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1

Montag, 21. März 2016, 14:33

ARAG - A3MD Kapitalversicherung eingezahlte Beiträge Verlustgeschäft?

Hallo,

ich bin aktuell etwas irretiert über meine Lebensversicherung. Evtl. habe ich ja auch einen DEnkfehler und ihr könnt mir helfen.

1995 ARAG - A3MD - Kapitalbildenede Lebensversicheurng mit Überschussbeteiligung mir ARAG-Pro-Dynamik sowie Unfalltod-Zusatzversicherung (UZV) abgeschlossen.
Die Beiträge erhöhen sich also pro Jahr um 5%.

Ich bekomme jährlich einen Nachtrag zur dynamischen Erhöhung.
In diesem Nachtrag stehen dann jeweils die Summen zur Versicherungsumme im Erlebensfall, Todesfall und Unfalltod.

Zitat

Beispiel:
Vertragsstand zum 01.01.2015
Versicherungssumme Erlebensfall = 26842,40 Euro
Versicherungssumme Todesfall = 40258,38 Euro
Unfalltodsumme = 26842,40 Euro

Beitrag Hauptversicherung ab 01.01.2015 = 61,90 Euro
Beitrag Unfalltod (UZV) ab 01.01.2015 = 2,80 Euro

Gesamt: 64,70 Euro

Ich habe somit im Jahr 2015 insgesamt 776,40 Euro (742,80 Euro HV und 33,60 Euro UZV)an Versicherungsbeiträgen bezahlt.
Jetzte habe ich für 2016 einen neuen Nachtrag zur dynamischen Erhöhung mit folgenden Summen erhalten.

Zitat

Beispiel:
Vertragsstand zum 01.01.2016
Versicherungssumme Erlebensfall = 27544,40 Euro
Versicherungssumme Todesfall = 41311,38 Euro
Unfalltodsumme = 27544,40 Euro

Beitrag Hauptversicherung ab 01.01.2015 = 65,00 Euro
Beitrag Unfalltod (UZV) ab 01.01.2015 = 2,90 Euro

Gesamt: 67,90 Euro
Bisher bin ich davon ausgegangen, dass ich zumindest meine eingezahlten Beiträge wieder zurückerhalte.
Vielleicht habe ich aber auch einen Denkfehler.

Im Jahr 2015 habe ich insgesamt 742,80 Euro für die Hauptversicherung gezahlt.
Ich bin bisher davon ausgegangen, dass sich dann im nächsten Jahr die Versicherungsumme im Erlebensfall mindestens um die Summe der gezahlten Beiträge aus dem letzten Versicherungsjahr erhöhen muß.

Also Versicherungsumme im Erlebensfall 2015 / 26842,40 Euro + 742,80 = 27585,20 Euro
Die Versicherungsumme im Erlebensfall wurde zum 01.01.2016 jedoch nur auf 27544,40 Euro erhöht.

Für mich bedeutet das einen Verlust von 40,80 Euro meiner gezahlten Beiträge im letzten Beitragsjahr.
Nach telefonischer Auskunft der ARAG wird sich der Verlust meiner Beiträge in den nächsten Jahren sehr wahrscheinlich noch weiter erhöhen, weil ich ja oh Wunder immer älter werde.

Habe ich hier einen Denkfehler?

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Stingray« (21. März 2016, 14:37)


2

Montag, 21. März 2016, 14:44

Hallo,
Ich bin bisher davon ausgegangen, dass sich dann im nächsten Jahr die Versicherungsumme im Erlebensfall mindestens um die Summe der gezahlten Beiträge aus dem letzten Versicherungsjahr erhöhen muß.


Und warum? steht das im Vertrag? Wenn nein, warum bist du dann davon ausgegangen?

3

Montag, 21. März 2016, 14:51

Weil mir bei Abschluss des Vertrages gesagt wurde, dass ich meine eingezahlten Beiträge garantiert zurückerhalte und die Beiträge sogar noch verzinst werden.
Sprich kein Verlust entsteht.

