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Montag, 1. Februar 2010, 10:12

Distale Radiusfraktur rechtes Handgelenk

Hallo allerseits!

Ich hatte im Juni letzten Jahres einen Motorradunfall, bei dem ich mir das rechte Handgelenk recht unglücklich gebrochen habe. Die Hand hat es zum Teil über den Unterarm geschoben. Glaube der richtige Begriff war distale Radiusfraktur. Auf den Arm von oben geschaut wurde der linke Knochen vorn, wo das Handgelenk ansetzt, zertrümmert. Man hat mir dort zuerst mit einem Fixateur die Hand ruhig gelegt (OP 1), weil die Nerven und Muskeln wohl immer wieder abgerissen sind. In OP Nummer 2 wurde aus dem Beckenkamm Material eingesetzt, um die zerstörte Stelle zu flicken. In OP 3 dann schließlich wurden die Drähte entfernt und versucht die Hand beweglicher zu machen. Physiotherapie hatte ich danach viele, aber ehrlich: es hat nix gebracht. Soviel zur Vorgeschichte.

Nun sind 7 Monate vergangen. Mal abgesehen von einem bunten Sammelsurium an Narben (6 kleine, 1 große) ist die Hand doch stark beeinträchtigt. Nach unten gehen vielleicht 10%, nach oben so 30-45%. Schlimmer sind aber die Schmerzen. Ich kann meinen Kopf nicht abstützen, den Hintern mit der Hand abwischen, etwas mit Bewegung machen wie z.b. nen Nagel in die Wand hauen. Selbst die Maus (arbeite am Computer) tut dem Handgelenk mit der Zeit weh, weil ich das Gelenk ja anwickeln muß. Entwickelt sich zu einem stechenden Schmerz. Der Arzt welcher operiert hat sagt, dass es nicht wieder wirklich besser wird. Im Alter werde ich Arthrose reinbekommen und es kann sein, die Hand wird ganz steif (doof, dass es gerade die Rechte ist ;( ). Meine Chirurgin im Ort meint sogar, das hätte besser operiert werden sollen weil die Abstände wohl noch zu groß sind. Wie dem auch sei.

Ich habe eine Unfallversicherung bei der Huk mit 51.000 Euro Invaliditätsleistung bei einer Progression von 500%. Und hab leider keinen Schimmer, was nun auf mich zukommt. Lässt sich abschätzen, wie hoch die Beeinträchtigung meines "Krüppelhändchens" (der Humor blieb mir =) ) sein wird? Sollte ich vorsorglich schon einen Antwalt kontaktieren? Ich muß ja auch an später denken, wenn in 10-20 Jahren die Hand vielleicht wirklich versteift ist.

Danke euch vielmals!
grüße

2

Montag, 1. Februar 2010, 10:32

Hallo,

jetzt schon einen Rechtsbeistand zu konsultieren wird nicht nötig sein. Stellen Sie bei der Gesellschaft den Invaliditätsanspruch und fordern ein entsprechendes Formular an, welches Sie dann zum Nachweis des Anspruches von Ihrem Arzt ausfüllen lassen. Die Gesellschaft wird - sofern jetzt bereits ein Endzustand eingetreten ist - ein Gutachten zur Feststellung der Höhe des Invaliditätsgrades in Auftrag geben.

Wenn die Gesellschaft die Invalidität abrechnet, lassen Sie sich eine Kopie des Gutachtens zusenden. Dieses sollten Sie dann überprüfen lassen, ob die Höhe der Entschädigung gerechtfertigt ist. Nach meiner Erfahrung ist das nämlich oft genug nicht der Fall.

Was es für das "Krüppelhändchen" ;) geben wird, lässt sich ohne medizinische Unterlagen gar nicht abschätzen, da ist die Spannbreite schon recht groß.

Schöne Grüße
Angela

3

Montag, 1. Februar 2010, 10:46

Hallo Angela,



dieses Schreiben ist bereits unterwegs, habe heute früh bei der Huk angerufen. Ich weiß, Hellsehen ist keine leichte Aufgabe :P . Es wäre halt nur gut zu wissen, wo ich ungefähr liegen würde nach meiner Beschreibung. Sagt der Arzt "5%" und ich soll froh sein? Oder lieg ich bei 40%? Und vom wem wird dieses Gutachten dann gemacht? Muß ich quer durch Deutschland zu einem Arzt oder bestimmt die Versicherung hier einen? Eben dann aus dem Grund wenn der sagt "Och das geht doch". Was dann? Die versuchen ja mit Sicherheit das positivste zu sehen um so wenig wie möglich Kosten für die Versicherung zu verursachen :rolleyes: .



