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1

Dienstag, 9. März 2010, 13:36

Motivationshilfe für Wechsel in PKV gesucht

Hallo Zusammen, ich (44/m) bin seit 8/2005 selbst und ständig am Arbeiten und bin nun geneigt, von der AOK in eine PKV zu wechseln. Nicht zuletzt aufgrund häufiger Angebote seitens eines allgemeinen Finanzdienstleisters und eines ‚örtlichen’ und befreundeten Versicherungsmaklers (?) im Signum der Deutschen Allfinanz (?)

Vorab wollte ich mich im www etwas ‚orientieren’, bin aber ziemlich sicher noch ratloser als zuvor.

Ein erstes Infogespräch ist erfolgt und hat eher zur Verwirrung als für Aufklärung gesorgt, der Versuch, einige Punkte ‚googlend’ zu klären hat mich dann fast dazu gebracht, der AOK treu zu bleiben. Fast zum guten Schluss bin ich hier gelandet und vielleicht könnt Ihr / Sie ja hier für etwas Erleuchtung sorgen. Bei hoffentlich noch 40 Jahren Beitragszahlung mit jeweils 12 Monaten kommt man bei 610 Euro (die ich zurzeit zahle, Erhöhungen nicht berücksichtigt) auf fast 300.000 Euro, hatte ich mir so auch noch nicht vor Augen geführt..

Fragen:

1. Ein 1991 erlittener Genickbruch ist auskuriert, die letzte Behandlung war 1992. Jetzt ist wieder alles schick, der Versicherungsmensch sagt, das brauch in den Fragebogen G.-Check nicht rein. Echt nicht? Ich habe keine Lust auf spätere Probleme, falls irgendwie warum da doch noch was kommt

2. Es fehlen (seit Jahren) 7 Zähne, laut aktueller Zahnarztanzeige ist ein Ersatz nicht ‚angezeigt’, aber z. B. bei der ‚Central’ ist wohl bei mehr als 3 nicht ersetzten Zähne Schluss mit lustig. Gibt’s da Möglichkeiten

3. ‚Rückvergütungen’ – sicherlich ist es schwierig, diese Variante pauschal zu verdammen oder eben nicht. Gibt es trotzdem einige Empfehlungen zum Wohl oder Wehe dieser Variante

4. Da ich Antworten in dieser Richtung vermute und auch in Erwägung ziehe, wie sieht es mit den (ungefähren) Kosten für einen spezialisierten Makler aus?

5. Gibt es so eine Art Checkliste, die mich auf den Weg hin zur PKV sinnvoll begleitet?

Vielen Dank dem/der hoffentlich geneigten Leser/in und ich freue mich über die Anworten, für welche ich mich auch schon hier und jetzt bedanken darf.
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2

Dienstag, 9. März 2010, 14:36

Hallöchen,

grundsätzlich sollte man immer sehr genau überlegen und abwägen, ob man den Wechsel von GKV in PKV wirklich durchzieht. Es gibt einige Vorteile, aber auch einiges an Nachteilen. In Ihrem Alter *sorry* :D sollte man sehr, sehr genau überlegen und abwägen.
Vergessen Sie den Gedanken daran, dass der Wechsel in die PKV Ihnen finanzielle Erleichterung bringt. Auf lange (und je nach Vertrag und Wünschen eher auch auf kürzere) Sicht eher das Gegenteil. Das Kriterium für den Wechsel darf daher nur die Leistung sein.
Ihre Rechnung geht nämlich nicht auf: Sie können nicht als Maßstab das nehmen, was Sie heute in der GKV zahlen. Wenn Sie mit 67 (oder früher) in Rente gehen, zahlen Sie in der GKV von 67 bis hoffentlich 84 oder länger ;) aller Voraussicht nach wesentlich weniger, während Sie in der PKV im Alter schon mit wesentlich mehr als "nur" 610 Euro rechnen dürfen und müssen.

Zu den Fragen:

