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Freitag, 28. Juni 2019, 19:58

Fragen zum Abschluss einer BU-Versicherung

Hallo zusammen,

bisher hatte ich (demnächst 36, angestellt im Kundenservice eines großen Unternehmens) das Thema BU-Versicherung wieder ad acta gelegt, da der monatliche Betrag mir bei einem verhältnismäßig geringen Einkommen als ziemlich belastend erschien.


Hinzu kam noch die große Unsicherheit, da man ja regelmäßig vielerorts liest, dass eine BU-Versicherung nur so viel wert sei, wie die Rechtschutzversicherung, die man dazu benötigt (die Zahlungsmoral der Versicherungen ist wohl sehr schlecht und die Streitwilligkeit hoch).

Hierbei gelte es zu beachten, dass diese mindestens 3 Monate vor Abschluss der BU-Versicherung abgeschlossen sein muss, da sie nachträglich nicht greifen würde.


Ist das noch aktuell und wenn ja, wie würde es z. B. aussehen, wenn man die Rechtschutzversicherung nachträglich wechseln wollen würde?


Nachdem man jetzt aber den ein oder anderen längeren Ausfall wegen Burnout im Kollegenkreis mitbekommen hat, denkt man da nochmals genauer über das Thema BU nach.

Ab wann gilt denn der Versicherungsschutz bei einer neu abgeschlossenen BU-Versicherung?

Vorab schon mal vielen Dank für euer Interesse.

Thomas Kliem

Administrator

Beiträge: 2 117

Wohnort: Berlin

Beruf: Fachmakler für PKV, BU-Versicherungen, Altersvorsorgeprodukte und Finanzierungen. Bankkaufmann und Fachwirt für Finanzberatung (IHK)

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Sonntag, 30. Juni 2019, 19:02

Hallo zusammen,

Hallo,

bisher hatte ich (demnächst 36, angestellt im Kundenservice eines großen Unternehmens) das Thema BU-Versicherung wieder ad acta gelegt, da der monatliche Betrag mir bei einem verhältnismäßig geringen Einkommen als ziemlich belastend erschien.


Hinzu kam noch die große Unsicherheit, da man ja regelmäßig vielerorts liest, dass eine BU-Versicherung nur so viel wert sei, wie die Rechtschutzversicherung, die man dazu benötigt (die Zahlungsmoral der Versicherungen ist wohl sehr schlecht und die Streitwilligkeit hoch).

Kann ich nicht bestätigen.
Wenn man bei der Antragstellung und dem Leistungsantrag alles richtig macht, bestehen sehr gute Chancen auf die vereinbarte Leistung.


Hierbei gelte es zu beachten, dass diese mindestens 3 Monate vor Abschluss der BU-Versicherung abgeschlossen sein muss, da sie nachträglich nicht greifen würde.

Nein, das ist nicht korrekt.

Ist das noch aktuell und wenn ja, wie würde es z. B. aussehen, wenn man die Rechtschutzversicherung nachträglich wechseln wollen würde?

Geht...

Nachdem man jetzt aber den ein oder anderen längeren Ausfall wegen Burnout im Kollegenkreis mitbekommen hat, denkt man da nochmals genauer über das Thema BU nach.

Ab wann gilt denn der Versicherungsschutz bei einer neu abgeschlossenen BU-Versicherung?

Ab dem vereinbarten materiellen Versicherungsbeginn.

Vorab schon mal vielen Dank für euer Interesse.

Eine passende BU-Versicherung finden Sie wie folgt:

  1. Beschaffen Sie sich Ihre medizinischen Unterlagen (Arztbesuche der letzten fünf Jahre), idealerweise bei der Kassenärztlichen Vereinigung.
  2. Beauftragen Sie einen Versicherungsmakler mit der Durchführung von Voranfragen.
  3. Besprechen Sie die Ergebnisse mit dem Makler
  4. Schließen Sie beim Makler die bedarfsgerechte Versicherung ab
Thomas Kliem
Bankkaufmann und Fachwirt für Finanzberatung (IHK)

Ihr Fachmakler für PKV, BU, Altersvorsorge und Finanzierungen

3

Sonntag, 21. Juli 2019, 17:43

Vielen Dank für Ihre Antwort und entschuldigen Sie die späte Rückmeldung (Urlaubsabwesenheit).

Wenn ich das richtig verstanden habe, dann muss generell alles angegeben werden, weshalb man in den letzten 5 Jahren bei einem Arzt war?!
Solche "Volkskrankheiten" wie gelegentliche Rückenschmerzen müssen aber vermutlich nicht angegeben werden, oder (wenn man deshalb noch nicht beim Arzt war)?

