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Dienstag, 17. April 2012, 08:24

Hilfe: Basistarif - Versicherung lehnt Übernahme der Rechnung des Belegarztes vom Krankenhaus ab

Meine Schwiegermutter ist vor 2 Jahren mit 78 Jahren zum Sozialfall geworden. Sie wurde, da sie in der PKV war, in den Basistarif eingestuft.
Nun wurde sie von ihrem Hausarzt ins Krankenhaus eingewiesen. Dieses Krankenhaus ist ein Belegkrankenhaus. Die Rechnung des Krankenhauses (Fallpauschale) wurde durch die Kranknversicherung beglichen. Die Rechnung des Artzes wurde nicht beglichen. Nach Rückfrage bei der Versicherung erhielt ich mündlich die Aussage, dass die Leistungen mit der Fallpauschale abgedeckt wären. Ich schrieb den Artz an, teilte ihm dies mit und bat um Stellungnahme. Hier bekam ich nun die Aussage, dass die Abrechnung auch im Basistarif so rechtens wäre, da es sich um ein Belegkrankenhaus handelt.
Wer hat nun Recht? Die Versicherung oder der Arzt?
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Barmer

Versicherungsberater

Beiträge: 1 543

Wohnort: Wuppertal, Münster

Beruf: Rentner, Versicherungsberater 34e Abs.1

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2

Dienstag, 17. April 2012, 09:41

Hallo,

der Basistarif ist eine identische Kopie der GKV. Aber auch die GKV kennt Belegärzte, die gesondert vergütet werden.
Von daher ist die pauschale Aussage der PKV wohl falsch.

Ob die Abrechnung des Arztes bzw. Krankenhauses korrekt ist, ist eine andere Frage. Ich würde erstmal eine schriftliche Begründung der Ablehnung von der PKV verlangen.

Viel Glück

Barmer

3

Donnerstag, 19. April 2012, 14:39

Wenn es tatsächlich eine Belegarztrechnung ist (kann man an der Kürzung von 15% statt 25% erkennen) ist der auch im Basistarif versichert.

In dem Fall die Versicherung einfach auf Abschnitt D 1 (4) des Basistarifs hinweisen. Probleme gibt es hier höchstens, wenn das Krankenhaus kein zugelassenes Krankenhaus ist, oder bei Psychotherpie keine Zusage vorliegt. Da aber der Krankenhausaufenthalt schon bezahlt wurde (und damit auch die geminderte Belegarzt-DRG!) dürfte es für die grundsätzliche Übernahme der Kosten keine Probleme mehr geben.

Schöne Grüße, romkatzi

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