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Dienstag, 30. Dezember 2014, 23:14

Als Beamter: PKV oder GKV ?

Hallo zusammen.

Ich fange jetzt im öffentlichen Dienst an und werde in 18 Monaten verbeamtet.

Meine Frage ist nun, soll ich weiter in der GKV bleiben und die 15,5% zahlen sowie Zusatzversicherungen abschließen (z.B. Zahnzusatz) oder soll ich in die GKV wechseln?

Was mich in der PKV enorm abschreckt, soweit ich richtig informiert bin:

Mit steigendem Alter - was die Meisten ja betrifft ;-) - sollen die Beiträge enorm steigen. Ist dies korrekt? Bei der PKV bleibt es ja bei den 15,5% vom Brutto und ist somit ja altersunabhängig. Daher Vorteil für GKV, richtig?

Zudem schreckt mich ab, dass ich für Arztrechnungen in Vorleistung treten muss und mir erst dann das Geld von der PKV wiederholen muss. Ebenfalls korrekt?
Angenommen man wird schwer krank und die Behandlungskosten belaufen sich auf Zehntausende Euro... Welcher Normalsterblicher kann dann bitte in Vorkasse treten? Das würde ja den Ruin bedeuten... Richtig?

Vorteil der PKV sind für mich die günstigen Beiträge in jungen Jahren sowie die Beitragsrückerstattung, je nach Vertrag, wenn man ggf. nicht zum Arzt geht.
Das war es dann aber auch schon...

Bin ich hier richtig informiert? Entsprechend wäre die GKV von Vorteil, wenn dies alles so stimmt.

Würde mich freuen von euch zu hören.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Anwärter85« (30. Dezember 2014, 23:17)


uwehaensch

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2

Mittwoch, 31. Dezember 2014, 00:12

Als Beamter, und auch schon als Anwärter, sind Sie zu 50 % beihilfeberechtigt.
Bitte befassen Sie sich als erstes hiermit, den Leistungen und was die o.g. 50 % bedeuten.
Die anderen 50 % müssen Sie entweder per GKV (voller Beitrag !) oder per PKV (Beitrag nur für die 50 %) absichern. Wenn Sie die GKV-Variante wählen, dann gibt es Einschränkungen bei der Beihilfe.

M.E. kommt für Sie nur eine PKV (ich nehme an Sie sind ledig) in Frage. Alles weitere (Anwärter-Tarife, Auswahl, Beihilfeergänzungsbaustein, Beihilfe allgemeine, usw.) sollten Sie mit einem spezialisierten (auf Beamte u.ä.) besprechen.
Uwe Haensch

Alle Aussagen in meinen Beiträgen erfolgen ohne Gewähr und stellen keine (Rechts)Beratung dar.

3

Mittwoch, 31. Dezember 2014, 12:04

Da Sie meinen beiden negativen Kritikpunkten nicht widersprechen (enorm steigende Beiträge & Vorauszahlung) gehe ich davon aus, dass diese korrekt sind.

"Beihilfe" ist mir ein Begriff. Aber trotzdem Beihilfe steigen die Beiträge mit steigendem Alter ja enorm.

4

Mittwoch, 31. Dezember 2014, 12:37

Ich bin kein Versicherungs(fach)mann, aber ich habe eine Menge Erfahrung mit Versicherungen, speziell GKV/PKV.
Ich rate Dir dringend, die Gesamtheit aller Kosten (lebenslang!) im Auge zu behalten und nicht nur einen jetzigen oder auch einen Kostenvorteil der nächsten 10 oder 20 Jahre. Weil Du dazu nicht in der Lage bist, solch einen Vergleich seriös zu rechnen, und weil jeder, der gefragt wird, in der einen oder anderen Weise "gefärbte" Auskunft gibt, rate ich Dir, Dich kostenpflichtig beraten zu lassen, von z.B. einem Spezialisten für Sozial-, Renten- und Versicherungsrecht. Ich hab mit der folgenden "Firma" nichts zu tun, aber habe mir solch eine Beratung angedeihen lassen und war sehr positiv überrascht. Ich hoffe, dass ich den Link hier einstellen darf, wenn nicht, dann bitte ich um Entschuldigung, und es muss ihn halt jemand löschen

Thomas Kliem

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5

Mittwoch, 31. Dezember 2014, 13:51


Hallo zusammen.