Ich erinnere mich ganz schwach daran mal von einem Fall gelesen zu haben, bei dem dem versicherten "ein Strick daraus gedreht wurde", weil er seine komplette Arzthistorie abgefragt hatte und ein Arzt eine Diagnose falsch vermerkt hatte. Diese falsche Diagnose hatte der Versicherte nicht angegeben und das Fatale war wohl, dass ihm zum Verhängnis wurde, dass er von diesem Eintrag in seiner "Krankengeschichte" durch die Abfrage wusste.
Kann aber auch sein, dass ich das nicht mehr 100% korrekt in Erinnerung habe.

Thomas Kliem

Administrator

Beiträge: 2 117

Wohnort: Berlin

Beruf: Fachmakler für PKV, BU-Versicherungen, Altersvorsorgeprodukte und Finanzierungen. Bankkaufmann und Fachwirt für Finanzberatung (IHK)

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4

Sonntag, 21. Juli 2019, 18:06

Hallo,

Sie müssen alles angeben, wonach der Versicherer im Antrag in Textform fragt.
Bei fast allen Versicherern wird auch nach unbehandelten Erkrankungen gefragt.

Was Sie als "Volkskrankheiten" titulieren, findet sich so nicht in der Rechtsprechung.
Grundsätzlich ist zu empfehlen, sich eine Aufstellung der Kassenärztlichen Vereinigung zu besorgen.
Bei falschen Diagnosen muss man sich Atteste von den Ärzten holen um eine Richtigstellung zu erreichen.
Lediglich Bagatellen müssen Sie nicht angeben.
Damit sollte man allerdings sehr vorsichtig sein.

Bagatellerkrankungen sind Krankheiten, Störungen oder Beschwerden, die fast alle Menschen von Zeit zu Zeit befallen aber nach aller Lebenserfahrung alsbald vergehen und folgenlos bleiben.

Wird also nach "Krankheiten, Störungen oder Beschwerden" gefragt, muss, grob gesagt, alles angegeben werden, was keine Bagatellerkrankung ist.

Bagatellerkrankungen müssen aber immer angegeben werden, wenn sie unnormal oft auftreten.
Im würde mich nicht in die Gefahr einer vorvertraglichen Anzeigepflichtverletzung begeben und einfach "alles" angeben.
Thomas Kliem
Bankkaufmann und Fachwirt für Finanzberatung (IHK)

Ihr Fachmakler für PKV, BU, Altersvorsorge und Finanzierungen

5

Montag, 22. Juli 2019, 23:09

Guten Abend,

vielen Dank für Ihre weiteren Ausführungen.

Um nochmals ganz konkret zu fragen bzw. der Versuch das Thema anhand eines sicher recht populären Beispiels zu erörtern:
Angenommen man war nie wegen Rückenbeschwerden oder psychischen Beschwerden beim Arzt (trotzdem dürfte vermutlich jeder mal mit "Rücken" aufgewacht sein oder hatte jeder mal einen schlechten Tag) - somit könnte man ja auch nicht von einer Krankheit sprechen. Wenn man jetzt aber sagen wir mal ein halbes Jahr nach Abschluss der BU-Versicherung wegen Rückenbeschwerden zum Arzt muss oder plötzlich einen Psychologen aufsucht - könnte man das dann nicht immer so auslegen, dass das Problem/der Auslöser "nicht erst seit gestern besteht"?

Peter Wolnitza

Versicherungsprofi

Beiträge: 272

Wohnort: Nidderau

Beruf: Versicherungsmakler

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6

Dienstag, 23. Juli 2019, 12:19

Guten Abend,

vielen Dank für Ihre weiteren Ausführungen.

Um nochmals ganz konkret zu fragen bzw. der Versuch das Thema anhand eines sicher recht populären Beispiels zu erörtern:
Angenommen man war nie wegen Rückenbeschwerden oder psychischen Beschwerden beim Arzt (trotzdem dürfte vermutlich jeder mal mit "Rücken" aufgewacht sein oder hatte jeder mal einen schlechten Tag) - somit könnte man ja auch nicht von einer Krankheit sprechen. Wenn man jetzt aber sagen wir mal ein halbes Jahr nach Abschluss der BU-Versicherung wegen Rückenbeschwerden zum Arzt muss oder plötzlich einen Psychologen aufsucht - könnte man das dann nicht immer so auslegen, dass das Problem/der Auslöser "nicht erst seit gestern besteht"?