grüße Markus

4

Montag, 1. Februar 2010, 11:04

Meine Glaskugel ist auch kaputt, von daher gibt das nix mit dem Hellsehen ;) Auch leider nicht ungefähr. Es kommt halt auf die genaue Einschränkung an, den genauen Sitz der Verletzung, die Auswirkungen. Handwert/Armwert z.B. wird eine Frage sein. Was sagt das Röntgenbild - schon Arthrose in Sicht oder nicht? Kann eine OP noch bessern, oder Krankengymnastik oder ist gar in der Hinsicht was geplant? Etc. pp. Ohne Arztbericht ist das wie "Rate mal mit Rosenthal" Bringt dich auch nicht weiter. 8)

Der Ablauf ist in der Regel der: Wenn das Attest von einem Facharzt ist, dieser durch irgendwelche Schwachsinnsangaben nicht selbst disqualifiziert, sind die Chancen ganz gut, dass die Versicherung ein Gutachten beim behandelnden Arzt in Auftrag gibt, zumal die Versicherungssumme eher im unteren Bereich anzusiedeln ist. Es kann aber auch sein, dass die Gesellschaft einen anderen Arzt (bevorzugt Gutachteninstitute bzw. Krankenhäuser/BG-Unfallkliniken) beauftragt. Da ist sie völlig frei. Es ist auch zumutbar, wenn dafür ein Stück gefahren werden muss - wird aber schon in machbarer Entfernung liegen.

Am Spruch "Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing" ist natürlich schon auch was Wahres dran, auch bei Ärzten. Deshalb das Gutachten eben auch überprüfen lassen. Ist noch nicht einmal so, dass die Gesellschaft zwingend etwas Böses will (okay, manche schon ;) ) aber der durchschnittliche Schadensachbearbeiter hat pro Tag etwa 15-20 medizinische Gutachten zu lesen, mehrseitig natürlich und neben der anderen laufenden Arbeit. Da wird eben oft nicht so genau geguckt, und abgerechnet, so bald die Bewertung ansatzweise zum Verletzungsbild passt und die Zahlung innerhalb der Sachbearbeiterkompetenz liegt. Scheck und Weg also. Aber das ist eben nicht immer zu Gunsten der Versicherten, deshalb: Augen auf.

Gruß
Angela

5

Montag, 1. Februar 2010, 11:18

Also der operierende Arzt war ein Facharzt, speziell für Handchirurgie. Der müßte demnach qualifiziert sein. Meine Telefonat mit dem Krankenhaus vorhin hat ergeben: ich soll den Brief der Versicherung einfach abgeben, die machen das schon. Tjo, etwas mehr Info für den Kunden (Patienten) wäre ja nicht schlecht gewesen. Aus dem Grund, weil ich eben nicht so richtig weiß was Phase ist, mach ich zu meiner Chirurgin im Ort und lass mich aufklären. Die aktuellen Röntgenbilder auf CD hab ich ja. Op Nummer 3 war ja gleichzeitig dazu da, mehr Beweglichkeit in die Hand zu bringen. Da wurde mir mit Drähten + Narkosemittel der Arm still gelegt, die Drähte raus und der Arzt hat dann an meiner Hand hin- und hergebogen, sah lustig aus, zum Glück hatte ich nix gemerkt. Nur an der Beweglichkeit hatte das nichts geändert, es bleibt eben bei den paar Grad. Weit ärgerlicher sind die Schmerzen. Nun sind schon einige Monate ins Land gegangen und es sticht in der Mitte des Handgelenks, nach wie vor. Es ist eher schlimmer als besser geworden.



Hm, nun mal schauen was die Chirurgin meint.

6

Montag, 1. Februar 2010, 11:37

Ein qualifizierter Arzt ist nicht immer auch ein guter Gutachter (und umgekehrt) Und es sagt noch nichts darüber aus, ob derjenige sich mit den speziellen Bemessungskriterien der Privaten Unfallversicherung auskennt. Sowas lernt man nämlich in der Regel nicht im Studium bzw. wird Gutachtertätigkeit mal kurz angerissen und auch die gesetzliche Unfallversicherung - aber die Private eher nicht. In den Krankenhäusern müssen die jungen Ärzte die Stapel der Chefärzte abarbeiten und der eine oder andere macht es auch so, dass er da was "fürs Leben, also die Praxis" lernt. Aber die Ärzte, die sich da ein Hobby draus machen sind doch eher selten. :D

Oft knallen die Ärzte bei der Bemessung schon ordentlich daneben, weil sie weder Lust noch Zeit haben, sich damit tiefschürfend zu befassen.

