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Samstag, 1. Dezember 2018, 22:30

Arbeits­unfähigkeit privat absichern oder Grundrente?

Hallo,

ich bin 32 Jahre alt, freiberuflich selbstständig und denke über meine Absicherung im Invaliditätsfall nach (etwa im Falle eines Schlaganfalls, also komplett oder teilsweise arbeitsunfähig etc…).

Wenn ich eine private Berufunfähigkeits- oder Erwerbsunfähigkeitsversicherung über 2000 EUR monatlich (bis zum 65 Lebensjahr ausgezahlt) abschließe, dann:

1. Zahle ich darauf Einkommenssteuer
2. Zahle ich meine PKV oder freiwillig in die GKV
3. Und ich muss ca. 500 EUR in meine (private) Altersvorsorge stecken, um nicht ab 65 sowieso in Hartz4/Grundsicherung zu rutschen.

Da bleiben monatlich weniger als 1000 EUR zum Leben.

Warum also nicht gleich im Fall der Invalidität Grundsicherung beantragen und gar nicht privat für den Fall der Invalidität vorsorgen?

Barmer

Versicherungsberater

Beiträge: 1 659

Wohnort: Wuppertal, Münster

Beruf: Rentner, Versicherungsberater 34e Abs.1 i.R.

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Samstag, 1. Dezember 2018, 23:23

Hallo, wenn Dir das reicht....

Steuern zahlt man nur, wenn nach Abzug von Krankenversicherung etc. noch genug da ist. In dem Beispiel eher nicht.

Die Beiträge zur Altersversorgung müssen natürlich bei der Höhe der BU-Versicherung mit eingeplant werden. 500 EUR sind definitv zu wenig, die müssen zusätzlich zur gesetzlichen Rente kalkuliert werden.

Viel Glück

Barmer

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