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Dienstag, 12. Januar 2016, 18:00

Unterlagen der BU erscheinen nicht ausreichend

Hallo zusammen,

ich möchte mich gleich vorweg entschuldigen, falls ich grundlos die Pferde scheu mache, aber bei einer Versicherung wie der BU möchte ich einfach auf der sicheren Seite sein.

Über einen Makler habe ich bei verschiedenen Anbietern eine Risikovoranfrage gemacht. Einige haben abgelehnt, einige haben zugestimmt.

Ich hatte mich dann für ein Angebot entschieden. Sämtliche Fragen zu den Vorerkrankungen wurden wahrheitsgemäß beantwortet und auch einige ärztliche Atteste mitgeschickt, immer über den Makler.
Vom Makler erhielt ich dann die Mail der Versicherung weitergeleitet, dass meine Unterlagen geprüft wurden und ich ohne Ausschlüsse versichert werde. Lediglich 25% Risiko-Aufschlag für ein einmaliges Leiden des Rücken müssen bezahlt werden. Dieser Aufschlag kann entfallen, wenn ich 2 Jahre lang keine Probleme damit habe.

Soweit, so positiv :-) Ich habe das also unterschrieben.
Von der Versicherung kam dann auch der Versicherungsschein und die AGB.

ABER: in den Unterlagen von der Versicherung steht kein Wort zu der Vorgeschichte, nichts zu irgendwelchen Ausschlüssen, Aufschlägen oder sonst was. Einfach nur dass ich versichert bin, Betrag XYZ usw.

Ich hätte erwartet, dass ich von der Versicherung die genauen Unterlagen erhalte, was ich ihnen alles angegeben habe und unter welchen Bedingungen sie mich versichern.
Der Makler hat mir auf Nachfrage den kompletten Mailverkehr zwischen ihm und der Versicherung zukommen lassen und meinte mehr gibt es nicht, das wäre ganz normal. Auch wenn ich will dass der Aufschlag dann in 2 Jahren wegfällt, muss ich das über ihn anfordern.

Wenn ich nun die BU in 20 Jahren brauche, wird der Makler längst in Rente sein. Ob es sein Maklerbüro dann noch gibt, weis man nicht. Wenn der Versicherer dann behauptet, ich hätte Krankheit ABC nicht angegeben oder sonst etwas falsch gemacht, habe ich als "Beweis" nur die E-Mails des Maklers.
Ganz blöd gesprochen: Auch wenn der Makler ein Profi ist und ich ihm vertraue: kann ich mir 100% sicher sein, dass er nach den ersten paar Ablehnungen nicht angefangen hat, meine Gesundheitsfragen zu frisieren und ich jetzt versichert bin weil er weis Gott was nicht angegeben hat? Die Mails die er mir dann als "Beweis" schickt, können genau so verändert sein.

Ist das wirklich so in Ordnung? Die Unterlagen der Versicherung sehen so aus, als wäre ich kerngesund ohne alles einfach so versichert worden. Beim Jahresbetrag steht auch nicht dabei, dass dieser noch 25% Aufschlag beinhaltet.
Wie gesagt: Ich hätte erwartet, dass ich von der Versicherung die genauen Unterlagen erhalte, zu welchen Bedingungen der Vertrag zu Stande kommt.


Irgendwie ist mir dabei jetzt flau im Magen? :wacko:

Vielen dank und Gruß

Harry

Fairsichert

Fortgeschrittener

Beiträge: 255

Wohnort: Bremen

Beruf: Versicherungsmakler

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2

Dienstag, 12. Januar 2016, 19:10

Hallo Harry ,


leider aus Zeitgründen nur eine sehr kurze Antwort , und zwar wegen der von ihnen richtig erkannten absoluten Wichtigkeit und der gebotenen Eile.
Ich gehe davon aus , das weitere Kollegen sich ebenfalls hilfreich zu Wort melden werden.

