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1

Freitag, 25. Mai 2012, 11:04

Hunde-Tierhaftpflichtversicherung= Pferd verletzt

Hallo zusammen,
ich bin neu hier im Forum und habe auch direkt eine Frage.

habe ich mein Pferd auf dem Stallgelände(wo ich als Einstellerin stehe) zum
warm werden Schritt geführt, da der Longierzirkel besetzt war.

Beim führen kamen wir dann an dem Hundezwinger vom Hund Rottweiler vorbei.

Erst war kein Hund im Zwinger zusehen bzw. auch nicht zu hören und wir gingen mit einem großen Abstand am Zwinger
vorbei, im Augenwinkel konnte ich den Zwinger schon gar nicht mehr sehen, ich
hörte nur noch ein gebelle und geknurre und ein schlagen oder knallen von
Metall- mein Pferd erschrag sich und sprang zur Seite und ich bin nach hinten
über auf mein Steißbein geflogen konnte mich aber noch abrollen so das mein
Kopf nichts ab bekam, mein Pferd konnte ich nicht mehr festhalten welches dann
über den Asphaltboden vom Stallgelände galoppiert.

Ein Herr mit seinem Shettland Pony mit einem kleinem Kind drauf machte nur
noch den Weg frei so das mein Pferd freien Lauf hatten um das Stallgelände leider
zu verlassen.

In dem Moment wo mein Pferd zur Seite Sprang kam eine Einstellerin mit dem
Auto aufs Gelände gefahren-sie hörte auch nur ein gebelle und sah mich fallen
und mein Pferd ebenfalls weg galoppieren. Ich habe es garnicht mitbekommen das
ein Auto angefahren kam-aber Sie berichtete es mir später am Stall.

Nachdem ich aufgestanden bin, bin ich hinter her gelaufen um mein Pferd
einzufangen.

Im ersten Moment hatte ich auch noch garnicht bemerkt das jemand mit lief.

Die Einstellerin hat dann noch eine andre Einstellerin angerufen und
um Hilfe gebeten so konnten wir mit 3 Personen mein Pferd neben dem
Stallgelände einfangen-wo wir dann auch die blutigen Wunden am Ellenbogen
Gelenk & Knie gesehen haben.

Zurück auf dem Stallgelände habe ich dann die blutigen Wunden mit
Leitungswasser ausgewaschen und gesehen das diese Wunden weiter durch einen Tierarzt
versorgt werden müssen.

Nun ist die Frage ob die TA Rechnungen von der Hunde Haftpflicht übernommen werden oder ob ich die selbst am Bein habe?!

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Beruf: Versicherungsmakler, Finanzberater

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2

Freitag, 25. Mai 2012, 11:48

Hallo,

was daraus wird, haben wir nicht zu beurteilen, aber Sie sollten die Sache auf jeden Fall der Haftpflicht melden.

Gruß

3

Freitag, 25. Mai 2012, 11:53

Hallo, das habe ich bereits schon getan.
Jedoch meinten die am Telefon das Sie dies nicht übernehmen...!
Sehe das allerdings anders da ja der Hund nicht zusehen war und auch sich erst bemerkbar gemacht hat wo ich den HUndezwinger nicht mehr im Augenwinkel hatte.
Ich wüsste das da ein HUnd gehalten wird usw udn deshalb wüsste ich über die Tiergefahr Bescheid.
Ich sehe das aber anders.
Wie soll ich den anders reagieren wenn ich im Vorfeld den HUnd nicht sehe/höre.
Gibt es da nicht irgendwelche Gerichtsurteile?

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4

Freitag, 25. Mai 2012, 13:22

Hallo,

Sie sollten den Schaden schriftlich melden und sofern es dabei bleibt bekommen Sie dann auch eine schriftliche Ablehnung. Diese enthält auch eine Begründung.
Haben Sie telefonische Aussage von der Schadenabteilung oder dem zuständigen Vertreter?

