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Sonntag, 29. Januar 2012, 13:09

Versicherung stellt auf einmal auf Rechnung um und zahlt jetzt nicht!!

Hallo Leute ich brauche mal dringend einen Rat!

Also ich habe mir Mitte Dezember einen Auto gekauft und den dann wie gewohnt über meine Mutter versichert. Leider hatte ich zwei Tage ( -.- ) später damit einen kleineren Unfall, Blechschaden am anderen Auto, Betrag wissen wir noch nicht. Tja doof gelaufen halt, ist auch wohl kein riesen Schaden bei dem anderen, klärt die Versicherung - dachte wir.
Jetzt, 6 Wochen nach Abschluss der Versicherung kommt ein Schreiben der Versicherung wir hätten den Beitrag nicht gezahlt und das Auto wäre deshalb die ganze Zeit nicht versichert gewesen.
Dazu: meine Eltern sind seit 20 Jahre bei dieser Versicherung, mit nun insgesamt 3 Autos und einem kleinen Trecker und seit 20 zahlen wir IMMER PER LASTSCHRIFT!!! Natürlich sind wir auch dieses Mal davon ausgegangen. Zumal ich am Tag der Anmeldung des Autos noch mal da war um meinen Führerschein nochmal kopieren zu lassen und gefragt habe ob jetzt alles passen würde, woraufhin die Frau sagte "Ja, sie brauchen sich um nichts mehr kümmern". Ein paar Tage später (einen Tag nach dem Blechschaden) war meine Mutter da um den Schaden zu melden und um nochmal zu betonen, dass das Geld bitte vom IHREM Konto (nicht vom dem von meinem Vater) abgehoben würde. War alles gut, hätte sie notiert. Schön
Als wir uns dann nochmal die Rechnung angesehen haben, stand da vorne lediglich drauf "Rechnungsbetrag wird erhoben". Das typische "bitte überweisen sie bis zum X.X den Betrag auf folgendes Konto" (wie man es von jeder normalen Rechnung kennt) stand klein auf der Rückseite. Hallo???

Wir denken, dass das Absicht von der Versicherung sein könnte, damit die den Schaden nicht zahlen müssen.
Dann die Frage: können die damit durchkommen? Wir hatten das IMMER per Lastschrift und meine Mutter hat betont es soll von ihrem Konto eingezogen werden. Also warum sollten wir genau dann wenn ausnahmsweise mal wirklich ein Schaden verursacht wurde die Zahlungsart ändern und dann nicht zahlen, obwohl wir wissen, dass es jetzt grade wichtig ist!

Bitte um Hilfe! Was kann man machen?

2

Sonntag, 29. Januar 2012, 13:42

Korrektur: Das typische "bitte
überweisen sie bis zum X.X den Betrag auf folgendes Konto" FEHLTE KOMPLETT, es wurde nur klein darauf hingewiesen, dass wenn das Geld nicht
rechtzeitig gezahlt werde, der Schutz rückwirkend gekündigt würde. Über Zahlungsweise stand da nichts, deshalb sind wir von Lastschrift ausgegangen.

3

Sonntag, 29. Januar 2012, 15:42

Hallo,

was steht denn in der Kopie des Versicherungsantrag bei Zahlungsweise? Was sagt der Versicherungsvermittler dazu?

Grüße
CM
Sämtliche Antworten, Aussagen und E-Mails werden von mir als Privatperson getätigt und sind ohne jegliches gewerbliches/berufliches Interesse und ohne Anspruch auf Richtigkeit!

4

Sonntag, 29. Januar 2012, 18:11

Hallo,also auf dem Versicherungsschein steht keine konkrete Angabe zur Zahlung. Nur das der Betrag erhoben wird. Kein Satz wie "zahlbar innerhalb X Tagen" oder ähnliches. Daraus haben wir geschlossen dass das Geld wie sonst auch per Lastschrift eingezogen werden würde. Die Mittlerin meinte ganz dreist "dann wäre das wohl so gewünscht gewesen" was absolut falsch ist, da meine Mutter auch mehrere Male darauf hingewiesen hat das Geld von ihrem Konto einzuziehen.

LG

5

Sonntag, 29. Januar 2012, 18:33

Und noch einmal, was steht im ANTRAG? Ihre Mutter wird doch wohl irgendwas dort unterschrieben haben.

Im Übrigen würde ich mir nach der Abwicklung des Schadens zwei mal überlegen ob ich da noch was Versicherer wenn der Ansprechpartner nicht kooperativ ist.
Sämtliche Antworten, Aussagen und E-Mails werden von mir als Privatperson getätigt und sind ohne jegliches gewerbliches/berufliches Interesse und ohne Anspruch auf Richtigkeit!

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6

Sonntag, 29. Januar 2012, 18:58

hallo,
Jetzt, 6 Wochen nach Abschluss der Versicherung kommt ein Schreiben der Versicherung wir hätten den Beitrag nicht gezahlt und das Auto wäre deshalb die ganze Zeit nicht versichert gewesen.

ich würde ebenfalls den antrag prüfen lassen und umgehend mit der zentrale in kontakt treten, da es an sonsten zu folgekosten durch eine zwangsstilllegung komnen wird.
wenn ich deine aussagen richtig verstehe, handelt es sich bei dir um einen kfz-wechsel, dann dürfte allerdings nicht §37 vvg zur anwendung kommen. insofern bin ich etweas verwirrt. das würde ich durch einen rechtsbeistand prüfen lassen, falls sich das ganze nicht durch einen anruf in der zentrale regeln läßt.
ebenso würde ich den vermittler ins boot holen.

mfg

snake

7

Sonntag, 29. Januar 2012, 18:59

eine Kopie des Antrags haben wir gar nicht bekommen, nur diesen Schein/Rechnung.
Den Versicherer werden wir danach auf jeden Fall wechseln...

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8

Montag, 30. Januar 2012, 17:25

eine Kopie des Antrags haben wir gar nicht bekommen, nur diesen Schein/Rechnung.
Den Versicherer werden wir danach auf jeden Fall wechseln...
deswegen sollst du ja auch anrufen. dein problem könnte sich somit in 2 min in luft auflösen, da fast jeder versicherer heutzutage seine post scannt und somit in sekundenschnelle geprüft werden kann, ob ein eingabefehler vorliegt.
außerdem kommt in ca. 2-4 wochen eine anordnung. die kosten dafür übernimmst du, da du dich nicht gemeldet hast. passiert dann immer noch nix wird dein auto zwangsweise stillgelegt. die kosten trägst du.
fazit: sofort anrufen und glücklich sein! schmollen hilft hier nicht weiter

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