Wenn sich das mit dem Verlust so fortsetzt oder sogar noch steigert würde das mehr oder weniger ausgedrückt bedeuten, dass ich mehr Geld an Beiträgen gezahlt habe als ich am Ende wiederbekomme.
Nach meinen Verständniss müßte man dann wirklich überlgen ob man die Lebensversicherung in der Form überhaupt noch weiterführt.
Macht ja kein Sinn mehr Geld reinzustecken als am Ende dabei rauskommt.
Dann kann ich das Geld auch auf dem Tagesgeldkonto anlegen oder zu Hause liegen lassen und mach zumindest keinen Verlust (von der Inflation mal abgesehen).
Die Inflation habe ich aber auch bei der Lebensversicherung.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Stingray« (21. März 2016, 14:57)


Fairsichert

Fortgeschrittener

Beiträge: 259

Wohnort: Bremen

Beruf: Versicherungsmakler

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4

Montag, 21. März 2016, 15:48

Hallo !

Sie haben in Ihrem Vertrag eine sog. Beitragsdynamik . Das bedeutet , dass sich Ihr Beitrag jedes Jahr um 5 % erhöht und im Zuge dessen sich auch die Versicherungssummen im Todes- als auch Erlebensfall erhöhen.

Bedingt durch das erreichte Alter , das Sterblichkeitsrisiko und die Restlaufzeit erhöhen sich diese Summen aber nicht analog um 5 % . Somit ist eine Rechnung "Beitrag p.a. zu Erhöhung Summen" in diesem Sinne "falsch".

Meiner Meinung nach dürften die bisher über die gesamte Laufzeit des Vertrages gezahlten Beiträge aber ( noch) nicht die Erlebensfallsumme erreichen . Ihr ursprünglicher Beitrag wird ja auch "nur" bei ca. 20-25 € gelegen haben.
Weiterhin bedenken Sie bitte , dass ihr Vertrag sehr wahrscheinlich einer steuerfreien
Auszahlung unterliegt und der Sparanteil Ihres Beitrages noch mit einem recht attraktiven Garantiezins versehen ist. Zu den in Ihrem Beispiel angegebenen ( wahrscheinlich garantierten) Leistungen kommt dann auch noch die
sog. Beteiligung an Bewertungsreserven hinzu. Das ist nicht die Welt , aber immerhin . Erfragen Sie beim Anbieter doch einmal die prognostizierte wahrscheinliche Ablaufleistung.

Weiterhin würde ich , wenn ich die Zahlen sehe , die Dynamik dauerhaft ausschließen , da diese in meinen Augen kaum noch Sinn macht . Und mit dem jetzigen Beitrag den Vertrag zu Ende führen.





VG

Barmer

Versicherungsberater

Beiträge: 1 652

Wohnort: Wuppertal, Münster

Beruf: Rentner, Versicherungsberater 34e Abs.1 i.R.

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5

Dienstag, 22. März 2016, 18:41

Bisher bin ich davon ausgegangen, dass ich zumindest meine eingezahlten Beiträge wieder zurückerhalte.
Hallo,

das ist eine mutige Aussage. Von den Beiträgen werden nicht nur Abschluss- und Verwaltungskosten bezahlt, sondern auch der Versicherungsschutz für den Todesfall. Insbesondere die UTZ ist ein Renditekiller.

Aber die Versicherung hat einen Garantiezins von 4% und davon sollte trotzdem etwas übrigbleiben, wenn man den Vertrag zu Ende bringt.

Dem Rat von fairsichert würde ich mich anschließen: Dynamik stoppen, außerdem UTZ raus, aber unbedingt zu Ende führen !

Viel Glück

Barmer

6

Mittwoch, 23. März 2016, 20:35

Zitat

1995 ARAG
Tarif von 1995? Vor 2004 abgeschlossen? Wenn ja und ich mich nicht komplett irre, ist dieser für das Gesamte ausgezahlte Kapital im Erlebensfall (also das garantierte und die Überschüsse) steuerfrei. Das gibt es nicht mehr und ist ein großer Pluspunkt der Versicherung.