Aber erst einmal abwarten. Hinterher moppern kann man immer noch.

7

Montag, 1. Februar 2010, 11:50

Das hilft mir schon weiter, danke :) . Dieses Schreiben was nun von der Versicherung kommt, auf dieses schreibt der Arzt schon die Prozent? Oder was für Informationen werden der Versicherung dort mitgeteilt? Was an der Sache dann natürlich wieder blöd ist...woher soll ICH als Geschädigter denn wissen, ob das was der Arzt/Gutachter feststellt auch tatsächlich ok ist? Ich kann ja schlecht behaupten "Mir steht mehr zu", wenn ich nicht sagen kann warum. Aber da es hier doch um paar Euro geht, möchte ich einfach das Maximum erreichen und mich nicht abspeisen lassen mit weniger. In dem Beispiel wenn der junge Medizin Student mit einem halboffenen Auge sich damit rumquälen muß ;) .



Dazu noch eine andere Frage: wie verhält sich so etwas in Fall einer Arbeitslosigkeit? Muß ich dann von dem ausgezahlten Geld leben, weil ich keine Leistung vom Amt bekomme?

8

Montag, 1. Februar 2010, 12:01

Nein, in dem Attest geht es noch nicht um die Prozente sondern erst einmal nur um den Nachweis, dass die Anspruchsvoraussetzungen erfüllt sind. Nämlich, dass die Invalidität innerhalb der Frist eingetreten ist und ärztlich festgestellt wurde. Dann schreibt der Arzt in der Regel noch rein, worin die Beschwerden bestehen, dass diese mit dem Unfall zusammen hängen, ob das Heilverfahren noch läuft und ob eine Begutachtung jetzt schon möglich ist bzw. für wann sie zum empfehlen ist.

Der Laie selbst kann es gar nicht beurteilen, ob das okay ist oder nicht. Da muss schon jemand vom Fach her. Die Investition muss man dann halt machen, oder eben das Ergebnis so schlucken, wie es ist.

Wie es sich mit dem Arbeitslosengeld verhält weiß ich nicht genau. Ich meine, die Invaliditätsentschädigung wäre genau wie Schmerzensgeld außen vor sowohl bei ALGI als auch bei Hartz 4. Würde ich aber mit dem Amt noch einmal abklären.

9

Montag, 1. Februar 2010, 13:35

Gut in dem Fall warte ich ab. Zuerst das Schreiben der Versicherung an den Arzt und diese werden sich dann bei mir melden wegen Gutachter. Bin gespannt was bei meinem Krüppelhändchen rauskommt. Schöner wäre es gewesen, wenns die linke Hand wäre. Doof als Rechtshänder :S . Wird in dem Fall noch unterschieden? Oder ist es egal ob links oder rechts?

10

Montag, 1. Februar 2010, 14:21

Es geht rein um funktionelle Gesichtspunkte. Egal, ob der Handwerker, der Pianist oder der Bürohengst mit Krüppelhändchen leben muss - alle gleich. Demanch auch der Rechts- oder Linkshänder. Da steht auch noch ein großes Aaaaaaaaaaaaber hinter - aber das würde jetzt ein Roman werden und zu sehr ins Detail abdriften. :D

11

Montag, 1. Februar 2010, 14:26

Für sich gesehen wirklich eine blöde Lösung. Ich habs versucht mit links den Nagel in die Wand zu hauen...eher lieg ich gleich wieder beim Arzt mit der lädierten rechten Hand :D . Als Rechtshändler, der 29 Jahre seine rechte Hand zum arbeiten genutzt hat ein blöde Sache. Ein Bekannter hat mir erzählt, dass er 1000 Euro sofort bekommen hat, wo sich sein Kleiner beim Ringen das Schlüsselbein gebrochen hatte. Ich habe weder das Geld vom Krankenhaus für die 14 Tage bekommen, noch sonstiges Feedback. Nur auf Nachhaken. Eine komische Geschäftspraxis.

12

Montag, 1. Februar 2010, 14:56

Nun, dann wird der Bekannte eine entsprechende Leistungsart versichert haben. Blick in den Vertrag hilft. ;)

Wer mit einem Ferrari in die Werkstatt fährt hat vermutlich den Meister + 3 Angestellte + die Azubis der Firma direkt am Auto stehen, bevor man auch nur ausgestiegen ist. Wer mit einem Smart kommt, macht die Türe selber auf und ruft mindestens 3 mal in die Werkstatt hinein, bevor ein Lebenszeichen kommt. (Achtung: überzogen)

Du fährst halt 'nen Smart :D

13

Montag, 1. Februar 2010, 16:13

Stimmt nicht, bei "meiner" smart-Werkstatt ist alles super. Übrigens ... ich hätte einen zu verkaufen ...
Wer mehr (über mich) wissen möchte -> PN schreiben.
Ohne vernünftige Analyse und Bedarfsermittlung keine Beratung, das gilt auch im Netz. Somit sind meine Aussagen in diesem Forum lediglich ein Denkanstoss und keine endgültige Empfehlung.

