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limburgerbub

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21

Donnerstag, 17. Juli 2008, 23:02

Ein Versicherungsnehmer, der bei dem Antrag auf Aushändigung einer
Doppelkarte erklärt, dass er eine Fahrzeugversicherung abschließen
will, und dem
daraufhin ohne einen einschränkenden Hinweis die Doppelkarte
ausgehändigt wird, erhält damit auch vorläufige Deckung in der
Fahrzeugversicherung. Das gilt
auch bei Aushändigung der Doppelkarte über einen Versicherungsmakler,
dem der Versicherer diese Doppelkarten überlassen hat ....das ist das Urteil vom OLG KÖLN

Und was sagt das jetzt aus ???? Das die Doppelkarte nur das Auto Versichert hat, aber ob es jetzt Teilkasko-oder Haftpflichversichert ist, da steht das nicht drinnen in deinem gefunden Urteil OLG Köln.

Gruss

Daß heißt auf gut deutsch:
du hast bei aushändigung der doppelkarte den wunsch nach einer teilkasko geäußert.sogar schon monate vorher
:D und wenn du nicht darauf ausdrücklich aufmerksam gemacht wurdest,daß erst einmal nur hafpflichtschutz besteht, dann kannst du auch erstmal darauf vertrauen, daß auch kaskoschutz besteht......
der hagelschaden war vor der ablehnung und somit müßten die meiner meinung nach zahlen
;)
Tel. 06431/477201 fax: 06431/477368 y
Ich bin hier ausschließlich als Privatperson unterwegs. Alle Beiträge sind ausschließlich privater Natur..,.ob diese nun von mir, meiner Frau, oder von wem auch immer erstellt wurden ;)
E-mail-Adresse: info@juergen-hartenstein.de

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limburgerbub

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22

Donnerstag, 17. Juli 2008, 23:07




...und hier noch das BGH-Urteil:

Die Aushändigung der Versicherungsbestätigung (Doppelkarte) an einen
Versicherungsnehmer, der einen einheitlichen Antrag auf Abschluss einer
Kfz-Haftpflicht- und einer Fahrzeugversicherung gestellt hat, ist nur
dann nicht als uneingeschränkte Annahme des Antrags auf vorläufigen
Deckungsschutz zu
verstehen, wenn der Versicherer dem Versicherungsnehmer durch einen an
ihn gerichteten Hinweis unmissverständlich klargemacht hat, dass
entgegen seinem
Wunsch nach Kaskoversicherungschutz vorläufig nur das Haftpflichtrisiko
gedeckt ist






Und das ganze jetzt bitte nun auf Deutsch oder für leier???



Danke&Gruss

ist im prinzip das selbe in grün....das erste urteil bezieht sich auf aushändigung der doppelkarte....das bgh-urteil bezieht sich auf den antrag.....auch bei dem (normlerweise läufts anders herum, wie bei dir.....erst doppelkarte aushändigen und anschließend, auch tage später, der antrag.....ist bei mir zumindst so) hääte dich dann der vertrter darauf aufmerksam machen müssen, das kaskoschutz erst geprüft wird und vorläufig nur versicherungsschutz in der haftpflicht bestehr
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23

Donnerstag, 17. Juli 2008, 23:13

TOLL & SUPER.....

Kanst du mir auch Datum und Jahr sagen wann das war in OLG KÖLN & BGH-Urteil, bitte bitte ich brauch das für meinen Versicherungsvertreter der darunter druck machen kann in der Zentral.

Danke dir viel mals.

Gruss

24

Donnerstag, 17. Juli 2008, 23:18








...und hier noch das BGH-Urteil:

Die Aushändigung der Versicherungsbestätigung (Doppelkarte) an einen
Versicherungsnehmer, der einen einheitlichen Antrag auf Abschluss einer
Kfz-Haftpflicht- und einer Fahrzeugversicherung gestellt hat, ist nur
dann nicht als uneingeschränkte Annahme des Antrags auf vorläufigen
Deckungsschutz zu
verstehen, wenn der Versicherer dem Versicherungsnehmer durch einen an
ihn gerichteten Hinweis unmissverständlich klargemacht hat, dass
entgegen seinem
Wunsch nach Kaskoversicherungschutz vorläufig nur das Haftpflichtrisiko
gedeckt ist






Und das ganze jetzt bitte nun auf Deutsch oder für leier???



