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Dienstag, 20. Oktober 2009, 10:23

Wehrdienstleistender - Unfallversicherung nötig/sinnvoll

Hallo ins Forum,
unser Sohn leistet im Moment seinen Grundwehrdienst ab.
Da er (noch) keine BU-Versicherung hat, soll jetzt eine Unfallversicherung erstmal (für 1-3 Jahre) abgeschlossen werden.
Nun kam der Einwand vom Sohn "die brauche ich nicht, bin über den Bund versichert, darf doch sowieso nicht zum "normalen Arzt oder Krankenhaus".
Nur was ist mit seiner Freizeit???
Vielleicht kann mir jemand Infos geben, wie das mit der Absicherung von GWDL ist?
Angenehmen Tag wünscht
HeikeG

2

Dienstag, 20. Oktober 2009, 11:50

Hallo HeikeG,

grundsätzlich ist es eine gute Idee frühzeitig an die Absicherung der Arbeitskraft zu denken. Den Weg, erst eine Unfallversicherung abzuschließen und dann erst eine Berufsunfähigkeitsversicherung kann ich nicht ganz nachvollzeihen, da bereits heute Wehrdienstleistende eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen können. Wenn es dafür jedoch einen Grund gibt - auch in Ordnung. Es ist richtig, dass Ihr Sohn während der Dienstzeit abgesichert ist. In welcher Höhe (auch interessant) kann ich Ihnen leider nicht sagen. In der Freizeit besteht keinerlei zusätzlicher Schutz.

Gruß AdA
Absicherung der Arbeitskraft. Nähere Infos unter http://www.berufsunfaehigkeitsversicherung-nuernberger.de

limburgerbub

Fortgeschrittener

Beiträge: 683

Wohnort: Limburg

Beruf: Versicherungsmakler

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3

Dienstag, 20. Oktober 2009, 20:40

Grundsätzlich ist eine bu natürlich sinnvoller......wenn man sich die leisten kann.
das argument ihres sohnes verstehe ich allerdings nicht so ganz. hier geht es um eine zahlung im falle eines unfalles. wo das passiert ist dabei völlig egal. im falle eines unfalls hat er vom staat nicht sehr viel zu erwarten, denke ich mal.
für soldaten wichtig: der versicherungsnehmer sollte ebenfalls der sohn sein. also nicht die eltern und versicherte person der sohn. das wird oft gemacht, weil die eltern bezahlen. das eine hat aber mit dem anderen nichts zu tun.
im regelfall sind unfälle bei der bundeswehr im ausland durch den unfallversicherer nicht gedeckt. besteht eine unfall allerdings auf den soldaten, springt der bund dafür in die presche..........allerdings nur wenn er auch versicherungsnehmer ist. ist der versicherungsnehmer eine dritte person, wie z.b. eltern....dann zahlt der bund nichts.
und was bei der unfallversicherung auch noch wichtig ist: sehen sie sich die bedingungen an. da gibt es sehr große unterschiede....nicht nur im preis.....es gibt gut und günstige versicherer......so eine sollte es sein!!!
Tel. 06431/477201 fax: 06431/477368 y
Ich bin hier ausschließlich als Privatperson unterwegs. Alle Beiträge sind ausschließlich privater Natur..,.ob diese nun von mir, meiner Frau, oder von wem auch immer erstellt wurden ;)
E-mail-Adresse: info@juergen-hartenstein.de

www.vermittlerregister.info D-ACQY-20IVL-63

Beiträge: 16

Wohnort: München

Beruf: KV-Fachberater

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4

Dienstag, 20. Oktober 2009, 23:16

Hallo zusammen,

was ihr Sohn meint, ist die freie Heilfürsorge die er bei der Bundeswehr bekommt. Hier erhält er die komplette medizinische Versorung vom Bund.
Ob er nun eine Grippe hat oder ein Unfall. So wie "wir" zum Arzt oder ins Krankenhaus gehen, bekommt er hier seine Behandlung über den medizinischen Dienst der Bundeswehr.

Eine Unfallversicherung tritt jedoch für die Folgen ein! Die Vorredner haben absolut recht. Ich wollte nur verhindern, dass Sie und Ihr Sohn hier aneinander vorbei reden. Das sind zwei paar Stiefel :-)

Viele Grüße
Stev

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