1. Kommt zum Einen auf die genaue Fragestellung im Antrag an und zum Anderen darauf, ob es wirklich ausgeheilt in Form von "weg - nicht mehr da" ist (was ich mir bei einem Genickbruch eher nicht vorstellen kann) oder ob es sich um ein klinisch stummes "Beschwerdebild" handelt, was lediglich nicht mehr behandlungsbedürftig ist. Hier müsste man schon genau schauen.
2. Kommt auch drauf an. Bei der Central weiß ich jetzt aus dem Kopf nicht genau. Ich weiß aber, dass es VR gibt, die fehlende Zähne bei Lückenschluss und auch fehlende Weißheitszähne nicht als fehlende Zähne werten. Dazu müsste man wissen, welche Zähne genau fehlen. Verhandeln kann man immer mit dem Versicherer bzw. es versuchen. Zur Not nimmt man halt diesbezüglich einen Ausschluss in Kauf. Das Risiko wäre ja eher gering, wenn der Zahnarzt sagt, dass ein Ersatz nicht angezeigt ist. Hier würde ich aber noch mal im Vorfeld klären, ob der Ersatz *jetzt* nicht, in naher Zukunft nicht oder überhaupt nicht angezeigt ist.
3. Hm... ich würde den Vertrag nicht hiervon abhängig machen oder ihn daran scheitern lassen, meine Prioritäten lägen anders. Ist aber sicher individuell zu betrachten.
4. Ein Versicherungsmakler wird durch die Provison bezahlt. Die Beratung kostet Sie nichts extra. Bei Versicherungsberatern variieren die Honorare, das kann man pauschal nicht sagen. Sie können sich aber verschiedene Angebote für die Beratung einholen.
5. Meine Checkliste wäre erstmal die Checkliste, ob sich der Wechsel für Sie persönlich überhaupt lohnt bzw. empfehlenswert ist oder ob die bessere Alternative nicht vielleicht GKV plus private Zusatzversicherung ist. Und erst im zweiten Schritt dann die Checkliste für die PKV. Diese nutzt Ihnen aber mal rein gar nichts, denn es gibt bei der PKV kein Schema F für alle gültig - Sie müssen individuell schauen, was für SIE und IHRE Situation das Optimale ist. Ich fürchte, im Internet werden Sie da nicht fündig.

Sie sollten sich schon eine zweite Meinung einholen - aber ein Internetforum ist an der Stelle leider an der Grenze angekommen.

Schöne Grüße
Angela
Wie immer in Foren - alles ohne Gewähr. Ich schreibe hier ausschließlich als Privatperson ohne geschäftliches Interesse und gebe nur meine persönliche Meinung zum Thema zum Besten. Rechtsberatung kann und darf ich hier nicht leisten. :)

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Beiträge: 219

Vermittlerstatus: Versicherungsmakler

3

Dienstag, 9. März 2010, 22:08

RE: Motivationshilfe für Wechsel in PKV gesucht

Hallo, Guten Abend,

ich antworte Ihnen mal in Ihrem Beitrag.

Dazu aber noch eins: Sie sollten genau überlegen und sich ausreichend Zeit nehmen. Die Entscheidung die Sie treffen ist meist dauerhaft und nur unter bestimmten Umständen (zBsp Angestellter vor dem 55 LJ) wieder umzukehren.

Wie A. schon sagt, es gibt eine Reihe von Vorteilen, aber auch von Nachteilen die zu bedenken sind.

Machen Sie sich sehr genau Gedanken zu folgenden Punkten:

Zitat

- Sind Sie beruflich (als Angestellter oder vielleicht zukünftig als Freiberufler/ Selbstständiger) oder privat länger im Ausland oder wollen Ihren Wohnsitz dorthin verlegen?

- Wissen Sie was das Primärarzt-/Hausarztprinzip ist und können Sie mit so einem Modell leben?

- Können Sie sich unter „gemischte Anstalten“ etwas vorstellen und wie soll der Versicherungsschutz dort aussehen bzw. was soll wie vertraglich geregelt sein?

- Wollen Sie einmal Kinder? Wie sieht die private und berufliche Zukunftsplanung aus? (weiterführende Informationen im Downloadbereich)

- Was wissen Sie über Reha-/Kur/Anschlussheilbehandlungen? Sind Sie in der gesetzlichen Rentenversicherung (pflicht-)versichert und falls ja, planen Sie zukünftig berufliche Veränderungen?

- Kennen Sie die finanziellen Folgen bei Hilfsmitteln? Kennen Sie den Unterschied zwischen offenen und geschlossenen Katalogen und wissen Sie was ein Hilfsmittelmanagement ist bzw. ist das für Sie in Ordnung?

- Welche Absicherung wünschen Sie bei Heilmitteln? Kennen Sie die unterschiedlichen Heilmittel und dürfen diese im Preis/ in der Behandlungsanzahl eingeschränkt sein?

- Wie wichtig ist Ihnen aus heutiger Sicht die psychotherapeutische Behandlung? Dürfen hier Eigenbeteiligungen/ Begrenzungen der Sitzungszahl vorhanden sein?

- Kennen Sie Preisverzeichnisse bei Zahnbehandlungen oder anders gefragt, können Sie mit Einschränkungen hinsichtlich der Erstattungshöhen leben?

- Wie sind die Regelungen zur Angemessenheit von Rechnungsbeträgen, wo bestehen im Tarif Beschränkungen?

