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Montag, 23. September 2019, 20:32

VRK vs. R+V Versicherung

Hallo,
ich möchte momentan (wieder) in den Vertrieb von Versicherungen einsteigen. Den Abschluss als Versicherungsfachmann habe ich bereits. Nun gäbe es dort bei mir in der Region 2 Möglichkeiten. Einmal der Einstieg als Berater bei R+V im angestellten Außendienst. Dann besteht noch die Möglichkeit eine Agentur der VrK zu eröffnen/zu übernehmen (Kundenbestand 1400-1600 Personen). Hat jemand schon praktische Erfahrungen mit einen der beiden Versicherer gehabt und kann mir vielleicht Tipps für die Entscheidung geben? Ich bin über jeden Hinweis dankbar.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Redsurf« (23. September 2019, 21:03)


Beiträge: 8

Wohnort: Kassel

Beruf: Betriebswirt/IHK zugelassender Makler für Versicherungen, Finanzanlagen und Darlehnsvermittlung mit Grundbuch oder/und ohne Grundbuch

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Mittwoch, 2. Oktober 2019, 19:08

Sein mal ehrlich wie kann man als Versicherungsfachmann in die Ausschließlichkeit gehen?
Und bei wem noch? VRK =Verein für Rauhaarige Kromfohrländer Hunde" oder meine sie "Versicherer im Raum der Kirchen"?
Was wollen Sie denn Kunden verkaufen? Beide Versicherungen haben Vor und Nachteile, schauen Sie mal in den Vertragsbedingungen nach und in den Provisionstabellen nach. Wieviel % gibt es im Bestand? 1,0%? Sach oder richtige Versicherungen?

Was heiß hier Kundenstamm 1400 - 1600 Personen? damit dürften ihnen vieles "klar sein", das es keine Spaß mehr machen wird.

Im Durchschnitt bleiben ihnen nur 1 Std. pro Jahr für jeden Kunden! Folglich wird es nicht Jahresgespräche geben können! Wie hoch ist die Reisetätigkeit, wer zahlt diese Kosten?

Was aber entscheiden ist die Fluktuationsrate, sprich wer schmeisst am schnellsten hin, egal als Vermittler oder Orga!
Denken Sie immer sie die gesuchte Person, nicht der Vertrieb! Denken Sie auch daran das Umsatzziele Sie eher vorm Kadi bringen, als Sie reich werden! Die Gesamtsituation ist eben nicht mehr rosig! Das nennt der Staatsanwalt, dann vor Gericht "provisionsgesteuerter Verkauf", beweisen Sie mal das Gegenteil! Wenn eine umsatzgesteuerte Provisionstabelle im Vertretervertrag steht, brauchen sie dann keine weitere Gegenbeweise bringen!
Lass dir beide Verträge aushändigen und gehen Sie zum Fachanwalt, damit der Sie über die Fallen aufklärt! Nehmen Sie ruhig das Geld dafür in die Hand!

Ich bin seit 15 Jahre Betriebswirt, ich kenne viele Schweinerrein, aber nicht alle!
Und wer ihnen nicht die Vertragsunterlagen aushändigen will, da braucht man nicht anfangen zu arbeiten! Weil da zu viel falsch läuft!
Bruno21968

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