie einen Beleg dafür, dass der Vertreter informiert wurde (Kopie Mail, Brief, Fax, Aussage vom Verteter). Auf eine verspätete Meldung wird es m.E. rauslaufen, dies sollte aber nach 9 Wochen noch nicht der Fall sein.

Und Ja, es kann an einer Meldefrist scheitern. Warten Sie mal die Antwort von "Angela" ab, Sie ist Expertin auf dem Gebiet UV-Leistung.
Sämtliche Antworten, Aussagen und E-Mails werden von mir als Privatperson getätigt und sind ohne jegliches gewerbliches/berufliches Interesse und ohne Anspruch auf Richtigkeit!
http://www.lamers-gmbh.eu/ http://www.lamers-gmbh.de/ https://www.debeka.de/svb/butzbach/index.html

5

Sonntag, 27. März 2011, 21:15

Hallo,

geht es hier wirklich um die private Unfallversicherung? Oder doch eher um die gesetzliche? Und wenn private Unfallversicherung: Was hat der Arbeitgeber damit zu tun? Oder ist es ein Gruppenvertrag der über den Arbeitgeber läuft?

Unfall war vor 2,5 Jahren? Und wurde nach 9 Wochen gemeldet? Invaliditätsansprüche wurden mit der Meldung geltend gemacht oder noch gar nicht?

Bitte erst einmal die Fakten sortieren.


Viele Grüße
Angela
Angela Baumeister
Berufsunfähigkeit & Invalidität - Sachverständigen- und Rechtsdienstleistungen
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6

Montag, 28. März 2011, 21:37

Hallo,

Ja es geht hier um eine Private Unfallversicherung. Und Ja, es ist Richtig das mein Ehemaliger Arbeitgeber hiermit nicht´s zutun hat. Zu tieferen Verständnis wollte ich mein Fall schildern und aufzeigen warum der Vorfall NICHT gemeldet worden ist.

Die Unfall Meldung erfolgte Telefonisch ausschliesslich an den Versicherungsfachmann, der uns darüber informiert hat das wir ausserhalb der Meldefrist liegen und da der Vorfall nicht als Unfall gemeldet war, könnten wir kein Anspruch an die Versicherung stellen.

Meine Frage ist, wurden wir Richtig Informiert ? wenn nicht , was kann ich nun machen ?

Für Ihre Antwort, Herzlichen Dank im voraus.

7

Montag, 28. März 2011, 21:45

Hallo,

nach 2,5 Jahren nicht mehr viel, wenn es keinen Nachweis darüber gibt, dass der Unfall seinerzeit dem Vermittler angezeigt wurde.

9 Wochen ist zwar recht spät für die Meldung, allerdings ist es schon sehr gewagt von dem Vermittler aufgrund eines Telefonates zu behaupten, dass dann gar nichts mehr zu machen ist. Das Argument mit dem Arbeitgeber ist nicht relevant, denn der hätte ja von Ihrer privaten Unfallmeldung gar nichts mitbekommen. Aber - je nach Ereignis und Verletzung - hätte der Versicherer nach 9 Wochen mit hoher Wahrscheinlichkeit den Vorfall aufgegriffen, zumindest für eine freiwillige Prüfung der Ansprüche. Nach 2,5 Jahren sehe ich allerdings eher schwarz.

Nachmeldung versuchen (schriftliche Schadenanzeige) Aber nicht allzu viel Hoffnung da rein legen, wäre mein Rat.

Viele Grüße
Angela
Angela Baumeister
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8

Dienstag, 29. März 2011, 23:28

Herzlichen Dank für Ihre Mühe !

Ich werde ihren Rat folgen und das Ergebnis abwarten, anhand der Telefonrechnung und dem EVN kann ich nachweisen das wir Telefonisch mit unseren Versicherungsfachmann in Verbindung waren.

Alles Gute ,

ich verbleibe,

mit freundlichen Grüßen

9

Dienstag, 29. März 2011, 23:42

Das ist kein Beweis über den Inhalt des Gespräches.

Alleine aufgrund diese sehr mutigen Aussage des "Kollegen" würde ich mir ernsthaft überlegen weiterhin Geschäftsbeziehungen zu dem Herren zu pflegen.
Sämtliche Antworten, Aussagen und E-Mails werden von mir als Privatperson getätigt und sind ohne jegliches gewerbliches/berufliches Interesse und ohne Anspruch auf Richtigkeit!
http://www.lamers-gmbh.eu/ http://www.lamers-gmbh.de/ https://www.debeka.de/svb/butzbach/index.html

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