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Donnerstag, 16. April 2015, 16:21

Hilfskasse & Unterstützungseinrichtung BVG sinnvoll?

Hallo!

Mein Vater hat für die BVG gearbeitet und mir nun angeboten, dass ich über ihn Mitglied in der Hilfskasse und der Unterstützungseinrichtung der BVG (Berliner Verkehrsgesellschaft) werde.
Noch bin ich Studentin, allerdings bald fertig. Dann gehe ich in Niedersachsen in den Schuldienst, werde also aller Voraussicht nach später verbeamtet. Deshalb frage ich mich nun, ob es für mich sinnvoll ist, diesen Vertrag abzuschließen? Ich würde monatlich etwas über 6 Euro zahlen, im Sterbefall Sterbegeld (um die 700 Euro) erhalten plus Zusatzleistungen, wenn ich heirate, Kinder bekomme, diese eingeschult werden, die Schule abschließen und ausziehen (jeweils 200 Euro). Zusätzlich würde ich Krankenhaustagegeld und Kurtagegeld erhalten (jeweils 6,50 Euro).
Kennt sich jemand etwas besser auf diesem Themengebiet aus als ich und kann mir bei der Entscheidung weiterhelfen?
Danke im Voraus!

Grüße
Maja

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »KampfbieneMaja« (16. April 2015, 20:58)


Barmer

Versicherungsberater

Beiträge: 1 598

Wohnort: Wuppertal, Münster

Beruf: Rentner, Versicherungsberater 34e Abs.1 i.R.

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2

Donnerstag, 16. April 2015, 20:09

Hallo,

auch wenn hier überwiegend Fachleute sitzen, macht es Sinn, weniger bekannte Abkürzungen zu erklären. BVG könnte heißen Berliner Verkehrsgesellschaft Bayerische Versicherungsgruppe und vieles andere mehr.

Es handelt sich wohl um ein Leistungsspektrum, das keine lebensnotwendigen Dinge absichert. Daher muss ein Abschluss nicht unbedingt sein. Ich sehe aber auch keine Kollision mit eventuellen Beihilfeleistungen. Also Geschmacksache.

Viel Glück

Barmer

3

Donnerstag, 16. April 2015, 21:00

Hallo Barmer,

ich entschuldige mich für die Abkürzung, gemeint ist die Berliner Verkehrsgesellschaft.
Hab's in meinem ersten Post editiert. Danke für die Antwort und den Hinweis.

Mit freundlichen Grüßen
Maja

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