Ich fange jetzt im öffentlichen Dienst an und werde in 18 Monaten verbeamtet.

Werden Sie zunächst angestellt oder auf Widerruf verbeamtet?
Wenn Sie angestellt werden und Ihr Einkommen unterhalb der JAEG liegt, dann stellt sich die Frage zunächst einmal gar nicht.


Meine Frage ist nun, soll ich weiter in der GKV bleiben und die 15,5% zahlen sowie Zusatzversicherungen abschließen (z.B. Zahnzusatz) oder soll ich in die GKV wechseln?

Sie meinen sicher "in die PKV wechseln".

Was mich in der PKV enorm abschreckt, soweit ich richtig informiert bin:

Mit steigendem Alter - was die Meisten ja betrifft ;-) - sollen die Beiträge enorm steigen. Ist dies korrekt? Bei der PKV bleibt es ja bei den 15,5% vom Brutto und ist somit ja altersunabhängig. Daher Vorteil für GKV, richtig?

Falsch. Was bedeutet "enorm"? Gerade die Tarife für Beihilfeberechtigte zeigen sich branchenweit, bis auf sehr wenige Ausnahmen, als sehr beitragsstabil. Zudem erhalten Sie im Rentenalter 70% Beihilfe ggü. jetzt mutmaßlich 50%. Damit fällt der PKV-Beitrag schon einmal deutlich.
Um einer Antwort ansatzweise näher zu kommen wäre es aber noch wichtig zu wissen, welche Besoldungsgruppe Sie bei Verbeamtung erhalten werden.
Die GKV-Beiträge bleiben keinesfalls konstant. Erstens steigen die Beitragssätze, es werden Zusatzbeiträge erhoben und die Beitragsbemessungsgrenze wird auch jährlich erhöht.


Zudem schreckt mich ab, dass ich für Arztrechnungen in Vorleistung treten muss und mir erst dann das Geld von der PKV wiederholen muss. Ebenfalls korrekt?

Muss man nicht. Mann kann die Rechnungen auch bezahlen, nachdem die PKV und die Beihilfe an sie überwiesen haben. Das hängt allerdings von der Schnelligkeit der Beihilfestelle ab.

Angenommen man wird schwer krank und die Behandlungskosten belaufen sich auf Zehntausende Euro... Welcher Normalsterblicher kann dann bitte in Vorkasse treten? Das würde ja den Ruin bedeuten... Richtig?

Nein, s. o. Und wenn die Kosten stationär anfallen, dann wird direkt mit der Beihilfestelle und der PKV abgerechnet.

Vorteil der PKV sind für mich die günstigen Beiträge in jungen Jahren sowie die Beitragsrückerstattung, je nach Vertrag, wenn man ggf. nicht zum Arzt geht.
Das war es dann aber auch schon...

Das ist unwichtig! Wichtig sind die deutlich besseren medizinischen Leistungen, die Sie in Anspruch nehmen können, schnellere Termine, bessere Ärzte, kaum Wartezeiten.

Bin ich hier richtig informiert? Entsprechend wäre die GKV von Vorteil, wenn dies alles so stimmt.

Stimmt aber so nicht.

Würde mich freuen von euch zu hören.

Warum sind wohl, konservativ geschätzt, 95% der Beamten in der PKV versichert?


Aber wie gesagt, es kommt auf die Besoldungsgruppe an. aber auch auf Ihre Familienplanung und die geplante berufliche Laufbahn.
Thomas Kliem
Bankkaufmann und Fachwirt für Finanzberatung (IHK)

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6

Mittwoch, 31. Dezember 2014, 14:49

Hallo.

Danke für die Antworten.

Ich versuche mal im einzelnen auf die Reaktionen einzugehen:



Werden Sie zunächst angestellt oder auf Widerruf verbeamtet?

Ich starte als Angestellter im öffentlichen Dienst in E9b. Nach 18 Monaten werde ich dann verbeamtet (auf Probe) und wechsel dann zu A10.

Innerhalb der nächsten 3 Jahre (Von jetzt gerechnet) werde ich zu A13 wechseln.