Danke&Gruss

ist im prinzip das selbe in grün....das erste urteil bezieht sich auf aushändigung der doppelkarte....das bgh-urteil bezieht sich auf den antrag.....auch bei dem (normlerweise läufts anders herum, wie bei dir.....erst doppelkarte aushändigen und anschließend, auch tage später, der antrag.....ist bei mir zumindst so) hääte dich dann der vertrter darauf aufmerksam machen müssen, das kaskoschutz erst geprüft wird und vorläufig nur versicherungsschutz in der haftpflicht bestehr


Auch der Versicherungsvertreter sagte mir gerade per Tel. das es nur auf Teilkasko auch beider Händigung der Doppelkarte gegangen ist. und er sagt es selber das er mir nicht von Haftpflich gesagt hat wo er mir die Doppelkarte ausgehändigt hat da er auch davon ausgegangen ist das das Auto 100%ig Teilkakso bekommen wird.

Also keine Bemerkung oder Belerung vom Vertreter, das es bei der Doppelkarte dennoch auf Haftpflicht runtergestufft wird/werden kann bis zu der Erklärung bzw. Versicherungsschein entscheidung.

Danke.

limburgerbub

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25

Donnerstag, 17. Juli 2008, 23:29

das kölner urteil ist von 2001 das BGH-urteil ist von 1999.



haben sie damals eine beratungsdokmentation unterschrieben oder nur den antrag?



ich denke mit den 2 urteilen im rücken,hat er gute karten, daß durchzukriegen......ob sein vorgesetzter dann stolz auf ihn ist, steht auf einem anderen blatt :D

wenns so weiter geht, werd ich noch ein richtiger kfz-spezi ;)
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26

Donnerstag, 17. Juli 2008, 23:39


das kölner urteil ist von 2001 das BGH-urteil ist von 1999.



haben sie damals eine beratungsdokmentation unterschrieben oder nur den antrag?

Auch beratungsdokmentation und Antrag habe ich am 12.03.2008 und am 25.06.2008 Unterschrieben.


ich denke mit den 2 urteilen im rücken,hat er gute karten, daß durchzukriegen

Jepp, da gebe ich dir vollkommen Recht.

......ob sein vorgesetzter dann stolz auf ihn ist, steht auf einem anderen blatt :D

Jepp, aber er hat mir gesagt das wird er schon verkraften.





wenns so weiter geht, werd ich noch ein richtiger kfz-spezi ;)

Da Stimmt 8) :thumbsup: :thumbup: ;)
Vielen......... Dank................. 8o ;)

27

Freitag, 18. Juli 2008, 11:34

Für alle die das gleiche Problem haben:

1.)Urteil von 2001 vom OLG (Oberlandesgericht) KÖLN:

Ein Versicherungsnehmer, der bei dem Antrag auf Aushändigung einer
Doppelkarte erklärt, dass er eine Fahrzeugversicherung abschließen
will, und dem
daraufhin ohne einen einschränkenden Hinweis die Doppelkarte
ausgehändigt wird, erhält damit auch vorläufige Deckung in der
Fahrzeugversicherung. Das gilt
auch bei Aushändigung der Doppelkarte über einen Versicherungsmakler,
dem der Versicherer diese Doppelkarten überlassen hat ....das ist das Urteil vom OLG KÖLN

Daß heißt auf gut deutsch:
du hast bei aushändigung der doppelkarte den wunsch nach einer teilkasko geäußert.sogar schon monate vorher und wenn du nicht darauf ausdrücklich aufmerksam gemacht wurdest,daß erst einmal nur hafpflichtschutz besteht, dann kannst du auch erstmal darauf vertrauen, daß auch kaskoschutz besteht......
der hagelschaden war vor der ablehnung und somit müßten die meiner meinung nach zahlen



2.)und hier noch das vom 1999 (Bundesgerichtshof) BGH-Urteil:

Die Aushändigung der Versicherungsbestätigung (Doppelkarte) an einen
Versicherungsnehmer, der einen einheitlichen Antrag auf Abschluss einer
Kfz-Haftpflicht- und einer Fahrzeugversicherung gestellt hat, ist nur
dann nicht als uneingeschränkte Annahme des Antrags auf vorläufigen
Deckungsschutz zu
verstehen, wenn der Versicherer dem Versicherungsnehmer durch einen an
ihn gerichteten Hinweis unmissverständlich klargemacht hat, dass
entgegen seinem
Wunsch nach Kaskoversicherungschutz vorläufig nur das Haftpflichtrisiko
gedeckt ist

