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EUROPA KFZ-Versicherung




1

Sonntag, 14. Februar 2010, 18:22

Fahranfänger und Neuanmeldung bei einer Versicherung

Moin Experten,

ich bin 18 Jahre alt und habe kürzlich meinen Führerschein gemacht (ohne BF17).
Ich mache eine Ausbildung in einem von meinem Wohnsitz mit öffentlichen Verkehrsmitteln recht umständlich zu erreichenden Ort und bin daher am Überlegen, ob ich mir ein Auto leisten könnte. Mir ist klar, dass ich, gerade mit den folgenden Umständen, ein Vielfaches von den Kosten meiner Karte für den öffentlichen Nahverkehr zahlen müsste, dennoch würde ich mich gerne informieren.

Bitte entschuldigt mein Halbwissen; ich habe versucht, mich vorweg ein wenig zu informieren, um nicht ganz von Null an zu fragen, bitte korrigiert mich, falls ich hier Müll schreibe.

Nun zu meinen persönlichen Umständen
- Ich wohne nicht mehr zuhause (sollte aber eigentlich nicht wichtig sein, oder?)
- Meine Mutter ist vor 3 1/2 Jahren verstorben, ich habe von Möglichkeiten gehört die Versicherung zu übernehmen (wahrscheinlich ist es dafür aber sowieso zu spät), allerdings immer nur so viele SF-Klassen, wie man selber hätte erfahren können, oder? Deshalb dürfte diese Möglichkeit bei mir wegfallen.
- Mein Vater fährt einen Firmenwagen und das schon seit sehr vielen Jahren. Demnach ist er ja über die Firma versichert und könnte mich auch nicht als Zweitwagen anmelden, oder?

Ich habe versucht mit Durchschnittswerten einer Teilkasko mal grob zu errechnen, was auf mich im "worst-case" zu kommen würde. Die Summen, die herausgekommen sind, waren recht hoch. Ich könnte mir nicht mehr als 140% leisten, fürchte ich. Das entspräche ja SF 1/2, was man aber höchstens bekommen kann, wenn man 3 Jahre den Führerschein besitzt?! Das Träfe bei mir ja auch nicht zu.
Diese "Kundenkinder"-Tarife würde für mich ja auch nicht zutreffen, oder?
So wie ich es bisher verstanden habe, bleibt mir nur ein Neuanfang bei 240%, was für mich allerdings in den nächsten Jahren nicht finanzierbar wäre. Aber irgendwie muss ich ja anfangen :(

Hach, ist das alles kompliziert. ?(
Vielen Dank schonmal.

Verwirrte Grüße aus dem verschneiten Norden,
Uli
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K-Guru

Master Chief Inspector of K - Affaires

Beiträge: 1 262

Vermittlerstatus: Angestellter i. Innendienst

2

Sonntag, 14. Februar 2010, 21:52

ab mit deinem papa zum versicherungsmakler und das fahrzeug über deinen papa versicherern.
Freundliche Grüße

K - GURU

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Die von mir verfassten Beiträge sind ohne Gewähr auf Richtigkeit oder Vollständigkeit.
Die Aktivität in diesem Forum erfolgt nicht aus kommerziellen Zwecken.
Die Beiträge sollen keine Rechtsberatung darstellen
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3

Montag, 15. Februar 2010, 08:05

Dein Papa kann auch den Rabatt von Deiner Mutter übernehmen.
Wer mehr (über mich) wissen möchte -> PN schreiben.
Ohne vernünftige Analyse und Bedarfsermittlung keine Beratung, das gilt auch im Netz. Somit sind meine Aussagen in diesem Forum lediglich ein Denkanstoss und keine endgültige Empfehlung.
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4

Montag, 15. Februar 2010, 18:55

ab mit deinem papa zum versicherungsmakler und das fahrzeug über deinen papa versicherern.
Moin!
Das heißt über die Versicherung wo auch der Firmenwagen meines Vaters angemeldet ist, oder wie? Er fährt ja schon seit 20 Jahren einen Firmenwagen und hat daher so lange seine frühere Autoversicherung nicht mehr gebraucht. Mein Vater hat ja auf seinen Namen gar kein Fahrzeug angemeldet.

@ara:
Wie funktioniert das, wenn mein Vater kein Fahrzeug auf seinen Namen angemeldet hat? Sein Fahrzeug ist ja über die Firma wo er arbeitet versichert.
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K-Guru

Master Chief Inspector of K - Affaires

Beiträge: 1 262

Vermittlerstatus: Angestellter i. Innendienst

5

Montag, 15. Februar 2010, 19:10

es gibt versicherer da spielt der nutzungszeitraum zwischen ehepartner (wenn auch verstorben) keine rolle mehr. es zählt rein das führerscheindatum.
da du selbst sagst er fährt seit 20 jähren könnte er dementsprechend auch schadenfreie jahre übernehmen, wenn man dann nochd en versicherer wählt wo sein firmenwagen versichert ist, und entsprechend vorher bespricht mit dem versicherer sollte das alles kein drama sein. wir sind auch keine unmenschen nur manchmal n bissl zickig, dann muss man halt nächsten tag nochmal anrufen, dann machen wirs lol :P :P :P
Freundliche Grüße

K - GURU

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6

Sonntag, 28. Februar 2010, 20:43

Guten Abend,

ich habe mich mitlerweile mal bei verschiedenen Versicherungen informiert, allerdings sieht das nach denen nicht so rosig aus.

