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1

Dienstag, 18. September 2007, 17:13

nicht mehr bei meiner mutter versichert

hallo leute

ich bin ab diesem jahr ncihtmehr bei meiner mutter versichert, da ich keinen studienplatz gekriegt habe. wir sind bei der kkh versichert was bedeutetn würden, dass wir laut ihr einen betrag von ca 80€ monatlich für mich bezahlen müssten, was natürlich sehr ärgerlich wäre. ich versuche mich trotzdem die frist eigentlich schon abgelaufen ist, noch für ein freiwilliges sozialesjahr zu bewerben, was bedeuten würde, dass ich dann bei meinem jeweilligen arbeitgeber versichert wäre..

wenn ich keinen platz mehr bekommen sollte, gibt es eine möglichkeit um die 80€ rumzukommen oder vielleicht eine ander versicherung bei der der betrag geringer ausfallen würde?

vielen dank für eure hilfe..schöne grüße

lenno

mischa

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2

Dienstag, 18. September 2007, 19:04

kurze Antwort: Nein.

Es wäre zwar möglich, zu einer anderen gesetzl. Versicherung zu wechseln. In dieser Größenordnung lohnt sich das aber kaum.
Liebe User, da ich in diesem Forum nicht mehr regelmäßig aktiv bin, können (allgemeine) Fragen an mich über meinen (neuen) Blog gestellt werden: http://www.finanzberater-augsburg.de

Individuelle Beratung: http://www.versicherungsmakler-augsburg.com

mischa


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3

Dienstag, 18. September 2007, 22:35

ich hab heute mit der versicherung telefoniert und mir wurde sogar gesagt, dass es sich um einen betrag von 130 euro monatlich handeln würde :(

4

Dienstag, 18. September 2007, 22:50

Beim Mindestbeitrag für die freiwillige KV gibt es kaum Unterschiede im Beitragen,weit unter die 130€ werden Sie nicht kommen!
Sämtliche Antworten, Aussagen und E-Mails werden von mir als Privatperson getätigt und sind ohne jegliches gewerbliches/berufliches Interesse und ohne Anspruch auf Richtigkeit!
http://www.lamers-gmbh.eu/ http://www.lamers-gmbh.de/ https://www.debeka.de/svb/butzbach/index.html

5

Mittwoch, 19. September 2007, 11:24

gibt es denn sonst keine andere lösung? ich werde das jahr über jetzt joppen allerdings, wäre es schon ärgerlich wenn man mehr als ein viertel seines lohnes dafür hinblättern müsste.

mischa

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Beruf: Bankkaufmann, Spezialist Vorsorge

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6

Mittwoch, 19. September 2007, 12:53

sorry - aber so sind unsere Gesetze nunmal!
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talla28

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7

Mittwoch, 19. September 2007, 14:34

130 € pro monat gegen, z.b. Krankenhausaufenthalt (ohne behandlungen) ca. 500 - 600 € pro tag...
Viele Grüße

der talla...

8

Mittwoch, 19. September 2007, 17:56

gibt es denn sonst keine andere lösung? ich werde das jahr über jetzt joppen allerdings, wäre es schon ärgerlich wenn man mehr als ein viertel seines lohnes dafür hinblättern müsste.
Wenn es Sie beruhigt, von meinem Einkommen gehen über 50% für Steuern und Sozialabgaben drauf. Indirekte Steuern wie Mehrwert- oder Mineralölsteuer noch nicht berücksichtigt!
Sämtliche Antworten, Aussagen und E-Mails werden von mir als Privatperson getätigt und sind ohne jegliches gewerbliches/berufliches Interesse und ohne Anspruch auf Richtigkeit!
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TMetz

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9

Montag, 1. Oktober 2007, 17:57

Eine Möglichkeit gibt es. Als Student an einer Uni einschreiben Immatrikulationsbescheinigung zur Krankenkasse und dann in der KVDS (Krankenversicherung der Studenten) ab dem vollendeten 25. Lebensjahr versichert sein. Kostet ca. 58 EUR bei jeder gesetzlichen Krankenversicherung gleich, da bemessen am Bafög und dem durchschnittlichen Beitragssatz aller Krankenkassen.



Gruß

10

Montag, 1. Oktober 2007, 18:56

Eine Möglichkeit gibt es. Als Student an einer Uni einschreiben Immatrikulationsbescheinigung zur Krankenkasse und dann in der KVDS (Krankenversicherung der Studenten) ab dem vollendeten 25. Lebensjahr versichert sein. Kostet ca. 58 EUR bei jeder gesetzlichen Krankenversicherung gleich, da bemessen am Bafög und dem durchschnittlichen Beitragssatz aller Krankenkassen.



Gruß
Dann aber bitte in einem Bundesland ohne Studiengebühren!
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