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sollte man sehr, sehr genau überlegen und abwägen.
aller Voraussicht nach wesentlich weniger, während Sie in der PKV im Alter schon mit wesentlich mehr als "nur" 610 Euro rechnen dürfen und müssen.
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- Sind Sie beruflich (als Angestellter oder vielleicht zukünftig als Freiberufler/ Selbstständiger) oder privat länger im Ausland oder wollen Ihren Wohnsitz dorthin verlegen?
- Wissen Sie was das Primärarzt-/Hausarztprinzip ist und können Sie mit so einem Modell leben?
- Können Sie sich unter „gemischte Anstalten“ etwas vorstellen und wie soll der Versicherungsschutz dort aussehen bzw. was soll wie vertraglich geregelt sein?
- Wollen Sie einmal Kinder? Wie sieht die private und berufliche Zukunftsplanung aus? (weiterführende Informationen im Downloadbereich)
- Was wissen Sie über Reha-/Kur/Anschlussheilbehandlungen? Sind Sie in der gesetzlichen Rentenversicherung (pflicht-)versichert und falls ja, planen Sie zukünftig berufliche Veränderungen?
- Kennen Sie die finanziellen Folgen bei Hilfsmitteln? Kennen Sie den Unterschied zwischen offenen und geschlossenen Katalogen und wissen Sie was ein Hilfsmittelmanagement ist bzw. ist das für Sie in Ordnung?
- Welche Absicherung wünschen Sie bei Heilmitteln? Kennen Sie die unterschiedlichen Heilmittel und dürfen diese im Preis/ in der Behandlungsanzahl eingeschränkt sein?
- Wie wichtig ist Ihnen aus heutiger Sicht die psychotherapeutische Behandlung? Dürfen hier Eigenbeteiligungen/ Begrenzungen der Sitzungszahl vorhanden sein?
- Kennen Sie Preisverzeichnisse bei Zahnbehandlungen oder anders gefragt, können Sie mit Einschränkungen hinsichtlich der Erstattungshöhen leben?
- Wie sind die Regelungen zur Angemessenheit von Rechnungsbeträgen, wo bestehen im Tarif Beschränkungen?
- Wollen Sie den Arzt/das Krankenhaus in Deutschland/im Ausland gezielt aufsuchen können?
- Kennen Sie das Risiko des Geltungsbereiches? Wann und wo endet der Versicherungsschutz und wie kann dieser ggf. auch zukünftig verändert/ angepasst werden?
- Können/wollen Sie auch mit Einschränkungen leben, die Sie schlechter stellen als in der gesetzlichen Krankenkasse? Kennen Sie die Unterschiede der Systeme und wissen das es Leistungen in der GKV gibt die die PKV so nicht zwangsläufig kennt?
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1. Ein 1991 erlittener Genickbruch ist auskuriert, die letzte Behandlung war 1992. Jetzt ist wieder alles schick, der Versicherungsmensch sagt, das brauch in den Fragebogen G.-Check nicht rein. Echt nicht? Ich habe keine Lust auf spätere Probleme, falls irgendwie warum da doch noch was kommt
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2. Es fehlen (seit Jahren) 7 Zähne, laut aktueller Zahnarztanzeige ist ein Ersatz nicht ‚angezeigt’, aber z. B. bei der ‚Central’ ist wohl bei mehr als 3 nicht ersetzten Zähne Schluss mit lustig. Gibt’s da Möglichkeiten
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3. ‚Rückvergütungen’ – sicherlich ist es schwierig, diese Variante pauschal zu verdammen oder eben nicht. Gibt es trotzdem einige Empfehlungen zum Wohl oder Wehe dieser Variante
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4. Da ich Antworten in dieser Richtung vermute und auch in Erwägung ziehe, wie sieht es mit den (ungefähren) Kosten für einen spezialisierten Makler aus?
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5. Gibt es so eine Art Checkliste, die mich auf den Weg hin zur PKV sinnvoll begleitet?
Ich glaube, du hast das Prinzip der Honorarberatung nicht verstanden. Es geht hier nicht um die Vermittlung irgendwelcher Verträge bzw. Nettotarife. Wenn du zum Heilpraktiker gehst, weil der Arzt dir nicht weiterhelfen kann, zahlst du den (sofern nicht entsprechend versichert) auch aus eigener Tasche "obendrauf" auf deine Beiträge. Du machst es aber trotzdem, weil du dir da die Hilfe erhoffst, die du anderweitig nicht bekommst. Genauso sieht es bei der Honorarberatung auch aus. Es gibt nun einmal Menschen, die haben halt entweder das Vertrauen in Vermittler komplett verloren oder aber keinen Ansprechpartner an ihrer Seite. Du weißt, es gibt in unserer Branche nun einmal auch schwarze Schafe und wer einmal bei so einem gelandet ist, der sucht halt nach Alternativen. Diese gibt es in der Honorarberatung.
Auch Makler beziehen Courtage, also eine Vergütung von dem Versicherer. Es gäbe noch Honoratberater, wobei ich in der PKV die Notwendigkeit/ Berechtigung nicht so recht sehe, da es (anders als bei einer Lebensversicherung) keine oder nur 1,2,3, Nettotarife gibt und Sie somit eine eingepreiste Vergütung doppelt zahlen. Zudem kenne ich derzeit nur einen BU Honorarberater der wirklich spezialisiert ist, im PKV Bereich nur einen, der m.E. so tut als wäre er spezialisiert.