- Wollen Sie den Arzt/das Krankenhaus in Deutschland/im Ausland gezielt aufsuchen können?

- Kennen Sie das Risiko des Geltungsbereiches? Wann und wo endet der Versicherungsschutz und wie kann dieser ggf. auch zukünftig verändert/ angepasst werden?

- Können/wollen Sie auch mit Einschränkungen leben, die Sie schlechter stellen als in der gesetzlichen Krankenkasse? Kennen Sie die Unterschiede der Systeme und wissen das es Leistungen in der GKV gibt die die PKV so nicht zwangsläufig kennt?


Zitat

1. Ein 1991 erlittener Genickbruch ist auskuriert, die letzte Behandlung war 1992. Jetzt ist wieder alles schick, der Versicherungsmensch sagt, das brauch in den Fragebogen G.-Check nicht rein. Echt nicht? Ich habe keine Lust auf spätere Probleme, falls irgendwie warum da doch noch was kommt


Das kommt auf die genaue Fragestellung des Antrages und der med. Befunde an. Wenn es Sie beruhigt, würde ich es in jedem Fall angeben, auch wenn nicht gezielt gefragt wird.


Zitat

2. Es fehlen (seit Jahren) 7 Zähne, laut aktueller Zahnarztanzeige ist ein Ersatz nicht ‚angezeigt’, aber z. B. bei der ‚Central’ ist wohl bei mehr als 3 nicht ersetzten Zähne Schluss mit lustig. Gibt’s da Möglichkeiten


Das kommt darauf an. Handelt es sich um Lückenschluß? Warum ist es nicht "angeraten" was zu ändern?

Zitat

3. ‚Rückvergütungen’ – sicherlich ist es schwierig, diese Variante pauschal zu verdammen oder eben nicht. Gibt es trotzdem einige Empfehlungen zum Wohl oder Wehe dieser Variante


Hat zunächst nichts mit der Tarifauswahl zu tun und ist eher ein "kleines" Add-On, aber nichts auf dem eine Entscheidung basieren sollte. Schauen Sie mal unter "Beitragsrückerstattung" in meinen Blog, ich hab das mal ausführlich kommentiert. (Suchfunktion)

Zitat

4. Da ich Antworten in dieser Richtung vermute und auch in Erwägung ziehe, wie sieht es mit den (ungefähren) Kosten für einen spezialisierten Makler aus?


Auch Makler beziehen Courtage, also eine Vergütung von dem Versicherer. Es gäbe noch Honoratberater, wobei ich in der PKV die Notwendigkeit/ Berechtigung nicht so recht sehe, da es (anders als bei einer Lebensversicherung) keine oder nur 1,2,3, Nettotarife gibt und Sie somit eine eingepreiste Vergütung doppelt zahlen. Zudem kenne ich derzeit nur einen BU Honorarberater der wirklich spezialisiert ist, im PKV Bereich nur einen, der m.E. so tut als wäre er spezialisiert.

Aber- auch bei einem Makler kann es zu dem Ergebnis kommen... : bleiben Sie in der GKV.

Zitat

5. Gibt es so eine Art Checkliste, die mich auf den Weg hin zur PKV sinnvoll begleitet?


Schauen Sie gern mal den Kriterienfragebogen und den Leitfaden zur PKV auf meiner Homepage an. Unter Downloads/ PKV/ BU und /oder Fragebögen. Vielleicht hilft Ihnen das weiter.

Viel Erfolg !

Und eins noch... Lassen Sie sich Zeit. Sie hetzt keiner- und so eine Entscheidung will sehr genau überlegt sein.

Gruß
SH
Gruß
_________________
Sven Hennig
-Spezialmakler für PKV und BU-
pkv@online-pkv.de

Tel. 03838 30 75 33
www.online-pkv.de
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4

Mittwoch, 10. März 2010, 07:23

RE: RE: Motivationshilfe für Wechsel in PKV gesucht

Moin,

wenn ich mal auf der Suche nach einem Antworten-Echo bin, weiß ich ja, wo ich gucken kann. :rolleyes:

Auch Makler beziehen Courtage, also eine Vergütung von dem Versicherer. Es gäbe noch Honoratberater, wobei ich in der PKV die Notwendigkeit/ Berechtigung nicht so recht sehe, da es (anders als bei einer Lebensversicherung) keine oder nur 1,2,3, Nettotarife gibt und Sie somit eine eingepreiste Vergütung doppelt zahlen. Zudem kenne ich derzeit nur einen BU Honorarberater der wirklich spezialisiert ist, im PKV Bereich nur einen, der m.E. so tut als wäre er spezialisiert.