Mag sein, dass es dazu Urteile gibt. Ist aber fraglich, ob Sie das weiterbringt. Aber recherchieren Sie doch einfach mal im Internet. Aus meiner Sicht ist das vorgebrachte Argument das einzige, was man Ihnen entgegenhalten könnte: Sofern Sie wussten, dass der Hund dort untergebracht ist und auf Pferde reagiert, hätten Sie einen anderen Weg wählen sollen. Trotzdem gibt es ja noch die Gefährdungshaftung des Halters.
Wie das zueinander passt wäre aber dann im schlimmsten Fall Sache eines Anwalts.
Aber wie gesagt - erstmal melden und schriftliche Rückmeldung abwarten.

Gruß

5

Freitag, 25. Mai 2012, 13:41

Hallo,
ja die Versicherung hat schon einen schriftlichen Bericht seit Mo von mir und auch eine Skizze & Foto's.
Das Telefonnat war heute morgen mit der Sachbearbeiterin.
Da ich ja nicht hellsehen kann ob der Hund im seiner Hütte schläft oder im Wohnhaus oder auf spaziergang ist-sehe ich es nicht ein wenn ich mich nicht auf die Gefahr vorbereiten kann und den Zwinger im Augenwinkel nicht mehr sehen konnte das ich jetzt die blöde bin die alles zahlen muss "Sorry für den Ausdruck"
Finde es imme rbesser wenn man den Versicherungen was schreiben kann mit § oder Gerichtsurteilen bei antworten das die nicht merken das man ein Laie ist.

6

Freitag, 25. Mai 2012, 15:57

Hallo,

rein interessehalber, der Hund hat Ihr Pferd weder gebissen noch ist er aus dem Zwinger entkommen. Er hat also lediglich gebellt und ein metallisches Geräusch verursacht. Daruf hin hat sich Ihr Pferd erschrocken?

Grüße
CM
Sämtliche Antworten, Aussagen und E-Mails werden von mir als Privatperson getätigt und sind ohne jegliches gewerbliches/berufliches Interesse und ohne Anspruch auf Richtigkeit!
http://www.lamers-gmbh.eu/ http://www.lamers-gmbh.de/ https://www.debeka.de/svb/butzbach/index.html

7

Freitag, 25. Mai 2012, 16:08

Hallo,
ja aber genau aber wir haben ja vorab ja garnicht den HUnd im Zwinger gesehen so das ich mich drauf einstellen konnte das ggf. was passieren könnte.
Und ich muss an dem Zwinger vorbei dieser liegt gegenüber in der Kurve wo ich gegangen bin-hatten aber trotzdem noch einen Abstand zum Zwinger in der Kurve von 2-3 Metern und waren schon auf der geraden...also der Zwinger war in meinem Augenwinkel nicht mehr war zusehen und nach den Geräuschen ist mein Pferd zu Seite gesprungen und ich bin gestolpert und nach hinten geflogen-mein Pferd ist dann weggelaufen/galoppiert und vom Stallgelände runter.

Man sagte mir jetzt das wegen der Tiergefahr nichts bekäme aber den Hundebesitzer = auch Stallbesitzer anschreiben solle wegen der Gefährdungshaftung-dieser solle das dann seiner THV schicken und dann müssten die wohl zahlen?! Alles kompliziert.
An dem Tag wo das passiert ist habe- kam der Hundebesitzer auf mich zu und sagte er würde das seiner Haftpflichtversicherung melden....ich habe IHn ja garnicht drauf angesprochen.
Oder ich solle die TA Rechnungen meiner Pferde Krankenversicherung geben und die würden sich sonst drum kümmern.
Keine Ahnung was am besten wäre....

8

Freitag, 25. Mai 2012, 18:40

Hallo,

ich bin zwar kein Richter, aber:

Hallo,
ja aber genau aber wir haben ja vorab ja garnicht den HUnd im Zwinger gesehen so das ich mich drauf einstellen konnte das ggf. was passieren könnte.