Da gibt es eigentlich nichts zu "erörtern" Die Frage lässt sich nur konkret beantworten, wenn man die jeweilige Frage des Versicherers berücksichtigt:
Beispiel:

Bestehen oder bestanden in den letzten 5 Jahren Beschwerden oder Störungen an .....

ist anders zu bewerten als z.B.:

Wurden Sie in den letzten 5 Jahren von Ärzten untersucht, beraten, behandelt wegen....

Ansonsten bleibt nur die richtige Einstufung/Einschätzung des Kollegen Kliem als Leitfaden.

BTW, Um auf Ihr Beispiel einzugehen: Wenn Sie ein halbes Jahr nach Abschluss der Versicherung zum Arzt gehen, kann der Versicherer in zwei Fällen einen Strick draus drehen (Falls daraus ein Leistungsfall resultieren sollte)
1.) Es finden sich in der Krankenakte Angaben zu bereits vorher erfolgten Arztbesuchen wegen Rücken/Psyche
2.) Man schiesst sich selbst ins Knie, indem man auf die Standardfrage des Arztes "Wie lange haben Sie denn schon Probleme mit dem Rücken?", sinngemäss antwortet "Naja, so zwei, drei Jahre" - um es eben schön dramatisch zu machen....

Ist das alte Phänomen der ZWEI Gesundheitszustände: Einmal VOR und einmal NACH der Antragstellung.
Geht meistens in die Hose, daher: Arztakte ziehen, sauber aufbereiten, wahrheitsgemäss das beantowrten, was der Versicherer fragt - dann klappts auch mit der BU im Leistungsfall.
Peter Wolnitza
Makler für BU, PKV, Altersvorsorge
Zert_FP (FH Frankfurt)
Tel . : 06187 - 90 29 89
www.wolnitza.de
info@wolnitza.de

7

Mittwoch, 24. Juli 2019, 22:42

Guten Abend,

vielen Dank für Ihre Antwort - und bitte nicht falsch verstehen: ich möchte mit der "Nachfragerei" nicht nerven, sondern versuche nur zu verstehen, ob man sich auf einen BU-Schutz im Fall der Fälle wirklich verlassen kann.

Ich bin ganz ehrlich überrascht, dass die Versicherer-Fragen doch (auch) so allgemein sind, bisher ging ich eigentlich von dem Grundsatz aus: wenn man wegen einer Sache nicht beim Arzt war oder "über einen längeren Zeitraum" Medikamente eingenommen hat, dann ist das auch keine Krankheit und ist somit nicht für den Versicherer relevant.

Zumindest liest man diese Heransgehensweise in gefühlt jeder zweiten Publikation zu dem Thema.
Demnach scheint dies aber grob falsch zu sein.

Kurz meine Gedanken zu dem Fall 2.) bzw. mein Verständnis hiervon:
Würde man das Ganze auf eine psychologische Behandlung "ummünzen", im Verlauf derer der behandelnde Arzt/die behandelnde Ärztin feststellt, dass man psychische Beschwerden (welche Formen es da auch immer gibt) hat, die möglicherweise auf ein Ereignis in der Kindheit (oder so ähnlich) zurückzuführen sind, dann hätte man ja quasi BU-technisch schon verloren, oder?

Peter Wolnitza

Versicherungsprofi

Beiträge: 272

Wohnort: Nidderau

Beruf: Versicherungsmakler

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8

Donnerstag, 25. Juli 2019, 22:18

vielen Dank für Ihre Antwort - und bitte nicht falsch verstehen: ich möchte mit der "Nachfragerei" nicht nerven, sondern versuche nur zu verstehen, ob man sich auf einen BU-Schutz im Fall der Fälle wirklich verlassen kann.

Seien Sie sicher: Wenn Sie nerven würden, sähe meine Reaktion anders aus.

Ich bin ganz ehrlich überrascht, dass die Versicherer-Fragen doch (auch) so allgemein sind, bisher ging ich eigentlich von dem Grundsatz aus: wenn man wegen einer Sache nicht beim Arzt war oder "über einen längeren Zeitraum" Medikamente eingenommen hat, dann ist das auch keine Krankheit und ist somit nicht für den Versicherer relevant.

