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1

Samstag, 21. November 2015, 19:18

Landwirtschaftsrechtschutz

Hallo Forum,

meine Eltern haben eine Rechtsschutzversicherung für Landwirtschaft. Meine Ma ist jetzt verstorben und so werden alle Versicherungen auf meinen Vater umgestellt.
Doch die Landwirtschaft besteht schon lange nicht mehr aktiv.
Außer dem Grundstück mit Gabäude und ein 1,7h großer Acker, der verpachtet ist, ist nix mehr da. Landwirtschaft ist also quasi nur noch auf Papier.
Auf meine Frage hin, ob im Schadensfall dies eine Rolle spielt, meinte der Vertreter von der Allianz ganz klar nein( wo kein kläger da kein richter).
Das ist mir allerdings zu schwammig. Ich würd das schon genau wissen, da im Schadenfall wir dann die Kosten tragen müssen.

Danke für die Hilfe

RocklandSports

Versicherungsprofi

Beiträge: 58

Beruf: Versicherungskaufmann

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2

Sonntag, 22. November 2015, 09:41

Hallo,

zahlen Sie denn noch BG-Beiträge? Wenn nein, ist meines Wissens nach bei jeder Gesellschaft der Landwirtschaftsrechtsschutz ohnehin nicht mehr abschließbar bzw. die Vorraussetzungen für den Landwirtschaftsrechtsschutz liegen nicht mehr vor.

Sie können mit dem Nachweis der Abmeldung von der BG den Landwirtschaftsrechtsschutz in einen normalen Privatrechtsschutz umstellen oder auch kündigen. Für die Ackerfläche würde sich m.E. ein Vermieterrechtsschutz anbieten. Unterm Strich liegen Sie mit dieser Lösung dann auch ein paar Euro günstiger als jetzt.

VG
Christoph

3

Sonntag, 22. November 2015, 19:49

@ Rocklandsports:

Der Acker ist verpachtet...und der Pächter zahlt die BG beiträge
Wie siehts in dem Fall aus.

Die Sachlage ist die, daß ich ebenfalls auf diesem ehemaligen Bauernhof lebe.... und meine eigene Rechtschutzversicherung habe.
Und die Frage ist nun, ob ich meine Rechtschutzversicherung kündigen kann, weil ja bei der Landwirtschaftsrechtschutz alle Bewohner( lt. Vertreter) mitversichet sind.
Und was ist im Schadensfall...dann dann man auf einmal ganz genau hin und stellt fest, daß die Landwirtschaft ja nur noch auf dem Papier besteht?
Im neuen Angebot der Allianz stehe ich als Hoferbe zwar drinn...dem Braten trau ich aber dennoch nicht im Schadensfall.

pas-ko

V.I.P.

Beiträge: 604

Wohnort: Nauort

Beruf: Versicherungsfachwirt (IHK)

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4

Montag, 23. November 2015, 00:08

Vom Grundsatz her ist der Landwirtschafts-RS nicht falsch. Jedoch gibt es noch ein bissl was zu beachten. Was machen Sie denn beruflich?

Vllt. schreiben Sie Ihren Vertragspartner, die Allianz (und nicht Ihren V-Vertreter), mal an und lassen sich bestätigen, dass Sie in Ihrer Eigenschaft als Hoferbe, auf dem Hof wohnend, nicht Mitglied der Landwirtschaftlichen BG, als Arbeitnehmer hauptberuflich bei xxx arbeitend versichert sind. Auch mit dem Arbeits-RS.

Wir können hier nicht für die Allianz sprechen, das kann nur die Allianz selbst.


Ich schreibe hier als Privatperson. Versicherung ist auch mein Hobby 8o
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