Sie wussten aber das dort ein Zwinger ist, hätten es also vermuten müssen. Das ein Hund bellt kann schon mal passieren, damit muss man auch in der Nähe des Zwingers rechnen. Das das Pferd alleine durch das Bellen des Hundes so reagiert kann dem Hundebesitzer wohl kaum angelastet werden.


Und ich muss an dem Zwinger vorbei dieser liegt gegenüber in der Kurve wo ich gegangen bin-hatten aber trotzdem noch einen Abstand zum Zwinger in der Kurve von 2-3 Metern und waren schon auf der geraden...also der Zwinger war in meinem Augenwinkel nicht mehr war zusehen

Das Sie den Hund nicht gesheen haben ist auch dem Hundebesitzer nicht anzulasten, ich würde mal behaupten das Sie dort (so es denn etwas geändert hätte wenn Sie den Hund gesehen hätten) nicht sorgfältiog genug waren.


Man sagte mir jetzt das wegen der Tiergefahr

Was ist eine Tiergefahr?

nichts bekäme aber den Hundebesitzer = auch Stallbesitzer anschreiben solle wegen der Gefährdungshaftung-dieser solle das dann seiner THV schicken und dann müssten die wohl zahlen?!

M.E. nicht - siehe oben. Wo liegt das Verschulden des Tierhalters in dem Fall?


Alles kompliziert.
An dem Tag wo das passiert ist habe- kam der Hundebesitzer auf mich zu und sagte er würde das seiner Haftpflichtversicherung melden....ich habe IHn ja garnicht drauf angesprochen.
Oder ich solle die TA Rechnungen meiner Pferde Krankenversicherung geben und die würden sich sonst drum kümmern.
Keine Ahnung was am besten wäre....


Wenn Sie eine Krankenversicherung fürs Pferd haben, reichen Sie die Rechnung dort ein. Ggf. kümmern die sich um einen Regreß falls die Chancen sehen.
Sämtliche Antworten, Aussagen und E-Mails werden von mir als Privatperson getätigt und sind ohne jegliches gewerbliches/berufliches Interesse und ohne Anspruch auf Richtigkeit!
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9

Freitag, 25. Mai 2012, 18:56

Wo liegt das Verschulden
@CM: Gefährdungshaftung!

Matthiashase

Fortgeschrittener

Beiträge: 190

Wohnort: Karlsruhe

Beruf: Innendienst

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10

Freitag, 25. Mai 2012, 21:55

Eventuell ist der Schaden gar nicht über die Hundehalterhaftpflicht gedeckt, wenn es sich um einen Wachhund für den Reitstall handelt. Das ist dann eher eine Sache für die Betriebshaftpflichtversicherung des Reitstall-Besitzers/Betreibers. Ich bin jedenfalls gespannt, ob und wie der Schaden letztendlich reguliert wird.

11

Freitag, 25. Mai 2012, 22:46

Wo liegt das Verschulden
@CM: Gefährdungshaftung!


Es kommt nur Gefährdenshaftung in Frage, das ist schon klar. Aber hier musste doch mit einem Hund gerechnet werden wenn dort ein Zwinger ist bzw. wenn bekannt ist dass das Pferdchen Angst vor Hunden hat muss man wohl mehr Sorgfalt walten lassen. Ich bin auch mal gespannt wie das ganze ausgehen wird.
Sämtliche Antworten, Aussagen und E-Mails werden von mir als Privatperson getätigt und sind ohne jegliches gewerbliches/berufliches Interesse und ohne Anspruch auf Richtigkeit!
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12

Freitag, 25. Mai 2012, 23:24

Hallo,

ich bin zwar kein Richter, aber:

Hallo,
ja aber genau aber wir haben ja vorab ja garnicht den HUnd im Zwinger gesehen so das ich mich drauf einstellen konnte das ggf. was passieren könnte.


