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1

Freitag, 4. April 2008, 22:33

Schaden selber zahlen?????

Hallo, ich bin neu hier! Ich grüße erstmal alle ganz herzlich ;)

Hab da ein Problem, wo mir hier vielleicht jemand nen Tipp geben kann. Ich hatte vor geraumer Zeit(06/07) einen Unfall mit Teilschuld. Bin bei schlechter Sicht einem Auto draufgefahren. Leider war ich mit der Zahlung meiner Autoversicherung zwei Monate im Rückstand. Ich habe keine Information bekommen, dass ich keinen Versicherungsschutz mehr habe. Erst nach dem Unfall schrieb man mir, dass ich ohne Versicherung fuhr.Habe ein Schreiben bekommen, dass ich den Schaden in einer Höhe von ca. 4000€ selber zahlen muss! Darauf hin habe ich eine Kostenaufstellung angefordert. Ich habe keine bekommen, nur weitere Schreiben in denen die Versicherung mir mitteilte, dass ich jetzt noch mehr zu Zahlen hätte(ca. 5000€) Heute habe ich Post vom Rechtsanwalt der Versicherung bekommen,der mir Ratenzahlungen über 250€ anbietet,aber ich müsste vorher ein Schuldeingeständniss unterschreiben und die Summe plus 5% -Punkte über den Basiszinssatz begleichen.Der Brief scheint mir irgendwie nicht ganz korrekt und ich will nichts unterschreiben was ich später bereue. Meine Frage ist nun, weiß jemand ob ich das so bezahlen muss oder ob ich noch andere Möglichkeiten habe.

Hoffe jemand meldet sich, bin nämlich etwas verwirrt und so viel Geld hab ich auch nicht

talla28

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2

Freitag, 4. April 2008, 23:09

Zitat

Der Brief scheint mir irgendwie nicht ganz korrekt
warum scheint der brief denn nicht ganz korrekt?
Viele Grüße

der talla...

K-Guru

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3

Freitag, 4. April 2008, 23:16

Hallo,

um Gottes Willen nichts unterschreiben !!!



§ 38 Zahlungsverzug bei Folgeprämie
(1) 1Wird eine Folgeprämie nicht rechtzeitig gezahlt, kann der Versicherer dem Versicherungsnehmer auf dessen Kosten in Textform eine Zahlungsfrist bestimmen, die mindestens zwei Wochen betragen muss. 2Die Bestimmung ist nur wirksam, wenn sie die rückständigen Beträge der Prämie, Zinsen und Kosten im Einzelnen beziffert und die Rechtsfolgen angibt, die nach den Absätzen 2 und 3 mit dem Fristablauf verbunden sind; bei zusammengefassten Verträgen sind die Beträge jeweils getrennt anzugeben.

(2) Tritt der Versicherungsfall nach Fristablauf ein und ist der Versicherungsnehmer bei Eintritt mit der Zahlung der Prämie oder der Zinsen oder Kosten in Verzug, ist der Versicherer nicht zur Leistung verpflichtet.

(3) 1Der Versicherer kann nach Fristablauf den Vertrag ohne Einhaltung einer Frist kündigen, sofern der Versicherungsnehmer mit der Zahlung der geschuldeten Beträge in Verzug ist. 2Die Kündigung kann mit der Bestimmung der Zahlungsfrist so verbunden werden, dass sie mit Fristablauf wirksam wird, wenn der Versicherungsnehmer zu diesem Zeitpunkt mit der Zahlung in Verzug ist; hierauf ist der Versicherungsnehmer bei der Kündigung ausdrücklich hinzuweisen. 3Die Kündigung wird unwirksam, wenn der Versicherungsnehmer innerhalb eines Monats nach der Kündigung oder, wenn sie mit der Fristbestimmung verbunden worden ist, innerhalb eines Monats nach Fristablauf die Zahlung leistet; Absatz 2 bleibt unberührt.


Wenn es also so ist das Du du kein Schreiben bekommen hat, hat die Versicherung null Chance.

denn erst nach zwei Wochen nach Fristende der Versicherungsschutz erlischt !

gruß

K-Guru
Freundliche Grüße

K - GURU

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Andre2905

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4

Freitag, 4. April 2008, 23:38


Wenn es also so ist das Du du kein Schreiben bekommen hat, hat die Versicherung null Chance.


das ist nicht ganz korrekt.
wenn das Schreiben per Einschreiben-Rückschein versendet wurde, hat der Versicherer einen entsprechenden Nachweis, das z.B. der Brief nicht bei der Post abgeholt wurde. Und dann ist er von der Leistung freui (sofern die restl. Bedingungen hierfür erfüllt sind)
Viele Grüsse
André


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K-Guru

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5

Freitag, 4. April 2008, 23:47

Hallo

tut mir leid, das sehe ich anders !

Wir haben gelernt, das Versicherer in der Beweispflicht steht den Zugang des Schreibens nachzuweisen. Wenn VN ihn nicht erhalten hat, weil er nicht da war (z.b. 2 wochen im urlaub ) ist das nicht das problem des Versicherungsnehmers !

