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Samstag, 1. Mai 2010, 13:06

Krankenkassenwechsel

Hallo zusammen,
als Betriebsrentner vom öffentlichen Dienst bin ich bei einer Betriebskrankenkasse freiwilliges Mitglied
gibt es bei einem wechsel in eine PKV eine Einkommensgrenze oder ist ein Wechsel überhaupt nicht möglich ?
Gruss spitzbübchen

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Sonntag, 2. Mai 2010, 21:33

Wechsel als Rentner in die PKV

Hallo,

als freiwilliges Mitglied der GKV ist rechtlich ein Wechsel in die PKV möglich. Eine Einkommensgrenze existiert nicht.

Probleme könnten beim Eintritt in die PKV sein:

- als Frührentner kommen i.d.R. Leistungsausschlüsse oder deutliche Risikozuschläge hinzu.

- als Altersrentner bestehen hohe Beiträge, da die "Ansparphase" in jüngeren Jahren fehlt.



Im Übrigen sollte man sich folgende Leistungen genau ansehen: Kuren, Hilfsmittel, Psychotherapie,

Vielleicht interessant: http://www.focus.de/finanzen/versicherun…_aid_52165.html



Evtl. ist ein Wechsel zu einer anderen gesetzlichen Krankenkasse eine sinnvolle Alternative. Aktuell gibt es 166 verschiedene Krankenkassen.

Viel Erfolg bei der richtigen Entscheidung!

Gruß

RHW

3

Montag, 3. Mai 2010, 17:04

Krankenkassenwechsel

Danke für die Antwort
der Link hat einige meiner Fragen geklärt

ein unverbindliches Angebot von meiner KK werde ich mir geben lassen,
dennoch möchte ich hier noch ein paar Fragen stellen bevor ich die KK kontaktiere
wie findet man den richtigen Tarif bei der PKV und ist ein Wechsel des Tarifs möglich ?
gibt es bei der PKV auch einen prozentualen Satz womit man den KK Beitrag von der Betriebsrente errechnen kann, natürlich ausgenommen zusatz Leistungen ?
gibt es auch Möglichkeiten von der PKV in die GKV zurück zu kehren zb. wegen der Alters oder Erwerbsminderungsrente oder wegen hoher Kosten ?
welche Möglichkeiten gibt es bei einem späteren Wechsel von der PKV zur GKV oder freiwillg Krankenversichert ?

4

Dienstag, 4. Mai 2010, 08:42

Hallo,
diese Frage habe ich leider nicht verstanden:
"gibt es bei der PKV auch einen prozentualen Satz womit man den KK Beitrag von der Betriebsrente errechnen kann, natürlich ausgenommen zusatz Leistungen ? " :?: :?: :?:
Für die übrigen Fragen (zur GKV) sind folgende Punkte wichtig:
- aktuelles Alter?
- aktuelle Einnahmen?
- Besteht (irgendwann) Anspruch auf eine Rente der gesetzlichen Rentenversicherung? Ggf. wann?
- aktuell berufstätig? Arbeitnehmer? Selbständiger?
Eine Rückkehr von der PKV in die GKV ist ab 55 Jahren (fast) nie möglich.
Gruß
RHW

5

Dienstag, 4. Mai 2010, 11:41

RE: Krankenkassenwechsel

Danke für die Antwort
der Link hat einige meiner Fragen geklärt


Wobei ein Teil der Aussagen schlicht und einfach falsch und sehr populistisch geschrieben ist.
Sämtliche Antworten, Aussagen und E-Mails werden von mir als Privatperson getätigt und sind ohne jegliches gewerbliches/berufliches Interesse und ohne Anspruch auf Richtigkeit!
http://www.lamers-gmbh.eu/ http://www.lamers-gmbh.de/ https://www.debeka.de/svb/butzbach/index.html

6

Dienstag, 4. Mai 2010, 12:03

Hallo,
wobei jetzt natürlich interessant ist, welche Aussagen falsch sind.
Gruß
RHW

7

Dienstag, 4. Mai 2010, 13:13

Seite 4: Verallgemeinerung auf alle PKV-Tarife und viel zu einseitig. Was ist mit den Leistungen bzw. Kosten, die deutlich über GKV-Niveau sind (Zahnersatz, Sehhilfe, Medikamente, Naturheilverfahren usw.)?

Seite 5: Natürlich halten die Kapitalrücklagen die Beiträge stabil, jedoch gibt es z.B. die Demographie und die Kostenentwicklungen, die dem entgegenstehen. In der GKV treten die Probleme genau so auf, werden jedoch durch Leistungskürzungen und Subventionen durch den Staat gebremst. Der GKV wirft ja auch keiner vor, dass sich der Höchstbeitrag von 1970 bis 1989 versechsfacht hat!

Seite 4,7,8: Pauschal so falsch, es hängt vom Tarif ab!

