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1

Sonntag, 27. Dezember 2009, 14:34

ast auf winschutzscheibe gefallen, versicherungsfall?

hallo an alle,

ich habe da mal eine wichtige frage an euch. ich habe ein auto mit einer hafpflichtversicherung ohne jeglicher teil bzw. vollkasko. jetzt in der weihnachtszeit ist ein ast auf meine windschutzscheibe gefallen und hat einen starken riss verursacht. ich wohne in einem mehrfamilienhaus und wir haben einen parkplatz wo jeder einwohner sein auto drauf parken kann. die bäume stehen direkt neben den parklätzen. meine frage ist jetzt... muss ich die kosten dafür tragen oder ist die stadt bzw. der vermieter dafür zuständig?

bitte um schnelle beantwortung meiner frage, wäre echt nett

gruss adrian

2

Sonntag, 27. Dezember 2009, 14:50

Hallo,

wenn der Baum nicht (erkennbar) morsch war, ist das Ihr Privatvergnügen.

Gruß
CM
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K-Guru

Master Chief Inspector of K - Affaires

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Wohnort: Wiesbaden

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3

Montag, 28. Dezember 2009, 15:28

der gute CM möchte auf die Haus und Grundstückshaftpflicht hinaus denke ich :-)

Grundsatz: Haftung aus vermutetem Verschulden, d.h. potentieller Schädiger muss beweisen, dass er alles getan und der Sorgfal genügt hat.

Und wenn der Baum nicht morsch ist, also hätte gefällt werden müssen, zu Verkehrsicherungspflicht, sondern z.b. durch ein windböhe der ast gefallen ist, dann liegt kein verschulden vor und dann gibs halt dieses jahr weniger zu weihnachten, da musst wohl die geschenke wieder einsammeln und zurückgeben :D

gruß
Freundliche Grüße

K - GURU

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