Sie wussten aber das dort ein Zwinger ist, hätten es also vermuten müssen. Das ein Hund bellt kann schon mal passieren, damit muss man auch in der Nähe des Zwingers rechnen. Das das Pferd alleine durch das Bellen des Hundes so reagiert kann dem Hundebesitzer wohl kaum angelastet werden.


Und ich muss an dem Zwinger vorbei dieser liegt gegenüber in der Kurve wo ich gegangen bin-hatten aber trotzdem noch einen Abstand zum Zwinger in der Kurve von 2-3 Metern und waren schon auf der geraden...also der Zwinger war in meinem Augenwinkel nicht mehr war zusehen

Das Sie den Hund nicht gesheen haben ist auch dem Hundebesitzer nicht anzulasten, ich würde mal behaupten das Sie dort (so es denn etwas geändert hätte wenn Sie den Hund gesehen hätten) nicht sorgfältiog genug waren.


Man sagte mir jetzt das wegen der Tiergefahr

Was ist eine Tiergefahr?

nichts bekäme aber den Hundebesitzer = auch Stallbesitzer anschreiben solle wegen der Gefährdungshaftung-dieser solle das dann seiner THV schicken und dann müssten die wohl zahlen?!

M.E. nicht - siehe oben. Wo liegt das Verschulden des Tierhalters in dem Fall?


Alles kompliziert.
An dem Tag wo das passiert ist habe- kam der Hundebesitzer auf mich zu und sagte er würde das seiner Haftpflichtversicherung melden....ich habe IHn ja garnicht drauf angesprochen.
Oder ich solle die TA Rechnungen meiner Pferde Krankenversicherung geben und die würden sich sonst drum kümmern.
Keine Ahnung was am besten wäre....


Wenn Sie eine Krankenversicherung fürs Pferd haben, reichen Sie die Rechnung dort ein. Ggf. kümmern die sich um einen Regreß falls die Chancen sehen.


Hallo,
wenn ich gesehen hätte das der Hund im Zwinger ist-wäre ich auch ganz anders am Zwinger vorbei gegangen.
Da nichts zusehen war bin ich davon ausgegangen das der Hund garnicht im Zwinger seie-und wenn man schon zur Hälfte oder mehr am Zwinger vorbei ist und man dann aufeinmal ein gebelle höre ist es doch normal das man sich als Mensch und oder auch als Tier erschreckt.
Frage ist halt nur wer die Kosten des verletzten Pferdes zu tragen hat.

Aus anderen Fällen weiss ich wo mehrer Pferde auf einem Paddock standen und es eine Augenzeugin gab das die THV erstmal 50% erstattet haben wegen der Mithaftung da man dem Tier selbst in die Tiergefahr eingewilligt habe- dann bekam meine Freundin eine Email von der Gegnerseite und hat dies an Ihre THV weitergeleitet wo die anderen 50% privat angefodert wurden-Ergebnis war dann das die THV den Schaden zu 100% übernommen hat.



13

Samstag, 26. Mai 2012, 07:43

Moin,



Hallo,
wenn ich gesehen hätte das der Hund im Zwinger ist-wäre ich auch ganz anders am Zwinger vorbei gegangen.
Da nichts zusehen war bin ich davon ausgegangen das der Hund garnicht im Zwinger seie-

Genau das wird aber der Knackpunkt sein, dass Sie schlicht und einfach nicht richtig geschaut haben.


Frage ist halt nur wer die Kosten des verletzten Pferdes zu tragen hat.

Genau das wird die THV vermeiden das diese die Kosten übernimmt und wird Ihnen wohl mangelnde Sorgfalt unterstellen (m.W. zu Recht, so weit sich das beurteilen lässt).