Falls nur im Ansatz ein Zweifel besteht , scheuen sie sich nicht , am besten gleich morgen den Versicherer direkt telefonisch zu kontaktieren.
Lassen Sie sich umgehend eine Kopie des Antrags zukommen , bestenfalls per email. Erfragen sie , ob sämtliche Atteste eingegangen sind

Weiterhin erfragen Sie bitte , ob in Ihrer Prämie ein Risikozuschlag enthalten ist. In welcher Höhe und vor allem weswegen. Das wird man Ihnen beantworten können.


Dann sind sie wenigstens grundsätzlich informiert. Bis dahin ist es nicht erforderlich , mit dem Vermittler Kontakt aufzunehmen.
Ein Risikozuschlag oder Ausschluss wird in aller Regel im Versicherungsschein dokumentiert , die Möglichkeit einer Nachprüfung nicht unbedingt.

Primär wichtig ist jetzt eine umgehende Kontaktaufnahme mit dem Versicherer selber. Verlieren sie keine Zeit !

Good luck und berichten sie bitte mal

3

Mittwoch, 13. Januar 2016, 11:35

 

danke für die Antwort.

Ich habe grade bei der Versicherung angerufen. Diese waren völlig überrascht und meinten, das wäre ganz normal so. Ich erhalte von ihnen nur den Versicherungsschein (ohne weitere Angaben zur Zusammensetzung der Prämie und der Aufschläge) und den Rest müsste ich vom Makler bekommen.

Ich habe ihnen erklärt, dass mir Kopien des Mailverlauf zwischen Makler und Versicherung nicht reichen, ich kann mich damit ja nicht darauf verlassen dass alles so eingereicht wurde, wie ich es ausgefüllt habe.

Es wurde wiederholt darauf verwiesen, dass das so "ganz normal" wäre und es nicht mehr Unterlagen gibt. Ich erwiderte, dass mir ja niemand garantieren kann, ob es den Makler in 30 Jahren (oder in 10 oder 5) überhaupt noch gibt und ich dann ja nicht beweisen kann, was gelaufen ist, falls der Versicherer behauptet er hätte XYZ nie erhalten.

Der Mitarbeiter des Versicherers hat mir dann die Unterlagen vorgelesen, was ihnen von mir über den Makler eingereicht wurde, das hat schon gepasst. Er meinte, darauf könnte ich mich verlassen.

Ich habe dann gesagt, dass ich bei einer Versicherung die mich in den nächsten 30 Jahren 40.000 Euro kostet, mich nicht auf eine telefonische Zusage verlassen werde und auf die Zusendung von eindeutigen Unterlagen bestehe.

Er will nun bei "seinen Kollegen" beauftragen, dass mir die Unterlagen, die der Makler eingereicht hat, sowie die Aufschläge usw. nochmal zugeschickt werden und der Versicherer schriftlich bestätigt, das alles erhalten zu haben. Er meinte aber nochmals, dass das extrem ungewöhnlich sei und niemand (ist klar...) außer mir so etwas schon mal gefordert hätte.....

Ist doch komisch oder !?

Gruß

MatthiasHelberg

Fortgeschrittener

Beiträge: 358

Wohnort: Osnabrück

Beruf: Versicherungsmakler

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4

Mittwoch, 13. Januar 2016, 12:02

Hallo,


es kann natürlich Abweichungen zwischen einer Risikovoranfrage und der letztlichen Antragsprüfung geben. Häufiger sind es Verschlechterungen, manchmal auch Verbesserungen.
Die Versicherer senden in aller Regel keine Kopien der eingereichten Unterlagen mit dem Versicherungsschein mit. Das ist ganz normal.

Wenn der Versicherungsschein vom Antrag abweicht, muss der Versicherer darauf hinweisen. Falls aber bereits mit Angebotserstellung der Risiko-Zuschlag einkalkuliert war (?), gibt es keinen Grund für den Versicherer, auf eine Abweichung hinzuweisen. Ein Hinweis auf den Zuschlag sollte sich dennoch im Versicherungsschein finden.