Daß heißt auf gut deutsch:
ist im prinzip das selbe in grün....das erste urteil bezieht sich auf aushändigung der doppelkarte....das bgh-urteil bezieht sich auf den antrag.....auch bei dem (normlerweise läufts anders herum, wie bei dir.....erst doppelkarte aushändigen und anschließend, auch tage später, der antrag.....ist bei mir zumindst so) hääte dich dann der vertrter darauf aufmerksam machen müssen, das kaskoschutz erst geprüft wird und vorläufig nur versicherungsschutz in der haftpflicht bestehr


3.) Bisher galt: Die Deckungskarte des Kfz-Versicherers garantiert nur vorläufigen Haftpflichtschutz, nicht aber Kaskoversicherungsschutz, sofern dies nicht ausdrücklich auf dem Deckungsnachweis vermerkt ist. Diesen Grundsatz wollte das Oberlandesgericht Karlsruhe in einem jetzt ergangenen Urteil nicht mehr pauschal anerkennen (Az. 12 U 86/06).

Ein Mann hatte bei seinem Versicherer telefonisch um Zusendung einer Deckungskarte gebeten, weil er einen neuen Wagen zulassen wollte. Dabei hatte er erklärt, er wolle auch eine Vollkaskoversicherung beantragen. Als dann tatsächlich ein Kaskoschaden eintrat, noch bevor der Mann den Versicherungsantrag unterschrieben hatte, weigerte sich der Versicherer zu zahlen.

Der Kunde klagte. Die badischen Oberlandesrichter stellte sich auf die Seite des Klägers. Der Mann habe schon bei Anforderung der Deckungskarte ausdrücklich um einen Vollkaskoschutz gebeten. Wenn der Versicherer daraufhin eine Deckungsbestätigung ohne ausdrückliche und hervorgehobene Beschränkung auf den Haftpflichtschutz schickt, genießt der Kunde damit vorläufige Deckung in der Fahrzeugvollversicherung schon ab dem Zeitpunkt der Zulassung. Der Versicherer muss den Kaskoschaden nun übernehmen.




Genau das meinte ich mit Beratungsfehler. Der Vorteil für Dich ist, dass der Gesetzgeber nun zur Pflicht gemacht hat, dass die Gespräche in einem Beratungsprotokoll schriftlich fest zu halten sind.
Damit kannst Du belegen, dass Dir die Teilkasko nicht unter vorbehalt angeboten worden ist.




Grüße an Limburgerbub

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Zorex« (18. Juli 2008, 13:41)


28

Freitag, 18. Juli 2008, 13:39

Für alle die das gleiche Problem haben:
...


Genau das meinte ich mit Beratungsfehler. Der Vorteil für Dich ist, dass der Gesetzgeber nun zur Pflicht gemacht hat, dass die Gespräche in einem Beratungsprotokoll schriftlich fest zu halten sind.
Damit kannst Du belegen, dass Dir die Teilkasko nicht unter vorbehalt angeboten worden ist.


Schreiben Sie bitte in normaler Schriftgröße, das sieht ja schlimm aus!

Gruß
CM
Sämtliche Antworten, Aussagen und E-Mails werden von mir als Privatperson getätigt und sind ohne jegliches gewerbliches/berufliches Interesse und ohne Anspruch auf Richtigkeit!
http://www.lamers-gmbh.eu/ http://www.lamers-gmbh.de/ https://www.debeka.de/svb/butzbach/index.html

29

Freitag, 18. Juli 2008, 13:43



Für alle die das gleiche Problem haben:
...


Genau das meinte ich mit Beratungsfehler. Der Vorteil für Dich ist, dass der Gesetzgeber nun zur Pflicht gemacht hat, dass die Gespräche in einem Beratungsprotokoll schriftlich fest zu halten sind.
Damit kannst Du belegen, dass Dir die Teilkasko nicht unter vorbehalt angeboten worden ist.


Schreiben Sie bitte in normaler Schriftgröße, das sieht ja schlimm aus!

Gruß
CM



Habe es Abgeändertund sorry ! :(



Gruss :)

K-Guru

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30

Freitag, 18. Juli 2008, 14:01

und zu was führt das ganze jetzt ?....

genau zu dem was snake dir vor etlichen posts gesagt hat !

also zum antwalt mit dem hinweis auf urteile, und probieren es durchzuboxen !
hallo,

meiner meinung nach solltest du in erwägung ziehen dir anwaltliche hilfe nehmen um den schaden bezahlt zu bekommen.