Falsch. Was bedeutet "enorm"? Gerade die Tarife für Beihilfeberechtigte zeigen sich branchenweit, bis auf sehr wenige Ausnahmen, als sehr beitragsstabil. Zudem erhalten Sie im Rentenalter 70% Beihilfe ggü. jetzt mutmaßlich 50%. Damit fällt der PKV-Beitrag schon einmal deutlich.
Um einer Antwort ansatzweise näher zu kommen wäre es aber noch wichtig zu wissen, welche Besoldungsgruppe Sie bei Verbeamtung erhalten werden.
Die GKV-Beiträge bleiben keinesfalls konstant. Erstens steigen die Beitragssätze, es werden Zusatzbeiträge erhoben und die Beitragsbemessungsgrenze wird auch jährlich erhöht.




Soweit die Infos richtig sind, die ich gefunden habe, müssen einige Pensionäre Beitragssätze von rund 800€ zahlen. Soweit ich es auch gesehen habe, würde ich nun mit 250€ Beitrag einsteigen. Von 250€ jetzt auf 800€ ist ein ziemlich starker Anstieg. Vorausgesetzt die Gehälter etc. würden die nächsten 40 Jahre, bis zu meinem Renteneintritt, gleich bleiben. Ich glaube nicht dass der gesetzliche Beitrag im gleichen Umfang steigen wird. (Gehaltssteigerungen berücksichtigt)



Muss man nicht. Mann kann die Rechnungen auch bezahlen, nachdem die PKV und die Beihilfe an sie überwiesen haben. Das hängt allerdings von der Schnelligkeit der Beihilfestelle ab.

Gut zu wissen.



Und wenn die Kosten stationär anfallen, dann wird direkt mit der Beihilfestelle und der PKV abgerechnet.

Auch gut zu wissen.



Das ist unwichtig! Wichtig sind die deutlich besseren medizinischen Leistungen, die Sie in Anspruch nehmen können, schnellere Termine, bessere Ärzte, kaum Wartezeiten.

Beiträge und evtl. Rückerstattungen sind nie unwichtig, da ich bisher noch keinen Baum gefunden habe, an dem 50€-Scheine wachsen.



Aber wie gesagt, es kommt auf die Besoldungsgruppe an. aber auch auf Ihre Familienplanung und die geplante berufliche Laufbahn.

Wie gesagt, von E9b auf A10 und dann auf A13.

Familienplanung: Heiraten und 2 Kinder

Geplante berufliche Laufbahn: Wechsel vom höheren Dienst in den gehobenen Dienst, innerhalb der nächsten 3 Jahre. (Ist so gut wie sicher)

Thomas Kliem

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7

Mittwoch, 31. Dezember 2014, 15:06

Ganz ehrlich, Sie haben zu viel falsche "Informationen".

Ich habe diverse Pensionäre, keiner von denen zahlt auch nur annähernd 800 EUR Beitrag bei 70% Beihilfe.
Außerdem zahlen Sie in der GKV während des aktiven Dienstes in der GKV wesentlich höhe Beiträge als in der PKV.

Als Angestellter sind Sie aber ohnehin erst einmal Pflichtmitglied in der GKV.
Sie sollten sich aber bereits jetzt auch zum Thema PKV beraten lassen und eine Option/Anwartschaft abschließen. Sie fixieren damit ihren aktuellen Gesundheitszustand und können später ganz in Ruhe entscheiden, ob Sie in die OKV wechseln möchten.
Oder erhalten Sie bereits als Angestellter im ÖD Beihilfe?

Beiträge und Rückerstattungen sind insofern unwichtig, als das die PKV in erster Linie eine optimal gesundheitliche Versorgung sicher stellen soll. Wenn Sie teure Behandlungen nicht erstattet bekommen, dann wird es teuer!

A13, Heirat, 2 Kinder klingt schwer nach PKV!
Thomas Kliem
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8

Mittwoch, 31. Dezember 2014, 15:49

Ok, vielen Dank.

Ich informiere mich mal bzgl. Anwartschaft.

Können Sie mir ein paar Zahlen nennen, mit was für Beiträgen Pensionäre rechnen können?
Wäre mal interessant zu wissen...

Welche Gesellschaft können Sie empfehlen? In Bezug auf Beamte hört und liest man immer wieder die Debeka...

Thomas Kliem

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9

Mittwoch, 31. Dezember 2014, 16:37

im Durchschnitt 426 €.