Zitat

Aber die Versicherung hat einen Garantiezins von 4% und davon sollte trotzdem etwas übrigbleiben, wenn man den Vertrag zu Ende bringt.
Ich kenne den Tarif nicht, aber wenn dem so ist: Top! Das gibt es auch nicht mehr. Garantiert gibt es aktuell bei Neuabschluss nur noch - öhm - 1,75%? Und selbst das ist nichtmal schlecht wenn man schaut was ein Tagesgeldkonto abwift. :S


Wie geht man mit dem Vertrag um und was könnte man machen? Ich kenne Ihre/deine Lebensumstände nicht, aber aktuell sieht es so aus: Bei Tod gibt es 40.000 EUR. Das ist ok. Damit sollten Grab und Beerdigung und ein gutes Stück vom Haus bezahlt werden können. Da stellt sich die Frage, was man für sich selbst entscheiden, was notwendig ist.


Tritt der Tod durch einen Unfall ein, gibt es nochmal 27544,40 Euro oben drauf. Ok. Wenn ich Abstriche machen müsste, dann hier. Ich würde beim Versicherer fragen, ob 1. tatsächlich nur der UnfallTOD versichert ist oder vielleicht auch eine Invaliditätsleistung (was das wieder attraktiv machen könnte) oder 2. der zusätzliche Vertragsteil dauerhaft gekündigt werden kann.


Zusätzlich könnte man die Dynamik dauerhaft aufschließen.

7

Donnerstag, 28. April 2016, 08:59

Kurzes Update von mir.
Ich hatte die ARAG-Versicherung am 21.03.2016 dazu aufgefordert mir ausführlich zu erläutern warum ich seit 2015 mehr oder weniger ein Minusgeschäft mache.
Ich habe dazu aufgefordert mir zu erläutern wie sich die Beiträge sowie Auszahlungen sowohl mit als auch ohne Dynaminierung entwickeln.
Nach Erhalt wollte ich mich dann bezüglich der Versicherung von jemanden Beraten lassen. Evtl. auch von der Verbraucherzentrale.

Bis heute habe ich von der Arag diesbezüglich keine Antwort erhalten.
Dies hat für mich einen sehr negativen Beigeschmack und erwckt in mir den Eindruck die Arag hat hier etwas zu verbergen.
Ich werde die Arag demzufolge heute noch einmal dazu auffordern mir innerhalb von 7 Tagen diese Daten zur Verfügung zu stellen.

8

Donnerstag, 28. April 2016, 09:19

Bisher bin ich davon ausgegangen, dass ich zumindest meine eingezahlten Beiträge wieder zurückerhalte.
Aber die Versicherung hat einen Garantiezins von 4% und davon sollte trotzdem etwas übrigbleiben, wenn man den Vertrag zu Ende bringt.

Dem Rat von fairsichert würde ich mich anschließen: Dynamik stoppen, außerdem UTZ raus, aber unbedingt zu Ende führen !


Wie kann ich herausfinden welchen Garantiezins meine abgeschlossenen Versicherung mit dem Tarif A3MD von der ARAG hat?
Kann man das irgendwie nachlesen? In den Versicherungsbedienungen bzw. Vertrag habe ich dazu auf die schnelle leider nichts gefunden.

9

Donnerstag, 28. April 2016, 09:32

Zitat

1995 ARAG
Tarif von 1995? Vor 2004 abgeschlossen? Wenn ja und ich mich nicht komplett irre, ist dieser für das Gesamte ausgezahlte Kapital im Erlebensfall (also das garantierte und die Überschüsse) steuerfrei. Das gibt es nicht mehr und ist ein großer Pluspunkt der Versicherung.