Ich sehe keinen Grund, warum man nach einer Risikovoranfrage und dem Angebot mit Zuschlag irgendetwas an den Unterlagen manipulieren sollte: Erstens wäre das Urkundenfälschung (strafbar!), zweitens wäre man potentiell dadurch seine Zulassung los und könnte sich einen anderen Job suchen und drittens gibt es in aller Regel auch für den Zuschlag eine Courtage.

Sofern Sie dem Kollegen weiterhin misstrauen (um nichts anderes handelt es sich hier), können Sie natürlich beim Versicherer Abschriften Ihrer Erklärungen zum Vertrag anfordern, das ist Ihr Recht als Versicherungsnehmer lt VVG § 3 Abs. 4.
Herzliche Grüße aus Osnabrück

Matthias Helberg
Versicherungsmakler mit Erlaubnis nach § 34d Abs. 1 GewO (*)
Register-Nummer: D-RB10-PVLS6-39

Tel.: (0541) 335840
Blog: http://www.helberg.info/blog
BU-Infos: http://www.helberg.info

5

Mittwoch, 13. Januar 2016, 12:18

hallo Herr Helberg,

danke für die Antwort.

Im Versicherungsschein findet sich kein Hinweis auf den Zuschlag. Wie gesagt geht aus den Unterlagen des Versicherers in keinster Weise hervor, was eingereicht wurde.

Sie schreiben, Sie sehen keinen Grund, nach einer Risikovoranfrage und einem Angebot etwas zu manipulieren. Das ist richtig, allerdings weis ich ja noch nicht einmal, ob die Risikovoranfrage genau so eingereicht wurde, wie ich sie ausgefüllt habe. Im Umgang mit Versicherungen, vor Allem bei einer, die - Gott bewahre - im Leistungsfall viele viele viele tausend Euro zahlen müsste, möchte ich einfach alles schriftlich haben. Das habe ich jetzt von der Versicherung verlangt und hoffe dass in den nächsten Tagen auch entsprechende Unterlagen kommen.

Weder dem Makler noch der Versicherung will ich etwas unterstellen, aber ich kann mir nicht vorstellen dass ich der Einzige bin, der einen quasi blanko-Versicherungsschein (keinerlei Informationen unter welchen Bedingungen mit welchen Gesundheitsfragen, welchen Ausschlüssen und welchen Aufschlägen ich versichert bin) als aller einziges Dokument für ausreichend hält, sollte es zum Leistungsfall kommen.
Ich bin noch recht jung, der Makler Mitte 50. Wenn es ihn und vielleicht sein ganzes Büro in 20 Jahren nicht mehr gibt, habe ich nur E-Mails von ihm an den Versicherer. Das reicht einfach nicht.

Viele Grüße

MatthiasHelberg

Fortgeschrittener

Beiträge: 358

Wohnort: Osnabrück

Beruf: Versicherungsmakler

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6

Mittwoch, 13. Januar 2016, 13:33

Hallo,

ich finde es gut, wenn jemand kritisch ist.

Wir müssen vielleicht mehrere Sachen auseinanderhalten:

Wie ein Makler eine Risikovoranfrage stellt, ist einzig & allein seine Entscheidung - und streng genommen sein Betriebsgeheimnis. Er muss aus den Angaben des Interessenten die für den Versicherer relevanten Informationen herausfiltern und nach Möglichkeit so aufbereiten, dass die verschiedenen Risikoprüfer der berücksichtigten Versicherer a) überschaubare und b) ausreichend detaillierte Informationen bekommen. Wenn er es nicht gut genug gemacht hat, ein Versicherer kein ausreichend qualifiziertes Personal für die unverbindliche Vorprüfung bereit stellt, der Interessent später abweichende Angaben macht, oder irgend jemand irgendetwas zunächst übersieht, kann es zu Abweichungen zwischen der Risikovoranfrage und der Antragsprüfung kommen. Was die Kunden insbesondere dann nicht so toll finden, wenn der Antrag schlechter beschieden wird, als es laut Voranfrage in Aussicht gestellt wurde.

