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1

Donnerstag, 17. Mai 2012, 19:13

Versicherungen

Hallo Leute
ich bin ein bischen verwirrt Unzwar ging es um das Solidaritätsprinzip. Dieses Prinzip gilt ja bei ALLEN
Sozialversicherung (steht überall im Net und im Buch). Bei der
Krankenversicherung ist es ja so, dass alle untschiedlich einzahlen, es richtet
sich ja nach ihren Brutteinkommen, aber jeder in der Gesetzlichen
Krankenversicherung kriegt die gleichen Leistungen und da steckt ja der solidar
Gedanke dahinter. So nun bei der Arbeitslosenversicherung
(Arbeitslosenversicherung ist nur für das ALG 1oder ? also es hat nichts mehr
dem ALG 2 zu tun) ist es ja auch so, dass man einen bestimmten Prozentsatz von
seinem Bruttolohn bezahhlt. Wenn man nun seine Arbeit verliert bekommt man ja
über das Arbeitslosengeld 1 60% von seinem letzten Bruttoeinkommen bezahlt. Wo
steckt denn hier das Solidaritätsprinzip? Jeder bezahlt ja verschiedene
Beiträge und die Leute die ALG 1 beziehen kriegen ja auch unterschiedliches Geld
ausgezahlt, 60% des Bruttolohns. Bei der Rentenversicherung wäre es ja das
gleiche, weil man bezahlt unterschiedliche Beiträge, je nach Bruttoeinkommen,
aber einer der 2000€ im Monat verdient kriegt ja nicht die gleiche Rente, von
der Gesetzlichen Krankenversicherung, wie einer der 4000€ verdient. Aber
trotzdem steckt da irgendwo der solidar Gedanke drin.

2

Donnerstag, 17. Mai 2012, 19:53

Hallo,

ich hab mir das nun drei mal durchgelesen und ich glaube wenn Sie morgen nüchtern sind sollten Sie die Frage mal neu formulieren.

Grüße
CM
Sämtliche Antworten, Aussagen und E-Mails werden von mir als Privatperson getätigt und sind ohne jegliches gewerbliches/berufliches Interesse und ohne Anspruch auf Richtigkeit!
http://www.lamers-gmbh.eu/ http://www.lamers-gmbh.de/ https://www.debeka.de/svb/butzbach/index.html

3

Donnerstag, 17. Mai 2012, 22:33

Versicherungen

Unter Solidaritätsprinzip versteht man doch, dass man unterschiedliche Beiträge bezhalt aber man bekommt die im eintretende Fall die gleichen Leistungen ? Aber zb bei der Rentenversicherung kriegt man ja nicht die selber Leistung. Die Leute kriegen ja eine unterschiedliche Rente ausgezahlt.

Was ist der unterschied zwischen Äquivalent und Solidarprinzip? wie wäre die Sozialversicherung wenn es über das dem Äquivalenprinzip laufen würde ?

4

Freitag, 18. Mai 2012, 06:27

RE: Versicherungen

Unter Solidaritätsprinzip versteht man doch, dass man unterschiedliche Beiträge bezhalt aber man bekommt die im eintretende Fall die gleichen Leistungen ?


Nö, das ist im Bereich der GKV bzw. Pflegeversicherung zwar ein Nebeneffekt, aber nicht das Merkmal des Solidarprinzip. Wenn wir allerdings alle fleißig die Linkspartei wählen wird das möglicherweise auch im Bereich der Arbeitslosen- und Rentenversicherung irgendwann mal so sein.


Aber zb bei der Rentenversicherung kriegt man ja nicht die selber Leistung. Die Leute kriegen ja eine unterschiedliche Rente ausgezahlt.

In der Arbeitslosenversicherung ist es auch so.

Was ist der unterschied zwischen Äquivalent und Solidarprinzip?


Siehe Wikipedia und Co.


wie wäre die Sozialversicherung wenn es über das dem Äquivalenprinzip laufen würde ?


In Teilbereichen der Sozialversicherung ist das Äquivalenzprinzip (in abgeschwächter Form) vorhanden.
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