Einzelempfehlungen gibt es hier im Forum nicht. Und wenn Sie sich bezüglich Anwartschaft informieren wollen, dann machen Sie das bitte nicht im Internet. Sie sehen ja, wohin das führt. Zu viele falsche Informationen, keine individuelle Beratung...
Wenden Sie sich bitte an einen auf Beamte spezialisierten Versicherungsmakler oder Versicherungsberater.
Thomas Kliem
Bankkaufmann und Fachwirt für Finanzberatung (IHK)

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10

Mittwoch, 31. Dezember 2014, 19:17



Soweit die Infos richtig sind, die ich gefunden habe, müssen einige Pensionäre Beitragssätze von rund 800€ zahlen. Soweit ich es auch gesehen habe, würde ich nun mit 250€ Beitrag einsteigen. Von 250€ jetzt auf 800€ ist ein ziemlich starker Anstieg. Vorausgesetzt die Gehälter etc. würden die nächsten 40 Jahre, bis zu meinem Renteneintritt, gleich bleiben. Ich glaube nicht dass der gesetzliche Beitrag im gleichen Umfang steigen wird. (Gehaltssteigerungen berücksichtigt)


Ich werfe mal den Branchenprimus ins Rennen mit geschätzt rund 1,7 Mio. beihilfeversicherten Personen. Dort zahlt KEINER der vor dem 60 LJ sich dort versichert hat als Pensionär über 800€ und auch keiner über 700€ - ja die Zahlen sind verifiziert. Unahändig davon steht Ihnen als Pensionär der Basistarif der PKV offen mit Leistungen ähnlich der GKV zum Beitrag zwischen 30 bis 40% des Maximallbeitrag der GKV offen.

Ich glaube Sie vermischen Rentner und Pensionär. Im Bereich der nichtbeihilfefähigen Personen kann es zu solchen Summen kommen, aber das sind Äpfel und Birnen!

Anbei noch für Sie zur Info die Entwicklung des GKV-Maximalbeitrages der keinesweg immer artig 15,5% von X€ beträgt.
Sämtliche Antworten, Aussagen und E-Mails werden von mir als Privatperson getätigt und sind ohne jegliches gewerbliches/berufliches Interesse und ohne Anspruch auf Richtigkeit!
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Barmer

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11

Donnerstag, 1. Januar 2015, 14:18

Hallo,

es ist schon fast alles gesagt: für einen Ledigen oder Doppelverdiener ist die Beihilfe auch auf lange Sicht die günstigere und auf die Beihilfe viel besser abgestimmte Alternative. Bei großen Familien oder über 40-jährigen (bei Eintritt) kann sich das relativieren bzw. umkehren, über Details kann man nur individuell urteilen.

Die tatsächlich zahlreichen Fälle von übermäßigen Beitragssteigerungen im Alter beziehen sich praktisch immer auf Vollversicherte (nicht in Beihilfetarifen) in Verbindung mit individuellen (Beratungs-)fehlern.

Vorleistung ist natürlich üblich (außer bei Krankenhausrechnungen) und durch die doppelte Einreichung kann es etwas dauern, bis alles zurück ist. Aber ganz deutlich: Wer das mit A13 nicht stemmen kann, macht etwas falsch.

Viel Glück

Barmer

12

Donnerstag, 1. Januar 2015, 15:02

Ich weiß nicht, ob der was falsch macht.
Ich habe neulich eine Rechnung über 9.000 Euro gekriegt, und das war nur der Anteil, den die GKV nicht zahlt, wegen der Wahlleistungen, und zwar ohne das Zimmer. Das Zimmer wurde direkt mit der Zusatzversicherung abgerechnet, die Chefarztbehandlung mit Laborkosten, ... belief sich auf 9.000 Euro. Wenn ich mir dann überlege, dass die gesamte Behandlung vielleicht 30.000 Euro gekostet hat, kann man sagen, hätte das vielleicht wirklich nicht jeder einfach so parat. Und die Zahlung der 9.000 Euro hat sich echt hingezogen, weil die Zusatzversicherung dann noch Schweigepflichtentbindung haben wollte, und die ganzen Behandlungs- und Op-Unterlagen um alles zu überprüfen.