Alle drei Versicherungen bei denen ich angerufen habe brauchen einen Nachweis der SF, die er hatte, BEVOR er einen Firmenwagen bekommen hat. Da das allerdings 18 Jahre her ist wird es wohl schwierig diese Information schriftlich von der damaligen Versicherung noch zu bekommen. Wenn dieser Nachweis nicht vorhanden ist, werden nach deren Aussage schadenfreie Jahre mit Firmenwagen grundsätzlich nicht angerechnet (und diese MÜSSTEN ja angerechnet werden, da er länger als 7 Jahre Firmenwagen fährt und die SF somit eigentlich schon verfallen sind)

Mein Vater arbeitet seit einem Jahr bei einer anderen Firma, bei der er aber auch von Anfang an einen Firmenwagen bekommen hat (Gleiches Modell). Bei der Versicherung wo sein aktueller Firmenwagen versichert ist, ist er also erst ein Jahr.

Alle drei Versicherungen, bei denen ich angefragt habe, boten meinem Vater nur die Möglichkeit mit SF1/2 neu anzufangen, also bei 140%. Ich habe mir das dann auch mal ausrechnen lassen für ein in Frage kommendes Auto. Allerdings ist der Beitrag so hoch, dass ich mir es wahrscheinlich nicht leisten könnte.

Ich verstehe nicht, wieso eine Person, die seit über 30 Jahren unfallfrei fährt, jetzt wieder bei SF1/2 anfangen soll.

Ebenso unverständlich ist es für mich, dass ich ja jetzt drei Jahre überhaupt nicht fahren könnte und dann mit null Fahrpraxis in drei Jahren auch bei 140% als Versicherungsnehmer anfangen könnte, oder?

Machen Versicherungen auch für solche speziellen Fälle keine Ausnahmen, sondern arbeiten ausschließlich nach Statistiken?

Gruß
Uli
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7

Montag, 1. März 2010, 11:46

Servus,

versucht mal die Versicherungsunterlagen von Deiner Mutter zu finden. Die einpacken und nochmal zum Makler rennen. Der Vater soll VN werden und den Rabatt übernehmen. Das geht und ist auch keine Kunst. Habt Ihr das bei den Maklern nicht besprochen?

Grüße
ara
Wer mehr (über mich) wissen möchte -> PN schreiben.
Ohne vernünftige Analyse und Bedarfsermittlung keine Beratung, das gilt auch im Netz. Somit sind meine Aussagen in diesem Forum lediglich ein Denkanstoss und keine endgültige Empfehlung.
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8

Donnerstag, 4. März 2010, 15:23

Servus,

versucht mal die Versicherungsunterlagen von Deiner Mutter zu finden. Die einpacken und nochmal zum Makler rennen. Der Vater soll VN werden und den Rabatt übernehmen. Das geht und ist auch keine Kunst. Habt Ihr das bei den Maklern nicht besprochen?

Grüße
ara
Moin,
auch das ist meiner Meinung nach nicht möglich, da meine Eltern nie verheiratet waren. Soweit ich weiß könnte nur ich theoretisch die Versicherung übernehmen, bringt ja aber nichts, da ich keine SF-Jahre übernehmen könnte.

:(
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9

Freitag, 5. März 2010, 08:22

Moin,

Meinungen zählen hier nicht, nur Fakten ;) . Prüfen Sie das. Bei vielen Versicherern ist auch das möglich, wenn die Lebenspartnerschaft "nachgewiesen" werden kann.

Grüße
ara
Wer mehr (über mich) wissen möchte -> PN schreiben.
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10

Freitag, 5. März 2010, 14:54

Moin,

Meinungen zählen hier nicht, nur Fakten ;) . Prüfen Sie das. Bei vielen Versicherern ist auch das möglich, wenn die Lebenspartnerschaft "nachgewiesen" werden kann.

Grüße
ara
Okay, ich werde das prüfen. Aber dadurch dass meine Eltern schon vor dem Tod meiner Mutter seit 8 Jahren getrennt waren, früher nicht verheiratet waren und mein Vater nach der Trennung wieder geheiratet hat, besteht da wohl keine realistische Chance.

Gibt es sonst keine Möglichkeiten mehr, wenn wir mal davon ausgehen dass der Punkt mit den SFs übernehmen, wegfallen würde?
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