Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Versicherungtalk.de. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

  • »YunusE« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 5

Wohnort: Stuttgart

Beruf: Projektkaufmann

  • Nachricht senden

1

Sonntag, 19. Februar 2012, 21:00

Berufsgruppe bzw. Berufsfaktor bei der BU wechseln

Ich hätte ne frage zur meiner BU (fondsgebunden),

Ich hab seit 2009 eine BU mit Berufsgruppe 3 abgeschlossen bei der Generali, mit der Jugendtarif BU SMART und bis anfang Februar 2012 war ich auf der Baustelle beschäftigt mit dem Beruf Anlagenmechaniker für SHK technik (Sanitär- Heizung- Klimatechnik). Und jetzt wo ich erfolgreich mein Ausbildung abgeschlossen habe und mich Weiterbilde,
Arbeite ich zeit 09.Februar als Projektkaufmann und gehe auf einer Abendschule.
Jetzt ist meine frage kann ich mein Berufsgruppe von 3 ( Bau ) zu 2 ( Büro ) wechseln?
Damit mein Beiträge sich Reduzieren und monatlich geld spare :)

Mit freundlichen Grüßen


YunusE

Peter Wolnitza

Versicherungsprofi

Beiträge: 263

Wohnort: Nidderau

Beruf: Versicherungsmakler

  • Nachricht senden

2

Montag, 20. Februar 2012, 11:08

Vorgehensweise

Hallo,

normalerweise ist es so, dass ein Berufswechsel NICHT anzeigepflichtig ist, d.h. der Wechsel in in einen anderen Beruf bewirkt KEINE Änderung der Berufsgruppe -
und zwar in beide Richtungen nicht, d.h. der Bau-Arbeiter, der ins Büro wechselt, bleibt bei der gleichen Prämie, ebenso wie im umgekehrten Fall.
(Ist zwar nicht bei allen Gesellschaften so, passt aber im vorliegenden Fall)

Insofern besteht rein formal gesehen kein Anspruch auf eine bessere Einstufung durch den "Berufswechsel" - dennoch sollte sich das im geschilderten Fall erreichen lassen:

- Tätigkeitsbeschreibung des aktuellen Berufes anfertigen
- mit einem freundlichen Brief an die Generali schicken und um Prüfung bitten, ob Einstufung in neue Berufsgruppe möglich ist

Wenn das nicht auf Anhieb funktionieren sollte, kann man noch versuchen, ob nicht ein Wechsel der Gesellschaft eine sinnvolle Option sein kann (Vorausgesetzt, Gesundheit lässt das zu)

Diese Option kann man ja auch der G. gegenüber "dezent" andeuten - in der Regel sollte es dann mit dem Berufsgruppenwechsel klappen.

Viel Erfolg dabei!

Sonnige Grüße aus Hessen
Peter Wolnitza
Makler für BU, PKV, Altersvorsorge
Zert_FP (FH Frankfurt)
Tel . : 06187 - 90 29 89
www.wolnitza.de
info@wolnitza.de

  • »YunusE« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 5

Wohnort: Stuttgart

Beruf: Projektkaufmann

  • Nachricht senden

3

Montag, 20. Februar 2012, 12:50

Ja aber schauen sie mal die beiträge müssen sich doch eigentlich reduzieren weil der Berufsunfähig risiko runter geht wenn man von Bau ins Büro wechselt, also ich weis nicht was im büro auf den kopf fallen soll :)).

Und jetzt die gesellschaft wechseln möchte ich auch nicht weil ich ja fondsgebunden hab also ende der police die erspanisse geld bekomme und wenn ich schon 3 jahre angespart habe und soweit ich weis das ich 5 Jahre Provision gebühren etc. und nach 5 jahren kein gebühren mehr zahlen muss dann bringt mehr ja wechsel in andere gesellschaft weniger und ich hab dan ein niedrige rückkaufswert von mein erspaniss aber ich versuchs trotzdem hoffentlich ist die generali großzügig und reduziert mein beiträge :)

4

Montag, 20. Februar 2012, 14:45

Nunja erstmal MÜSSEN die bei der Generali gar nichts ändern. Mein Vorredner hat das schon gut ausformuliert.

Sie sollten sich allerdings grundsätzlich die Frage stellen, ob eine fondsgebundene Rentenversicherung mit angeschlossener Berufsunfähigkeitszusatzversicherung für Sie überaupt sinnvoll ist (Fondsauswahl etc beachten)

Sie würden ja auch "im Dreieck springen" wenn der Versicherer Ihnen wegen einem Berufswechsel höhere Beiträge einfordern würde....

Bitte also nicht immer alles rein vorteilhaft für sich selber sehen, sondern die gesamte Vertragskonstellation beachten.....

  • »YunusE« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 5

Wohnort: Stuttgart

Beruf: Projektkaufmann

  • Nachricht senden

5

Montag, 20. Februar 2012, 17:09

wieso soll man in Berufsgruppe 2 mehr zahlen wie in Berufsgruppe 3 ?

Können sie mir das mal erklären ?

6

Montag, 20. Februar 2012, 18:21

wieso soll man in Berufsgruppe 2 mehr zahlen wie in Berufsgruppe 3 ?

Können sie mir das mal erklären ?


Das war das Gegenbeispiel, das Sie erst in BGP 2 sind und dann in 3 wechseln.
Sämtliche Antworten, Aussagen und E-Mails werden von mir als Privatperson getätigt und sind ohne jegliches gewerbliches/berufliches Interesse und ohne Anspruch auf Richtigkeit!
http://www.lamers-gmbh.eu/ http://www.lamers-gmbh.de/ https://www.debeka.de/svb/butzbach/index.html

7

Donnerstag, 23. Februar 2012, 14:48

Danke für die Verdeutlichung. Habe mich im Ursprungspost vllt nicht ganz so deutlich ausgedrückt.

Das klare Statement zu der Frage des Eröffners scheint aber wohl folgendes zu sein:

Lassen Sie sich von einem Fachmann beraten.....

Oder gehen Sie in Eigenregie so vor, wie Herr Wolnitza es ausführlich und deutlich beschrieben hat!

Thema bewerten


Home Lebensversicherun Rentenversicherung Berufsunfähigkeitsversicherung Private Krankenversicherung Krankenzusatzversicherung Pflegezusatzversicherung Autoversicherung Motorradversicherung

  My-Versicherung Motorradversicherung Autoversicherung Private-Unfallversicherung Private-Haftpflicht Bausparen  Privatrechtsschutz Pflegepflichtversicherung