Sie sind nicht angemeldet.

1

Mittwoch, 28. März 2018, 12:54

Verlängerungsgründe studentische Pflichtversicherung

Hallo,

ich habe hier gelesen, dass ein Verlängerungsgrund für die studentische Pflichtversicherung auch die "Mitarbeit in Hochschulgremien" ist: https://www.studis-online.de/StudInfo/Ve…cherung.php#p3c

Ich wollte fragen, ob das vielleicht jemand, der sich damit auskennt, bestätigen kann? Und falls ja, würde darunter auch die Mitgliedschaft im Fachschaftsrat oder im Prüfungsausschuss fallen oder was ist mit "Hochschulgremien" hier gemeint?

Barmer

Versicherungsberater

Beiträge: 1 652

Wohnort: Wuppertal, Münster

Beruf: Rentner, Versicherungsberater 34e Abs.1 i.R.

  • Nachricht senden

2

Mittwoch, 28. März 2018, 23:25

Hallo und ja, was sonst ?

Allerdings sollte dann auch der Eindruck vermittelt werden können, dass die Tätigkeit so zeitraubend war, dass das Studium sich verzögert hat. Persönliche Erfahrungen habe ich dazu nicht.

Viel Glück

Barmer

3

Donnerstag, 29. März 2018, 10:51

Danke für die schnelle Antwort! :) :thumbsup:
Allerdings sollte dann auch der Eindruck vermittelt werden können, dass die Tätigkeit so zeitraubend war, dass das Studium sich verzögert hat. Persönliche Erfahrungen habe ich dazu nicht.
Also ist es nicht so wie beim BaföG, dass eine entsprechende Tätigkeit automatisch zu einer Verlängerung der Regelstudienzeit führt? (bin selber nicht BaföG-berechtigt, aber das ist das, was mir von Kommilitoninnen Betreffs BaföG geschildert wurde)

Wie genau und bis zu welchem Termin müsste ich ansonsten mein Einkommen nachweisen, wenn ich im kommenden Semester 30 Jahre alt werde, nicht mehr als 450€ verdiene (bzw. momentan kein Einkommen habe) und vermeiden wollte, bei einer anschließenden freiwilligen Anschlussversicherung mit dem Höchstsatz eingestuft zu werden? Insbesondere auch vor dem Hintergrund, dass das Studium noch einige Jahre andauern wird und ich in dieser Zeit voraussichtlich nie mehr als die 1.015€ Bezugsgröße verdienen werde.

Was mir einfallen würde wäre natürlich, eine Steuererklärung abzugeben und dort überall "0" einzutragen. Oder dass ich Kontoauszüge bei der GkV einreiche.

4

Freitag, 30. März 2018, 12:35



Was mir einfallen würde wäre natürlich, eine Steuererklärung abzugeben und dort überall "0" einzutragen. Oder dass ich Kontoauszüge bei der GkV einreiche.


Was soll das bezwecken? Sie bleiben trotzdem freiwilliges Mitglied der GKV mit Bemessungsgrundlage von mind. 1015€.
Sämtliche Antworten, Aussagen und E-Mails werden von mir als Privatperson getätigt und sind ohne jegliches gewerbliches/berufliches Interesse und ohne Anspruch auf Richtigkeit!
http://www.lamers-gmbh.eu/ http://www.lamers-gmbh.de/ https://www.debeka.de/svb/butzbach/index.html

5

Samstag, 31. März 2018, 21:28



Was mir einfallen würde wäre natürlich, eine Steuererklärung abzugeben und dort überall "0" einzutragen. Oder dass ich Kontoauszüge bei der GkV einreiche.


Was soll das bezwecken? Sie bleiben trotzdem freiwilliges Mitglied der GKV mit Bemessungsgrundlage von mind. 1015€.
Es soll verhindern, dass ich automatisch mit dem Höchstsatz (nicht dem Mindestsatz) eingestuft werde, das hatte ich doch aber auch geschrieben. Irgendwie muss ich doch der GkV belegen, wieviel ich verdiene bzw. nicht verdiene.

Barmer

Versicherungsberater

Beiträge: 1 652

Wohnort: Wuppertal, Münster

Beruf: Rentner, Versicherungsberater 34e Abs.1 i.R.

  • Nachricht senden

6

Sonntag, 1. April 2018, 23:08

Hallo, bei einem Studenten wird im allgemeinen geglaubt, dass das Einkommen nicht über diesen 1050 EUR liegt. Und wenn nicht, wird die Kasse sagen, was sie an Nachweisen braucht. Die Kasse weiß auch, dass ein Student nicht immer einen Einkommensteuerbescheid hat.

Viel Glück

Barmer

7

Samstag, 19. Mai 2018, 00:34

Hallo,

nochmals vielen herzlichen Dank für Ihre unschätzbare Hilfe! :) :thumbup:

Wie würde es denn theoretisch aussehen, wenn ich nach Ausscheiden aus der studentischen Pflichtversicherung parallel zum Studium eine Tätigkeit auf Honorarbasis (maximal 400€/Monat, 5 Stunden/Woche) aufnehmen sollte? Würde ich dann automatisch als selbstständig eingestuft werden und müsste dann ca. 320€ monatlich als freiwillige Versicherung an die GkV zahlen, sofern ich mich nicht privat versichern würde?

Barmer

Versicherungsberater

Beiträge: 1 652

Wohnort: Wuppertal, Münster

Beruf: Rentner, Versicherungsberater 34e Abs.1 i.R.

  • Nachricht senden

8

Samstag, 19. Mai 2018, 00:40

Nein, automatisch sowieso nicht und auch nur, wenn Sie sich in einem Anflug geistiger Umnachtung als "hauptberuflich selbstständig" bezeichnen. Das ist man mit 5 Std./Woche nicht. Es bleibt beim freiwilligen Mindestbeitrag auf der Basis von 1050 EUR.

Viel Glück

Barmer

Thema bewerten


Home Lebensversicherun Rentenversicherung Berufsunfähigkeitsversicherung Private Krankenversicherung Krankenzusatzversicherung Pflegezusatzversicherung Autoversicherung Motorradversicherung

  My-Versicherung Motorradversicherung Autoversicherung Private-Unfallversicherung Private-Haftpflicht Bausparen  Privatrechtsschutz Pflegepflichtversicherung