Abegesehen mal davon das qualifizierte Mahnschreiben sowieso nicht mehr per Einschreiben / Rückschein rausgehen, sondern alles maschinell gemacht wird.

Mal ein sinngemäßes Zitat meines Chefs:

"Den einen Fall unter tausend nehmen wir hin. Da ist der finanzielle Aufwand höher als der Nutzen"

Will sagen, wenn der Versicherer ein Schaden von Tausend bezahlen muss, obwohl er eigentlich nicht zahlen haette müssen, da der VN den Zugang des Schreiben läumnet, wird vom Versicherer hingenommen, da maschinell erzeuge brief x mal günstiger sind.

Wie gesagt ist eigentlich auch egal, da Einschreibenkündigungen veraltet sind ;)

Gru0

K-Guru
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K - GURU

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Andre2905

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6

Samstag, 5. April 2008, 10:50



Wir haben gelernt, das Versicherer in der Beweispflicht steht den Zugang des Schreibens nachzuweisen. Wenn VN ihn nicht erhalten hat, weil er nicht da war (z.b. 2 wochen im urlaub ) ist das nicht das problem des Versicherungsnehmers !

Abegesehen mal davon das qualifizierte Mahnschreiben sowieso nicht mehr per Einschreiben / Rückschein rausgehen, sondern alles maschinell gemacht wird.



1. also ich habe das andes gelernt.
2. bei Euch vielleicht.... ;-)


Naja, mal abwarten, der Threadstarter kann ja mal erzählen wies ausgeht.....
Viele Grüsse
André


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7

Samstag, 5. April 2008, 19:06

2. bei Euch vielleicht.... ;-)


bei allen anderen fachwirtanwärtern auch nicht :D

gruß
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K - GURU

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8

Samstag, 5. April 2008, 20:04

ERstmal danke für die Antworten. Ich glaube ich mache mich am Montag mal auf den Weg zu meinem Anwalt. Ich habe zwar damals von der Versicherung eine Erinnerung erhalten, in der jedoch nicht stand, dass mein Versicherungsschutz erlischt, sollte ich den Betrag nicht bezahlen.
Mir kommt der Brief von den Anwälten der Versicherung nur so merkwürdig kompliziert ausgedrückt vor, irgendwie "absichtlich verwirrend" . Außerdem hab ich das Gefühl, dass ich, wenn ich mich darauf einlasse (Ratenzahlung) am Schluß noch viel mehr bezahle als den eigentlichen Schaden. Und merkwürdig finde ich auch, dass ich immer noch keine Aufstellung der Schadenssummen im einzelen habe.

K-Guru

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9

Samstag, 5. April 2008, 20:28

Hallo nochmal

Nun nochmal abschließend:

1. Solange du das qualifizierte Mahnschreiben nach § 38 nicht bekommen hast, kann Dir nichts passieren. Erinnerungen sind noch nicht mal soviel wert wie das Papier auf dem sie stehen,.

2. Es ist schon sehr verwegen, dass Du kein Schreiben bekommen hast, was die Versicherung für Dich reguliert hat ! Denn normalerweise bei einem 08/15 Schaden hast Du ja auch ein Rückkaufsrecht, um die Stufung zu vermeiden, also dneke ich schon, dass Versicherer offen legen muss was er reguliert hat.

gruß

K-Guru
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K - GURU

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talla28

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10

Samstag, 5. April 2008, 21:54

1. ein schreiben hat er ja bekommen, schreibt er ja. es ist der übliche standart, daß darin auch "irgendwo" der hinweis steht, was passiert, wenn der beitrag nicht bezahlt wird...ob es sich bei diesem schreiben um die qualifizierte nach 38 handelte, wissen wir nicht...

2. wenn nach der ersten anforderung noch keine aufstellung kam, kann man ja nochmal anfordern. da arbeiten auch nur menschen (so wie der k-guru ;) ), der vertrag wird in einer anderen abteilung bearbeitet als der schaden, am ende ists halt irgendwo vergessen worden...
der kunde hat zwar grundsätzlich das recht, einen schaden "zurückzukaufen", der versicherer muß aber nicht "von sich aus" ne detaillierte schadenaufstellung schicken. normalerweise werden solche schreiben "automatisch" bei schäden bis etwa 1000€ verschickt. ansonsten nur auf anforderung.

bei rund 5000€ (und das nur die teilschuld - wie sich die auch immer begründen mag, bei der schilderung) ists auch kein kleinschaden mehr...
Viele Grüße

der talla...

11

Samstag, 5. April 2008, 22:03

Ich habe die Anforderung zwei mal schriftlich erbeten und zweimal telefonisch.Sooft kann das doch nicht vergessen werden,oder???