Ich glaube, du hast das Prinzip der Honorarberatung nicht verstanden. Es geht hier nicht um die Vermittlung irgendwelcher Verträge bzw. Nettotarife. Wenn du zum Heilpraktiker gehst, weil der Arzt dir nicht weiterhelfen kann, zahlst du den (sofern nicht entsprechend versichert) auch aus eigener Tasche "obendrauf" auf deine Beiträge. Du machst es aber trotzdem, weil du dir da die Hilfe erhoffst, die du anderweitig nicht bekommst. Genauso sieht es bei der Honorarberatung auch aus. Es gibt nun einmal Menschen, die haben halt entweder das Vertrauen in Vermittler komplett verloren oder aber keinen Ansprechpartner an ihrer Seite. Du weißt, es gibt in unserer Branche nun einmal auch schwarze Schafe und wer einmal bei so einem gelandet ist, der sucht halt nach Alternativen. Diese gibt es in der Honorarberatung.

Von daher ist selbstverständlich auch die PKV Beratung Honorarberatergeeignet, auch wenn es in der Tat dort keine Nettotarife (und nicht 1,2,3) gibt. Ein Nettotarif ist ein eventuelles nettes Zubrot für den Mandanten aber sicher kein Auswahlkriterium - in keiner Sparte!

Dass du nur einen BU-Berater kennst, heißt nicht, dass es nur einen gibt. Und auch wenn du schlechte Erfahrung mit einem PKV-Berater hattest, heißt es nicht, dass es keine anderen gibt. Erst wenn du mit allen 170 Versicherungsberatern und auch mit den Maklern, die zwischenzeitlich ebenfalls teilweise auf Honorarbasis beraten, mal am Tisch gesessen hast, solltest du dir so eine freche Behauptung leisten. Hast du das wirklich nötig? ;(

Von daher möchte ich dich schlicht bitten, solche Behauptungen, die nachweislich nicht den Tatsachen entsprechen, zu unterlassen.

Danke.

Schöne Grüße
Angela
Wie immer in Foren - alles ohne Gewähr. Ich schreibe hier ausschließlich als Privatperson ohne geschäftliches Interesse und gebe nur meine persönliche Meinung zum Thema zum Besten. Rechtsberatung kann und darf ich hier nicht leisten. :)

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Beiträge: 219

Vermittlerstatus: Versicherungsmakler

5

Donnerstag, 11. März 2010, 09:13

Hallo Angela,

vielen Dank für die Belehrung.

Ist aber nicht nötig, da ich das Prinzip durchaus "verstanden" habe, nur sehe ich die Berechtigung nicht. Es wird hier eine vermeintliche Neutralität suggeriert die oft nicht so ist.

So, nun aber zurück zum Thema.
Gruß
_________________
Sven Hennig
-Spezialmakler für PKV und BU-
pkv@online-pkv.de

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www.online-pkv.de
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6

Donnerstag, 11. März 2010, 12:23

Hallo Sven-Henning,

bitte - gerne geschehen.

Wenn du die Honorarberatung im PKV-Bereich kritisch siehst, ist das natürlich dein gutes Recht. Ich kann es nicht nachvollziehen (muss ich aber auch nicht) Fragwürdig finde ich dabei nur, dass du eben genau diese Honorarberatung auf deiner Homepage selbst anbietest. :rolleyes:

Schöne Grüße
Angela
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Beiträge: 219

Vermittlerstatus: Versicherungsmakler

7

Donnerstag, 11. März 2010, 13:31

Hallo Angela,

nur als Option, bedeutet ja nicht das ich es gut finden muss.

:-)
Gruß
_________________
Sven Hennig
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pkv@online-pkv.de

Tel. 03838 30 75 33
www.online-pkv.de
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8

Donnerstag, 11. März 2010, 14:10

Den Rest bitte im geschlossenen Bereich, danke!
Sämtliche Antworten, Aussagen und E-Mails werden von mir als Privatperson getätigt und sind ohne jegliches gewerbliches/berufliches Interesse und ohne Anspruch auf Richtigkeit!
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9

Mittwoch, 17. März 2010, 22:36

Vielen Dank für die Antworten, damit ist ein erster Baustein für meine Entscheidungsfindung 'fundamentiert'. Diese Anregungen werde ich ins nächste Gespräch mit reinnehmen. Hey, und Eure / Ihre Diskussionen, schwierig. Jeder sollte seinen Standpunkt einmal vertreten können, aber ein erneutes erwidern und nochmal, damit tut ihr dem Forum meiner Meinung nach keinen Gefallen.



Nichts desto trotz, 'ich fühle mich geholfen' und werde sicherlich öfter mal Gast hier sein.
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