Zitat

Aber die Versicherung hat einen Garantiezins von 4% und davon sollte trotzdem etwas übrigbleiben, wenn man den Vertrag zu Ende bringt.
Ich kenne den Tarif nicht, aber wenn dem so ist: Top! Das gibt es auch nicht mehr. Garantiert gibt es aktuell bei Neuabschluss nur noch - öhm - 1,75%? Und selbst das ist nichtmal schlecht wenn man schaut was ein Tagesgeldkonto abwift.:S

Wie geht man mit dem Vertrag um und was könnte man machen? Ich kenne Ihre/deine Lebensumstände nicht, aber aktuell sieht es so aus: Bei Tod gibt es 40.000 EUR. Das ist ok. Damit sollten Grab und Beerdigung und ein gutes Stück vom Haus bezahlt werden können. Da stellt sich die Frage, was man für sich selbst entscheiden, was notwendig ist.

Tritt der Tod durch einen Unfall ein, gibt es nochmal 27544,40 Euro oben drauf. Ok. Wenn ich Abstriche machen müsste, dann hier. Ich würde beim Versicherer fragen, ob 1. tatsächlich nur der UnfallTOD versichert ist oder vielleicht auch eine Invaliditätsleistung (was das wieder attraktiv machen könnte) oder 2. der zusätzliche Vertragsteil dauerhaft gekündigt werden kann.

Zusätzlich könnte man die Dynamik dauerhaft aufschließen.

Zitat

1995 ARAG
Tarif von 1995? Vor 2004 abgeschlossen? Wenn ja und ich mich nicht komplett irre, ist dieser für das Gesamte ausgezahlte Kapital im Erlebensfall (also das garantierte und die Überschüsse) steuerfrei. Das gibt es nicht mehr und ist ein großer Pluspunkt der Versicherung.

Zitat

Aber die Versicherung hat einen Garantiezins von 4% und davon sollte trotzdem etwas übrigbleiben, wenn man den Vertrag zu Ende bringt.
Ich kenne den Tarif nicht, aber wenn dem so ist: Top! Das gibt es auch nicht mehr. Garantiert gibt es aktuell bei Neuabschluss nur noch - öhm - 1,75%? Und selbst das ist nichtmal schlecht wenn man schaut was ein Tagesgeldkonto abwift.:S

Wie geht man mit dem Vertrag um und was könnte man machen? Ich kenne Ihre/deine Lebensumstände nicht, aber aktuell sieht es so aus: Bei Tod gibt es 40.000 EUR. Das ist ok. Damit sollten Grab und Beerdigung und ein gutes Stück vom Haus bezahlt werden können. Da stellt sich die Frage, was man für sich selbst entscheiden, was notwendig ist.

Tritt der Tod durch einen Unfall ein, gibt es nochmal 27544,40 Euro oben drauf. Ok. Wenn ich Abstriche machen müsste, dann hier. Ich würde beim Versicherer fragen, ob 1. tatsächlich nur der UnfallTOD versichert ist oder vielleicht auch eine Invaliditätsleistung (was das wieder attraktiv machen könnte) oder 2. der zusätzliche Vertragsteil dauerhaft gekündigt werden kann.

Zusätzlich könnte man die Dynamik dauerhaft aufschließen.
Also sagen wie mal so. Diese Versicherung wurde abgeschlossen wo ich noch sehr sehr Jung und unwissend war.
Die Laufzeit beträgt 40 Jahre.
Schon damals bin ich davon ausgegangen, dass ich den Versicherungsfall erleben werde und so wurde die Versicherung auch verkauft. Nämlich als Kapitalbildende Versicherung für später zur "Altersvorsorge". Aus geutige sicht würde ich eine solche Versicherung mit hoher Wahrscheinlichkeit nich mehr abschließen.
Ich gehe aktuell immernoch davon aus, dass ich bis 2035 also noch 19 Jahre leben werde.

Deswegen geht es mir darum bei dieser Versicherung möglichst wenig Verlust zu machen. Es mach in meinen Augen kein Sinn bei etwas einzuzahlen wo hinterher nur ein Minus herauskommt.
Es geht weniger darum was mit der Versicherung bei meinem ableben passiert. Das Haus wurde ohnehin ohne Kredit erworben und ist somit bezahlt. Die Kosten für das Grab und die Beerdiegung könnten aus dem dann vorhandenen Nachlass auch ohne die Auszahlung der Labensversicherung gezahlt werden.