............................

snake
Freundliche Grüße

K - GURU

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31

Freitag, 18. Juli 2008, 14:17


und zu was führt das ganze jetzt ?....

genau zu dem was snake dir vor etlichen posts gesagt hat !

also zum antwalt mit dem hinweis auf urteile, und probieren es durchzuboxen !






Jepp, so wird das auch gemacht, habe so eben auch mit dem Volksfürsorgen Vertreter gesprochen und er bestätigt mir das er bei der Abgabe der Doppelkarte nicht erwähnt hat bzgl. Haftpflich ab der Abgabe der Doppelkart usw., plus das ich viele Punkte habe die bestätigen das die Haftpflichtversicherung die mir die Zentrale andrehen will, so nicht akzeptiert werden kann.

Habe auch Protokolle alls nachweiß, und einen Zeugen (mein Vater) vor Ort immer gehabt bei der Unterzeichnung und alles Unterlagen & Protokolle Unterschrieben usw.

Der Vertreter unterbreitete mir ein günstigeres Angebot, wie das der Allianz Versicherungs AG. Aus diesem Grunde war ich mit einem Wechsel der KFZ-Versicherung einverstanden, aber nur unter den Umständen, den gleichen Versicherungsschutz zu genießen, wie bei der Allianz. Dieses wurde mir von Ihrem Mitarbeiter ausdrücklich bestätigt.

Das es sich um einen Antrag handelt, der von Ihnen vorab geprüft wir, war niemals die Rede. Auch bei der Übergabe der Deckungskarte war nie die Rede davon, daß nur Haftpflichtversicherungsschutz besteht.

Da der Vertreter Ihr Erfüllungsgehilfe ist, kann dieses Versäumen, daß eventuell kein Kasko-Schutz gewährt wird, mir nicht angelastet werden, zumal ich sonst die Allianz-Versicherung nicht verlassen hätte.

Da wird die Volksfürsorge leider klein geben müssen, sagt auch der Vertreter.

Liebe Grüße

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Zorex« (18. Juli 2008, 17:18)


32

Freitag, 18. Juli 2008, 18:36

Um wieviel Geld gehts eigentlich?

Klar die Gesellschaft hat absolut schlechte Karten.
Ich würde sogar prognostizieren, dass es man es nicht zum Gerichtsverfahren kommen lässt.
Wenn man den Stress nicht selber haben möchte , und dei Gefahr Fehler zu begehen,
bringt der Rechtsanwalt da sicher schnell Ergebnisse.

"Wir" sind auch eines der Unternehmen die bei Antragstellung keine vorl. Deckungsbestätigung auf die Kasko geben.
Dies steht auch explicit auf der VB KArte mit drauf.
Vorläufige Deckung gibts auch telefonisch nur sehr selten, dass nimmt kaum ein SB gerne auf seine Kappe.

limburgerbub

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33

Freitag, 18. Juli 2008, 18:36

anwalt ist zu überlegen....ich würde der "keine-sorge"versicherung aber noch mal die gelegenheit geben, so richtig in sich zu gehen. der vertreter kennt ja jetzt die betreffenden urteile. dann gehts da mit zum vorgesetzten und ich denke mal, die werden dann schon einlenken.

......scheint, das ist der beginn einer wunderbaren freundschaft :D
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34

Freitag, 18. Juli 2008, 19:02


anwalt ist zu überlegen....ich würde der "keine-sorge"versicherung aber noch mal die gelegenheit geben, so richtig in sich zu gehen. der vertreter kennt ja jetzt die betreffenden urteile. dann gehts da mit zum vorgesetzten und ich denke mal, die werden dann schon einlenken.






Jepp, so wird es gemacht, der Vertreter hat die Information heute von mir erhalten und hat auch gesagt, das alle karten auf meiner Seite sind und das die keine chance habe werde sich da raus reden zu können, weill viele Fakten dafür sprechen das ich bei einem Gerichtlichen verfahren nur Gewinnen kann und das die dann die Gerichtskosten übernehmen werden und das wo meine C-klasse Bj.1994 noch ca. restwert 3200,- Euro hat.

Also ganz schön dumm werden Sie wohl nicht sein ? oder man weiß nie vielleicht machen Sie sich gerne ".....sorgen" wie der Slogen auch heißt und sind dann dumm :D







......scheint, das ist der beginn einer wunderbaren freundschaft :D

jepp, so ist es ;) :thumbsup:

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Zorex« (18. Juli 2008, 19:16)


35

Freitag, 18. Juli 2008, 19:04

Um wieviel Geld gehts eigentlich?

