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1

Mittwoch, 22. Oktober 2008, 11:32

Unfallversicherung mit Beitragsrückgewähr kündigen

Hallo zusammen,

wir wollen eine Unfallversicherung mit Beitragsrückgewähr mit Laufzeit bis 1.12.2016 kündigen. Abschluss war am 1.12.2004. Oder macht es wegen der drohenden Verluste eher eine Beitragsfreistellung mehr Sinn. Wenn nicht wann kann ich die kündigen, jährlich.

Vielen Dank für euer Feedback.

2

Mittwoch, 22. Oktober 2008, 13:34

Hallo,

die Unfallversicherung kann jährlich immer zur Hauptfälligkeit gekündigt werden. 3 Monate Kündigungsfrist, also sollte es zum 01.12.09 möglich sein. Aber dann wird auch nur der Rückkaufwert ausgezahlt (Verluste!). Dieser Vertrag unterliegt noch alten Steuerrechten, kann also bei Ablauf steuerfrei in einer Summe ausgezahlt werden. Warum soll denn überhaupt gekündigt werden?
Wenn Sie das Geld nicht brauchen, würde ich nur beitragsfrei stellen.

Gruß
Ann

3

Mittwoch, 22. Oktober 2008, 15:47

Hallo,

gute Frage, die Ann da stellt. Allerdings läuft die Versicherung für eine steuerfreie Auszahlung m.E. nicht lange genug. Insofern eher bfr. stellen.

Die UPR hat ein, zwei scheinbare Vorteile und scheint auch die eierlegende Wollmichsau zu sein. Generell halte ich aber nix von dieser Art der Unfallversicherung (meine persönliche Meinung !!!). Wenn Sie die Motivation Ihrer Frage kurz darstellen oder ggf. auch die Werte, die hinter dieser Versicherung stehen, dann kann man evtl. ein paar Gründe aufführen, was warum ggf. als Alternative sinnvoll sein könnte.

Grüße
ara
Wer mehr (über mich) wissen möchte -> PN schreiben.
Ohne vernünftige Analyse und Bedarfsermittlung keine Beratung, das gilt auch im Netz. Somit sind meine Aussagen in diesem Forum lediglich ein Denkanstoss und keine endgültige Empfehlung.

Andre2905

Fortgeschrittener

Beiträge: 809

Wohnort: Wiesbaden

Beruf: Versicherungskaufmann

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4

Mittwoch, 22. Oktober 2008, 20:21



Die UPR hat ein, zwei scheinbare Vorteile und scheint auch die eierlegende Wollmichsau zu sein. Generell halte ich aber nix von dieser Art der Unfallversicherung (meine persönliche Meinung !!!).
Grüße
ara


Ich finds als Kinder-UBR ne schöne Sache, typisches Produkt für Grosseltern und Patentanten... Versicherungsschutz und angespartes Geld in einem...

Klar gibt bessere Alternativen, aber hier find ichs ganz attraktiv.
Für Erwachsene würd ichs nicht machen, da weder Fleisch noch Fisch.
Viele Grüsse
André


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Meine Beiträge sind rein privater Natur ohne jegliche kommerzielle Absicht.
Sie stellen in keiner Weise eine Rechtsberatung dar.

Die Beiträge in diesem Internetauftritt sind meine eigenen und entsprechen nicht notwendigerweise den Positionen, Strategien oder Meinungen meines Unternehmens.

5

Donnerstag, 23. Oktober 2008, 09:20

01.12.04 - 01.12.16 = 12 Jahre. Deshalb kam ich auf die Steuerfreiheit. Natürlich nur bei Ablauf. Sorry, wenn ich mich da unklar ausgedrückt habe.

Aus der restlichen Diskussion halte ich mich sicherheitshalber raus!

6

Donnerstag, 23. Oktober 2008, 13:37

Hey Ann, weiter diskutieren? Dann mach mal einen neuen Thread auf ...
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7

Freitag, 24. Oktober 2008, 09:52

RE: Unfallversicherung mit Beitragsrückgewähr kündigen

Hallo zusammen,

wir wollen eine Unfallversicherung mit Beitragsrückgewähr mit Laufzeit bis 1.12.2016 kündigen. Abschluss war am 1.12.2004. Oder macht es wegen der drohenden Verluste eher eine Beitragsfreistellung mehr Sinn. Wenn nicht wann kann ich die kündigen, jährlich.

Vielen Dank für euer Feedback.
Vielen Dank für euer Feedback. Meine Schwiegermutter hat 3 Unfallversicherungen angedreht bekommen, zwei überteuerte normale und eine mit Beitragsrückgewähr. Um dieser unsinnigen Versicherung nicht unnötig Geld hinterher zu werfen überlege ich nun diese auch beitragsfrei zu stellen, dann wäre das Geld nicht verloren?!

8

Freitag, 24. Oktober 2008, 10:53

Au Backe,

jetzt wirds aber kompliziert. "Normale" Unfallversicherungen sind reine Risikoversicherungen, d.h. die Beiträge sind weg, wenn Sie diese kündigen - wie bei einer Kfz-Versicherung. Kein Unfall - keine Leistung. Übers Netz wirds nun kompliziert. Man müsste alle Versicherungen vor sich haben und dann noch Informationen über Ihre Mutter haben, um ein richtiges Bild zu erhalten. Sofern die Leistungen stimmen, kann man auch mehrere Versicherungen laufen lassen, so lange es keine "Überversicherung" ist. Das wäre wurscht.

Allerdings rate ich Ihnen - und da sind Sie offensichtlich dabei - die Sache auf den Prüfstand stellen zu lassen und ggf. die Versicherungen zu bündeln. Kommt darauf an wie alt Ihre Mutter ist und welche Bedingungen (inbs. Verrentung etc.) den einzelnen Versicherungen zu Grunde liegen. Schwierig zu beurteilen. Behalten Sie die Versicherung, die das beste Preis-Leistungsverhältnis bietet, wenn die Absicherung auch ausreichend ist. Ggf. werfen Sie auch alles weg und setzen das Ganze neu auf (kann man aber so nicht beurteilen). Unnötig Beiträge zahlen macht nun wirklich keinen Sinn.

Grüße
ara
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