Definieren Sie einfach mal "längeren Zeitraum" - wetten dass da andere Zahlen bei rauskommen, als wenn Sie den Versicherer fragen oder 20 Leute hier aus dem Forum?
Meine Oma hat regelmässig, jeden Tag 2-3 Spalt-Tabletten (gibts die heute eigentlich noch? waren frei verkäufliche Schmerztabletten) eingeworfen - wegen Ihrer Kopfschmerzen - war aber deswegen auch nie beim Arzt.
Hätte mit Sicherheit die Fragen aller Versicherer mit einem glatten Nein beantwortet, hat das im Prinzip auch gar nicht mehr als "unnormal" angesehen.
Wäre Sie aber deswegen später mal zum Doc marschiert, und der hätte gefragt und in der Krankenakte notiert, "wie lange haben Sie denn schon Kopfschmerzen" - wäre die Bombe geplatzt.

Zumindest liest man diese Heransgehensweise in gefühlt jeder zweiten Publikation zu dem Thema.
Demnach scheint dies aber grob falsch zu sein.

Glaube auch - ehrlich gesagt - nicht so ganz dran, dass so etwas oft behauptet wird.
Sie müssen die Fragen, die der Versicherer in Textform stellt, wahrheitsgemäß beantworten. Eine "wichtig/relevant" vs. "unwichtig/irrelevant" Unterscheidung steht Ihnen dabei nicht zu. Das entscheidet alleine der Risikoprüfer der Gesellschaft.

Kurz meine Gedanken zu dem Fall 2.) bzw. mein Verständnis hiervon:
Würde man das Ganze auf eine psychologische Behandlung "ummünzen", im Verlauf derer der behandelnde Arzt/die behandelnde Ärztin feststellt, dass man psychische Beschwerden (welche Formen es da auch immer gibt) hat, die möglicherweise auf ein Ereignis in der Kindheit (oder so ähnlich) zurückzuführen sind, dann hätte man ja quasi BU-technisch schon verloren, oder?

Wird jetzt ein bisserl arg theoretisch mit zu vielen Interpretationsmöglichkeiten.
Daher nur kurz:
Sie schliessen eine BU Versicherung ab - wurden bis dato nie wegen Ihres Ereignisses in der Kindheit behandelt, geben demzufolge auch nichts an - werden nach Vertragsabschluss BU wegen einer psychischen Störung, die auf dieses Kindheitserlebnis zurück zu führen ist?
Wäre ein Klarer Leistungsfall.
Peter Wolnitza
Makler für BU, PKV, Altersvorsorge
Zert_FP (FH Frankfurt)
Tel . : 06187 - 90 29 89
www.wolnitza.de
info@wolnitza.de

9

Sonntag, 4. August 2019, 16:47

Vielen Dank für Ihre weiteren Ausführungen.

Das Beispiel mit den Kopfschmerzen ist sehr gut zum Verständnis. In diesem Fall erschließt sich mir das auch sofort.
Wenn man jetzt aber als Gegenbeispiel einmal im Monat eine normale Aspirin nimmt, weil man Kopfschmerzen hat, würde ich das als "nicht erwähnenswert" einstufen.

Kann man die Gesundheitsfragen irgendwie vorab einsehen (damit man weiß worauf man sich da einlässt - ohne direkt verbrannten Boden zu hinterlassen)? Ich gehe mal davon aus, dass die Fragen zwischen den Versicherern variieren (wesentlich?).

In dem Zusammenhang noch eine Frage:
Wie ist das mit Allergien - wenn einem jetzt keine vorhandene Allergie bekannt ist und auch nie ein Allergietest durchgeführt wurde, dann weiß man ja gar nicht, ob man nicht vielleicht doch gegen irgendetwas allergisch ist?

Thomas Kliem

Administrator

Beiträge: 2 117

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Beruf: Fachmakler für PKV, BU-Versicherungen, Altersvorsorgeprodukte und Finanzierungen. Bankkaufmann und Fachwirt für Finanzberatung (IHK)

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10

Montag, 5. August 2019, 19:18

Die Einnahme einer Aspirin einmal im Monat ist erwähnenswert, wenn der Versicherer nach der Einnahme von Medikamenten fragt.
Dabei ist auf die genaue Formulierung der Frage zu achten.

Es gibt (leider) keine einheitlichen Gesundheitsfragen. Die Fragen unterscheiden sich von Versicherer zu Versicherer.
Die Antragsformulare sind nicht geheim.
Aber Sie sollten sich vielleicht erst einmal beraten lassen, welche(r) Versicherer für Sie geeignet ist.

Geht es bei Ihnen nur um die gelegentliche Einnahme von Aspirin?

Sie können natürlich nur Erkrankungen angeben, die Ihnen bekannt sind / ärztlich diagnostiziert wurden.
Thomas Kliem
Bankkaufmann und Fachwirt für Finanzberatung (IHK)

Ihr Fachmakler für PKV, BU, Altersvorsorge und Finanzierungen

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