15

Montag, 15. März 2010, 15:10

Ich muß noch einmal nachhaken. Kennt zufällig jemand die Seite von dem Onlinerechner, wo man aus den Prozent der Invalidität+Progression+Versicherungssumme errechnen kann was einem zusteht? Ich finde das nicht mehr ;( Danke!

16

Montag, 15. März 2010, 15:21

Nö, leider nicht. Ich brauche so einen Rechner nicht. :D

Und sonst eigentlich auch keiner. Ist ganz normale Bruchrechnung ;) Was hat der Gutachter denn festgestellt?

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Montag, 15. März 2010, 15:24

Der Rechner war praktisch. NOCH hat er nichts festgestellt. Der operierende Arzt (Handchirurg) meinte so 15%, aber halt mit der Option von paar extra Prozent weil sichs mit der Zeit weiter schlimmert. Progression sind 500%, Versicherungssumme 51.000 Euro. Wer ist gut im Rechnen? :P

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Montag, 15. März 2010, 15:34

Progression greift eh erst ab einem Inv-Grad von mind. 25% - zumindest habe ich noch nie einen Vertrag gesehen, wo das anders wäre. Kommt also nicht in Frage. Die Aussage des operierenden Arztes finde ich .... ähm.... sehr unseriös, falls er diese ohne ausführliche Begutachtung abgegeben hat. Falls die Begutachtung schon erfolgt ist, ist die Aussage "15%" nicht wirklich unfallversicherungskonform. Derart bewertet man nur Funktionseinschränkungen, die nicht Gliedmaße betreffen.
Geht er vom Arm- oder Handwert aus? Soll diese(r) um 15% eingeschränkt sein oder wie? Oder hat er schon "umgerechnet" - dann wäre die Beeinträchtigung in etwa 1/5 Armwert (=14%) oder 1/4 Handwert (=13,75%) oder halt etwas dazwischen.

Wenn der Inv-Grad im Ergebnis 15% ist, dann rechnest du halt einfach 15% von 51.000 = 7650 Euro. Da braucht man nichtmal gut im Rechnen sein, das kann jeder Taschenrechner :D

19

Montag, 15. März 2010, 15:39

Den Wert hat er nur ausgespuckt, nachdem ich 2x nachgehakt habe. Ich glaube er geht da vom Arm aus. Nur ist die Bewegung halt stark eingeschränkt der Hand. Sie schmerzt auch im Gelenk. Ich kann ja nicht mal ne Wand pinseln damit :( Schlechter wird das ja auch noch (toll). Wenn dann in 10-20 Jahren das Handgelenkt komplett versteift werden muß (O-Ton Arzt), find ich eben 15% arg mau. Der Unfall war letztes Jahr Juni. Im Schreiben der Versicherung (von dem Arzt ausgefüllt), wird nun für eine Begutachtung Anfang 2011 genannt. Ist das nicht schon wieder zu spät?

20

Montag, 15. März 2010, 15:48

Also hat der Arzt noch nicht untersucht und nur das Attest erstellt, gelle?

Nein, das ist nicht zu spät. Vermutlich ist das Heilverfahren noch nicht abgeschlossen, also ein Endzustand noch nicht erreicht. Dann wartet man ab. Maximal bis zum Ablauf des 3. Unfalljahres muss die Sache vom Tisch sein.

Je nach Gesellschaft kann es sein, dass sie jetzt schon eine Begutachtung in Auftrag geben und versuchen abschließend zu regulieren. Dann ist besondere Vorsicht geboten, besonders wenn es noch zu einer Verschlechterung kommen kann. Es mag aber auch sein, dass die Versicherung jetzt nichts weiter veranlasst und dich auf den vorgeschlagenen Termin vertröstet. Das darf sie.

Falls du ein Todesfallkapital versichert hast, steht dir dann jetzt schon ein angemessener Vorschuss zu. Diesen musst du aber beantragen. Ohne Todesfallkapital hast du diesen Anspruch dann zum Ablauf des 1. Unfalljahres.

Reich das Attest jetzt erst einmal ein, mache ggf. den Vorschuss geltend und dann harre der Dinge, die da kommen.

Äh... wo ist eigentlich der Vertragsvermittler an dieser Stelle? :S

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