K-Guru

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12

Samstag, 5. April 2008, 22:48

hallo,

eigentlich versteht es sich das du darüber informiert wirst. Ist doch klar, da Du ja auch das Recht hast einen schaden zurückzukaufen. Woher sollst Du wissen ob sichs lohnt oder nicht ???

gruß

Zitat

er versicherer muß aber nicht "von sich aus" ne detaillierte schadenaufstellung schicken.
sehe ich net so, da der VN denke ich schon das Recht hat zu wissen, was sein Versicherer leistet !


k-guru
Freundliche Grüße

K - GURU

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Andre2905

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13

Samstag, 5. April 2008, 23:23

wenn wir mal davon ausgehen, dass Leistungsfreiheit besteht, kann der Schaden nicht zurückgekauft werden.

Der VR reguliert. Der VN muss den Schaden zurückzahlen (Regress)
Der SFR wird trotzdem belastet.

Es ist ja vollkommen wurscht, wie, wo und was der VR reguliert hat. Nach AKB ist er regulierungsbevollmächtigt (das hatten wir doch neulich erst, oder ? )
Und wenn er dann regressieren kann, dann tut ers auch.

Der Threadstarter kann sich ja mal anwaltlich beraten lassen, es würde mich schon interssieren wie die Sache ausgeht.

Und nochwas - wir schreiben als vom 38VVG - es ist doch der 39 (altes VVG), oder sehe ich da was falsch ?
Viele Grüsse
André


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14

Sonntag, 6. April 2008, 12:45

ups ja daran hab ich garnet gedacht *rotwerd*.

Naja ist ja aber unerheblich. Ich habe nicht gesagt, dass er ein Recht hat den Schaden zurückzukaufen (wäre ja auch völlige blödsinn, ?( dnen dann wärs ja kein regress ?( )

Ich habe nur als Begründung genommen, dass er bei normalen Schäden also in der Regel das REcht hat, den Schaden zurückzukaufen, und ich daraus wiederum schließe, das er ein Recht hat zu erfahren, was der Versicherer leistet, damit er sich im Regelfall überlegen kann, obs sichs lohnt. Aber vielleicht war das ganze unglücklich formulier wenn ja sry4that :P .

Desweiteren hat mich Dein Post noch mehr zum Nachdenken gebracht :) . Denn jemand kann doch nicht einfach regressieren, ohne zusagen wofür :D . Will meinen, ich bring ein Paket zur Post, und der Kassierer sagt mir 20 € bitte ? Da würd ich auch stutzig werden. Du nicht ? Also Dein Argument ist folglich meiner Meinung nach ein noch stärkeres Argument, dafür, dass ein Anrecht auf ein Schreiben hat, wo aufgelistet ist, was der VR reguliert hat, besteht. :D

Abgesehen davon finde ich, dass das alles relativ wurscht ist, weil hier meiner Meinung nach nie Regressansprüch geltend gemacht werden können, da wie gesagt lt Threadposter ein qualifiziertes Mahnschreiben gem. § 39 altes VVG ( :thumbsup: ) nie eingegangen ist.

Also abwarten was der RA sagt :D

Gruß

K-Guru

@ Squirrel: Wäre nett wenn Du uns auf dem Laufenden hälst ;) . Wir sind alle gespannt, wie ein Flitzebogen :D
Freundliche Grüße

K - GURU

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15

Sonntag, 6. April 2008, 17:03

Hallo nochmal!



Ich habe mal in meinen Unterlagen nachgesehen um das Ganze richtig darzustellen. Also:

Der Unfall ereignete sich am 03.06.07

Am 12.06.07 habe ich ein Schreiben vom Straßenverkehrsamt bekommen, dass ich keinen Versichrungsschutz mehr habe.

Am 27.06.07 habe ich ein Schreiben von der Versicherung bekommen, indem sie mir schrieben, dass ich trotz Mahnung (ich bekam eine Erinnerung) die Folgeprämie nicht in vierzehn Tagen gezahlt hätte.

Zitat: Die regulierung der Schdenersatzansprüche geht zu Ihren Lasten. Im Hinblick auf die Bestimmungen des § 3 Ziffer 4 Pflichtversicherungsgesetz werden wir den Fall aber weiter bearbeiten. Wenn wir Leistungen erbringen müssen, sind Sie verpflichtet uns diese zu erstatten (vgl. §3 Ziffer 9 PflVG)

Jetzt habe ich die Befürchtung, dass ich, da schon mehr als ein halbes Jahr vergangen ist, keinen Wiederspruch auf das Schreiben mehr einlegen kann. Obwohl das letzte Schreiben, indem sie mir die aktuelle Summe über den Schaden geschrieben haben, erst vor wenigen Tagen erhalten habe. Oder gilt in diesem Fall das erste Schreiben???

lieben Gruß

K-Guru

Master Chief Inspector of K - Affaires

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16

Sonntag, 6. April 2008, 17:12

Hallo,

hinsichtlich des Widerspruchs kann ich Dir nicht helfen, mich würde aber interessieren wann Du die Erinnerung bekommen hast ! Wenn es so ist, dass die Erinnerung das Mahnschreiben nach § 38 darstellt, zählt jeder Tag !

gruß

k-guru
Freundliche Grüße

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