10

Donnerstag, 28. April 2016, 09:41

Hallo,

das wesentliche wurde ja schon gesagt und da Sie sich nun sehr intensiv mit Ihrem Vertrag auseinandersetzen, sollte Ihnen das Vorgehen auch einleuchten.

In der Praxis mache ich es bzgl. der Beitragsdynamik nicht anders. Einfach die Mehrprämie mit der restlichen Laufzeit multiplizieren und dann mit dem voraussichtlichen Mehrbetrag vergleichen. Als ganz grobe Richtig ist es so, dass es sich ab der zweiten Hälfte der Beitragszahldauer nicht mehr rechnet die Dynamiken anzunehmen.

Gerade in Ihrem Fall ist aber auch zu berücksichtigen, dass nicht der gesamte Betrag für Ihr "Endguthaben" verwendet wird. Ein Teil geht für den Todesfallschutz, Unfalltod usw. weg. Somit kann man auch hier sagen, NATÜRLICH ist Ihr Geld nicht weg. Der Versicherer benötigt eben einen Teil hiervon um Ihnen die von Ihnen gewünschte Todesfallabsicherung zu garantieren. Diese Zusatzleistungen kosten eben Geld - fertig.

A
Dies hat für mich einen sehr negativen Beigeschmack und erweckt in mir den Eindruck die Arag hat hier etwas zu verbergen.

Das mag ich mal stark bezweifeln, da dies das tägliche Geschäft eines jeden Versicherers ist. Und auch wenn Sie dies nicht nachvollziehen können / wollen, hier geht es mit rechten Dingen zu.

Zur Dynamik ist noch zu sagen, dass geschaut werden sollte welche Berechnungsgrundlagen hierfür gelten. Es gibt Tarife, da werden die Grundlagen (Rechnungszins) vom Vertragsabschluss zugrundegelegt ( :) ). Aber es gibt eben auch Tarife, da werden für die Dynamik die Grundlagen der aktuelle Stand zugrundegelegt ( :( ).

Grundsätzlich haben Sie damals einen Vertrag mit einer (für heute unglaublich hoher) Garantieverzinsung abgeschlossen. Also war der Sicherheitsgedanke im Vordergrund. Zudem wollten Sie weitere Personen aufgrund der Todesfallabsicherung absichern.
Wenn Sie nun die Kosten für den Todesfallschutz raus rechnen, wird Ihr Vertrag zum Ablauf vermutlich ein deutliches Plus ausweisen.

Um es auf den Punkt zu bringen, Todesfallabsicherung kostet Geld. Beitragsdynamik ggf. ausschließen. Der Vertrag selbst scheint jedoch marktgerecht zu sein und bietet diverse Vorteile wie. z. B. Garantie, Steuerfreiheit, usw. . Aber auch hier muss man seine Vorsorge im Auge behalten und Punkte wie Dynamik überprüfen.


Beste Grüße
Andreas Matin
-Versicherungsfachwirt-
_________________________________________________

Versicherungen, Vorsorge & mehr ...

11

Donnerstag, 28. April 2016, 10:02

Evtl. wurde mein Satz

Zitat

Dies hat für mich einen sehr negativen Beigeschmack und erweckt in mir den Eindruck die Arag hat hier etwas zu verbergen.
falsch verstanden.

Das ich von der Arag nach 5 Wochen immernoch keine Antwort auf meine Anfrage erhalten habe, dass hat für mich einen negativen Beigeschmack.
Meiner Meinung nach kann ich als Versicherungsnehmer zeitnah eine Antwort erwarten die nicht mehr als 5 Wochen dauert bzw. ich kann erwarten des es eine kurze Info der Arag gibt, falls man mehr Zeit benötigt um meine Anfrage zu antworten.

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