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1

Mittwoch, 22. März 2017, 20:57

Unfallversicherung für Hausfrau?

Hallo,
meine Frau ist aktuell in Elternzeit zu Hause und wird das auch noch für 3 Jahre sein.
Macht in diesem Fall eine Unfallversicherung sinn?

Danke

2

Donnerstag, 23. März 2017, 08:55

Hallo,

wissen Sie was eine Unfallversicherung ist und was das Produkt abdeckt? Haben Sie bei Abschluss des Vertrages die Summen bedarfsgerecht ermittelt? Aus welcher Motivation heraus haben Sie sich damals für eine Unfallversicherung entschieden?

Wenn Sie diese Fragen beantworten können, dann erübrigt sich Ihre Frage und Sie selbst kommen sehr schnell auf die für Sie passende Antwort.



Beste Grüße
Andreas Matin
-Versicherungsfachwirt-
_________________________________________________

Versicherungen, Vorsorge & mehr ...

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Fachwirt Bubu« (23. März 2017, 12:05)


3

Donnerstag, 23. März 2017, 20:08

Hallo,

wissen Sie was eine Unfallversicherung ist und was das Produkt abdeckt? Haben Sie bei Abschluss des Vertrages die Summen bedarfsgerecht ermittelt? Aus welcher Motivation heraus haben Sie sich damals für eine Unfallversicherung entschieden?

Wenn Sie diese Fragen beantworten können, dann erübrigt sich Ihre Frage und Sie selbst kommen sehr schnell auf die für Sie passende Antwort.



Beste Grüße
Hallo, ich denke schon, die Unfallversicherung tritt bei einem Unfall ein. Sie hat heute keine Unfallversicherung, es wäre also ihre erste, deshalb meine Frage.
Ein Unfall kann natürlich überall geschen, von daher macht sie wahrscheinlich sinn. Aber welche und in welcher höhe?
Wäre für eine Hausfrau ein Grundsumme von 75000€ OK?`Und dann mit einer Progression von 350%?
Todesfallsumme=5000€ ?

Krankenhaustagegeld pro Tag macht aus meiner Sicht keinen Sinn!?

Lebenslange monatliche Unfallrente würde ich auch glaub ich weglassen?



Danke

uwehaensch

Fortgeschrittener

Beiträge: 256

Wohnort: Paderborn

Beruf: Versicherungsmakler, Finanzanlagenvermittler

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4

Donnerstag, 23. März 2017, 21:43

Nee, sie tritt ein wenn durch einen bedingungsgemäßen Unfall innerhalb bedingungsgemäßer Fristen bleibende Invalidität festgestellt wird (Extremitäten, Sinnesorgane, ggf. innere Organe)

Ganz grob und ohne nähere Kenntnisse Eurer persönlichen Situation - Grundsumme und Progression passen, Krankenhaustagegeld weglassen, Unfallrente ebenso (ist m.E. Unsinn).

Warum 5.000 Euro für Unfalltod ? Wenn es eine Risiko-LV gibt, ist das unnötig, und außerdem was willst Du mit nur 5.000 Euro ?
Früher und bei schlechten Bedingungen hat man einen Todesfallschutz hineingenommen, damit, wenn nicht klar ist, ob die VP den Unfall überlebt, zumindest schon mal diese Summe als Vorschuss gezahlt wird. Das ist bei guten Bedingungen überflüssig.
Uwe Haensch

Alle Aussagen in meinen Beiträgen erfolgen ohne Gewähr und stellen keine (Rechts)Beratung dar.

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