Um ca. 3200Euro Restwert (Benz Bj.1994, C-Klasse 180), ich will es so oder so auszahlen lasse, da die Reparaturkosten (Motor Haube = ca. 25 Hagel dullen, Dachden = ca. 30 dullen und etwas Gepeck dullen und Linke Seit wo der Seitenspiel ist), höher sind alls der Restwert.


Klar die Gesellschaft hat absolut schlechte Karten.
Ich würde sogar prognostizieren, dass es man es nicht zum Gerichtsverfahren kommen lässt.

Davon gehe ich auch aus, aber man weiß ja nie bei Versicherungen usw. wie die drauf sind :P



Wenn man den Stress nicht selber haben möchte , und dei Gefahr Fehler zu begehen,
bringt der Rechtsanwalt da sicher schnell Ergebnisse.

So ist es ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Zorex« (18. Juli 2008, 19:13)


K-Guru

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36

Freitag, 18. Juli 2008, 21:48

hmm nur so nebenbei:

wenn dus Dir aus zahlen lässt kommt es zur fiktiven Abrechnung.

das heißt man bemisst den Wert den es vor Eintritt des Schaden hatte, das ist was Du als Restwert bezeichnet, sprich 3200 € ( eigentlich Wiederbeschaffungswert ) und subtrahiert davon den Restwert, d.h. den wert den der Wagen jetzt noch hat. So wie sich das anhört würde ich vonn 1200 - 1500 € ausgehen.

Da Du Dich nicht bereichern darfst an dem Schaden, und ja noch ein Vermögen in Höhe des Restwertes hast, bekämst Du folglich nur 1700 - 2000 € ausgezahlt. Dies solltest in Deiner überlegung mit einberechnen bevor Du Dir das Geld auszahlen lässt.
Freundliche Grüße

K - GURU

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37

Freitag, 18. Juli 2008, 21:58

hmm nur so nebenbei:

wenn dus Dir aus zahlen lässt kommt es zur fiktiven Abrechnung.

das heißt man bemisst den Wert den es vor Eintritt des Schaden hatte, das ist was Du als Restwert bezeichnet, sprich 3200 € ( eigentlich Wiederbeschaffungswert ) und subtrahiert davon den Restwert, d.h. den wert den der Wagen jetzt noch hat. So wie sich das anhört würde ich vonn 1200 - 1500 € ausgehen.

Da Du Dich nicht bereichern darfst an dem Schaden, und ja noch ein Vermögen in Höhe des Restwertes hast, bekämst Du folglich nur 1700 - 2000 € ausgezahlt. Dies solltest in Deiner überlegung mit einberechnen bevor Du Dir das Geld auszahlen lässt.



Danke für die Information @ K-Guru :)



Gruss

38

Montag, 21. Juli 2008, 23:38

So nun schliesse ich bald dieses Thema, aber ich will noch für die nachzügler die das gleiche Problem haben werden und für das Archiv ;) noch ein paar Sachen schreiben.



Die Versicherung hat den kürzeren gezogen und akzeptiert,

das Sie den Haggel Schaden bezahlen und mich auf Teilkasko mit 150 Euro Selbstbeteilligung Stufen und die Prozente (55%) wie vereinbart übernehmen.



GEWONNEN !!! :thumbsup:



Ganz herzlichen... dank euch allen für die Hilfe ;) 8) (besonders limburgerbub :thumbup: )

Gruss :)

mischa

Profi

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Wohnort: Südbayern

Beruf: Bankkaufmann, Spezialist Vorsorge

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39

Dienstag, 22. Juli 2008, 08:51

Sehr gut. Sehr gut auch, dass Dein Vermittler sich für Deine Interessen eingesetzt hat. So soll es sein!
Liebe User, da ich in diesem Forum nicht mehr regelmäßig aktiv bin, können (allgemeine) Fragen an mich über meinen (neuen) Blog gestellt werden: http://www.finanzberater-augsburg.de

Individuelle Beratung: http://www.versicherungsmakler-augsburg.com

mischa


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limburgerbub

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40

Dienstag, 22. Juli 2008, 09:43

nix zu danken.....habe nachts doch eh nix besseres zu tun :D
und grüße an den vofü-mann.....ich trink am liebsten franiskaner helles hefe :thumbsup:
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