Beim Versicherungsantrag sieht es anders aus: Der Antragsteller bzw die versicherte Person ist für korrekte und vollständige Angaben im Antrag verantwortlich. Ein Versicherungsmakler kann hier eine Vorprüfung vornehmen, ob alle Fragen beantwortet worden sind, er sollte eine Einschätzung / Meinung abgeben können, ob der Antragsteller vielleicht etwas vergessen hat, er kann dafür sorgen, dass zusätzliche (und möglichst bereits bei der Voranfrage vorgelegte) Zusatzfragebögen und Befunde dabei sind, er kann für den Risikoprüfer Hinweise geben, in welchem Zusatzfragebogen sich detaillierte Informationen zu einer Gesundheitsfrage befinden - aber es ist (meines Erachtens) niemals nicht Aufgabe eines Versicherungsmaklers, vollständig ausgefüllte Antragsformulare zu erstellen, oder gar Gesundheitsfragen zu beantworten oder einzutragen. Denn die Verantwortung für richtige und vollständigen Angaben liegt nun einmal beim Antragssteller - worauf in den Antragsformuularen ja auch ausreichend deutlich hingewiesen werden sollte, wie auch auf die Folgen falscher Angaben.

Sendet der Kunde dem Makler also einen ausgefüllten Antrag und der Makler streicht darin Angaben, löscht etwas, trägt ohne Rücksprache mit dem Kunden etwas zusätzlich ein (egal, ob gut gemeint, oder um das Zustandekommen eines Vertrages zu 'erleichtern'), dürften wir schnell im Bereich Urkundenfälschung (und damit dem Strafrecht) sein. Kommt das raus, kann das für den Makler das Ende bedeuten.

Wird nun der Antrag vom Versicherer geprüft und angenommen, wird der Versicherungsschein erstellt. Dieser bezieht sich auf den Antrag, beinhaltet einen Hinweis darauf, welche Versicherungsbedingungen (das Kleingedruckte) gelten sollen und die 'technischen Daten' des Vertrages. Einen 'Blanko-Versicherungsschein' gibt es (in der BU) also keineswegs. Weist der Versicherer im Versicherungsschein nicht auf Abweichungen vom Antrag hin, gilt automatisch der Inhalt des Antrags als vereinbart (VVG § 5 Abs. 3). Vom Antrag und den zusätzlich eingereichten Unterlagen sollte man als Kunde natürlich eine Kopie behalten.

Möchte der Versicherer den Antrag nicht 1:1 annehmen, wird er ein Änderungsangebot unterbreiten, z.B. mit einem Risikozuschlag. Und nur in einem solchen Fall und nur von einzelnen Versicherern so gehandhabt, kann es sein, dass Kopien der eingereichten Dokumente (zwecks nochmaliger Kontrolle, Prüfung auf Aktualität, erneute Bestätigung) automatisch vorgelegt werden.

Wir hatten übrigens in den letzten 17 Jahren exakt einen Kunden, der sich die eingereichten Dokumente vom Versicherer hat vorlegen lassen. Sie sind also nicht der Einzige. ;-)
Herzliche Grüße aus Osnabrück

Matthias Helberg
Versicherungsmakler mit Erlaubnis nach § 34d Abs. 1 GewO (*)
Register-Nummer: D-RB10-PVLS6-39

Tel.: (0541) 335840
Blog: http://www.helberg.info/blog
BU-Infos: http://www.helberg.info

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »MatthiasHelberg« (13. Januar 2016, 13:45)


Peter Wolnitza

Versicherungsprofi

Beiträge: 252

Wohnort: Nidderau

Beruf: Versicherungsmakler

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7

Mittwoch, 13. Januar 2016, 15:24

Soweit, so positiv :-) Ich habe das also unterschrieben.
Von der Versicherung kam dann auch der Versicherungsschein und die AGB.