Seite 9: In Großteil der PKV-versicherten sind Beamte und Selbständige unterhalb JAEG und somit besteht die Möglichkeit der Kindermitversicherung in der GKV des Partners. Im Beamtenbereich kostet die Kindermitversicherung je nach Beihilfesituation ca. 20-50€/mon.

Seite 10: In Zeiten von Bindefrsit und Wahltarifen gilt die Aussage in abgewandelter Form auch für die GKV.

Ich bestreite nicht, dass beide Systeme deutliche Schwächen haben, jedoch ist dieser Artikel weder mit wissenschaftlichen, noch mit seriösem journalistischen Anspruch geschrieben. Mit fällt nur noch ein noch reißerischerer Artikel ein. Generell ist der Focus grenzwertig, auf diesem Gebiet aber ähnlich wie die Bild nicht ernst zu nehmend. Wenn Sie Ihren Job ernst nehmen, sollten Sie Ihre GKV-Kunden mit vernünftigen Quellen beraten!

Wenn eine weitere Diskussion gewünscht wird, steht Ihnen der geschlossene Bereich nach Vollregistierung zur Verfügung.

BTW: Wenn ein "Kollege" hier mit solchen Quellen und Aussagen argumentieren würde (was mehrfach vorkam), würde er dezent aus unserem Kreise befördert, da er ein schlechtes Licht auf die Branche (unseriös) wirft.
Sämtliche Antworten, Aussagen und E-Mails werden von mir als Privatperson getätigt und sind ohne jegliches gewerbliches/berufliches Interesse und ohne Anspruch auf Richtigkeit!
http://www.lamers-gmbh.eu/ http://www.lamers-gmbh.de/ https://www.debeka.de/svb/butzbach/index.html

8

Dienstag, 4. Mai 2010, 13:33

Krankenkassenwechsel

Hallo,
mit der ersten Frage hatte ich folgendes gemeint,
der KK Beitrag wird bei der GKV oder der freiwilligen KK mit ungefähr 15 % plus der Pflegeversicherung vom Einkommen errechnet,
meine Frage dazu war, ob sich meine Betriebsrente genauso wie bei der GKV errechnet oder hier pauschal nach Leistung gezahlt wird
zb. Zahnersatz 100 % monatlicher Beitrag xx €
Krankenhaus einzel Zimmer mit Krankenhaus Tagegeld monatlicher Beitrag xx €
Logopädie 80 % monatlicher Beitrag xx €
vergleichbar wie mit einem Leistungspaket wo man nur pauschal zahlt.

37 Jahre
freiwillig KK Versichert
nicht berufstätig
bekomme eine kleine Betriebsrente vom öffentlichen Dienst
Mieteinnahmen einer ETW
Es besteht Anspruch auf gestzliche Rente ab 67 vielleicht auch etwas früher, bin Schwerbehindert
einen Anspruch auf die Erwerbsminderungs Rente besteht nicht, da die Renten rechtlichen Zeiten nicht erfüllt sind
Gruss spitzbübchen

9

Dienstag, 4. Mai 2010, 13:44

Ich verstehe Ihre Frage noch immer nicht so ganz, sorry. Die Höhe der Betriebsrente (VBL?) hat nichts mit der KV-Wahl zu tun, lediglich die Höhe der KV-Beiträge. Für die PKV sind Ihre Einnahmen irrelevant (Miete bzw. Rente).

ABER: Wenn Sie nur eine kleine Rente + Mieteinnahmen aus EINER ETW beziehen, würde ich tendenziell von der PKV abraten. Diese wird wohl nicht günstiger sein, insb. unter dem Hintergrund, dass aufgrund der Schwerbehinderung mit Beitragszuschlägen oder einer Ablehnung durch die PKV zu rechnen ist.

ABER Nr2.: Das alles lässt sich nur sehr pauschal sagen, wenn sollten Sie sich persönlich beraten lassen.
Sämtliche Antworten, Aussagen und E-Mails werden von mir als Privatperson getätigt und sind ohne jegliches gewerbliches/berufliches Interesse und ohne Anspruch auf Richtigkeit!
http://www.lamers-gmbh.eu/ http://www.lamers-gmbh.de/ https://www.debeka.de/svb/butzbach/index.html

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Dienstag, 4. Mai 2010, 15:00

Krankenkassenwechsel

dennoch das ich es nicht verständlich geschrieben habe
haben Sie mir meine Frage beantwortet.
Für die PKV sind ihre Einnahmen irrelevant ( Miete bzw. Rente ). das genau wollte ich wissen
Danke für die Info

ich werde mich bei der KK persönlich beraten lassen und wenn eine Aufnahme in die PKV möglich ist lasse ich mir ein unverbindliches Angebot erstellen, um einfach mal zu vergleichen ( Preis Leistuns Verhältniss )

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