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Samstag, 7. November 2015, 06:44

Aus der PKV geflogen

Hallo zusammen, bräuchte mal einen Rat.
Gestern bekam ich die Kündigung meiner PKV zugeschickt. Begründung: Vorvertragliche Anzeigpflichtverletzung

Sachverhalt: Bin seit 1993 selbsständig und seit ca 2004 privatversichert. Habe vor 2 Jahren die Gesellschaft gewechselt. vor zwei wochen habe ich das erstemal seit Jahren Rechnungen eingereicht. Ich hatte mich vor zwei Jahren, aber erst nach dem Wechsel, bei einer beruflichen Tätigkeit verrenkt. darufhin habe ich mich auf eingene Kosten physiotherapeutisch behandeln lassen. Erst dieses Jahr habe ich mit von einem bekannten Arzt Rezepte ausstellen lassen, um die Rechnungen dann ein zu reichen, da die Summe der gesamten Rechnungen ca €3700,- beträgt, dazu kamen dann noch Vorsorgerechnungen, welche ich auch das erste Mal einreichte. Alles zusammen kostet ca. €4300,-.
Nun hat mir der Versicherung gekündigt, mit der Begründung, dass ich einen Muskelfaserriß mit Thrombose von 2009 nicht angezeigt hätte. Ich bin mir nicht sicher, ob diese Riß 2009 war, ich glaube der war früher. Dies muss ich beidem damaligen Arzt erst noch erfragen.
Die Verletzung und die angebliche Thrombose sind längst ausgeheilt und ich habe keine Gesundheitlichen Folgen daraus. Ich mache Laufsport und es wurde auch nie wieder kontrolliert, da ich keinerlei Beschwerden hatte und habe.
Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich bei dem, von einem Makler vermittelten, Vertrag diesen Sachverhalt nicht angegeben habe. Könnte natürlich sein. Da ich keinerlei Beschwerden hatte und es mir blendend ging und geht. Leider habe ich die Antragsunterlagen nicht mehr.
Was kann ich tun? Für einen Tipp wäre ich sehr dankbar.
m.f.G.

Thomas Kliem

Administrator

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Wohnort: Berlin

Beruf: Fachmakler für PKV, BU-Versicherungen, Altersvorsorgeprodukte und Finanzierungen. Bankkaufmann und Fachwirt für Finanzberatung (IHK)

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2

Montag, 9. November 2015, 19:12

Hallo,

als ersten Schritt sollten Sie sich an den damaligen Vermittler wenden!
Thomas Kliem
Bankkaufmann und Fachwirt für Finanzberatung (IHK)

Ihr Fachmakler für PKV, BU, Altersvorsorge und Finanzierungen

3

Dienstag, 10. November 2015, 08:01

Hallo,

auch wenn es mit dem aktuellen Fall nichts zu tun hat, warum wechselt man nach 9 Jahren die PKV, die aus der "guten, alten Welt" stammt?

Grüße
CM
Sämtliche Antworten, Aussagen und E-Mails werden von mir als Privatperson getätigt und sind ohne jegliches gewerbliches/berufliches Interesse und ohne Anspruch auf Richtigkeit!
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4

Dienstag, 10. November 2015, 09:13

Habe das jetzt gelesen, und würde die gleiche Frage stellen wie Cassiesmann - tendenziell "Wahnsinn".
Wer hat da denn beraten und wenn denn der alte Tarif nicht passte, wurde auch über einen Wechsel gem. § 204 VVG beraten ?
Uwe Haensch

Alle Aussagen in meinen Beiträgen erfolgen ohne Gewähr und stellen keine (Rechts)Beratung dar.

5

Sonntag, 19. März 2017, 17:10

Hallo,

auch wenn es mit dem aktuellen Fall nichts zu tun hat, warum wechselt man nach 9 Jahren die PKV, die aus der "guten, alten Welt" stammt?

Grüße
CM
Darf ich trotz der vergangenen Zeit fragen, wie das gemeint ist?

Barmer

Versicherungsberater

Beiträge: 1 538

Wohnort: Wuppertal, Münster

Beruf: Rentner, Versicherungsberater 34e Abs.1

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6

Sonntag, 19. März 2017, 23:42

Hallo, mit "alte WelT" meint man private Krankenversicherungen, die vor 2009 abgeschlossen wurden. Damals war keine Mitnahme der Alterungsrückstellung möglich, die Beiträge sind daher einen Hauch niedriger. Gut ist an der alten Welt vor allem, dass man im Alter in den "Standardtarif" wechseln kann.

In der Neue Welt gibt es stattdessen den Basistarif, der aber viel zu teuer ist.

Viel Glück

Barmer

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