Thomas Kliem

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13

Donnerstag, 1. Januar 2015, 15:06

Das ist nicht vergleichbar, da GKV mit Zusatzversicherung anders funktioniert als PKV.
Thomas Kliem
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14

Donnerstag, 1. Januar 2015, 15:10

Dafür haben Sie aber i.d.R. auch 30 Tage Zahlungsziel, das sollte reichen um das Geld vorher von der PKV zu bekommen!
Sämtliche Antworten, Aussagen und E-Mails werden von mir als Privatperson getätigt und sind ohne jegliches gewerbliches/berufliches Interesse und ohne Anspruch auf Richtigkeit!
http://www.lamers-gmbh.eu/ http://www.lamers-gmbh.de/ https://www.debeka.de/svb/butzbach/index.html

15

Donnerstag, 1. Januar 2015, 15:31

Das ist nicht vergleichbar, da GKV mit Zusatzversicherung anders funktioniert als PKV.

Ach so.
Wusste ich nicht. Ich war 30 Jahre bei der PKV, und da war es so, dass man mir die Rechnungen geschickt hat, die ich dann an die PKV weiterreichen musste. In der Regel klappt das mit den 30 Tagen ja auch, aber wenn mal nicht , ui ui ui :)

Thomas Kliem

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16

Donnerstag, 1. Januar 2015, 15:55

Sie schreiben von stationären Leistungen.
In der PKV rechnet das Krankenhaus direkt mit der Versicherung ab.
Wenn nicht, dann ist das eine große Ausnahme und oft ein Versäumnis bei der Aufnahme.
Sollten Sie wissen, wenn Sie angeblich in der PKV versichert waren.

Hier stellen übrigens die Laien Fragen und die Profis geben die Antworten.
Das unterscheidet uns von allen anderen Foren, bei denen zwar jeder eine Meinung hat, jedoch nur wenige Ahnung haben.
Thomas Kliem
Bankkaufmann und Fachwirt für Finanzberatung (IHK)

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17

Donnerstag, 1. Januar 2015, 18:45

Sie schreiben von stationären Leistungen.
In der PKV rechnet das Krankenhaus direkt mit der Versicherung ab.
Wenn nicht, dann ist das eine große Ausnahme und oft ein Versäumnis bei der Aufnahme.
Sollten Sie wissen, wenn Sie angeblich in der PKV versichert waren.

Hier stellen übrigens die Laien Fragen und die Profis geben die Antworten.
Das unterscheidet uns von allen anderen Foren, bei denen zwar jeder eine Meinung hat, jedoch nur wenige Ahnung haben.

Stimmt! Das Khs hat immer direkt abgerechnet. Es war nur bei ambulanten Sachen so, dass die Ärzte Rechnungen geschickt haben.

Auch dass hier kein Forum, sondern ein Frage- und Antwort-Verein ist, wusste ich nicht. Tut mir leid, bin schon weg.

uwehaensch

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18

Donnerstag, 1. Januar 2015, 19:52

Da Sie meinen beiden negativen Kritikpunkten nicht widersprechen (enorm steigende Beiträge & Vorauszahlung) gehe ich davon aus, dass diese korrekt sind.

"Beihilfe" ist mir ein Begriff. Aber trotzdem Beihilfe steigen die Beiträge mit steigendem Alter ja enorm.


Nein, Sie haben sich offenbar noch nicht wirklich mit dem KV-System und den Möglichkeiten für Beamte beschäftigt sondern stattdessen nur viele, zu pauschale und i.d.R. nicht korrekte Infos bekommen, sehr wahrscheinlich aus dem Internet.

Die Kollegen haben ja inzwischen schon zu den einzelnen Themen und Ihren Aussagen Stellung genommen.

Gehen Sie zu einem spezialisierten Berater / Makler und lassen Sie sich Alles von vorne bis hinten erklären, Alles andere ist gefährliche Flickschusterei.
Uwe Haensch

Alle Aussagen in meinen Beiträgen erfolgen ohne Gewähr und stellen keine (Rechts)Beratung dar.

19

Freitag, 9. Januar 2015, 06:39

Zur Beihilfe möchte ich nur sagen, der Beihilfesatz in der Versorgung beträgt nicht immer 70 % da viele Bundesländer eine eigene Beihilfeverordnung haben. Fakt ist allerdings dass der Satz in der Versorgung steigt.

Was die Vorleistung betrifft, natürlich kommt es darauf an wie schnell PKV und Beihilfestelle arbeiten, der Patient hat allerdings den "Vertrag" mit dem Arzt geschlossen und ist somit auch verantwortlich wenn es um die Zahlungsziele geht. Gerade bei großen Summen werden PKV und Beihilfestelle die Anträge aber vorziehen damit der Beamte nicht in schwierigkeiten kommt.

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