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Freitag, 18. November 2016, 23:12

Bestandsschutz durch Brand aufgehoben, Gebäudeversicherung lehnt neuen Notausgang ab

Hallo durch einen Schwellbrand in meiner gepachteten Pension wurde von der Feuerwehr mein bisheriger Notausgang beanstandet.
Beim Brand wurde das Fenster das als Notausgang diente durch die Hitze zerstört (Riss in "Schichten" des Glases des Fensters) welches durch das öffnen der Feuerwehr dann brach/spliterte.
Das Dachfenster dass als Notausgang diente war höher gesetzt als die heutigen Baurechtlichen Anforderungen es verlangen.
Ich habe mich entschieden eine Dachgaube anstatt des bisherigen Fensters zu bauen, vor allem da mir von der Feuerwehr gesagt wurde der Notausgang würde so nicht mehr genehmigt.
Deswegen beauftragte ich eine Architektin, musste ein brandrechtliches Gutachten erstellen lassen (Fluchtwege aufzeigen etc. dies kostete mich sehr viel Geld ) reichte einen Bauantrag ein und begann damit eine Gaube für eine sicher Evakuierung meiner Gäste im Brandfall zu bauen.
Meine Frage , in wie weit muss die Versicherung sich beteiligen? Müssen nicht zumindest die Kosten für das defekte Fenster und dessen Versetzung auf die aktuell geforderte Höhe übernommen werden, auch wenn ich mich für eine "Sicherere " Lösung entschieden habe und statt einem Dachfenster eine Doppelflügel Balkontür einsetzen lies? Sozusagen eine Mehrwertaufzahlung von mir ? (Kosten der Gaube minus potentielle Kosten der Versetzung der Gaube plus Fenster?)

Die Folgekosten des Brandes welche durch das Aufheben des Bestandschutes auf mich zugekommen sind:

...muss ich die selbst zahlen oder gibt es dafür Beteiligungen oder Übernahmen durch die Versicherung.

Mein Versicherer sagt das die Auflagen nicht durch den Brand gekommen sind sondern nur durch ihn ausgelöst wurden...ich versteh nicht wie das mit dem Bestandsschutz ist.....
Danke für die Hilfe
es wurde ein Betrag für die Instandsetzung freigegeben...durch die lange Bearbeitung des Bauantrages und des Brandschutzgutaschtens konnte die Gaube erst jetzt gebaut werden, 8 Monate nach dem Schaden... wenn ich mich dafür entscheide die Instandsetzung selbst zu machen wieviel muss die Versicheung auszahlen von dem Betrag der für eine Firma freigegeben wurde? Leider ist die Zusammenarbeit mit der Sanierungsfirma schwierig...das Bergen und ausräumen lief ok aber jetzt ist es fast unmöglich mit dieser Firma,die komplett Lösungen anbietet, Termine zu vereinbaren...
Neuwertklausel und behördliche Auflagen sind Mitversichert.

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