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Mittwoch, 5. August 2015, 10:46

Frage zum Schadensfreiheitsrabatt nach Unfallregulierung über Vollkasko, wenn danach kein neuer PKW mehr zugelassen wird

Hallo,

gestern hatten wir daheim eine interessante Diskussion, woraus sich diese Frage ergab.

Mal angenommen jemand hat 2 PKW bei einem Versicherungsunternehmen auf sich zugelassen (beide PKW inkl. Vollkasko).

Nun hat der Zweitwagen einen selbstverschuldeten Unfall mit Totalschaden, der über die Vollkasko abgerechnet wird.
Der Halter möchte nun aber keinen 2. Wagen mehr auf sich zulassen.

Normal würde bei der Neuanmeldung eines neuen Zweitfahrzeugs ja zum Jahresende eine Rückstufung des Vertrages vom Zweitwagen erfolgen.
Was passiert aber, wenn gar kein Zweitwagen mehr auf diesen Vertrag angemeldet wird ?

Kann die Versicherung dann alternativ die Rückstufung des Erstfahrzeuges zum Jahreswechsel vornehmen oder ist dies nicht möglich und dessen Schadensfreiheitsrabatt bleibt unangetastet ?

Liebe Grüße Manu

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Mittwoch, 5. August 2015, 14:47

Hallo, ... und was???

Wenn wie in diesem Fall geschildert, der Zweitwagen (womöglich mit verbesserter Einstufung) einen Vollkaskoschaden hatte, welcher entsprechend reguliert wurde, kann auch nur dieser Vertrag zurückgestuft werden. Unabhängig davon, was für ein Fahrzeug als Ersatz kommt. Der SFR (Schadenfreiheitsrabatt, Prozente) sind vertragsgebunden. Daher betrifft dieser Schaden das Erstfahrzeug nicht.

Wenn nun kein Zweitwagen mehr kommt, Thema erledigt. Falls doch, mal schauen ob dieses ab Beginn zwingend Vollkasko benötigt.

Verzeihung wegen meiner Verwunderung, aber alleine die Idee, dass der Versicherer das Erstfahrzeug zurückstufen könnte... wie im Wilden Westen. Oder ist die Meinung über die Versicherer tatsächlich so schlecht??? Halt ne, hat ja den Vollkaskoschaden bezahlt.



Beste Grüße
Andreas Matin
-Versicherungsfachwirt-
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