Hier wäre als erstes zu klären, WAS haben Sie denn WIE unterschrieben? Kann doch eigentlich nur ein richtiger Antrag gewesen sein? Blanko?
Normalerweise werden in einem Versicherungsantrag die entsprechenden Gesundheitsfragen nochmals beantwortet, u.U. mit Hinweisen auf die vorher erfolgte Risikovoranfrage. Im Idealfalle macht der Makler das mit Ihnen zusammen.
Auch die bei der Risikovoranfrage verwendeten Dokumente und Unterlagen werden nochmal - vom Kunden unterschrieben - mit eingereicht.

ABER: in den Unterlagen von der Versicherung steht kein Wort zu der Vorgeschichte, nichts zu irgendwelchen Ausschlüssen, Aufschlägen oder sonst was. Einfach nur dass ich versichert bin, Betrag XYZ usw.

Das ist - siehe Kollege Helberg - absolut üblich - bis auf den Punkt Ausschlüsse oder Zuschläge: Die werden normalerweise in einer Police explizit genannt.
Im Zweifelsfalle überprüfen Sie einfach mal mit einer Kontrollrechnung über einen online-tarifrechner der betreffenden Gesellschaft, ob tatsächlich ein Risikozuschlag berechnet wurde. Habe ich zwar noch nie erlebt, aber evtl. hats ja beim Versicherer jemand verpennt :sleeping:

Ich hätte erwartet, dass ich von der Versicherung die genauen Unterlagen erhalte, was ich ihnen alles angegeben habe und unter welchen Bedingungen sie mich versichern.

Unüblich - s.o.

Der Makler hat mir auf Nachfrage den kompletten Mailverkehr zwischen ihm und der Versicherung zukommen lassen und meinte mehr gibt es nicht, das wäre ganz normal. Auch wenn ich will dass der Aufschlag dann in 2 Jahren wegfällt, muss ich das über ihn anfordern.

Nur kleiner Hinweis am Rande: das bedeutet NICHT automatisch, dass der Versicherer sich verpflichtet, den Risikozuschlag nach 2 Jahren raus zu nehmen - es bedeutet zunächst nur, dass er nach zwei nochmal drauf schaut, ob er den Zuschlag streichen kann.

Im Zweifelsfalle, um es auch für Ihre persönlichen Unterlagen sauber dokumentiert zu haben: Kopie der eingereichten Unterlagen beim Versicherer anfordern, wie schon erwähnt.

Dann sollte es auch im Leistungsfalle in 20, 30 Jahren keine Probleme geben....(tut es sowieso nicht, aber das ist ein anderes Thema) :)
Peter Wolnitza
Makler für BU, PKV, Altersvorsorge
Zert_FP (FH Frankfurt)
Tel . : 06187 - 90 29 89
www.wolnitza.de
info@wolnitza.de

8

Mittwoch, 13. Januar 2016, 17:46

danke für die sehr kompetenten und informativen Antworten !

wie gesagt habe ich die Unterlagen nun nochmals bei der Versicherung angefordert.

Der Zuschlag ist definitiv im Preis mit drin, aber auf der Police nicht genannt.

der Makler hat sich ebenfalls grade gemeldet - dass die Versicherung sich bei ihm gemeldet hat - und ich alles nochmal geschickt bekomme.

So ganz fassen kann ich es immer noch nicht, dass 99,9999% aller Versicherungsnehmer mit dem zufrieden sind, was ich als Unterlagen erhalten habe.
Jedenfalls ist nun wohl alles auf dem Weg zu mir und ich kann beruhigt schlafen. Vielen Dank.

Gruß

Kölsch

unregistriert

9

Donnerstag, 14. Januar 2016, 12:57

Für die Gesundheitsangaben im Antrag haften Sie ausschließlich selbst. Wenn Sie den Antrag richtig ausgefüllt haben, sehe ich hier gar keinen Grund für Ihre Panik.

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