Aus anderen Fällen weiss ich wo mehrer Pferde auf einem Paddock standen und es eine Augenzeugin gab das die THV erstmal 50% erstattet haben wegen der Mithaftung da man dem Tier selbst in die Tiergefahr eingewilligt habe- dann bekam meine Freundin eine Email von der Gegnerseite und hat dies an Ihre THV weitergeleitet wo die anderen 50% privat angefodert wurden-Ergebnis war dann das die THV den Schaden zu 100% übernommen hat.




Wir werden so aber wohl nicht weiterkommen. Besorgen sie sich eine schriftliche Abgsage der Versicherung (Schadensabteilung, nicht Vermittler). Alternativ dazu können Sie den Tierhalter auch wegen Sachbeschädigung anzeigen. Wenn die Ablehung da ist kann man weiterschauen, ggf. ist das auch etwas für einen Rechtsbeistand. Wie hoch sind denn die Tierarztrechnungen bzw. der Gesamtschaden?
Sämtliche Antworten, Aussagen und E-Mails werden von mir als Privatperson getätigt und sind ohne jegliches gewerbliches/berufliches Interesse und ohne Anspruch auf Richtigkeit!
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Matthiashase

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14

Samstag, 26. Mai 2012, 07:57

Naja, anzeigen des Stallbesitzers würde ich eher sein lassen. Denn dann stand das Pferd die längste Zeit in diesem Stall.

15

Samstag, 26. Mai 2012, 18:14

Hallo zusammen,
nein ich werde Ihn bestimmt nicht anzeigen.
Wie hoch die TA REchnungen sein werden weiss ich noch nicht da die Behandlung noch nicht abgeschlossen ist und meine TA z.Zt. in Urlaub ist und nachdem 05.06.die Fäden zieht.
Wenn ich eine schriftliche Absage von der THV habe-werde ich mich hier melden.

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16

Dienstag, 29. Mai 2012, 07:44

hallo,

ich bin auch besitzer einer 4-beinigen spardose und kann deinen ärger total nachvollziehen. m.e. haftet der besitzer des hundes nur rein aus der gefährdungshaftung. du aber auch. daher wird es hier wohl imho im besten fall auf 50% hinauslaufen. am telefon abspeisen lassen würd ich mich aber auch nicht.

lg snake

17

Mittwoch, 30. Mai 2012, 22:55

So das Schreiben ist da und Sie wollen nicht zahlen wegen der Tiergefahr weil ich wusste das da ein Zwinger ist.
Einen § oder sowas haben die nicht genannt.

18

Donnerstag, 31. Mai 2012, 06:22

Genau das habe ich ja auch vermutet, wobei ichs eher als mangelnde Sorgfaltspflicht interpretiert hätte.
Sämtliche Antworten, Aussagen und E-Mails werden von mir als Privatperson getätigt und sind ohne jegliches gewerbliches/berufliches Interesse und ohne Anspruch auf Richtigkeit!
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19

Donnerstag, 31. Mai 2012, 06:38

Naja kann man sehen wie man will- mein Versicherungsvertreter hat mir geraten EInspruch einzuheben da der Hundebesitzer wegen der Gefährdungshaftung

20

Donnerstag, 31. Mai 2012, 07:14

Naja kann man sehen wie man will- mein Versicherungsvertreter hat mir geraten EInspruch einzuheben da der Hundebesitzer wegen der Gefährdungshaftung


Natürlich ist das Ansichtssache, Sie können der Antwort der Versicherung auch widersprechen nur wird ein einfacher Brief da glaube ich wenig Erfolg haben. Wenn sollten Sie ausführlich darlegen warum Ihres Erachtens kein Verschulden vorliegen kann oder sich anwaltliche Hilfe suchen.

Ich bleibe aber dabei, wo ein Zwinger ist sollte man auch einen Hund vermuten und wenn man nicht richtig schaut ist das nicht dem Hundebesitzer anzulasten. Sollte die TA-Rechnung um die 100€ liegen, was denke ich für ein mal Nähen + Fädenziehen hinkommen könnte, machen Sie einen Haken dran und gut ists.
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